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Gu4rdi4n

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  1. Ah ja das ist so. Es ist ein Netzlaufwerk aufs NAS gemappt. Tatsächlich. Wenn ich das Netzlaufwerk trenne funktioniert der Zugriff. Eieiei dann hat die Meldung ja tatsächlich die Wahrheit gesagt Danke für die Auflösung!
  2. Nein, Veeam läuft wo anders. Hab jetzt mehrere Systeme durchgetestet. Server 2012, Server 2008, W10 und W7. Alle zeigen das selbe fehlerbild
  3. Hallo, ich habe ein Synology NAS, welches im AD eingebunden ist. Darauf habe ich einen Ordner freigegeben, Der Ordner ist nur für meinen Backup-User freigegeben - sowohl lesend als auch schreibend. Veeam kann den User auch nutzen, um Backups abzulegen. Wenn ich jetzt aber versuche den Ordner über Windows zu öffnen, fragt mich mein W10 korrekterweise nach Usernamen und Passwort. Wenn ich dann dort den Backup User und PW eintrage, kommt diese Fehlermeldung: Wenn ich dann dem Ordner zusätzlich noch meinen Windows Nutzer eine Leseberechtigung gebe, komme ich problemlos auf den Ordner. Warum akzeptiert er die Zugangsdaten des anderen Users nicht? Ich hab was ähnliches auch öfter mal an Rechnern meiner User. Da will ich auf Netzwerkfreigaben zugreifen und gebe richtige Daten ein und er verweigert dann.
  4. Hi, ich hoffe mir kann hier jemand weiterhelfen. Es gibt im Sharepoint ja scheinbar zwei verschiedene Arten wie eine Webseite aufgebaut ist. Einmal eine Webseite, wie die Standard homepage und einmal wenn man auf das Zahnrad Klickt und dort "Seite hinzufügen" anklickt. Bei letzterem kann man scheinbar nur Webparts einfügen. Im Sharepoint designer bearbeiten ist auch nicht, da dieser sich sofort aufängt, sobald man versucht HTML einzufügen. Ich möchte auf dieser seite eine Art Inhaltsverzeichnis mit HTML Sprungmarken einfügen Das Webpart Codeausschnitt ist aber nur ein "Zitat" Webpart ohne HTML funktion. Kann mir jemand sagen, wie ich hier HTML einfügen kann?
  5. Mein Veeam läuft auf dem Hypervisor momentan. habe vor ihn noch auszulagern auf eine ausgemusterte Workstation. Hab nur noch nicht die Muße dazu gehabt.
  6. Ich habe gerade mal meinen 2. DC neugestartet. Nach einem Neustart kann ich wieder drauf zugreifen. Ich werde das gleich mal mit dem 1. DC verifizieren edit: Jup, Tatsächlich. Reboot des Servers löst das Problem. Nur kann ich leider nicht einfach meine Hypervisoren neu starten
  7. Ja die ist in der Domäne. Hab sie mal neu gejoined. Im DNS taucht sie korrekt auf, Ich kann auch nslookups machen Ich kann immernoch über die IP drauf zugreifen. Über den DNS jedoch nicht, Ich habe gerade festgestellt, dass ich auch über \\backupnas.domain.de drauf zugreifen kann. Jedoch nicht mit \\backupnas Seltsam SMBv1 ist noch aktiv auf den Servern. Habe es bisher erstmal nur auf dem NAS deaktiviert LeichtOT: Naja, als Spielzeug wür'd ich das jetzt nicht bezeichnen https://www.synology.com/de-de/products/DS1819+ Ich hätte auch lieber ne NetApp, Storage NX oder Dell EMC Unity XT Aber das liebe Budget ist dafür eben nicht ausreichend.
  8. Hi, ich habe auf meiner Synology NAS SMBv1 abgeschalten und kann problemlos mit den Clients darauf zugreifen Mein Hypervisor kann jedoch dort nicht zugreifen. Bzw. keiner meiner 2012er Server kann zugreifen. Alle W7 und W10 clients, sowie unser einziger Server 2008 kann das problemlos. Kann mir jemand sagen, warum das so ist? edit: ich habe gerade herausgefunden, dass man auf den 2012er server mittels IP auf das NAS zugreifen kann. Jedoch nicht mit hostname
  9. Versuch mal TightVNC Mit realvnc hatte ich immer nur probleme. Tight is übrigens kostenlos
  10. hast du den WDS mal auf Nur bekannten antworten oder Keinem antworten gestellt und geschaut ob es dann funktioniert?
  11. Ist nicht machbar bei unseren CAD Daten. Leider Für andere Daten haben wir bereits ein DMS. Ebenso für Bilder und Videos (ca 180000/1000) ist das DMS nicht brauchbar, da es zu lange dauert und Lösungen wie Canto Cumulus sind viel zu teuer
  12. Das ist nicht normal. Wenn ein DC wegfällt, dann nehmen die Clients den anderen. Wenn er dann wieder erreichbar ist, wird er ganz normal wieder von den clients benutzt, nachdem die "Sperrzeit" vorbei ist. Ich hatte noch keine Probleme mit meinen 2 DCs dahingehend.
  13. Ja, das würde ich sowieso so machen. Aber die erstinfos kann ich mir auch selbst besorgen. Ich mag es nicht mich völlig unvorbereitet von Systemhäusern vollschwatzen zu lassen. Hatte es zu oft, dass behauptet wird "ja das geht - kein Problem"
  14. Ah danke schon mal für die Infos! Den FSW werde ich bei gelegenheit mal antesten. Zusätzlich schaue ich mir mal den Digital Guardian an. (https://digitalguardian.com/de/solutions/insider-threat-protection) Klingt zumindest auf dem Papier nach genau dem was ich suche. Das erkennen verdächtiger Aktivitäten im Netz wie z.B. massenkopieren etc Ganz wird man wohl nicht alles ausmärzen können - wie auch. Man soll ja mit den Daten arbeiten können. Nur diese Verzweiflungstaten, wenn man nicht viel Zeit hat und dann versucht so viel wie möglich auf einmal abzugreifen. RMS werde ich mir auch ansehen! Mal sehen ob das praktikabel wäre
  15. Da bin ich voll deiner Meinung. Das Ziel soll laut Geschäftsführung sein, dass man Datendiebstahl "nachvollziehen" oder sogar verhindern kann. Wir haben beispielsweise Dateien, die nicht kopiert werden müssen. Diese werden nur geöffnet und bearbeitet. Interessant wäre es hier beispielsweise, wenn diese Dateien eine art "trigger" hätten, wenn sie kopiert oder mit speichern unter auf ein anderes Medium übertragen werden. Ein beispiel: CAD Daten. Diese müssen nur erstellt und bearbeitet werden. Kopieren ist hier nicht nötig. Hier wäre ein System schön, welches eine Meldung schickt, wenn Kopiervorgänge stattfinden. Das würde natürlich mit den Mitarbeitern abgeklärt werden, dass sowas getrackt wird.
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