Hallo Leute,
ich schon wieder, sorry dass ich hier das Forum gerade mit meine Fragen bombardiere Aber ich muss hier Entscheidungen treffen mit denen ich dann vermutlich einige Jahre leben muss, daher ist jede Hilfe wertvoll.
In dem Thread hier (https://www.mcseboard.de/topic/231670-frage-2-hyper-v-hosts-an-einem-san/) waren ja schon einige Stimmen pro und contra Hyper-V-Cluster in der Workgroup zu lesen. Leider hat sich jetzt durch Veeam B&R ein weiteres unschönes Problem ergeben; um einen Hyper-V-Workgroup-Cluster zu sichern, muss man auf den Hyper-V-Hosts entweder die Remote-UAC ausschalten oder für die Verbindung von Veeam zum Cluster DEN Administrator-Account auf den Hyper-V-Hosts nutzen. Eigentlich mal wieder zwei Dinge die man NICHT tun sollte...
Jetzt stellt sich für mich die Frage welche Kröte ich schlucke; die oben genannten Fakten des Workgroup-Clusters oder packe ich den Cluster in meine Domain, wo ich alle Admin-Konten in den Protected Users habe (bis auf den einen, dessen PW liegt im Tresor), aber auch alle anderen Nachteile der Domänenmitgliedschaft habe; und eben auch die Vorteile der Verwaltbarkeit.
Leider ist Netzwerksegmentierung und damit ein Management-VLAN aus Gründen (noch) nicht möglich, daher ist das derzeit keine Option die die Sicherheit erhöhen würde.
Ich erwarte hier natürlich nicht "die Lösung" des Problems, letztendlich muss ich das ja selbst entscheiden. Ich würde aber gerne mal verschiedene Meinungen dazu hören, schadet ja nie...