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Dr.Melzer

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  1. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    In dem EULA zu Windows 10 ist der Begriff Hardware/Gerät klar definiert. In Punkt 2.b heisst es: "Gerät. In diesem Vertrag ist „Gerät“ ein Hardwaresystem (sowohl physisch als auch virtuell) mit einer internen Speichervorrichtung, das fähig ist, die Software auszuführen. Eine Hardwarepartition oder ein Blade wird als Gerät betrachtet." Somit ist deine VM eben kein Gerät sondern nur eine Software. Die Lizenz liegt auf dem Gerät, egal wohin du deine VM kopierst.
  2. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Ich würde sagen, dass du da einen Denkfehler hast. Lizenziert ist ja immer das Blech (Gerät). Dabei ist unabhängig ob die Installation darauf lokal auf der Platte ist, oder in einer VM. Die Lizenz liegt auf dem Blech. An diesem Blech (Gerät) darf jeder der physich an dem Teil sitzt das dafür lizenzierte Windows nutzen. Das kann ja immer nur einer sein, weil es das Blech, mit Tastatur, Maus und Monitor, nur einmal gibt. Remote könnten das mehrere gleichzeitig sein. Selbst wenn du, auf dem lizenzierten Gerät, per RDP auf deine VM zugreifst, greifst du immer noch von dem lizenzierten Gerät aus zu. Abgesehen davon greifst du doch von einem Gerät zu, welches ja die gleiche (in dem Fall sogar dieselbe) Windows Version lizenziert hat auf die du zugreufst. Und dann brauchst du keine weitere Lizenz. Logisch?
  3. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Falsch! Physisch darf jeder der vor dem Gerät sitzt das Gerät nutzen. Das kann eh immer nur einer zeitgeleich. Da gibt es auch keien 90 Tage Frist. Stell dir ein Internetcafe vor in dem du minutenweise an einem Rechner sitzen kannst. Das ist erlaubt. Physisch. Richtig. Der "lizenzierte Benutzer" (der der Nutzer für den der Rechner bestimmt ist) darf jederzeit darauf von jedem Gerät remote zugreifen. Falsch. Physisch darf jeder Nutzer den Rechner nutzen. richtig Der "lizenzierte Benutzer" du nennst ihn "Ausgewählten Benutzer"in Verbindung mit der 90 Tage Frist ist nur für den Remotezugriff relevant.
  4. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Die 90 Tage Regel gilt für den Benutzer, der das Gerät auch PHYSISCH (nicht remote) benutzt. Der darf auf "sein" Windowes auf "seinem" Gerät immer auch remote zugreifen. Alle anderen die per Remote darauf zugreifen wenn sie eine dies von einem Gerät aus machen auf dem mindestens die gleiche Windows Version, oder eine höherwertige, lizenziert ist. Logisch?
  5. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Ok habe ich verstanden. Wollt esicher gehen, dass wir über das gleiche reden. In der EULA unter Punkt 2.a steht dazu folgendes: " Unter diesem Vertrag gewähren wir Ihnen das Recht, eine Instanz der Software auf Ihrem Gerät (dem lizenzierten Gerät) zur Verwendung durch jeweils eine Person zu installieren und auszuführen, solange Sie alle Bestimmungen dieses Vertrags einhalten. " In deinem Szenario hast du EINE Installation (die entweder per Bootmanager oder per VM gebootet werden kann) auf DEINEM (lizenzierten) Gerät. Ich sehe da keinen Regelverstoß.
  6. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Und die VM bootet das Windows aus der Partition die auf der Festplatte ist? Du hast keine eigene virtuelle Windows Installation drauf?
  7. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Du hast eine Installation in einer physischen Partition auf der Festplatte, welche du per Dual Boot, anstelle des Lininx booten kannst. Richrtig?
  8. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Weil ich in dem bestehenden Beitrag eränzt habe.
  9. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Ja schon, hab ich oben schon ergänzt.
