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  1. Mit dem Unterschied das man es mit einer kleinen Acc-Lösung machen kann und es bei den meisten "grösseren" Lösungen schlicht unbezahlbar ist für eine Kleinfirma - auch die Folgekosten. Auch wenn es tatsächlich ein paar hundert interne Stunden sind, ist das in keinem Verhälnis zu externen Kosten bei einer grossen Lösung. Habe dieses Spiel auch schon ein paar mal duchgespielt. Da kommen teilweise Anpassungkosten in der Hälfte des Umsatzes zusammen. Alles schon erlebt. Die Wartungs- und Unterhaltskosten gebein einem dann den Rest, spätestens beim nächsten Upgrade. Insofern nicht nur schlecht, auch wenn ich denke, dass bei diesem Effort eine betriebsspezifische Software langfristig vielleicht die bessere Lösung gewesen wäre. Oder eine Kombination mit Datenübergabe in ein Buchhaltungssystem ab Stange. Ist aber eh immer ein sehr schwieriger Entscheid bei den kleinen die sehr oft irgendwelche Nischen bedienen wo es eh keine Software dafür gibt und wegen der Effizienz aber auf Software angewiesen sind. Insbesondere wenn ein Produktion im Spiel ist. Da muss eine Acc-Lösung nicht schlecht sein.
  2. Sieht man in deinen Explorer-Scren Shots. Anzahl Dateien und Anzahl Verzeichnisse von Quelle und Ziel. Überpsrungen hast bei jedem zusätzlichen Durchlauf mit MIR. Er muss die Files ja nicht kopieren, sie sind schon da. Bei solchen Übungen würde ich auch immer die Hauptverzeichnisse einzeln angeben und nicht mit XD ausbedingen. Dann hast auch einen sinnvolleren Überblick. Weil das ist was Du kopieren willst und nicht was sonst noch auf dem Laufwerk liegt. Dann hast das Problem mit Recycler etc. auch gleich von vornherein nicht. Warum es eben mit rechter Maustaste>Eigenschaften doch nicht klappt hbe ich bereits gesagt.
  3. Hehe, das denke ich auch. Darum würde ich mir vorläufig auch keine Sorgen machen. Die Felle sind zu gut um sie davon schwimmen zu lassen =)
  4. Im Moment sieht es so aus als MS Exchange zwar weiterhin On-Premise anbieten wird, der Funktionsumfang aber nicht unbedingt mehr weiterentwickelt wird bzw. vermutlich nur noch nach Wunsch der grössten Kunden. Vermutlich wird der noch nicht abgeschossen weils einfach noch zu viele Kunden und Abhängigkeiten gibt wie z.Bsp. von Telefonanlagen, Drucker mit Sendefunktion etc. der Widerstand wäre zur Zeit noch enorm weil die Alternativen fehlen und die Hersteller noch nicht soweit sind.
  5. Mit der Runtime darf man machen was man will. Steht in der EULA und ist auch von MS so gewollt. Wobei stimmt nicht ganz, gewollt wäre eigentlich, wenn man Access gar nicht mehr einsetzen würde Früher durfte man sie einfach nur verteilen wenn man als Entwickler die Office Develepoer Edition hatte. Sprich man kam als Endkunde nicht an die Version ran. (Wenn ich mich richtig erinnere). Wurde irgendwann - vor Jahren - mal geändert. Aber: Wie Vorredner schon sagten, ich würde nichtmal eine andere Office-Version nehmen. Ärger ist vorprogrammiert. Ansonsten immer das was älter ist, zuerst installieren wens unbedingt sein muss. Meines Wissens lässt sich Access und somit auch die Runtime (die ist seit ein paar Jahren so gut wie identisch mit der Vollversion) aber auch als virtuelle App in Windows einschiessen. Würde ich versuchen wenn es unterschiedliche Versionen sind.
  6. Nun, dann ist alles klar. ;) Bei solch "grossen" Drucker mit spezifischen Funktionen empfiehlt es sich eigentlich immer den Installer zu nehmen. Die Installer der grossen Printer, sind auch nicht vergleichbar mit den "kleinen" Drucker, wo ich das auch immer mache damit möglichst wenig auf die Server draufkommt.
  7. Diesen Haken kannst aber normal auch im Installer setzen. Wurde der vergessen oder wird er nicht automatisch bei der treiberinstallation auf dem Client mitinstalliert?
  8. @schlingo: Das macht er schon so wie Du beschrieben hast. Er hat das Anzeigeproblem lediglich im Explorer im Reiter eigenschaften. Den Explorer kann man nicht (mehr) ohne weiteres als Admin ausführen, müsste man ein eigenes Tool nehmen oder in die Trickkiste greifen. @crashbreaker: Mit dem Schalter /V (in der genannten Hilfe stehts) wird eine ausführliche Log mit ausgelassenen Dateien erstellt, dann solltest sie finden ohne alles durchschauen zu müssen bzw. kannst danach suchen.
