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lizenzdoc

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  1. Lizenzierung Windows vServer im Internet

    Moin, willkommen hier im Forum, schön, dass Du uns gefunden hast! Im Thema Microsoft Hosting = SPLA wird ausnahmsweise der WIN-SVR nur nach COREs (physischen Kernen) lizenziert, die Zugriffe sind frei. "hMailserver" > wenn es kein MS-Produkt ist, dann muss man sich an dessen Lizenzregeln halten und muss keine MS-Exchange-CALs beschaffen ....nur dessen Liznezregeln folgen. Wäre es ein MS-Exchange, dann ja, je nach genutzten Feature muss man die Exchange-SAL > Software-Access-Licence kaufen. VG, Franz
  2. Reimageing mit Server 2016

    Hi, das gilt auch für ROK-, OEM und SB-Lizenzen, inkl. natürlich auch deren CALs VG, Franz
  3. Reimageing mit Server 2016

    Hi, über 50% gilt als "beherrschend" = verbundene Unternehmen. Dies gilt auch bei dem gleichen Besitzer/Inhaber! D.h. man darf die gekauften Lizenzen gemeinsam nutzen, egal wer sie kauft. VG, Franz
  4. Reimageing mit Server 2016

    Hi, das sollte Dein Systemhaus aber wirklich "besser wissen" ! SERVER-POOL >>> ROK-, OEM-SB-Lizenzen dürfen lauft OPEN / SELECT(+) /MPSA /EA Vertrag schon seit sehr langer Zeit mit dem ISO + Key aus einem VL re-imaged werden. (re-image-rechte sind nur in den VL-Verträgen und nicht in den Produktbestimmungen behandelt/geregelt) Bei kleinem OPEN-Vertrag muss 1 Lizenz über den VL gekauft werden. (Da MS keine Auskunft gibt, bitte immer die VL-Lizenz mit der höchsten CORE-Anzahl aus der NON-VL Server-Lizenz kaufen, dann gibt es beim Audit auch keine Diskussionen...) Bei den großen Verträgen muss man nur über den aktiven Server-Pool verfügen( d.h. also ...noch nicht mal 1 Lizenz kaufen...) Diese re-image-fakten kennt sogar MS und es wurde bei keinem Audit bemängelt ! Mal sich Gedanken machen, wo euer Systemhaus noch weiteres "anders" lizenzrechtlich beschreibt/beschrieben hat. VG, Franz
  5. Win 2016 Datacenter OEM Aktivierung

    Hi, grundsätzlich darf man nur mit den ISOs und den Keys der OEM-Lizenzen installieren. Und dann jede Lokation mit seinem eigenem ISO+Key. Um wiederum VL-ISO+Keys für alle Installationen zu nutzen, müsste man nun zusätzlich 1x 24 DC-COREs aus VL kaufen , dann dürfte man alles mit VL ISO+Key reimagen. (steht so in den Produktbestimmungen). VG, Franz
  6. mehrere Volumenverträge

    Hi magheinz, solange ein Kunde keine OPEN-cw = companywide oder einen EA hat gibt es da grundsätzlich keine Probleme. SELECT ist weltweit , OPEN nur EU/EMEA/EFTA gültig. Bei Behörden gibt es den OPEN und den SELECT+ zu Behördenkonditionen. Auch die kleinste Behörde kann an den SELECT dran teilnehmen einfach mal bei der Stadt, dem Landkreis oder beim Land nachfragen. Wer den behördlichen OPEn nutzt zahlt auf jeden fall ca. 14% mehr! She ich als "leicht fahrlässige" Steuerverschwendung an! Nutzt den SELECT. Beim normalen Kunden kann man OPEN und SELECT haben, beides sind Volumenverträge mit fast identischen Nutzungsrechte. SELECT ist weltweit , OPEN nur EU/EMEA/EFTA gültig. SELECT startet ca. bei 5-7-% günstiger als ein OPEN. OPEN darf fast jeder MS-Partner anbieten, SELECT und EA nur die wenigen LSPs/LARs. VG, Franz
  7. GELÖST Lizensierung Windows 10 (IoT Core)

