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Weingeist

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  1. Die Fehlermeldung klingt jetzt eher wie ein Problem in der Aktivierung als tatsächlich vom Dokument selber. Erstelle mal auf der Maschine selber ein Dokument sowie ein Makro dazu. Kurz mal google angworfen: https://techsupport.osisoft.com/Troubleshooting/DE/KB/KB00682 Tippe mal auf ein MSCOMM-Object oder so das vielleicht in den Verweisen drinhängt. Gab eine Reihe Komponenten die mit aktuellen Office nicht (mehr) standardmässig verfügbar bar sind. Teilweise wurden sie entfernt, teilweise deaktiviert (Sicherheit). Kann man aber nachrüsten, muss man teilweise auch. Dein Code verwendet auf alle Fälle nix spezielles.
  2. EFS verschlüsselte Bilder von alter Festplatte

    Ich würde vor weiterem rumpröbeln die disk mit einer Sector-To-Sector Kopie spiegeln. Generell vor solchen übungen. Nicht selten kriegst so auch bei ein paar defekten Sektoren - die nach 20x lesen manchmal doch losbar sind - ein lauffähiges System hin. Dauert unter Umständen einfach eine Weile. (Acronis oder Linux Boot-CD's machen das ziemlich gut). Den Klon dann nochmals wegsichern und mit der Kopie rumpröbeln.
  3. Windows Server 2019 Essentials Virtualisierung

    Es ist so, solange die physische Instanz ausschliesslich zur Bereitstellung der HyperV-Rolle dient, darfst Du zwei virtuelle Server UND die physische Instanz betreiben. Sobald die physische Instanz aber andersweitige Aufgaben übernehmen sollte, dann gilt auch diese als eigentständige Instanz und somit dürftest Du nur noch 1 VM mit dieser Lizenz erstellen. Virtualisierung ist immer heikler, einfach schon aufgrund der Tatsache das ein Layer mehr dazwischen hängt. Virtualisierung hat einige gute Vorteile, man erkauft sich aber auch so manchen Nachteil. Das Risiko bei einem Stromausfall ne Menge Arbeit zu bekommen ist deutlich höher als mit einer physischen Maschine. Daher bin ich der Meinung, dass man auch etwas mehr als üblich in die Stromversorgung stecken sollte (Auch wenn ich auch sonst immer 2 USV verbaue, aber bei virtualisierung gibts immer deutlich mehr Reserve-Laufzeit). Wenn das Geld für zwei wirklich nicht da ist, die Kiste wenigstens mit einem NT direkt an den Strom hängen, z.B. mit einem Übersprannungsschutz. Die letzten 3 Hardware-Ausfälle die ich erlebt habe, waren immer weil die USV hops gegangen ist. Das waren allesamt keine Billigteile. Zwar alles innerhalb der Garantie oder kurz nach Ablauf, aber Spass macht das nicht wenn man nur eine hat oder auch noch beide NT's draufhängen. Meistens geht die USV unter Last Hops oder man bemerkt es erst da weil sie eh niemand so richtig prüft. Ein physisches System wo nicht gerade ins AD oder in einen Exchange geschriebn wird, ist da wesentlich toleranter punkto Strom weg.
  4. Java ab nächstem Jahr, 1.1.2019

    @zahni: Ja schon, aber die musst Du selber kompilieren und das ist ja schon etwas aufwendig nicht gerade für jedermann gedacht. Von irgend einer dubiosen Seite wäre mir das zu heikel. Daher wäre es schön, wenn es ein grösserer Betrieb wie RedHat für einem macht. :)
  5. Java ab nächstem Jahr, 1.1.2019

    Kleiner Nachtrag nach einiger Recherche: Gibt wohl seite Ende November sowas wie eine "Oracle Binary Code License". Sprich Du darfs das nutzen, aber bekommst keinerlei Support und Du bist vollständig dafür verantwortlich wenn Du es weitergibst. So ganz blicke ich da auch noch nicht durch. Dann gibt es wohl fertige OpenJDK Kompilierungen von RedHat. Ob das aber nur für Developing zulässig ist oder nicht, habe ich noch nicht rausgefunden: https://developers.redhat.com/products/openjdk/download/ Dann gibt es noch weitere Kompilierungen von anderen Anbieter, habe da aber so die Befürchtung, dass dies in Zukunft gut und gerne für Malware missbraucht wird wenn es keine grösseren Firmen sind, die die Binaries bereitstellen. Sprich die RedHat-Variante - wenn das fortgeführt wird - klingt eigentlich sehr sympathisch.
  6. Windows Server 2019 Essentials Virtualisierung

