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lizenzdoc

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  1. Hi, noch eine Anmerkung: Warumwechselt Ihr nicht von ABOs auf dasgleiche Produkt aber Über den CSP-Vertriebskanal gekauft? Beim Jahres-ABO ist bei Weggang des Users die Jahresgebühr futsch. Beim CSP wird anteilig eine Rückerstattung gewährt! Bits, Bytes, Cloud dasgleich... Man schaltet 1x ds ABO an und braucht sich um die Verlängerung nicht kümmern, läuft bis zur Kündigung! Der Partner sollte 1x im Monat mit der HR- oder IT-Abteilung kommunizieren Und schon ist man compliant, schützt seine Kosten und so weiter... Außerdem mag so was die Finanzabteilung, wegen direkt absetzbar Kosten und nix im Anlagevermögen ... VG, Franz
  2. Hi, Microsoft, wie es singt und lacht... Zitat: eine O365 Lizenz einem User zugewiesen wird, und dieser dann O365 auf max. fünf seiner Devices installieren kann. 1 User > 5x PCs od. MACs + 5x Tablets + 5x SmartPhones , also 15 Geräte in der Nutzung 1 Users sind erlaubt... Die Microsoft ist erpicht, dass die viele ABOs auch genutzt werden = consumtion/aktiver Gebrauch ist deren Goals i.M. Da bei den 1-Jahres-ABOs gilt, dass diese ab Kaufdatum 5 Jahre gültig sind, hatten manch "Schlaue" 5 ABOs für 1 User gekauft, und dann im Laufe der 5 Jahre jeweils dann 1 ABO aktiviert, wenn das vorherige abgelaufen war. So konnte man sich den damaligen "günstigen" Preis für 5 Jahre sichern.....und hatte immer ABOs "auf Lager/in Reserve" ... Das ist MS "ein Dorn im Auge" ... weil viel verkauft, aber komischerweise wenig consumtion :) VG, Franz
  3. Hi Peter, laut den Produktbestimmungen 09-2019, Seite-10, Lizenzmodellbestimmungen, "pro CORE/CAL", Zugriffslizenzen: Pkt.5 : Für den Zugriff in einer Physischen OSE, die ausschließlich zum Hosten und Verwalten von Virtuellen OSEs verwendet wird, sind keine CALs erforderlich. Dann würde ich sagen, reichen die 2012-CALs für den lizenzierten Zugriff auf die VMs aus, oder? VG, Franz
  4. Hi, WIN-SVR-CALs sind mindestens für File/Print und Autentifizierung nötig. Denke mal , Ja. VG, Franz
  5. Hi, hatte ich auch gedacht und da war dann direkt die Schulung von MS. Bei einem virtueller DeskTop wird ja auf die GUI dieses DT (auf dem SVR) zugegriffen und da will dann auch MS ein DRS-CAL lizenziert haben. VG, Franz
  6. Hi, nochmals zu compliant Lizenzierung: Dein Vorhaben... 1x win server 2019 standard (24core) 24 fertige COREs gibt es nur als Systembuilder-Lizenz 1x win server 2019 standard (16core) 16 fertige additional-COREs gibt es dann auch als Systembuilder-Lizenz 10x windows server 2019 CAL gibt es als 5er-Pack Systembuilder 10x windows server 2019 RDS gibt es als 5er-Pack Systembuilder 20x Windows 10 pro < erlaubt Dir keine Virtualisierung auf den Unternehmens-Servern ! Nur "Enterprise" erlaubt dies, erwerbbar via SA oder VDA ! 2 Lösungswege: Wenn Deine PCs physisch ein OEM-WIN-PRO(mindestens XP) installiert haben, geht Lösung 1. Wenn keine physisch Installation möglich ist, z.B. ThinClient, dann geht nur Lösung 2. 1. aus dem OPEN-Volumen-Vertrag WINE3 Upg/SA-Pack mit 2 Jahren SA (muss nach 2 Jahren wieder erneuert werden) 2. VDA-1-Jahres-ABO aus dem OPEN-Value-Vertrag, muss jedes Jahr erneut gekauft werden. (1 +2 geht sicherlich auch via SELECT+ oder MPSA und EA) Die WIN-SVR-CALs sind ja bekanntlich Pflicht. Die RDS-CALs müssen auch lizenziert werden, da ja auf eine GUI zugegriffen wird! Ab September erhöht MS die VDA-Jahres-Preise um ca. 15% (Alle OPEN-Verträge, EA MPSA fehlen mir dazu die Infos, dankbar für Infos!) Zu bedenken > OPEN+OV+OVS > 1 VDA-Jahresgebühr entspricht mehr als 2 Jahre SA aus Lösung 1. ! VG, Franz
  7. Hi, da ja jeder weiss, dass das WIN-Enterprise /VDA aus dem CSP-Programm die Nutzung des virtuellen DeskTops nur auf Microsoft-Azure erlaubt und somit nicht im lokalen Netzwerk eines Unternehmens, benötigt man oft dazu eine lizenzrechtlich compliant Lösung. Ansatz: via CSP Office365-E3-Plan + die EMS-Suite + WINE3perDVC Upgrd/SAPk aus einem OPEN-Value-Subscriptions Somit hat man alles steuerrechtlich im Zahlmodus "jährlich Kosten, somit direkt absetzbare Kosten" Diese Kombi erlaubt dann wieder den unternehmens-lokalen virtuellen Desktop zu nutzen. Anmerkung: geht auch mit dem VDA-ABO und diese 2 auch im normalen OV, dann aber steuerlich anders zu betrachten ... Lösung ist dann auch sehr interessant für Endkunden mit einen ehemaligen EA, aber kleiner 500 DeskTops (neues EA-Starter-Limit)! VG, Franz