  10. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Wo genau unter dem Link steht dass es legal wäre? Ich sehe da: "3. Verkauf von Microsft COAs zusammen mit nicht zugehörigen PCs/Datenträgern ist per se ILLEGAL!" Illegal! nicht legal! Der Punkt ist, dass du nur mit dem original Installationsdatenträger zusammen eine Lizenz hast. Bei OEM Rechnern ist das in der Regel die Festplatte des Rechners, denn da ist das Installationsimage auf einer versteckten Restore Partition mit drauf. Ohne diese original Partition mit dem Image (welche der original Installationsdatenträger ist) hast du keien Lizenz. Mir ist bewusst, dass heir gheren diskutiertz wird was legal und was illegal ist, aber du kannst davon ausgehen, dass so gut wie alles was du auf dem Gebrauchtmarkt bekommst auf irgendeine Art illegal ist. Wie gesagt, wenn du sicher sein willst (und den EIndruck machst du mir, da du hier ja so genau nachfragst) keuf eine Retail Lizenz im Fachhandel. Das Risiko, dass du sonst Geld ausgibst und eine Installation hast die sich nicht aktivieren lässt wäre mir zu hoch. PS: gebrauchte Retail und SB Varianten mit den dazugehörigen original Installationsdatenträgern kannst du gebraucht kaufen udn nutzen. Was ich oben geschrieben habe gilt für OEM Lizenzen. Nur auch die meisten "original Datenträger" die du auf irgendwelchen portalen bekommst sind auch Fälschungen.
  11. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    OEM/SB Lizenzen sind üblicherweise an die Hardware gebunden mit denen sie ausgeliefert werden. OEM/SB Lizenzen sind ohne die Hardware mit denen sie ausgeliefert wurde in der Regel nicht gültig. auch als gebrauchte Lizenz nicht. Alles was du bei Plattformen wie EBAY und co bekommst ist in der Regel aich gefälscht. Also eien retail im Fachhandel kaufen (Ebay udn Amazon ist kein Fachhandel!) udn du bist auf der sicheren Seite Gerne. Wer der Kunde ist, ist egal. Die Rechte und EInschränkungen liegen in der gekauften Lizenz. Jeder Käufer hat mit der gleichen Lizenz dieselben Rechte. Office muss (ausser bei Office 365) auf dem Gerät lizenziert werden auf dem es genutzt wird. Daher muss bei TS Szenarien der zugreifende Client lizenziert werden und nciht der TS. Bei Nutzung auf Clients darf der "Hauptbenutzer" das Office (genauso wie das Windows darunter) auch remote nutzen. Grundidee ist, der Nutzer der den PC exclusiv nutzt darf das auch remote machen. Aber nur er und sonst niemend.
  12. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Dazu findet sich in der EULA unter Punkt 2.c.(iv) fogendes Verbot: " Beispielsweise erhalten Sie mit dieser Lizenz keine Rechte für folgende Handlungen und müssen daher Folgendes unterlassen: ...die Software als Serversoftware oder für kommerzielles Hosting zu verwenden, die Software zur gleichzeitigen Verwendung durch mehrere Nutzer über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen, die Software auf einem Server zu installieren und anderen Nutzern Remotezugriff darauf zu ermöglichen oder die Software auf einem Gerät zur ausschließlichen Verwendung durch Remotenutzer zu installieren; " Das bedeutez du darfst das Linux, welches als Host dient, frei geben, für andere, die virtuelle Windows Instanz aber nicht. Office als retail Version wird po Gerät lizenziert. Das bedeutet du kaufst für das lizenzierte Gerät eine Lizenz und die dürfen dann alle Nutzen die physiach an dem Gerät sitzen nutzen. Die Remotenutzung wird über die Erlaubnis der Remotenutzung des darunter liegenden Windows eingeschränkt. Wer das Windows remote nutzen darf (lizenzierter Nutzer) darf auch das Office darauf nutzen.
  13. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Es unterscheidet sich nicht nennenswert, zumindestaus Lizenzsicht. Nicht wenn du es auf einem Gerät dass nur von dir genutzt wird lizenztierst. Also du brauchst zusätzlich zu der Windows Lizenz eine Office Lizenz, was du da beschreibst hat aber nichts mit dem zu tun, für das du eine Volumenlizenz für Servernutzung benötigst.
  14. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Worauf zielt die Frage ab? Ja. dazu meien Ergänzung in meinem Post zum Theme "Remotezugriff". Da der Fernzugriff durch dich als "lizenzierten Nutzer" erlaubt ist, ist es egal welche Technologie (RDP, VNC, etc) du dafür nutzt.
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