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Marco31

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  1. Was sagt der Hersteller? Email an Support wäre sicher ne Möglichkeit
  2. So, auch wenn's keine Antworten gab will ich doch mal den Stand der Dinge posten. Ich hatte einen Call bei HPE aufgemacht, der zuständige Techniker hatte sich auch wirklich Mühe gegeben, alle möglichen Tests und Traces mit Wireshark gemacht. Letztendlich scheint das ganze mit dem NLA-Dienst zusammen zu hängen, wenn man nach NLA und Unidentified Network googelt hat man massig Treffer wie ich mittlerweile weiß, viele in Verbindung mit STP. Warum es bei einem (alten) Switch funktioniert und bei den neuen HPE1950 (Hersteller Comware) nicht erklärt das natürlich nicht direkt. Ist wohl so ein bisschen wie Roulette mit Switches/STP und NLA... Letztendlich hilft nur die Ports manuell auf Edge Port zu setzen.
  3. Hallo Forum, ich habe vor kurzem zwei neue HP1950 Office Connect 48G Switches bekommen. Wir haben ein recht kleines Netzwerk, ich wollte aber trotzdem (um unfreiwillige Loops zu verhindern) STP aktivieren. Dabei habe ich aber folgendes Problem: Wenn ich STP aktiviere, finden meine Clients as Domänennetzwerk nicht mehr - die Netzwerkerkennung der Clients braucht ewig, am Ende wird nur "Nicht identifiziertes Netzwerk" erkannt. Stelle ich die entsprechenden Ports auf "Edge Port" funktioniert es. Jetzt wundert mich aber ehrlich gesagt dass es erst funktioniert nachdem ich die Ports manuell auf Edge umgestellt habe - bei den bisherigen HP-Switches hat das der Switch automatisch erkannt. Das Verhalten zeigen beide HPE1950, die Firmware ist aktuell. Hat jemand Erfahrung mit diesen Switches bzw. schon mal ähnliche Problem gehabt?
  4. Du willst auf jeden Fall 2 DC. Und die sind nur DC. Grund: wenn einer Probleme macht, raus aus dem AD damit, neuen installieren und zum DC raufstufen. Und das geht nur dann So einfach, wenn er halt nur DC war...
  5. Ich bin mit HPE seit Jahren zufrieden, sowohl Hardware als auch Support. Haben ML350 und DL380 und ne MSA2052
  6. Wir haben bisher nur 1903 im Einsatz.
  7. Also mir ist da was aufgefallen; bei deinem Screenshot auf der ersten Seite von den GPO's hast du wesentlich mehr Einstellungen als bei mir vorhanden sind - entweder bei dir ist da was falsch oder bei mir. Wobei ich meine von ner 1903er Maschine kopiert hatte...
  8. Bist du dir denn sicher dass die gpo Einstellungen auf den Clients überhaupt abgewendet werden? Das liest sich für mich nicht so... Bei mir werden Updates um 12:00 installiert und nicht neu gestartet. Und das seit Jahren ohne Probleme...
  9. Ich glaube das Kammergericht ist eher das negativ Beispiel schlechthin. Da sollen ja nicht mal funktionierende Backups vorhanden gewesen sein.
  10. Gerade hier liegt ein Problem - man erkennt nicht mehr am Absender bzw am Betreff ob die Mail seriös ist. Sonst könnte man ja "seriöse" Absender in eine Whitelist einpflegen. Grundsätzlich muss man mittlerweile ja grundsätzlich jeder Email mit Links und/oder Dateianhängen misstrauen.
  11. Hallo Forum, ich habe mich die letzten Tage mit dem Einrichten des Attachment Blocking bei externen Mails auf unserem Exchange 2016 (mit Trendmicro SMEX14) beschäftigt. Die üblichen Verdächtigen habe ich gesperrt - ausführbare Dateien, PDF mit Javascript, Office-Dokumente mit Makro. Da bisher alle .doc, docx, xls, xlsx etc. durchgegangen sind, möchte ich das natürlich im Hinblick auf die Sicherheit optimieren. Die Empfehlung lautet ja auch, die "alten" Office-Formate zu blocken, .doc, .xls etc. Das habe ich auch umgesetzt. Jetzt ist aber die letzte Frage die ich mir stelle: Kann ich die Formate .docx und .xlsx freigeben? Welche Gefahren können hier lauern und wie wird das in eurer Umgebung gehandhabt?
  12. Da scheinst du wohl recht zu haben. Mal schauen was sich noch so findet. Aber auf jeden Fall schon mal vielen Dank für deine Mühe!!!
  13. Ok, der alte Fehler ist weg, zwei neue tauchen auf Jetzt kommt "The reason of the failure was: Die Benennung "" wurde nicht als Name eines Cmdlet, einer Funktion, einer Skriptdatei oder eines ausführbaren Programms erkannt. Überprüfen Sie die Schreibweise des Namens, oder ob der Pfad korrekt ist (sofern enthalten), und wiederholen Sie den Vorgang.." Und das Script scheint in eine Endlosschleife zu laufen (...was ziemlich b***d war, da meine SharePoint Site Collection auf schreibgeschützt war und sich weder über GUI noch PowerShell wieder aktvieren ließ - konnte ich aber beheben, andere Geschichte.)
  14. Leider war auch das nicht erfolgreich. Ich habe aber eines herausgefunden: in der spbrtoc.xml wird die StartTime im Format MM/dd/yyyy HH:MM:SS (01/29/2020 15:34:00) gespeichert. Ändere ich in der XML die Starttime in dd/MM/yyyy HH:MM:SS (29/01/2020 15:34:00), dann löscht das Script wie gewünscht die Backups. Es dürfte also daran liegen, dass das Script aus der spbrtoc.xml ein Datum im US Format erhält, das ganze aber als deutsches Format verarbeiten möchte. Oder unterliege ich da jetzt einem Denkfehler? Leider reichen meine PS-Kenntnisse nicht mal annähernd für die Änderung des Scripts :-(
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