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lizenzdoc

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  1. Lizenzierung Externer IT-Dienstleister

    Hallo Mark, sorry, dass ich Mike geschrieben hatte! JA, nach fast 20 Jahren auschließlich MS Vetrags-und Lizenzrecht lerne ich fast jeden Tag immer wieder was Neues... Hält das Thema aber auch spannend :) VG, Franz
  2. Lizenzierung Externer IT-Dienstleister

    Hallo Mike, Produktbestimmungen 02-2019, Seite-9: 16. Verwaltungs- und Supportrechte. Der Kunde darf ausschließlich zu Administrationszwecken zwei Nutzern ohne CALs den Zugriff auf in zulässigen OSEs ausgeführte Serversoftware gestatten. Dem Kunden ist es außerdem gestattet, den Remotezugriff auf andere Produkte zu erlauben, jedoch ausschließlich zu dem Zweck, technischen Support für Lizenzierte Nutzer oder auf Lizenzierten Geräten zu erbringen. Wenn gleichzeitig mehr als 2 Externe Zugriff brauchen, muss der Kunde einfach "Gäste-CALs" vorrätig halten. Diese Regelung gilt halt für jedes SVR-Thema, für das CALs nötig sind ... WIN-SVR, Echange-SVR, etc. Viele Grüße, Franz
  3. Dual Access Rights

    hi Jaron, noch nicht ganz... wenn man die Seite-76 in den Produktbestimmungen auch noch betrachtet: EA/EAS = Konzernvertrag und Konzern-Abonnement-Vertrag: umfasst Konzernbeitritte und Konzern-Abonnement-Beitritte einschließlich des Server- und Cloud-Beitritts. Aber ich denke, jetzt haben wir es :) VG, franz
  4. SA in welchem Umfang / Lizenzmobilität

    Hi, grundsätzlich gilt im Server-Pool, dass man rund 25% pro Jahr ( von der Voll-Lizenz) für die SA bezahlt, ergo nach 4 Jahren den SVR 2x bezahlt hat. Es gibt Gründe warum SA ...Nano-Nutzung / Halbjährliche Channel-Releases , Kunde will immer aktuell bleiben. Bei WIN-SVR DC darf man ja unlimitiert VM nutzen, also können die VMs zw. den Blechen hin und her hüpfen.... Wichtig: WS-DC als OEM /SB gekauft ist ca. 25-30% günstiger als Volumen-Lizenzen, lizenrechtlich aber gleich gestellt.(donwgrade/ SA hinzukaufen innerhlab 90-Tage) auch die WIN-CALs gibt es als günstiger OEM/SB-Lizenzen. Bei SQL / Exchange Servern benötigt die SVR-Lizenz zum "hüpfen" die aktive SA. Solange alles im unternehmeseigenen Netzwerk geschieht, benötigen die CALs dazu keine SA! Wichtig: 1x SQL-SVR-STD-Lizenz +ca. 30/31 SQL-CALs entsprechen dem Preis einer VM mit 4x SQL-SVR-STD-CORE-Lizenzen(virt. VM-COREs)! bei ca. 100 SQL-CALs einfach mal rechnen was da Geld aus dem Fenster geschmissen würde! SQL-CORE-Lizenzierung heißt, die ganze Welt dürfte drauf zugreifen, es bleibt bei den COREs, da keine CALs benötig werden. Wenn mal Bescheid weiss, kann man heftig Geld sparen! VG, Franz
  5. Funktionspostfächer - Cal erforderlich?

    Hi, Produktbestimmungen 02-2019, Seite-74: Clientzugriffsvoraussetzungen: gibt an, ob bei einem Serverprodukt CALs für den Zugriff durch Nutzer und Geräte erforderlich sind. Aus den Difinitionen, Seite-76: CAL ist die Client-Zugriffslizenz, die nach Nutzer oder Gerät zugewiesen wird. Eine Nutzer-CAL ermöglicht den Zugriff auf die entsprechende Version der Serversoftware oder frühere Versionen der Serversoftware von jedem Gerät durch einen beliebigen einzelnen Nutzer. Eine Geräte-CAL ermöglicht den Zugriff auf die entsprechenden Versionen der Serversoftware oder frühere Versionen der Serversoftware von einem Gerät durch beliebige Nutzer. CALs ermöglichen den Zugriff auf Serversoftware, die nur auf Lizenzierten Servern des Kunden ausgeführt wird. Microwsoft hatte noch nie "Postfächer" lizenzpflichtig gemacht, immer nur die Zugriffsart zählt ...Device (MAC-Adr.) oder USER (Schlagendes Herz) VG, Franz
  6. Dual Access Rights

