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  1. Today
  2. Danke für eure Inputs. Ich habe mir daraufhin den Kaspersky noch einmal angesehen. - oder besser gesagt als Problem identifiziert. Ich hatte zwar schon die IP des Absenders auf der Whitelist, aber erst nachdem ich den Kaspersky Dienst beendet habe kamen die Mails rein. Ich habe jetzt auch noch die Absenderdomain auf die Whitelist gesetzt und das Logging auf debug gestellt. Hoffe dass ich da jetzt mehr sehe, Bis jetzt ist nämlich nix drin. Morgen weiß ich mehr
  3. Kommt auf die Anforderungen an. Solange die nicht klar sind... aber unabhängig davon ist das Verständnis notwendig, wie Softwareverteilung funktioniert. Dann ist das Produkt fast egal. ;)
  4. Ich würde es gleich richtig machen. Schau dir mal opsi... Meiner Erfahrung nach kommt man auch bei WSUS+WPP Recht schnell an die Grenzen.
  5. Super, vielen Dank für eure Hilfe. Dann werd ich mir gleich mal WSUS und WPP ansehen.
  6. Um wie viele Mailboxen und um welches Datenvolumen geht es denn?
  7. Ist ja immer die Frage nach einem „Vergleich“. ;) für den einen ist gut ja was anderes als für den anderen.
  8. Hi, wie filtert denn der Kaspersky? Ggfs. kommt die Mail ja gar nicht bis ins Exchange SMTP Log. Exchange meldet AFAIK auch kein "452 4.3.1 Insufficient system storage". Gruß Jan
  9. Nein, keine Quotas Ja, das ist sicher richtig, Was Antispam betrifft hat das Teil aber bis jetzt gut gearbeitet. Auf dem neuen bereits geplanten Exchange wird aber kein Kaspersky mehr drauf sein. Exchange ist auf dem letzten Stand. Nein, sonst gibts nix, was E-Mail beeinflusst. Port 25 wird direkt von der Firewall auf den Exchange weitergeleitet.
  10. Und gibt es Quotas auf den Mailboxen, eventuell der TargetMailbox? Mit AV auf dem Exchange ist es wie Pest oder Cholera - frage 10 MVP´s, du bekommst 6* ein Nein und 4* ein Ja für Av auf dem Exchange Und gerade mit dem Produkt hatte ich lustige Seiteneffekte. Auf welchem Stand ist denn der Exchange? https://www.msxforum.de/blog/index.php?entry/41-build-nummern-tabellarisch/ Ist noch was zwischen der Welt und den Mailboxen?
  11. Es mussten die IIs6-Kompatibilitätstools nach installiert werden. Dann wurden die virtuellen Verzeichnisse und der Webserver auch erkannt.
  12. Hallo wieder einmal. Ich habe hier ein Problem mit einem Exchange 2010 bei der Annahme von E-Mails von einer einzigen Domain. Alle anderen E-Mails werden ordnungsgemäß angenommen und kommen in die Mailboxen. Das SMTP Log sieht so aus: 75,0,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,+,, 75,1,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,*,SMTPSubmit SMTPAcceptAnySender SMTPAcceptAuthoritativeDomainSender AcceptRoutingHeaders,Set Session Permissions 75,2,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,>,"220 mail.mydomain.com Microsoft ESMTP MAIL Service ready at Wed, 8 Jul 2020 18:18:25 +0200", 75,3,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,<,EHLO mail.senderdomain.com, 75,4,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,>,250-mail.mydomain.com Hello [W.X.Y.Z], 75,5,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,>,250-SIZE 98304000, 75,6,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,>,250-PIPELINING, 75,7,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,>,250-DSN, 75,8,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,>,250-ENHANCEDSTATUSCODES, 75,9,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,>,250-STARTTLS, 75,10,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,>,250-AUTH, 75,11,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,>,250-8BITMIME, 75,12,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,>,250-BINARYMIME, 75,13,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,>,250 CHUNKING, 