Jump to content

Squire

Expert Member
  • Content Count

    3,683
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

42 Popular

2 Followers

About Squire

  • Rank
    Expert Member
  • Birthday 12/13/1965

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. nebenbei ... ich würde nur eine einzige Freigabe (meinetwegen E:\Freigabe ) erstellen darunter dann einzelne Ordner und darauf jeweils NTFS Ordnerrechte setzen (so wie Du das ursprünglich für verschiedene Freigaben machen willst) Anschließend ABE (Access Based Enummeration) einschalten ... spart Dir viel Arbeit Auf dem Freigabe root dann Vererbung bei den NTFS Rechten komplett raus ... System und Administratoren Vollzugriff rein. Dann Erweiterte NTFS Rechte Domänenbenutzer Lesen, Ordner auflisten (nur diesen Ordner) Dann kannst Du auf den jeweiligen Unterordnern die jeweiligen Gruppen hinzufügen (mit Ändern Rechten - kein Vollzugriff) Der Benutzer sieht nur die Ordner, auf die er Zugriff hat ... Du musst nur eine einzige Freigabe veröffentlichen oder mappen ... macht vieles leichter
  2. ich würde wirklich mal an einem Client, an dem das Update nicht angeboten wird Treiber und Bios aktualisieren ... wir haben über >1000 Clients an unterschiedlichen Standorten, die via WSUS (inkl. WSUS in den Niederlassungen) die Updates bekommen ...
  3. Läuft eigentlich ganz gut über WSUS - was bei uns aufgefallen ist ... die Treiber der Desktops/Notebooks sollten nicht steinalt sein - sprich man sollte die auch regelmäßig aktualisieren. Dann klappt das Feature Upgrade auch via WSUS (machen wir seit 1511 so ... ). Das 1903er braucht relativ wenig Zeit bei Reboot ... und das Upgrade auf 1909 läuft prinzipiell wie ein normales kummulatives Update (da gibt es per WSUS ein sog. Enabler Paket)
  4. das ist eigentlich eine schmerzfreie Geschichte ... Wie @mba geschrieben hat ... Neuen Server installieren. Zum DC hochstufen, DNS, DHCP, Wins auf den neuen Server. Files per RoboCopy inkl. NTFS Rechten kopieren ... Freigaben setzen, Laufwerkmappings (so vorhanden) in den GPOs&Scripten an neuen Server anpassen (wenn die Files alle kopiert sind) fertig. Wichtig - DHCP vom Router weg! (Außer Du kannst bei dem Router für die DHCP Range eigene DNS Server angeben - sprich - die dann auf den DC und nicht auf den Router zeigen!) RoboCopy kannst Du jederzeit laufen lassen. Am Wochenende der endgültigen Migration einfach noch mal zusätzlich mit Parameter /MIR laufen lassen ... dann werden die Verzeichnisse nochmal abgeglichen. Inzwischen auf der Quelle gelöschte Dateien werden im Ziel auch gelöscht ... bereits übertragene Files werden nicht nochmal übertragen ... Schon x-mal bei diversen Fileservermigrationen gemacht ... alten DC demoten, DNS (Nameservereinträge!), Active Directory Sites bereinigen ... Wichtig: nach der Migration - Freigaben auf dem alten Server wegnehmen! Nicht, dass da jemand über UNC Pfade auf der alten Kiste noch arbeitet ... wenn sich nach einer Woche niemand meldet ... Dann kann man sich überlegen, ob man mit der Kiste noch was sinnvolles anfangen will&kann ... je nach Kapazität etc ... vielleicht noch für unkritische Dienste wie WSUS, Testumgebung etc. geeignet - vorausgesetzt man bekommt da ein aktuelles Windows zum Laufen (Hardware muss nicht immer vom Hersteller dafür zertifiziert sein ... läuft trotzdem ... mach ich hier auch ... auch Windows 2012r2 Treiber laufen i.d.R. unter Win 2016/19 ... aber wie gesagt für Tests oder unkritische Geschichten ... wenn der WSUS aus irgendeinem Grund platt ist ... das ist nicht tragisch!)
  5. Welcome to the board was willst Du migrieren? File, Print, AD, DNS, DHCP ... ein Server kann vieles machen
  6. 2008R2 ist absolut abzuraten - EOL bei Microsoft seit HEUTE! Also keine Updates, Securityfixes, etc ... 2012R2 hat Support bis 2023