    Lizenztechnisch ist es nicht in Ordnung, einen Strick wird Dir sicher niemand drehen wenn Du zu Hause vorbereitest und dann in die Firma nimmst. Ich wäre zumindest aber als Chef nicht erfreut. Ich würde es so machen, dass Du alle Schritte zu Hause dokumentierst und anschliessend nach dieser Anleitung im Geschäft neu installierst. Dann weist auch gleich ob die Doku korrekt ist =) Dein Problem ist aber sowieso, dass Du mit Essentials nur eine Instanz nutzen darfst. Das heisst der Hyper-V unterbau muss entweder Standard sein oder die Gratis-Variante. Essentials darfs dafür nicht hernehmen. Noch ein kleiner Tipp: Planst Du noch Investitionen in die Infrastruktur? Also Backupserver, redundante USV's usw? Falls nicht, halt es ich es für relativ riskant ein Single-Server-Prinzip mit Virtualisierung aufzugleisen. Wenn man nur A sagt, fährt man physisch in der Regel besser/sicherer als virtuell. Ist crashresistenter.
  7. Wsus syncronisiert nicht mehr

    Hmm, trifft das nur auf Server 2016 zu? Bei 2012R2 hatte ich diese Probleme bis jetzt jedenfalls noch nie. Falls 2012R2 nicht betroffen ist, wie wärs mit einem Downgrade auf Server 2012R2? Der ist ja noch bis fast ende 2023 supported.
  8. Windows Server 2019 release - verfügbar wo?

    Naja, ich würde auf die nächste "richtige" Build warten. Sofern es dazu überhaupt kommt. Die aktuelle Version sieht für mich mehr nach einem riesigen Flickwerk aus wenn man sich den Component-Store so anschaut. Fast gleich viele Patches wie Components, total unüblich für eine neue, saubere Build. Im Moment ist das Ding also immer noch eher ein erweitertes Beta-Stadium oder so. Für mich unverständlich, dass man ein Server und LTSB/LTSC Produkt so raushaut. Kann aber auch einfach der Strategie geschuldet sein, dass man für die ältere nicht die neuen CPU-Generationen unterstützen muss. Also mal raushauen um einen Wechsel zu erzwingen.
  9. Windows 10 Enterprise für zu Hause

    Eine Einzelfirma kann sich jeder nennen der mag und dann gibt es auch einen Open-Vertrag. Allerdings muss man es auch finanzieren wollen. Erstens die Lizenzen und zweitens die Konfiguration, sonst bringts ja nichts. Sind doch ein paar Groschen mehr als eben das "Gratis"-Windows das beim Rechner dabei ist. Durfte ich in letzter Zeit vermehrt machen (Update-Politik, Datenschutz). Nicht wenigen gefällt die AD-Verwaltung mittlerweile auch zu Hause. Zugriffsschutz wichtiger Daten vor den Kiddies und dennoch ein gemeinsamer Fileserver usw. Rechtlich ist es eine Grauzone, eigentlich nicht erlaubt aber seitens MS in der Regel geduldet. Wären ja auch doof, sind ja doch ein paar hunderter oder Tausender die eine family so pro Jahr mehr ausgibt. ;) Die meisten Endanwender (nicht die Kids) wollen einfach einen funktionierenden Computer an dem man möglichst nichts machen muss. Einschalten, Arbeiten, Surfen, ausschalten. Nicht mehr und nicht weniger. Das bietet MS bei den Home-Produkten nicht mehr. Nichtmal für mehr Geld. Ansonsten: Deine Verkaufsquelle ist kaum ganz koscher. Enterprise gibts nur in Verbindung mit einem Vertrag. Lizenzübertrag ist zwar (umständlich) möglich, dann wäre das aber auch so beschrieben.
  10. GELÖST Standard-Apps - keine App zum Ausführen zugeordnet