  9. 1. Aktiviere das Logging in eine Log-Datei, so schwer sind die Parameter nicht für Robocopy, dann siehst du WAS übersprungen wurde. - "/LOG:Pfad\Dateiname.log" Mit /? das wir schon mehrfach genannt haben, siehst was alles möglich ist. 2. Also man sieht in den Screenshots, dass einige Verzeichnisse übersprungen wurden. Also arbeite dich in den Unterverzeichnissen vor und schaue warum. Viel ist das aber nicht. - recuva: 1 Verzeichnis, 2 Dateien - recoverit: 2 Verzeichnisse, 2 Dateien 3. Ich denke da wurde bis auf obiges alles kopiert... Die Anzahl Dateien welche Dir im Verzeichnisbaum des Screenshots in Ziel dargestelt werden, sind identisch. Möglicherweise hast Du einfach nicht auf alles (direkten) Zugriff und mit der Admin-Konsole eben schon. Dann zählt es in der Anzeige der rechten maustaste nicht richtig. Aber wie gesagt, wenn Du es genau wissen willst welche der Ordner der/die Verursacher ist/sind, arbeite dich systematisch durch. Quelle/Ziel vergleichen. Der Explorer zeigt ja auch die richtige Anzahl Dateien.
  10. Hier markierst Du aber nicht den ganzen Ordner sondern lediglich recoverit, ... (und sonst ein paar die man nicht sieht). Der robocopy Befehl könnte unter Umständen viel mehr kopieren. Also unsichtbare Ordner, Systemordner oder was Du sonst noch da drinn hast. Kannst Du auch mit einem Log ausgegeben. Hilfe Robocopy: robocopy /? in der Kommandozeile. Du kannst jede Datei im Log ausgeben, auch ohne zu kopieren, nur auflisten. Wie gesagt, arbeitet dich systematisch durch die Unterordner und finde den Übeltäter. Also Rechte Maustaste, anzahl Dateien.
  11. Diese Durchschleiferei würde ich persönlich komplett abdrehen. Die sollen Dateien per Netzwerk-Laufwerk übertragen. Für Nutzer die ein USB-Laufwerk einschieben wollen/können/müssen könnte man immer noch nen IP-USB Adapter hernehmen. Der ist dann physisch Arbeitsplatzspezifisch.
  12. Serverseitig ist dem gar nicht so richtig sinnvoll beizukommen. Ich mache das meist mit der Deaktivierung und wieder Aktivierung der Adapter kombiniert mit einem ipconfig FlushDNS /registerdns. In der Regel klappt es zuverlässig wenn der WLAN-Adapter vor dem einstecken des LAN-Kabels deaktiviert wurde. Also auch ohne IP-Config Befehle. Ansonsten brauchts sicher den Flush. Aber da man ja faul ist, kann man es relativ easy per Script lösen und dem User als Aufgabe im Taskplaner einfügen welche er dann ausführen kann mit z.B. einem zweiten Script (braucht ja erhöhte rechte). Den Link auf das Script lege ich jeweils auf den Desktop. Das schafft jeder. =) Ist halt mühsam weil man es quasi pro Maschine scripten muss. In meinen Umgebungen ist das kein thema, die sind immer klein und die WLAN UND LAN Geräte immer überschaubar. In grösseren könnte das schon lästig werden und müsste man evtl. nach Art des Adapters filtern per Powershell. Eine Idee die ich auch schon gelesen habe ist das bilden einer Subdomain für WLAN. Der Reverse und forward Look ist dann eindeutig. Wie gut das klappt und welche Sideeffects das hat, kann ich nicht beurteilen. Fand die Lösung mit dem Adapter deaktivieren und dem DNS Flush immer gut genug für mich. Die Lease-Dauer runtersetzen kann auch Side-Effects haben wie gar keine Kommunikation mehr. Finde ich auch Käse. Ich mag die Leases und IP's immer gleich wenn die IP's ausreichen.
