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snoopy16

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  1. Ist der Geschwindigkeitsvorteil es w€rt nicht ohne Cache leben zu wollen? Habe da keine Erfahrung mit.
  2. Hallo, wie sinnvoll haltet Ihr eine optionale Flash Backup Unit in Verbindung mit dem Raidcontroller PRAID EP420i bei einem Server mit redundantem NT? Meiner Meinung würde das höchstens gegen Überspannungsspitzen sowie gegen Ausfall des MB schützen. Es ist eine USV vorgeschalten, die evtl. Überspannungsspitzen ohnehin rausfiltert. Bleibt also noch der Ausfall des MB, wo der Einsatz sinnvoll wäre. Ich würde gerne darauf verzichten, weil der Server nicht hochverfügbar sein muß (tägliche Datensicherung vorhanden), oder ist das keine gute Idee?
  3. Genau, die Verschlüsselung hilft nur gegen Daten auslesen bei Diebstahl.
  4. Dann müssten die Einsteiger aber erstmal die Passwörter vor Ort herausfinden oder den eingeschalteten Server mitsamt USV mitnehmen. Gegen Letzteres hilft schon eine entsprechende Verlegung des/der Netzkabel (Muss man dann abziehen oder den ganzen Schrank etc. mitnehmen) Sobald das Ding aus ist, kommen Sie bei (guter) Verschlüsselung nicht an die Daten heran.
  5. danke für den Link, aber ich wollte ja jetzt den TX1330M4 besorgen, welcher ja doch noch keine alte Büchse ist. Mal schauen, ob ich dafür auch was Refurbishtes finde.
  6. Hoffentlich war das jetzt kein Sarkasmus, lasse mich gerne belehren wenn meine Meinung falsch ist. Danke für die Tips von allen Beteiligten.
  7. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit? Schätze mal sehr gering, wenn es nicht gerade ein Firmwarefehler ist. Sonst kann man auch noch das Produktionsdatum (Zeitpunkt des Kaufes oder anderer Lieferant, was oft auf dasselbe hinausläuft) der Platten verteilen. Mit Hotspare verringert man nochmals die Wahrscheinlichkeit von Datenverlust. Sonst ein Raid10 (kann auch nur 1 Platte (in jeweils einem Raid0 Verbund) ausfallen, dafür schneller als Raid1). Das ist jetzt auch kein Rechenzentrum oder so, wo die zum Einsatz kommen sollen. Bisher lief es auch mit Raid1
  8. dann halt mit spare. Die Originalen sind nicht zu bezahlen. Dann lieber mal alle 1-2 Jahre ne neue. Original kostet min. Faktor 4 Fujitsu 1TB SATA HDD ca. 410€. Bei Raid5 1230,-€ . "Normale" NAS-Platte 1TB ca. 60-70,-€ Macht bei 4 Platten ca. 280,-€. Differenz 950,-€, Da könnte ich mir für 13 Jahre jedes Jahr eine neue kaufen. Aber ich glaube nicht, daß ich das muß.
  9. Der Onboardcontroller gibt es nicht her. Oh, ich sehe auch gerade, das ja Onboard auch keine SAS unterstützt werden (siehe) und die kleinste SATA 1TB 400,-kostet und ein (SAS,Raid5) Raidcontroller kostet nochmal ca. 350,-. Evtl. kaufe ich auch nur den Raid5 Controller dazu und besorge mir 3 (Raid5) oder 4 (Raid5+Hotspare) WD RED Platten. Sollte ja wohl auch ausreichend sicher sein. Mit rechtzeitiger Warnung bei S.M.A.R.T. Fehlern (Current Pending Sector Count) ist das doch auch eine günstige Option gegenüber den teuren Server-Platten. Backups werden sowie jeden Tag gemacht und die defekte Platte könnte innerhalb eines Tages getauscht werden. Somit schätze ich die Wahrscheinlichkeit eines Datenverlustes als sehr gering ein.
  10. Es ist 1 redundantes NT verbaut. Ein 2. NT würde dazu gekauft werden. Nach all den Aussagen hier, würde ich den TX1330M4 E2136 nehmen mit 32GB RAM (Dualchannel), 2 Fujitsu 600GB SAS HDD (10000 RPM) im Raid1-Verbund und 2. redundates NT (450W). Das sollte doch eigentlich locker auslangen für den beschriebenen Einsatzzweck und weiter Luft nach oben für Erweiterungen lassen (weitere VM für WSUS etc.). Was meint Ihr?
  11. Habe ich schon gemacht (auf Tip hier im Forum), aber nichts Tolles gefunden. HP und Lenovo sind auch nicht meine Favoriten.
  12. Internet zu unstabil und langsam, Datenschutz, (DC-)Server ohnehin erforderlich, laufende Lizenzkosten sind nach ca. 2,5-3 Jahren höher als ein eigener Server und wer weiß, was MS noch einfällt und wann der nächste "Datenreichtum" stattfindet. Ist schwierig davon wieder loszukommen, ist das Abo erstmal da. Wenn ich dich recht verstehe, sollte es nicht so die Rolle spielen, ob man gute "Consumer" Scheiben nimmt oder meintest Du etwa gebrauchte "Original überholte" Platten. Von dem Mist würde ich dringend abraten. Hatte so etwas mal eingebaut (angeblich Original überholt) und das Teil hatte nach 3 Monaten fehlerhafte Sektoren (war zum Glück ein Raid1)
  13. Das bezog sich jetzt aber schon auf den TX1330M4, der ja noch aktuell sein sollte und noch nicht zu den alten Kisten gehört. OK, aber ansonsten ist es von der Funktion her (nicht von der Haltbarkeit) doch egal, ob man z.B. ne SSD aus der Evo Pro Reihe einbaut, oder? Die werden doch beide gleich gut erkannt bzw.Temperaturen, S.M.A.R.T. Werte etc ausgelesen, oder blockiert bzw. schränkt Fujitsu die Verwendung auf irgendeine Weise ein. Meinst also den 4-Kerner (TX120), nehme ich an. Dann bin ich ja mit dem TX1330M4 auf der sicheren Seite. Genau da, bin ich mir noch nicht ganz sicher, deshalb die Frage nach einer guten Aufteilung (hast da sicher mehr Erfahrung).
  14. OK, also mindestens 480GB. Du wirst mich jetzt mit Dreck beschmeissen, aber es würde mich interessieren, ob die FSE SSD irgendwelche proprietären Sensoren etc. gegenüber den "Comsumer" SSD haben (so wie z.B. in neueren iMacs proprietäre Temperatursensoren in der FP eingebaut sind). Das die Originalplatten zertifiziert sind und auf längere Lebensdauer etc ausgelegt sind mal ausgeklammert. (Nicht, daß ich das jetzt will, aber es ist eine technische Frage)
  15. Es bliebe dann erstmal bei oben genannten Betriebssystemen. Welche Zuteilung wäre sinnvoll bei 240GB?
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