  8. Hi, nein, ja, nein... nun doch wieder .... wie bei den kostenfreien Lizenzen zur Selbstnutzung hat Microsoft "den Markt beobachtet" und "verstanden" .... und ist zurück gerudert ... 09.July 2019 Quelle unter: https://redmondmag.com/articles/2019/07/09/office-365-proplus-windows-server-2019.aspx 09.July 2019 > Microsoft Now Supports Office 365 ProPlus on Windows Server 2019 Dann warten wir mal das Urlaubsende von Microsoft Deutschland ab, ob es hierzu auch deutsche Texte geben wird ... VG, Franz
  9. Moin, aus den aktuellen Produktbestimmungen 07-2019, Seite-78: Lizenzierter Nutzer ist die jeweilige Person, der eine Lizenz zugewiesen wird. Es wird also immer über eine real existierende Person geschrieben... über ein "schlagendes Herz" mit "unikatem Ausweis". "Praktikant" oder "Azubi" oder "Lagerist" ist lizenzrechtlich nicht erlaubt, da diese versuchte Lizenz-Zuweisung quasi wie bei der Definition von Multiplexing bei Geräten, versucht die Anzahl der benötigten Lizenzen zu reduzieren. Hilfestellung: Lizenziertes Gerät ist ein einzelnes physisches Hardwaresystem: Hier versteht Microsoft darunter, dass es sich um ein eindeutig zu identifizierbares Gerät handelt, quasi Mac-Adr. bzw. unikate eindeutige Maschinen-Kenn-Nummer. Hier findet jeder alle relevanten Microsoft Bestimmungen, um jedes Audit sicher zu überstehen: http://www.microsoftvolumelicensing.com/DocumentSearch.aspx?mode=1 VG, Franz
  10. Hi, sorry für die Verzögerung, aber die Thematik ist nicht ganz simpel. da keiner den anderen firmentechnisch "beherrscht" (also 50+1) muss man alle wie fremde Firmen betrachten. Also muss die Firma für alle anderen den Zugriff/ Nutzung lizenzieren. ein "gemeinsammes Netzwerk" ist lizenzrechtlich problematisch, da die MS-Lizenzen nicht für Geld von Fremden genutzt werden dürfen. Die beste und sauberste Lösung wäre, Ihr wechselt für alle Firmen in das Thema "SPLA-Dienstleister" rein, hostet die Server+Zugriffe+ABOs auf den Servern, die Ihr komplett administrativ übernehmen müsst. Wird sicherlich kompliziert und kostet auch Geld, aber anders geht es nicht und beim Audit zahlen dann alle heftig drauf. technisch ist unglaublich viel möglich, lizenzrechtlich aber hoch bedenklich! VG, Franz
  11. Hi, ich versuch das mal am Montag bei uns im Team zu klären.... CSP und nicht verbundene Unternehmen ist immer schwierig.... Ich komme am Montag abend mit einer antwort rüber.... VG, Franz
  12. Hi, Willkommen in Forum, schön das Du zu uns gefundn hast! CAL gibt es in 2 Varianten USER = das "schlagende Herz" d.h. bei einer WINDOWS-SVR-USER-CAL darf ich von jeglichem Gerät der Welt auf das eigene Unternehmensnetzwerk und dort auf den WIN-SVR zugreifen. DEVICE-CAL (Device= MAC-ADR.) d.h. bei einer WINDOWS-SVR-Device-CAL darf jeglicher USER auf das eigene Unternehmensnetzwerk und dort auf den WIN-SVR zugreifen. Wichtig, man darf USER- und Device-CALs miteinander vermischen, wenn es Sinn machen wird. Die WIN-CALs gibt es als ROK-,OEM-,SB-, oder Volumen-CAL ...auch die darf man mischen! In eurem Fall 20 Devices mit 60 MA im Schichtbetrieb, wäre die Device-CAL die kostengünstigere Lösung. 20x WIN-SVR-DEVICE-CAL 2019. VG, Franz
  13. ok, die EULA lag mir nicht vor. Liest sich wirklich so, dass man damit "alles" machen darf.... oder hat da jemand noch einen anderen Wissensstand? Wieder was dazu gelernt .... VG, Franz
  14. Hi, Wenn in der EULA nicht ausdrücklich die Speicherung auf einem weiter Netzwerk-Gerät=Server erlaubt ist, würde ich die Finger davon weglassen! Technisch ist sicherlich super viel möglich, aber lizenzrechtlich meistens nicht haltbar und somit nich konform. VG, Franz
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