    Kleiner Nachtrag: Scheint nun endlich alles gefixt worden zu sein. Schauen wir mal ob dem wirklich so ist. Die Liste der Bugs des Oktoberupdates ist ja ewig lang... Du hattest Nur einen Bruchteil davon, darfst Dich glücklich schätzen *hust* =)
  11. Also ich habe mir jetzt alles durchgelesen. So ganz verstanden warum du es nicht per GPO lösen möchtest, habe ich aber trotzdem nicht =) Ich mache das auch jeweils so, dass ich die Rechner in den OU's gruppiere wie bereits vorgeschlagen wurde. Dann erstelle ich organisatorische AD-Gruppen : - eine Domain-Local Gruppe für jede OU (mit jeweiligen PC's drin) die ein Anmeldungsrecht hat (z.B. SAG-LG-Raum01, SAG-LG-Geschäftsleitung für die PC's der GL usw. Manchmal ist da nur 1 PC drinn) - Für jede dieser Gruppen füge ich eine GPO auf die jeweilige OU hinzu welche "Lokal anmelden zulassen" definiert. Dabei ist nur diese Gruppe sowie VORDEFINIERT\Administratoren erlaubt - Dann organisatorische "Gruppen", welche die Benutzer an sich beinhalten (z.B. SAG-GG-Geschäftsleitung, SAG-GG-SchülerKlasse1, SAG-GG-Lehrer usw.) - Dann beliebige Anzahl weiterer organisatorischer Gruppen (was benötigt wird muss man eruieren) welche dann z.B. die gruppen von oben beinhalten sofern nötig. z.B. SAG-GG-SchülerAlle, SAG-GG-InternetzugriffErlauben usw.) - die organisatorischen Gruppen mit den Benutzern oder die reinen organisatorischen Gruppe füge ich dann den jeweiligen Local Groups zu, in welchen Sie die Anmeldeberechtigung haben Den grössten Vorteil sehe ich darin, dass man nicht immer mühsam die GPO's verändern muss. Die bleiben immer gleich. Nur die Zugehörigkeit in den AD-Gruppen kann sich ändern. Mit einzelnen Benutzern musst Du dich höchstens rumschlagen wenn du eine provisorische Berechtigung nur für diesen einen Benutzer geben willst. Zudem viel übersichtlicher wenn man einen logischen Aufbau hat und Wildwuchs möglichst vermeidet. Auch kannst das füllen der einzelnen Zugriffs-Gruppen delegieren indem du gezielt Rechte für die Gruppen bzw. den OU's wo sie drinliegen vergibst. Also z.B. darf nur der Admin die Hauptgruppen füllen, die Lehrpersonen aber die Gruppen für die provisorischen Zugriffe. Wenn das öfter vorkommt, kann man sich überlegen spezielle Provisorische-Berechtigungs-Gruppen zu erstellen. Dies könnte man z.B. automatisiert leeren. Über Nacht, am morgen oder per Script durch die zuständigen Personnen. Je nach dem wäre auch kleines z.B. selbst geschriebenes Planungsprogramm hilfreich welches die jeweiligen Gruppen automatisiert füllt. z.B. aufgrund eines kleinen Planers, Reservierungsliste oder mit den Kalenderdaten/Raumreservierungen aus Exchange usw. Da gibt es viele Möglichkeiten die mal mehr oder weniger sinnvoll sind. Dem Spieltrieb sind da keine Grenzen gesetzt und manchmal bringt das eine schöne Zeit-Ersparnis ;)
  12. So, nachdem ich nun auch mal ein paar alte Einträge von Dir angeschaut habe, bin ich zum Entschluss gekommen, dass Du ein Troll sein musst! Gratuliere zum erfolgreichen steheln unserer Zeit. :) Ich klinke mich dann mal aus und wünsch Dir viel Erfolg und Genugtung. Bevor Du nochmals fragst, es steht alles da. Wenn es UEFI ist, findest die notwendigen Befehle sicher per google und kannst meine Anleitung entsprechend anpassen. Ist keine Hexerei.
  13. Hast Du den Beitrag gelesen? Du hast ja noch ein funktionierendes Lifebook. Gehe da mal noch in die Datenträgerverwaltung, mache nen rechten Mausklick auf Datenträger 0 und schaue ob Du einen Kontextmenü eintrag: In MBR konvertieren oder in GPT konvertieren hast. Müsste in beiden Fälle ausgegraut sein.
  14. Da hast aber lustige Buchstaben vergeben. Habe ich so aber nicht gesagt ;) Ansonsten fällt mir auf: Irgendwie passt das nicht zu einer normalen Installation. Bei "System" müsste in der Info-Spalte ebenfalls System stehen Bei deinem F das eigentlich C sein müsste, sollte "Startpar" drinn stehen. Denke Du hattest sicher den Befehl active vergessen. Dann würde ich nochmals frisch installieren wegen der Laufwerk-Buchstaben: 1. Select Volume 1 2. Remove Letter=C 2. Format fs=ntfs quick 3. Active 4. Select Volume 2 5. Format fs=ntfs quick 6. Remove letter=F 2xExit Im Installationsfenster auf aktualisieren, und Laufwerk 0, Partition2, Windows als ziel auswählen. wens dann immer noch nicht geht, ist vielleicht wirklich UEFI notwendig. Was ich aber seltsam finden würde weil die Platten vorher nicht als GPT gemarkt waren. Aber wenn er vom funktionierenden Book die Rechte Maustaste auf den Datenträger klickert, hätten wir ziemlich sicher die Antwort. ;)
  15. App-Updates trotz Store-Sperre

    Die vorinstallierten SystemApps werden eigentlich mit Windows-Update gepatched. Den Store braucht es normal für die "fremden" Apps.
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