    Hi Dobi, das muss man differenziert betrachten. Wenn ein USER/Device beim Express Daten eingibt/abfragt = interagiert und drauf der Express beim SQL-Cluster aktiv zugreift, dann immer CAL-pflichtig > indirekter Zugriff = lizenzpflichtig. Wenn aber USER/Device beim Express Daten eingibt/abfragt = interagiert, der Express aber nicht weiter mit dem SQL-Cluster aktiv wird, sondern ohne Einfluss des USER/Device irgendwann dann einen Batchjob abarbeitet, den ein USER/Device nicht beeinflussen kann, dann interagieren nur Express und das SQL-Cluster miteinander. Da hier jetzt eine SQL-SVR-Lizenz (Express-auch wenn diese kostenlos ist) mit einem SQL-SVR-Cluster kommuniziert/zugreift, wären laut Produktbestimmungen keine SQL-CAL zu lizenzieren. (SQL-SVR zu SQL-SVR) Um allen "komischen" Diskussionen beim Audit aus dem Weg zu gehen, würde ich vorsichtshalber den Express mit 1x SQL-CAL lizenzieren, falls MS den Express nicht so als SQL-SVR akzeptiert.... also supersave :) VG, Franz
  8. Verlängerung dieses Vertrages

    Hi Jaron, ja, verstehst Du falsch. Nur wenn Du den OVcw verlängerst muss Du den Regeln folgen. Du musst den OVcw nicht verlängern. Aber Du hast das Recht die SA teilweise mit SA aus der OPEN-Vertragsgruppe zu verlängern. Ist so ähnlich, wie ein EA Kunde der den EA beendet, aber die SA dann im SELECT+(MPSA teilweise verlängert. Dann nutzt der Kunde halt keine "organisationsweite Option" mehr. d.h. ja ansonsten, dass einmal OVcw = immer OVcw. VG, Franz
  9. Verlängerung dieses Vertrages

    Hi, Den OVcw auslaufen lassen. 150x M365-E3 via CSP starten. Da sind ja der CORE-CAL-Suite die entsprechenden "Dual-Access-Rights mit drin! Weiterhin ja das O-Pro und das WIN-E3-SA. Also quasi der Desktop nur im CSP-ABO-Model. Für die restlichen 70 DT würde ich einen OV starten und dort die SA verlängern. Sollte jeder Distri eingentlich anbieten können. VG, Franz
  10. Juristisch nicht verbunden

    Hi, man sieht, ein heikles Thema und Ms lässt alles im Dunklen. Back to basic: stellt Euch eine Uhr vor (eine analoge!) Mutter-A steht auf der 12 Tochter-B auf der 9 Tochter-C auf der 3 zieht einfach jetzt gedanklich einen Bogen von 9 über die 12 zur 3. Dann erkennt Ihr alle die verbundenen Unternehmen. B und C haben halt keine direkte "Verbundenheit" da keine gegenseitige Beherrschung möglich ist, da ja Mutter-A mehr als 50% hält ... Die Lösung für diesen Konstrukt um sicherlich legal zu bleiben: Mutter-A hat einen eigenen MPSA>B und C dürfen ja da drin ein eigenes EK-Konto installieren. Mutter-A eröffnet ein zusätzliches EK-Konto beim jeweiligen MPSA von B und C. Als direkt verbundenes U. darf nun B und C über dieses EK-Konto beim jeweiligen MPSA von B und C über das EK-Konto der Mutter-A einkaufen, da dies ja verbunden U. machen dürfen. und dran denken, wenn Lizenzen nicht mehr benötigt werden, zurück zur Mutter geben, die darf dann an den jeweils anderen wieder unterlizenzieren, Habe ich was übersehen? VG, Franz
  11. Juristisch nicht verbunden