75,14,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,<,STARTTLS, 75,15,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,>,220 2.0.0 SMTP server ready, 75,16,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,*,,Sending certificate 75,17,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,*,CN=mail.mydomain.com,Certificate subject 75,18,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,*,"CN=RapidSSL RSA CA 2018, OU=www.digicert.com, O=DigiCert Inc, C=US",Certificate issuer name 75,19,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,*,0A87BA2835F7542AE08DCF092CB8CCBF,Certificate serial number 75,20,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,*,FFF09C45D3CFA388CF98458AA91A4CB1DF400E56,Certificate thumbprint 75,21,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,*,mail.mydomain.com,Certificate alternate names 75,22,192.168.1.3:25,W.X.Y.Z:14803,-,,Remote Der absendende Mailserver versucht immer wieder die Nachricht zuzustellen. Beim Ansender steht als letzter Fehler. "452 4.3.1 Insufficient system storage" Auf dem Exchange Server bei läuft noch Kaspersky Securtity for Exchange Server 8 - Die IP Adresse des Absenders habe ich dort bereits auf die Whitelist gesetzt. # Speicherplatz am Exchange Server: sowohl am Systemlaufwerk als auch auf den Datenbank und Logpartitionen ist sehr viel Platz. Hat jemand eine Idee? besten Dank im Voraus Gerald
  13. Danke für den Obstsalat - lange nichts von dir gehört... Sieht aus wie Harry an der Tana Bru:
  14. Für Einzelplatten muss bei richtigen Controllern eigentlich immer ein Volume oder eben RAID 0 mit Einzeplatte (im Endeffekt +-das gleiche) erstellt oder aber eine HBA Firmware geflasht werden. letzeres geht nicht bei allen.
  15. Update: Habe die zwei Samsung PM1643 im Raid1 zum laufen bringen können. Ich habe mir auf Ebay einen refurbished LSI 9361-8i gekauft. Er erkennt die Platten problemlos.
  16. *Obstsalat in die Runde stell Ausstellungen vorbereiten ist auch aufwändig - wieder einmal festgestellt .... Jetzt habe ich ne größere Gruppenausstellung in Berlin .... Auf Arbeit kehrt auch langsam wieder Normalität ein (User vor Ort...) Wünsch ein schönes Bergfest.
  17. Hallo, ich habe ein einfaches Problem und keine Lösung. ich habe auf meiner RDS-Farm mit Windows 2016 und Office 2016 mit Volume Lizenz installiert und kann es nicht auf Deutsch umstellen. Ich bekomme einen Fehlermeldung das kein Office installiert ist. Fehlercode: 30053-1011 Muss ich das Office erst aktivieren?
  18. Die Frage ist dann wohl, ist das zwingend notwendig? Warum nicht erreichbar? Fehlt da was? Funktioniert ansonsten etwas wesentliches nicht? Bandbreite? Routing? Erreichen die fernen DCs denn deinen Standort? Ich versuchte wohl mit PRTG der Sache näher zu kommen.
  19. Der Fullaccess ist für meinen Benutzer nicht verfügbar, jedoch kann dieser an ein Tool über Application Impersonation delegiert werden. Somit bin ich leider doch an die EWS/Application Impersonation gebunden.
  20. Wegen Gründen. ;) 1. Weil das dann USERbezogen wäre und nicht pro Maschine und somit der Anforderung widerspräche und 2. Weils "Mist®" ist. 3. Müßte man sich dann assign und publish anschauen, und erfahrungsgemäß tritt dann 2. in Kraft. Das sowieso.
  21. OK, warum? Warum nicht versuchen? Du meinst, man mache es gleich gut per WSUS und WPP? Da stimme ich zu. Und natürlich, eine Fehlersuche beginnt mit Blick in die Ereignisanzeige. Ich hatte damals festgestellt, es gab MSI, die funktionierten nur in der Softwarekonfiguration, andere anscheinend auch dort nicht. Ich habe einige MSI damals selbstgebaut, auf einer Windows Server CD gab es dafür ein Software. Dabei auch ein Editor, mit dem konnte man Einstellungen für der MSI manipulieren. Ob für GPO Computerkonfiguaration oder Benutzerkonfiguration. Die Software war nicht das Nonplusultra.
