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  1. Ist echt ein Problem. War zwischenzeitlich mal weg, dann kam es vermehrt mit VM's wieder und aktuell ist es wieder Up To date - Zwischenzeitlich hat es mal oft geholfen einfach den nla auf "automatisch verzögert" statt "automatisch" zu stellen. Klappt aber nicht immer und nicht auf jeder Maschine. - Meisten hilft es nla neu zu starten sobald die Maschine oben ist (wie bereits genannt wurde) - Hilft es nicht nla neu zu starten, muss Netzwerkadapter aktiviert und wieder deaktiviert werden (auf neueren OS relativ easy per Powershell zu automtisieren) Meine Vermut
  2. Ich mache es immer so: Sobald ich ein NB bekomme, baue ich eine hochwertige SSD (Enterprise) ein und darauf installiere ich frisch. Die Originale schliesse ich zusammen mit dem sonstigen Kram im Auslieferungszustand weg. Die originale Disc ist eh sehr oft ein Billig-Teil. Bei den NB's ist das Geheule bei den Mitarbeitern noch grösser wenn Daten weg sind als bei Desktops. Bei einem Service kommt die originale wieder rein. Kommt es vom Service zurück, einfach die eigene SSD wieder rein und es ist alles wie vorher. Gibt insgesamt am wenigsten Arbeit finde ich. Wenn das nicht so g
  3. oops. deine Antwort gar nicht zeitnah gesehen. Ich finde halt, es gehört erwähnt. Er beschreibt eine Umgebung die einen Exchange + Fileserver + DC betreibt. Das ist das typische SBS-Server Ablöseszenario im KMU-Feld. Und da sind nunmal die Voraussetzung in den Allermeisten Fällen nicht gegeben oder machen gar keinen Sinn. Daher bin ich der Überzeugung das ihm bzw. der Umgebung an sich wenig geholfen ist wenn man nur Fragen zur Hochverfügbarkeit + doppelte Lizenzen beantwortet. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ist es im Grunde einfach am Ziel vorbei. Dann hat er Geld für zusä
  4. Echte Hochverfügbarkeit sind nicht einfach zwei Hosts + zwei Lizenz-Sätze. Das wird - insbesondere im Kleinen - ziemlich unterschätzt. Insofern hat der Berater vielleicht sogar recht. (Zumindest gehört es vorher abgeklärt) Bevor man überhaupt daran denkt gibt es ziemlich viele und auch kostspielige Massnahmen die vorher umgesetzt werden sollten. Ansonsten hat man einfach nur eine trügerische Sicherheit. Sprich die Verfügbarkeit ist im tatäschlichen Eintrittsfall eines Problemes eigentlich tiefer als wenn man ein Single-Host-Prinzip für die Produktivdaten umgesetzt hätte. Und sei es nur, w
  5. Ist zwar auch OT, aber passt hier trotzdem. Klar wurde er vor-vor-vorgestern erfunden. Aber nicht alles was alt ist, ist auch automatisch überholt. Wäre dem so, wäre er nicht so beliebt. Wenn etwas so bequem und beliebt bei den Anwendern ist - jung und alt -, sollte man mit und nicht dagegen arbeiten. Finde ich. Egal was die persönliche Einstellung dazu ist. Vor allem ist er X-Win-Versionen übergreifend identisch aufgebaut und tut folglich immer. Ich pflege die sogar aktiv mit Links, weil sie dann nicht auf dem Desktop speichern sondern auf die Ziele (erscheint in den Dialogen ja generell zuob
  6. @TO: Und ganz genau deshalb wäre es grundsätzlich auch fair das andere Szenario zu lösen. Den da lag das Problem. Sprich z.Bsp. das vorgeschlagene Logging umzusetzen. Wurde ja immerhin recht viel Zeit durch andere investiert. Finde ich persönlich zumindest enorm unbefriedigend wenn man ne halbe Ewigkeit ein Problem versucht zu lösen und nachher wird es einfach umschifft weil jemandem dann diese Zeit zu Schade ist. Just my 2ct und wie immer, mag jeder wieder anders sehen.
  7. Also wenigstens die OS-Version die es betrifft sollte man schon im Anfangspost auf die Reihe kriegen. Ist ja obermühsam so Hilfestellung zu bieten. Allerdings ist es tatsächlich so, dass auch 2012R2 das nicht kann. Habe ich komplett falsch im Kopf gehabt aber grad vorher nachgeprüft. Also eine andere Variante nehmen. 3. Anbieter Backupprogramm, neues OS (2012R2 läuft Anfang nächstes Jahr aus) oder wenn es eine VM ist, Festplatte von einem anderen Speicherort einbinden, dann ist sie für Windows auch lokal.