    Hi, Produktbestimmungen 02-2019, Seite-75: SA-Äquivalente Rechte: Software-SLs, die unter einem Server- und Cloud-Beitritt oder einem Microsoft Produkt- und Servicevertrag erworben wurden, bieten dieselben SA-Rechte und -Vergünstigungen während der Abonnementlaufzeit wie Lizenzen mit Software Assurance. Sollte doch reichen. VG, Franz
  7. Dual Access Rights

    Hi Jaron, shared hardware und dedicated VM (Exchange) ist erlaubt, hatten in SPURs und PURs nachgelesen ... VG, Franz
  8. Dual Access Rights

    Hi, wenn ein Kunde beim Hoster ein "eigenes Blech" mietet, dann ist das Housing und eine Erweiterung seines eigenen Netzwerkes (eingemietet beim Hoster). Und man darf mit dem dual acess right darauf zugreifen. VG, Franz
  9. Dual Access Rights

    Hi, wenn Ihr den Exchange unter aktiver SA haltet und auch die Zugriffe unter SA haltet, dann dürft Ihr es. (Zugriffe unter SA > E3 ist ja immer szg. mit SA wer Office nutzt, da muss dan die relevante Exchange-CAL unter SA sein) VG, Franz
  10. Dual Access Rights

    Hi, das "dual access right" gewährt bis dato weiterhin den lizenzierten Zugriff auf die "Cloud-Server" und gleichzeitig die ON-Prem-Server im eigenen Unternehemen und das alles erst einmal ohne SA für den Exchange-SVR, dann muss aber die Lizenz auf einem dedizierten SVR-Blech laufen ( nur 1 Mandant). In deinem Szenario, shared-SVR nur dedicated VM gilt laut Produktbestimmungen, 01-2019, Seite-91/92: dazu ist für den Excahnge-SVR die SA Grundpflicht! Lizenzmobilität durch Software Assurance Im Rahmen von Lizenzmobilität durch Software Assurance (SA) kann der Kunde seine lizenzierte Software unter Lizenzen, die den Angaben nach über Lizenzmobilität verfügen und für die er SA hat, auf gemeinsam genutzte Server verschieben, sofern die nachfolgenden Voraussetzungen erfüllt sind. Für das Selbsthosten verwendete Produkte können zeitgleich im Rahmen der Rechte für Lizenzmobilität durch Software Assurance verwendet werden, wobei für diese Nutzung die Einschränkungen gemäß den Lizenzbestimmungen für das Selbsthosten gelten. Zulässige Nutzung: Mit Lizenzmobilität durch SA ist der Kunde zu Folgendem berechtigt: • Er darf seine lizenzierte Software auf gemeinsam genutzten Servern ausführen. • Er darf auf diese Software unter Zugriffslizenzen zugreifen, für die er über aktive Software Assurance verfügt, sowie unter seinen Nutzer- und Geräte-ALs, die Zugriff auf die Produkte erlauben. • Er darf seine OSEs, die er auf den gemeinsam genutzten Servern nutzt, verwalten. • Er darf seine OSEs verwalten, die er auf seinen Servern nutzt, und Software nutzen, die er auf gemeinsam genutzten Servern ausführt. Voraussetzungen: Um Lizenzmobilität durch SA zu verwenden, muss der Kunde folgende Anforderungen erfüllen: • seine lizenzierte Software und seine OSEs unter Einhaltung der Bestimmungen seines Volumenlizenzvertrages auf gemeinsam genutzten Servern ausführen bzw. verwalten, • seine Lizenzen nur mit Microsoft Azure-Diensten oder qualifizierten Partnern für Lizenzmobilität durch Software Assurance bereitstellen und • das Formblatt zur Validierung von Lizenzmobilität ausfüllen und bei jedem Partner für Lizenzmobilität durch Software Assurance, der seine lizenzierte Software auf seinen gemeinsam genutzten Servern ausführt, einreichen. Ja, alles etwas kompliziert :) Der freizugängliche Link zum Download aller MS-Lizenz-Dokus : http://www.microsoftvolumelicensing.com/DocumentSearch.aspx?mode=1 VG, Franz
  11. RDP Zugriff auf Windows 10 Pro