  22. Hey, Wir haben unser AD bereits in die Azure Cloud vor einiger Zeit gesynct für Office 365. Nun haben wir Business Premium Lizenzen gekauft wo auch Windows 10 Pro lizenziert ist. Bisher hatten wir immer für Windows 10 einen KMS Key, was ja bei Business Premium nicht mehr der Fall ist, das wird über Azure vergeben. Vorweg; meine Erfahrung mit Azure begrenzt sich auf das Admin Portal und kleineren Einstellungen. Aufgabe: Windows 10 Rechner soll mit der On Prem. Domäne verbunden werden (zwecks GPO, Netzlaufwerke etc) und soll sich zusätzlich mit der Azure verbinden für Office 365 und um den Rechner mit Windows 10 Business Premium zu lizenzieren. Folgende Szenarien: 1. Windows 10 VM erstellt; Rechner in der Workgroup; Melde mich unter Accounts / Work - School Acc / an und erstelle eine Connection zu Azure. Danach trenne ich die Verbindung mit Azure, gebe den Rechner in die lokale Domäne und connecte mich anschließend erneut mit Azure. Ergebnis: Windows wird richtig lizenziert und von Windows 10 Pro wird Windows Business Premium. Er ist in der lokalen Domäne und Zugriff auf alle Ressourcen . Nachteil: Wenn man das bei 100 Usern so machen muss wird man gaga im Kopf. Das kann ja nicht Standard Vorgehensweise sein. Wir haben nur 30 User, aber es muss trotzdem eine bessere, schnellere Möglichkeit geben. 2. Windows 10 VM erstellt; Rechner in die lokale Domäne gehängt; VM wird sofort per KMS aktiviert; lösche ihn mittels slmgr.vbs raus; gehe unter Accounts / Work-School Acc / und verbinde mich mit der Azure Cloud. Hier ist der Unterschied, dass der Rechner nicht Azure JOINED ist sondern Azure registered. Ergebnis: Windows ist zwar mit der Azure verbunden, d.h. Office 365 könnte man installieren; Windows hingegen wird nicht lizenziert. Folgende Fehlermeldung: We can't activate Windows on this device because you don't have a valid digital license or product key. If you think you do have a volid license or key, select Troubleshooter below. Error code: 0xc004F014. Aus meiner Sicht liegt es an dem AD Joined und AD registered. Bei Joined wird die Lizenz herangenommen, bei registered nicht. Mir wurde gesagt, dass es auf jeden Fall funktionieren muss, dass er lokal in der Domäne ist und die Lizenzen über die Azure Connection erhält für das Windows. Da es nur 30 User von über 100 betrifft, möchte ich natürlich den geringst möglichen Aufwand dafür aufwenden. Wie kriege ich das nun hin? vielen Dank! :)
  23. Auf dem Zielsystem braucht man doch sowieso keine Passwörter (egal ob nun Fullaccess oder impersonation). Und damit ist dann auch egal, ob man nun per https/EWS migriert oder per IMAP. Die braucht man im Quellsystem ggf. falls dort keine Zugriffe für den Admin vergeben wurden.
  24. Hi, ich habe ein paar Fragen zu Windows 10 Pro Lizenzen. 1. Grundsätzlich darf ich die "günstigen" Keys welche angeboten werden nicht nutzen, richtig? 2. Sind Angebote mit einer digitalen Lizenz in Ordnung? 3. Gilt es als Lizenz wenn ich von einem Rechner das Label mit dem Key heruntergekratzt habe? 4. Vor Jahren habe ich eine 5er Lizenz gekauft. Habe dazu ein Label zugeschickt bekommen. Kann ich diese nutzen? 5. Welche Möglichkeit habe ich zu prüfen, ob eine Lizenz besteht und/oder gültig ist? 6. Welche Vorraussetzungen müssen Lizenztechnisch erfüllt sein damit ich Windows 10 Pro in einer VM (keine Windows Umgebung) betreiben kann? 7. Ist es erlaubt z. B. Windows 10 Pro in einer VM Umgebung Testweise ohne Lizenz zu installieren?
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