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lizenzdoc

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  1. Hi, bitte beachten, wenn Microsoft 365 E3 lizenziert wird, und diese über CSP oder einen EA-Vertrag beschafft werden, verliert Ihr das Recht im lokalen Unternehmes-Netzwerk auf Eure virtuelllen DeskTops zuzugreifen. Dies wäre dann nur noch via Azure erlaubt! Wenn Ihr also das Recht im lokalen Unternehmes-Netzwerk auf Eure virtuelllen DeskTops zuzugreifen ...braucht ... dann für alle Laptops WIN-10-Enterprise (Upgrade + SA) kaufen (aus einem Volumen-Vertrag), und für die MacBooks jedes Jahr das VDA-1-Jahres-ABO ( da ja kein WIN-PRO OEM physisch auf denen instal
  2. Hi, @NilsK Entschuldigung, da hast Du Recht! Werde das zukünftig anders formulieren... kann es leider nachträglich nicht mehr ändern. VG, Franz
  3. Hallo zusammen, schlimm, was da der "Consultant" aussagt.... CAL-Lizenzierung : laut den PURs benötigt man eine CAL, um auf alle unternehmenseigene SVR zugreifen zu dürfen (auch auf verbundene Unternehmen mit mehr als 50%) ( 1x WIN-CAL für alle WIN-SVR ) ( 1x Exchange-CAL für alle Exchange-SVR) etc..... Für die Lizenzmobilität eines Exchange-SVR benötigt nur der Server die SA, nicht die Exchange-CALs ! Da im SVR-POOL die SA 25% der Lizenz p.a. beträgt, könnte man bei 2 Knoten auch nur 2x die Exchange-SVR-Lizenz kaufen und das sparen fängt nach 4 Jahren
  4. Hi, seit dem Erscheinen von WIN-SVR-2016 sind laut den Software-Terms (also den Produktbestimmungen) für ROK-, OEM- Server-Lizenzen die Server und CAL-Lizenz downgrade-berechtig auf frühere Versionen, also kein Limit mehr nach unten... d.h. dass die aktuellen Versionen von 2019 auch auf WIN-SVR-NT downgegradet werden dürfen. Medium und Key stellt Microsoft aber nicht zur Verfügung.... Dies gilt exakt auch so für alle Volumen-Lizenzen...keine Einschränkung noch unter ! Und aus den Volumen-Produktbestimmungen: Down-Editionen: Datacenter auf Standard oder Essentials, Standard auf
  5. hi, seit dem Erscheinen von WIN-SVR-2016 sind laut den Software-Terms (also den Produktbestimmungen) für ROK-, OEM- Server-Lizenzen die Server und CAL-Lizenz downgrade-berechtig auf frühere Versionen, also kein Limit mehr nach unten... d.h. dass die aktuellen Versionen von 2019 auch auf WIN-SVR-NT downgegradet werden dürfen. Medium und Key stellt Microsoft aber nicht zur Verfügung.... VG, Franz
  6. Hi, bitte VDA, das 1-Jahres-ABO, ausschließlich für die Devices lizenzieren, auf denen kein WIN-OEM-OS physisch installierbar ist, also z.B. ThinClients, Tablets, SmartPhones und IOS-Devices ! Alle anderen Devices bitte mit dem Upgrade+SA-Paket, also WIN-10-Enterprise aus den Volumenverträgen lizenzieren. Warum? Enorme Kosten ! VDA-1-Jahres-ABO kostet ca. 150 € netto, dafür bekommt normalerweise 2 Jahre SA aus dem Volumen-Vertrag ! Und im Lizenzrecht darf man ja diese 2 Varianten mischen! Also „mission possible“ smile* WIN-CAL sowieso nötig, da ja Interaktion mit dem WI
  7. Hi all, das weiss ich auch nicht, aber frag doch einfach mal bei anderen LSPs nach...z.B. die SoftwareOne ist ja einer der weltweiten players(auch USA/Asien)und müsste das eigentlich wissen! (...man kann ja mit einem weiteren EK-Konto bei denen "drohen" ;) dann bemühen die sich schon, dies herauszufinden....) Anm.: Ich weis nur das Thema China ...Lizenzen, die dort lokal genutzt werden sollen, sollten auch dringend bei der Buchung "usage-country = China" bestellt sein !!! Ansonsten kann es schon mal passieren, dass die Finazpolizei vor der Tür steht!...Weil den MS-Leuten
  8. Hi Dirk, ich sehe da lizenzrechtlich kein Problem, da ja Gerät und Lizenz nicht getrennt werden....laut den "USE TERMS" (ehem. EULA): https://www.microsoft.com/en-us/Useterms/OEM/Office/2019HomeandBusiness/Useterms_OEM_Office_2019HomeandBusiness_German.htm 3.a. .Auf einem Gerät vorinstallierte Software. Wenn Sie die Software auf einem Gerät vorinstalliert erworben haben, dürfen Sie die Software nur mit dem lizenzierten Gerät direkt auf einen anderen Nutzer übertragen. Die Übertragung muss die Software und, sofern zusammen mit dem Gerät geliefert, ein Office-Authentifizieru
