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Squire

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  1. Berechtigungskonzept File Server

    passiert nicht, denn auf der Root Freigabe sind nur die Administratoren und das System drinnen und als spezielle Rechte Auth. User dürfen ordner auflisten (nur dieser Ordner). Sprich bei jedem Ordner muss die entsprechende Gruppe in die NTFS Rechte aufgenommen werden
  2. Berechtigungskonzept File Server

    Als kleine Anregung ... wir haben einmal Abteilungsverzeichnisse - für die jeweiligen Abteilungsangehörigen. Für alles andere was nicht in den Abteilungsverzeichnissen geht, weil auch andere Fachbereiche zugreifen müssen ...gibt es gesonderte Arbeitsverzeichnisse mit Lese bzw. Schreibrechten. Also Abteilung - Abt1, Abt2, Abt3, Abt4, ... Work - Verz1, Verz2, Verz2, Verz4, ... Bei Abteilung und Work ist Ordner auflisten (nur dieser Ordner) aktiv. Ansonsten ist das Access based Enummeration eingeschaltet Berechtigungen werden bei uns nicht aufgebrochen. Wenn plötzlich Abteilungsfremde auf ein Verzeichnis im Abteilungsverzeichnis zugreifen müssen ... dann wird da ein Work Folder daraus
  3. Versender verifizierung bei internen emails

    Größe ist irrelevant und irgendwelche PSTs auf einem NAS sind nicht ausreichend. nebenbei - die Sophos kann doch ein Callout zum Exchange um die Directory User abzugleichen. Sprich falsch geschriebene Empfängeradressen werden abgelehnt
  4. Exchange Postfach Archivierung

    Veritas EnterpriseVault mit Discovery Accelerator. Skaliert schön und arbeitet zuverlässig. Direkte Einbindung in Outlook - Vaultcache für Notebook User (Fifo Cache Kopie des Benutzerarchivs), damit ist der Zugriff auf archivierte Mails auch ohne Netzwerkzugriff möglich
  5. Neue Forensoftware/-design

    schade ... so mit zunehmenden Alter ...
  6. Neue Forensoftware/-design

    Hallo zusammen, lässt sich für die einzelnen Benutzer ein anderes Theme wählen? Ich hätte gerne die Schrift kontrastreicher - sprich ich würde gern die Farben anpassen ... VG Robert
  7. dann hättest meinen als Lösung markieren sollen. Also für alle die später suchen: http://blog.dikmenoglu.de/2009/08/die-fsmo-rollen-mit-der-ad-powershell-verschieben/
  8. Hi, ich hab solche Geschichten immer über die Powershell gemacht .. einfacher und ohne rumgeklicke. Schau mal hier: http://blog.dikmenoglu.de/2009/08/die-fsmo-rollen-mit-der-ad-powershell-verschieben/
  9. OL 2016 externer Abruf von Exchange 2010

    m.W. ist es nicht supported den ActiveSyncport zu verbiegen und umzuleiten. Warum arbeitet ihr nicht mit Hostheadern in der Firewall um mehrere Dienste über 443 über eine IP anzubieten? Die Firewall leitet je nach Hostheader auf den jeweiligen internen Host.
  10. lass mich raten ... Mailboxen liegen auf den 13er und 16er und die öffentlichen Ordner liegen noch auf dem 2010er ... konsolidieren auf 2016, öffentliche Ordner auf den 16er ... umstellen auf Mapi/HTTP
  11. wie Nobby geschrieben hat - über die Joarnalfunktion in eine Joarnalmailbox. Alle eingehenden und ausgehenden Mail landen bei entsprechende Konfiguration dort. und ebenso der Hinweis ... die geschäftlichen Emails sind archivierungspflichtig. Übergangsfristen sind seit 1.1.2017 passé!
  12. GELÖST OABs lassen sich nicht aktualisieren

    bei Deinen Exchange Datenbanken ist auch überall das korrekte OAB eingestellt?
  13. @wassollich Wenn ihr eine Firma seid - unterliegen die geschäftlichen Mails seit 2014 der Archivierungspflicht (die Übergangsfristen sind seit 2017 ausgelaufen)! Es ist allerhöchste Zeit eine rechtskonforme Archivierungslösung anzuschaffen und einzuführen ... da gibt es von günstig bis teuer alles ... onpremises oder gehosted je nachdem wie klein/groß die Firma ist ... für kleine und mittlere Unternehmen (Mailstore oder GFI Mailarchiver) für große und noch größere Unternehmen z.B. EnterpriseVault Je nach Gegebenheit ... Betriebsrat ins Boot holen, Betriebsvereinbarung, betriebliche Emailrichtlinie, etc. pp! die beiden ersteren Lösungen lassen sich mit ein bisschen IT Wissen und Doku lesen selbst und in sehr kurzer Zeit implementieren. EnterpriseVault benötigt fundiertes Knowhow - das ist nix für mal schnell am Nachmittag aufsetzen ... Jedoch ... die eigentliche Arbeit kommt erst nach der Implementierung - nämlich das Einsammeln der ganzen PSTs im Unternehmen ...
  14. Hi, ich kann Dir mal schreiben, wie wir das handhaben ... Server (mit Ausnahme der Terminalserver der Xenapp 7 Farm) haben alle statische IP Adressen Drucker bekommen über unseren DHCP Servern quasi statische Adressen per Reservierung aus einem gesonderten Bereich kabelgebundene und Wifi Clients bekommen normalerweise IPs vom DHCP zugewiesen (Kabel und Wifi sind bei uns in gesonderten IP Bereichen und VLans) IP Phones bekommen ebenfalls per DHCP ihre IPs wir haben allerdings eine deutlich größere Umgebung und verteilte Standorte, die teilweise unseren DHCP mit nutzen (DHCP Relay in den Niederlassungen) Ich würde in Deinem Umfeld folgendermaßen strukturieren. bei einem angenommen Class C Netz ohne VLANS oder Subnetze (m.E. in Deiner Größe nicht zwingend nötig) 192.168.0.1 - 30 (Server Bereich) 31-50 (Netzwerkdevices - Switch/Accesspoints) 51-99 (Drucker) 100-199 (Clients) 200-254 (Reserve) warum Server ohne DHCP - ganz einfach, ich möchte sicherstellen, dass ich bei einem Wiederanlauf die Maschinen wirklich die gleiche IP bekommen. Das würde nicht klappen wenn der DHCP aus irgendwelchen Gründen nicht oder noch nicht verfügbar ist. Ein Drucker ist schnell mal ausgeschaltet und wieder eingeschaltet ... ich möchte aber nicht alle Server wieder neu booten wollen ...
  15. das wird so ohne weiteres nicht klappen ... Exchange stellt Mails an bekannte Postfächer direkt an diese zu ... ich versteh grad nicht den Sinn dahinter ... warum muss alles über den Smarthost geschickt werden?
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