  8. Ganz Vergessen, den Standard-Tipp bei Unerklärlichen Problemen mit Hängers: Mal alle Energieeinstellungen auf Höchstleitung. Unter Umständen etwas suboptimal bei Notebooks, aber hilft halt auch oft weil irgendwelche Geräte irgendwo hängen. Gerade bei alter und eher günstiger Hardware ist das oft katastrophal umgesetzt und die Probleme werden mit neueren OS-Versionen immer akuter. Auch Standby oder Hibernate funkt da gerne mal rein. Sogar Log/Telemetrie-Aufzeichnungen hatte ich mal in diesem Zusammenhang.
  9. Eine Funktionalität die nicht vorhanden ist, ist halt einfach nicht vorhanden. Incremental geht erst ab 2012/8 auf Shares. Das kann man drehen und wenden wie man möchte. Du könntest mehrere Backupziele und Task verwenden um mehrerere Versionsstände vorzuhalten. Oder auf ein Backupziel mit Dedupe sichern und Ordnernamen immer neu erstellen lassen oder eben ein Fremdanbieter Tool verwenden. Ein Dedupe-Ziel nehme ich auch heute noch gerne für Applikations-Sicherungen aus 0815 Programmen heraus. Ansonsten: Mir ist grad keine Software bekannt - auch keine ältere - die auf 2
  10. Soweit ich mich richtig erinnere ist in 2008 das alles noch etwas hemdsärmelig per Kommandozeile und eben in der Funktion recht bescheiden. Habe aber grad keine 2008er zur Hand. In 2012 kommt die Server-Sicherung-MMC wenn mann wbadmin eingibt.
  11. Ich würde bei alter Hardware im Grundsatz immer einen LTSC-Build nehmen. Dann ist sehr oft Ruhe im Karton. Auch wenn Updates kommen. So meine Erfahrung. Treiber dann nach Möglichkeit direkt vom Hersteller der Module und nicht vom Hersteller des Notebooks wie bereits empfohlen wurde. Versuchen würde ich es mit 1809. Wenn das nicht geht halt 1607. Beide dürften vermutlich noch genügend lange im Support-Bereich liegen bis Du neue Notebooks bekommst =)
  12. Nun, das Tool an sich ist nicht sooooo enorm flexibel. Macht also keine komplexen Dinge wie inkrementelle Backupas (siehe auch kommandozeile>wbadmin start backup /?) ;) Dazu kannst die Server-Sicherung verwenden. Oder ein Backuptool wie Veeam.
  13. Um es direkt zu sagen: Schlüssel in einem zweiten Mail zu schicken ist schwachsinnig. Das ist reine Pseudo-Sicherheit. Wer die erste Mail abfangen kann, fängt auch die zweite ab. Entweder den Schlüssel auf einem anderen Weg wie z.Bsp. Handy oder Post zukommen lassen oder man lässt es besser bleiben und schafft andere Möglichkeiten.
  14. Beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit der Windows-Firewall. Die Einstellungen der Firewall sind alle in der Registry abgelegt. Man kann also auch darüber Modifikationen tätigen. GPO oder lokal. Damit Outbound-Block zielführend ist, sind folgende Befehle hilfreich: Englisches OS: auditpol.exe /set /category:"Object Access" /subcategory:"Filtering Platform packet drop" /success:enable /failure:enable Deutsches OS: auditpol.exe /set /category:"Objektzugriff" /subcategory:"Filterplattform: verworfene Pakete" /success:enable /failure:enable Alle Sprachen: auditpo
  15. Wurde früher wohl so gemacht. Mir wars immer zu mühsam. Ja klar geht auch das redundant, aber wozu? Läuft genau wie der zweite DC auch in die unnötige Komplexität rein bei KMU. Man kanns beliebig weiterspinnen, wenn man bei Redundanz anfängt, ist man bei Lizenzkosten die selten Sinn machen. DHCP + DC auf zwei verschiedenen Servern frisst bereits zwei Standard-Lizenzen für je zwei VM's + laufende Kosten mit SA. Ohne das die Umgebung weiterlaufen würde im Fehlerfall, weil z.Bsp. der Fileserver und Applikationsserver fehlt. Intervention ist bei einem Ausfall sowieso notwendig und die max. 5 Minut
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