  7. Heute erst gemacht ... VM instant Recovery ... 30sec dann lief die Maschine. Sie wird auf dem ESX registriert und Veeam hängt seinen Backupspeicher quasi in den ESX. Die Maschine ist voll funktionsfähig und kann dann per StorageVMotion auf das SAN oder den Serverstorage geschoben werden. Ich denk mal, es macht Sinn, wenn Du Dich da mal ein wenig mehr mit Veeam beschäftigst. Sprich für den Notebetrieb (wenn Du davon ausgehst, dass Dein richtiger Server innerhalb von 4h wiederhergestellt ist) kann man die VM im Publish Mode auf dem Backup Store betreiben. Du musst Dir allerdings Gedanken machen, wie Du die geschichte mit geänderten Daten handhaben willst ... Wie schon geschrieben - es reicht ein kleiner Server mit ausreichend CPU & RAM um die VM zu starten. Plattenplatz wird für das Publishing nicht groß benötigt. Veeam selbst würde ich da einer eigenen Maschine betreiben ... Kollegen hatten das schon erwähnt - das muss ja kein nagelneuer Server sein ... prinzipiell reicht auch einer aus Zweitvermarktung (Leasing Rückläufer)
  8. doch genau so zu deinen Clients ... ich wette mal, die haben SSDs verbaut. Die fahren schlicht zu schnell hoch, das Netzwerk ist noch nicht so weit. Du kannst per GPO setzen, dass die Kisten erst aufs Netzwerk warten sollen
  9. @Nobbyaushb: Reddoxx ... machen die dann auch Mailgateway in ihrem RZ und reichen die Mails ins interne Netz weiter (so wie das Retarus macht) oder ist das ne Appliance, die man bei sich hinstellt?
  10. @mwiederkehr er hat NICHT gezahlt. Aber er macht jetzt auch nichts ... ist anscheinend alles nicht so wichtig
  11. so ... kleines Update ... nach dem Chat mit dem Hacker hatte dieser die Lösegeldforderung halbiert auf $2000. Der Kunde hat weiterhin max. $150 geboten. Sprich ist nicht auf das Angebot eingegangen. Seinen Aussagen nach ist jetzt alles nicht so schlimm ... sie können arbeiten (ERP läuft, Emails sind halbwegs da. Grafikdateien wären ok ... Office Dateien ... Schrott. Er wurschtelt weiter ... will erst noch Freunde fragen wegen neuen System ... Die Arbeit für das Angebot spar ich mir bei dieser Gesinnungslage ... Meine Rechnung hat er bezahlt - für mich ist das jetzt abgeschlossen Fazit: Den Schuß vor oder besser in den Bug hat er immer noch nicht verstanden. Das liegt jetzt alles in seiner Verantwortung ... ich bin raus!
  12. Vorsicht... 4h Carepack bedeutet nicht das nach 4h der Server wieder läuft! Du hast i. d. R. I halb der 4h dein Ersatzteil. Kann aber trotzdem länger dauern... Schau Dir mal das Kleingedruckte an. Früher gab es noch Call to repair Packs... Die waren schweineteuer und beinhalteten eine garantierte Reparaturzeit. Das habt ihr zu 100%iger Sicherheit nicht. Nebenbei auf einem Hyper-V Host hat nix anderes zu Laufen! Ich hatte erst zum Jahresende einen Kunden, der gemeint hat, dass er so wenig wie nur irgendmöglich Geld ausgeben will... Das rächt sich früher oder später definitiv. Nochmal mein Rat: Holt euch einen kleinen Server als Notfallkiste und lässt Veeam meinetwegen auf einem Desktop laufen... Das was ihr jetzt macht... Verzeih die Direktheit ist absoluter Murks!
  13. Moment ... versteh ich das richtig ... ihr habt Veeam auf dem Server in einer VM laufen, den ihr mit Veeam sichert? Wenn ja - macht euch erst mal Gedanken um ein sinnvolles Backup/Restore/Ausfallkonzept. Mit dieser Konstellation ist das so jedenfall m.E. nicht möglich Einfach mal kurz überdenken - was kostet euch der Ausfall über ein bis zwei Tage? Und ich würde bei weitem nicht nur einen Hardware Ausfall im Hinterkopf haben - da gibt es auch andere Dinge, die ein vernünftiges Ausfallkonzept/Restore nötig machen ...
×
×
  • Create New...