    Hi, wenn ich die Lage richtige verstehe, wird von einem PC zu Hause auf einen PC in der Firma zugegriffen, der aber nicht auf einem Server virtualsiert ist. Also ein 1:1 physisch auf physisch der Zugriff... Laut dem EULA-Link https://www.microsoft.com/en-us/UseTerms/Retail/Windows/10/UseTerms_Retail_Windows_10_GermanGermany.htm wird geschrieben: 2.d.(v): Remotezugriff. Höchstens einmal alle 90 Tage sind Sie berechtigt, einen einzelnen Nutzer, der das lizenzierte Gerät physisch verwendet, als lizenzierten Nutzer zu bestimmen. Der lizenzierte Nutzer ist berechtigt, von einem anderen Gerät aus mithilfe von Remotezugriffstechnologien auf das lizenzierte Gerät zuzugreifen. Andere Nutzer sind zu unterschiedlichen Zeiten berechtigt, von einem anderen Gerät aus mithilfe von Remotezugriffstechnologien auf das lizenzierte Gerät zuzugreifen, jedoch nur von Geräten aus, für die eine separate Lizenz zur Ausführung derselben oder einer höheren Edition dieser Software besteht. Ergo > wird Enterprise nicht benötigt, Pro birgt das Recht für Remotezugriff auch schon! VG, Franz
  12. GELÖST Anzahl benötigter Exchange CALs

    hi, Microsoft lizenziert den Zugriff/Nutzung nicht nach Postfächern, sondern nach Device (MAC-Adr.) oder nach USERN (dem schlagendem Herzen). sitzen die 20 MA nur vor 1 Gerät abwechselnd, wäre dazu 1x DEVICE_CAL das Beste und Günstigster. Heute ist es aber meist so, das 1 USER über mehrere DEVICES Zugriff auf den Exchance nimmt > da ist die User-CAL die günstigere Lösung. Mit 1 USER_CAL darf ich von jedem Gerät auf der Welt auf den unternehmenseigenen Exchange zugreifen. Es soll MA geben, die 1 DeskTop im Büro haben, dazu 1 Notebook, 1 Tablet, 1 Smartphone und dann noch von zu Hause vom privanten PC zugreifen, da macht die User-CAL einfach voll Sinn, da kostengünstiger. Wer den Excahnge besitzt/betreibt muss für externe Personen (nicht MA) Zugriffe darauf lizenzieren. Man darf Device-CALs mit USER-CAL mischen um die passende Lösung für das Unternehemen zu finden. VG, Franz
  13. MS Office 365 TS Lizenzierung

    hi, tja, im Vertrag steht eine weitere "Pflicht" drin, die wohl nicht alle beherzigen. Nicht ganz wörtlicher Wortlaut :) : "Der Kunde ist per Vertrag verpflichtet über die Lizenzierung(Lizenznutzung) eine schriftliche Dokumentation zu führen" Da kann der Kunde vieles Wichtiges festhalten, wann hat er was wie gemacht/lizenziert und warum. VG, Franz
  14. MS Office 365 TS Lizenzierung

    Hi, Zitat Dr.M: "Auch das ist falsch! Jeder Gerät von dem aus Office auf dem Terminalserver gestartet werden kann braucht eine Office Lizenz (und zwar die gleiche die auch auf dem TS genutzt wird). Die lizenzierung erfolgt pro GERÄT nicht pro Benutzer! " Da muss ich intervenieren! Ich habe schon massenweise Audits begleitet. Das wird gerne von Microsoft und den beauftragten Prüfern beim Audit behauptet. Wenn man nachfragt, in welchem lizenrechtlich/vertragsrechtlichen Dokument diese "Kann-Situation" eine Lizenz verlangt. schaut man dann immer in "große Kinderaugen" ... erfolgt ein Zugriff/eine Nutzung = lizenzieren/zahlen könnte ein Zugriff/nutzung erfolgen = nicht lizenzieren/zahlen Hier muss der Auditor nachweisen, dass eine Nutzung vorliegt/vorgelegen hatte ! Kann der Kunde nachweisen, dass nie genutzt wurde, muss nicht lizenziert/bezahlt werden ... Beispiel: Ich gehe an der Obsttheke vorbei, dann muss ich ja das Obst nicht zahlen, da ich es ja hätte kaufen können ... Bleibt da beharlich im Audit ! Am besten ist immer noch das Sript, wer das sauber nutzt und pflegt, hat einen eindeutigen Nachweis. Und ein Auditor, der das sieht, wird sehr nachdenklich/vorsichtig :) VG, Franz
  15. MS Office 365 TS Lizenzierung

    Hi, mit dem Script auf MAC-Adr-Basis kann man sogar 2 TS sauber lizenzieren, der eine mit Office-Pro, der andere mit Office-Std. nach dem Motto, Du hast nicht die richtige Lizenz, also bleibst Du draußen! Und noch was, PRO ist nicht STD (2 unterschiedliche Produkte!) ! Wer mit Pro auf einen Office-STD-TS-Dienst zugreift ist nicht richtig lizenziert, bräuchte STD zusätzlich ... VG, franz
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