  9. Hi all, da hier ja ein Remote-Zugriff vom Privat-PC auf den direkten Arbeitsplatz-PC erfolgt und nicht auf einen virtuellen-PC auf einem Netzwerk-SVR: laut den Produktbestimmungen Seite-10: Desktop-Anwendungen (also z.B. Office): 4.Die Remoteverwendung der Software, die auf einem Lizenzierten Gerät ausgeführt wird, ist dem Hauptnutzer von jedem Gerät aus gestattet sowie für jeden anderen Nutzer von einem anderen Lizenzierten Gerät. Desktopbetriebssystem: 4.Die Remoteverwendung ist für den Hauptnutzer des Lizenzierten Geräts sowie für jeden anderen Nutzer von einem ander
  10. Moin, vorweg: Ich bin kein "technisch Begabter" und halt mich deswegen auch immer aus dem Thema raus. Aber, wenn dies "Aktivitäten" auf dem Server sind, die ein Program selbständig oder bis zu 2 Admins anstoßen, laienhaft vergleichbar wie mit einem Backup-Doing... dann sehe ich hier keine Notwendigkeit für irgend welche zusätzlichen WIN-SVR-CALs. Aber, auf der anderen Seite müßten ja alle 1.500 User ja sowieso ihre WIN-SVR-CAL lizenziert haben, oder? VG, Franz
  11. Moin, keine CALs beim Essential! lt PURS, Seite-52 : Clientzugriffsvoraussetzungen: alle Editionen (außer Essentials) 3.3 Zusätzliche Bestimmungen für Windows Server 2019 Essentials 3.3.1 Nutzungsbeschränkungen 1. Der Kunde ist berechtigt, jeweils eine Ausgeführte Instanz der Serversoftware in jeder Physischen OSE und in einer Virtuellen OSE zu nutzen. 2. Die Serversoftware muss innerhalb einer Domäne ausgeführt werden, in der Active Directory folgendermaßen konfiguriert ist: (i) als Domänencontroller (ein einzelner Server, der alle FSMO-Rol
  12. Moin, nach 21 Jahren MS-Erfahrung und vielen Audits sag ich mal so: Grundausstattung einer "guten" und nachhaltigen Lizenzverwaltung sollte sein: 1 bis mehrere "Leitz"-Ordner > zum "Abheften" von EULAs,Lieferscheinen, ev. detailierten Produkt-Inhalts-Beschreibungen (versteckte Lizenz-Nachweise) > zum "Abheften" von "COAs" ...ja darf man, aber extrem sauber dokumentieren für welches Gerät! > zum "Abheften" von Rechnungskopien ! 1 bis mehrer "Schuh-Kartons" zum Aufbewahren von Flopies, CDs, etc. 1 unternehmesweite Excel-Sheet (monatliches Wegsichen hilft enorm.
  13. Hi zusammen, da gebe ich Nils vollkommend Recht! Das ist lizenzrechtlich so nicht erlaubt, da müsste einer dann den Hosting-Partner spielen = SPLA-Partner bei MS werden. VG, Franz
  14. Hallo Gulp, ja MS und "seine Freunde" ... Man kann es auch noch ausweiten. Jeder MA muss unterschreiben, dass er nicht (wenn kein Nutzungsbedarf ist) auf den TS-Dienst zugreifen darf und es auch verstanden hat. :) Jeder MA mit O-STD muss unterschreiben, dass er nur auf den TS-Dienst mit O-STD zugreifen darf und es auch verstanden hat. :) Jeder MA mit O-PRO muss unterschreiben, dass er nur auf den TS-Dienst mit O-PRO zugreifen darf und es auch verstanden hat. :) Dann bei den TS-Servern beim Login ein Script erstellen, der prüft, welche MAC-Adresse logged sich da ein, womit
  15. Hallo Gulp, Deiner Aussage: Also jedes auf den Terminal Server zugreifende Gerät, muss auch ein lizenziertes Gerät sein, nach Punkt 5. widerspreche ich ja auch nicht! Greift ein Device auf den TS-Dienst zu, muss er lizenziert sein ! Da bin ich absolut bei Dir! Und das MS mit ihren "3 Weisen" bei Audit immer wieder versucht, mit dieser haarsträubende Aussage > "könnten ja zugreifen, also lizenz-pflichtig" die vertragliche 5%-Hürde zu überspringen, ist schlicht weg gesagt "vertragswidrig". Gemäß der vermeidlichen Aussage seitens der Auditoren müssten ja dann bei einer
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