    Hi, Was sagt den der betreuen LSP (LAR) dazu? der hat doch sicherlich einen Guten Draht zu MS. Außerdem darf deren Lizenz-Administration direkte Fragen an MS-Irland dazu stellen. Sollen die doch mal, dann habt ihr eine direkte und saubere schriftliche Aussage vom Vertraggeber. Aber dann auch Feedback dazu hier im Forum, damit wir was dazulernen :) VG, Franz
  12. Juristisch nicht verbunden

    hi, ja, da sprichst Du wieder den "wunden Punkt" bei Microsoft an, da hierzu kein einziges Wort im Vertrag geschrieben wird. Da ja über die Mutter-A Tochter-B zu Tochter-C als verbunden gilt, sollte ein Einkaufskonto erlaubt sein. Am besten auch gleich bei der Mutter-A! Dazu würde ich mal gerne einen richtigen Vertragsprofi von MS aus Irland hören! Somit "sollte" dann eine Lizenzübertragung in der 1. Stufe zu B erlaubt sein ... sollte. So was müsste mal gerichtlich final geklärt werden.... da wir hier keine Rechtsberatung machen, muss es somit eine "Grauzone" bleiben. das "wahre Leben" sieht halt anders aus....da werden die Lizenzen über zig Töchter hin und her verschoben. VG, Franz
  13. Juristisch nicht verbunden

    HI, der Konstrukt war ja > Firma A besitzt zu 100% Firma B und Firma C. Firma B und C sind aber juristisch nicht verbunden. Können B und C einen gemeinsamen Vertrag haben? Da B und C zu 100% dem gleichen Eigentümer (A) gehören sollte das legal sein oder? Da Microsoft in den unterschiedlichen Volumen-Verträge unterschiedliche Formulierungen und zu auch noch unterschiedlichen Zeitpunkten hat(te), ist alles noch ein wenig komplizierter ! --also sehr professionell -- Also immer den eigenen Vertrag sorgfältig lesen (vorher!) Also am besten und laut den Verträgen ist legal (und audit-sicher): Das A den Vertrag zeichnen muss und auch die Lizenzen kaufen muss, dann darf A die Lizenzen nutzen und A darf an B und C "unterlizenzieren", da die ja zu A als verbundenes Unternehmen gelten. Eine 2.Stufe der "Unterlizenzierung", also B gibt Lizenz an C weiter (oder umgekehrt), ist nicht erlaubt! B muss die Lizenz an A zurückgeben und A darf dann wiederum neu an C "unterlizenzieren". Einen "Quer-Verkehr der Lizenzen" ist somit nicht legal ... Somit ist der Kunde mit mehreren "verbundenen Unternehmen" im Audit-Fall und bei einem "wissenden" Prüfer, der "was finden will" so gut wie immer der "Dumme". Da kommt schnell der Punkt der "Falsch-Lizenzierung" durch nicht legale "Lizenz-Umverteilung", obwohl man sich doch ausreichend lizenziert "fühlt" und somit nicht unterlizenziert ... Das gilt besonders für größere Kunden, die EA, SELECT oder MPSA haben und "glauben", sie wären "safe" ... ...und alle teuren Asset-Tools haben dies nicht "drauf" !!! Leider hat keiner der Kunden die Zeit, die Verträge so gründlich und nachhaltig zu lesen und zu verstehen. VG, Franz
  14. Juristisch nicht verbunden

    hi, ja da hast du recht. VG, Franz
  15. Juristisch nicht verbunden

    Hi, Fakt ist ja, dass diese Firmen nicht miteinander verbunden sind. Wenn diese aber ausschließlich "zum Wohle" der großen Firma (Inhaber des OVcw) arbeiten würden, kann man die Kleinfirmen als "externe user" ansehen.... und die Großfirma müsste die Lizenzen zur Verfügung stellen... Sieht aber wohl nicht so aus !!! Ergo müssen die Netzwerke sauber getrennt sein und jede Firma lizenziert sich selbst! Die Server der Kleinfirmen und auch die Lizenzen dürften zwar auf dem Firmengelände des Großkunden stehen und von denen supportet werden. (Nennt sich Outsourcing) Nur so, oder dann doch SPLA ! Und 100 USD pro Monat kommen pro KleinFirma sicherlich zusammen! VG, Franz
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