  13. Also 1. ich versuche zu helfen, dann sollte man so Sprüche wie "Ich verstehe ebenfalls nicht, warum man mehrere Versuche hier miteinander vermischt?!" Nich unbedingt die feine Art. Fakt ist, Explorer pakt keine 256 Zeichen. Unter anderem deshalb verwendet man Robocopy. Du hast wiederum die Unterstützung von 256 Zeichen mit dem Flag /256 unterbunden. Kopierst im Endeffekt also auf die gleiche Art wie der Explorer. Mit dem Unterschied, das Du bei Robocopy dann normal einen Fehler produzierst es aber trotzdem weiterläuft und der Explorer abbricht. Darum habe ich darauf hingewiesen. Hättest Du die Befehle die Du verwendest kurz in der Hilfe oder Google nachgeschaut, hättest Du auch gewusst, was die Befehle die Du eintippselst bewirken. Ist immer ratsam. Irgendwo liegen die Files welche Dir der Explorer anzeigt. Entweder hast nen Ordner mehr markiert oder aber es gibt versteckte Systemordner oder.... Wie gesagt, Ich würde die Hauptordner einzeln mit den Unterordner durchecken mit den anzahl Files. Irgendwann findest den Übeltäter. Kann man wunderbar systematisch eingrenzen, also mal die Hälfte markieren usw. Kann auch ein schlichtes Berechtigungsproblem sein, obwohl es eigentlich auch im Log zu sehen sein müsste.
  14. Also ich verstehs nicht, Du hast den Explorer verwendet und danach Robocopy mit dem Flag "/256". Das macht so gar keinen Sinn. Schau doch wenigstens die Hilfe von Robocopy an was Du da überhaupt eingibst. "/256" Deaktiviert die unterstützung von Pfaden die Länger als 256 Zeichen sind. Du wirst schlicht und einfach solche haben die eben länger sind. Ansonsten ist für die Fehlersuche bei Kopieraktionen ganz Hilfreich in den Subordner die Anzahl Dateien zu prüfen. So kommt man allem auf die Schliche.
  15. Olé Olé... Mit einem Canon iR Advanced hatte ich auch gerade eine Odissée hinter mir. Mit anderen Marken aber auch schon ;) - Sicher das Du alle benötigten Ports offen hast? Diese extra-Optionen sind immer von bestimmten Ports abhängig. Sowohl zum Printserver als auch zum Drucker. --> einfachste Variante, meist liegts daran. Und ja, die haben - soweit ich mich erinnere - mal geändert. - EDIT2: Neue Treiber haben übrigens Probleme mit Features die ein PopUp benötigen. Das funzt teilweise gar nicht mehr oder nur noch sehr umständlich (Änderung Treibermodell MS das keine PopUps mehr erlaubt.) Steht auch irgendwo was im grossen Manual drinn. Ich meine die Abteilungs-ID war so ein Spezialfall der irgendwie anders gelöst wurde. - Wenn Du zwei verschiedene Versionen von Generic und dem "normalen" einsetzen tust, crasht es auch gerne. Die haben seit einigen Versionen eine gemeinsame Treiberbasis. Seit Umstellung auf das neue Treibermodell von Windows ists eh allgemein mühsamer geworden finde ich. - Hast ein Export und anschliessen Import gemacht mit dem PrintManager MMC-Plugin? Hast Du dafür die Version von 2016 genommen für den Export? --> Also verbinden vom neuen PS auf den alten PS? Falls nein, versuchs doch mal damit. - Bei meinem letzten Update eines Canon Drivers hats mir alles an Einstellungen über Bord geworfen. Alle erweiterten Funktionen gingen nimmer. Basisfunktionalität war zwar einstellbar, dann hat der Drucker aber nichts mehr gedruckt. Die haben irgendwas total vermurkst bei den Installern. (ca. 2 Monate her bei mir) --> Musste alle Treiberresten komplett entfernen und die Registry manuell cleanen, auf jedem Client. Danach neu installieren. Der Support war auch nicht hilfreich. Hoffe das bleibt Dir erspart. (Waren so 30 Printer mit Voreinstellungen wie Briefköpfe, Rechnungsformulare etc. hat viel "Spass" gemacht. EDIT: - HKEY_CURRENT_USER\Printers\Connections --> Alle Subkeys HKEY_CURRENT_USER\Printers\DevModes2 --> Alle Subkeys - HKEY_CURRENT_USER\Software\Canon --> Komplett entfernt - HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Devices --> alle Printer Devices - HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion \PrinterPorts --> Alle Ports Dann das ganze für alle anderen wie den aktiven User: HKEY_USERS\SID der Users\Printers\Connections etc. Dann noch für den PC an sich. - HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Print\Providers\Client Side Rendering Print Provider --> Alle Subkeys der SID's der User --> unter dem SubKey "Servers" den Printserver wo die Canons installiert waren - HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Print\Providers\Client Side Rendering Print Provider --> Alle Subkeys der SID's der User --> unter dem SubKey "Servers" den Printserver wo die Canons installiert waren Danach neu installieren und geht wieder. Beim nächsten mal - was ich nicht hoffe - mache ich nen Script ;)
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