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Pipeline

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  1. Hallo PyroTFD, ja, ich meinte die unterbrochene Verbindung. Danke für deine Info. Komisch ist, dass dieser Wert scheinbar nicht fest definiert ist, MS hat mir im Technet Forum dazu auch nur vage "einige Sekunden" geantwortet. Weißt du, wie/ob sich das Verhalten durch die Keep-alive Funktion ändert? Meinem Verständnis nach versucht das ja nur durch "künstlichen" Traffic die Sitzung bei idle grundlegend am Leben zu halten, damit kein Router die Verbindung kappt wegen TCP timeouts.
  2. Hallo zusammen, ich verzweifel gerade und finde einfach nichts passendes im großen weiten Netz. Ich suche den Standardwert nach dem eine RDP Sitzung getrennt wird. Also ganz einfach gesprochen: wenn ich das Netzwerkkabel ziehe (sagen wir an einem Windows 7 oder 10 Client) der eine RDP Verbindung zu einem Windows Server 2012 R2 hat: Wie lange dauert es bis die Sitzung auf den Status getrennt wechselt? Ist das eine Zeitspanne oder Anzahl von Paketen? Und lässt sich dies anpassen? Ich finde dazu nichts. :-( Ich weiß, ich könnte das nun messen, aber das muss doch irgendwo stehen bzw. definiert sein. Zusatzinfos: - Wir haben Keep-alive aktiviert und auf 1 Minute gesetzt. - Wir haben Sitzungslimits für idle und Co konfiguriert Gruß Stefan
  3. Moin Jan, danke, aber den Artikel kenne ich, unter anderem wegen diesem Artikel habe ich meine Frage hier geschrieben. Außerdem ist meine Situation (2012 R2 und RDS) eine andere. Außerdem habe ich Superfetch ja nicht deaktiviert, der Dienst steht auf auto und beendet sich mit dem bechriebenen Fehler. In der Registry ist halt auch keine Konfig für Superfetch. Die könnte ich manuell anlegen klar. Nur wollte ich vorher Erfahrungen einsammeln.
  4. Hallo zusammen, wir haben hier eine größere RDS Umgebung und erhalten auf allen RDSH beim Starten die Meldung im Systemlog, Event ID 7023: "Der Dienst "Superfetch" wurde mit folgendem Fehler beendet: Das Betriebssystem ist momentan nicht zum Ausführen dieser Anwendung konfiguriert." Nun kann ich einfach keine brauchbaren Informationen dazu finden, ob Superfetch für einen RDSH unter 2012r2 hilfreich ist und aktiviert werden sollte oder nicht. Kann mir jemand weiterhelfen? Viele Grüße Stefan
  5. Moin zusammen, ich suche nach Schulungen / Semiaren die auf Praxiswissen und Projekten basiert und nicht auf MOC Unterlagen. Im Alltag als Admin im Rechenzentrum arbeitet man halt nicht mit einer Schulungsumgebung, sondern mit einer nicht gleichartigen Umgebung mit vielen verschiedenen Komponenten und Generationen von Systemen. Daher haben mir in der Vergangenheit MOC Kurse nicht so sehr geholfen. Ich suche nach Wissen hauptsächlich zu: Windows Server 2008 - 2012 R2 (gerne auch schon 2016, unbedingt inkl. RDS!) Active Directory Kann mir jemand entsprechende Kurse empfehlen, bzw. Unternehmen die generell "Nicht-MOC" Kurse anbieten? Alternativ zum Kurs wäre auch ein Inhouse Workshop denkbar. Viele Grüße, Stefan
  6. Das mit dem Standarddrucker ist auch "nur" nervig und unabhängig vom mapping. Das passiert selbst bei "von Hand" verbundenen Druckern. Der Standarddrucker wechselt dann auf einen PDFCreator (der ja lokal verfügbar ist). Schlimmer sind für die User Probleme mit dem PDF Druck. Hier können immer mal PDFs nicht auf einzelnen Druckern gedruckt werden. Andere Dokument auf diesen Druckern geht dann trotzdem, PDFs auf anderen Druckern geht auch. Wir haben schon vom Adobe Reader auf den Foxit Reader gewechselt, dies hat dann auch eine deutliche Besserung gebracht, aber ist keine endgültige Lösung. Fehlermeldungen haben wir bislang nicht entdeckt, es passier augenscheinlich dann einfach nichts.
  7. Moin zusammen, wir haben auch das Problem, dass die User ihren Standarddrucker verlieren. Ich habe etwas den Überblick in diesem Thread verloren und möchte deswegen vielleicht "doppelt" Fragen. Hat jemand Erfahrungen mit dem Versuch für eine RDS 2012 R2 Umgebung einen Windows Server 2008 R2 Printserver einzusetzen? Grüße, Stefan
  8. Tja, XenServer kann online Resize leider nicht bei LVM over iSCSI außer für SANs mit einer Integration z.b. NetAPP. XenServer kann Storage Migration, dass damit können wir die Platten Live auf ein neues SAN verschieben, ja. Ich wollte vor allem erfahren was Storage Spaces können und wie eure Reaktionen sind. Ich stimme dir zu: einfach ist meistens besser als komplex. Zumal Wartungsfenster für Neustarts eh hin und wieder sein müssen, alleine um Patches bzw. Treiber zu installieren/aktualisieren.
  9. Moin zusammen, wir nutzen den Citrix XenServer mit iSCSI SANs als Storage für die Platten der VMs. Diese Kombination ermöglicht es z.B. leider nicht im laufenden Betrieb VM-Platten zu vergrößern. Von meinen Linux Kollegen kenne ich außerdem LVM wo es möglich ist ein Volume auch direkt und live auf eine andere physische Platte zu verschieben. Nun bin ich bei meiner Suche auf die Storage Pools und Spaces gestossen. Meinem Verständnis nach könnte ich dann z.b. aus einem der SANs eine weitere PLatte anhängen und schon könnte ich das Volumen im Windows live vergrößern. Ist es aber auch möglich eine neue große Platte zu integrieren, die Daten dann zu verschieben und dann die alte zu entfernen? So wäre man bei laufendem Betriebssystem flexibel und unabhängig vom eigentlichen Storage. Dies finde ich auch für eventuelle zukünftige Umbauten spannend. Viele Grüße, Stefan
  10. Moin, sorry, dass ich so ein altes Thema wieder öffne, aber gab es da vom MS Support eine Lösung? Viele Grüße, Stefan Tja, jetzt habe ich es tatsächlich selber gefunden. Es gibt ein Update seit diesem Patchday, siehe: http://answers.microsoft.com/en-us/office/forum/office_2016-onenote/onenote-2016-compatibility-issue-with-onenote-2010/bc5bb18b-3d40-4a23-ad58-6865cb98d206?page=4 Update verfügbar unter: https://support.microsoft.com/en-us/kb/3114410 Bei mir hat es geholfen.
  11. Moin zusammen, ich bin dabei Anforderungen unseres ISMS für die ISO 27001 umzusetzen. Nun kann ich aber eine Einstellung auch mit Beschreibungen die ich finde nicht gänzlich einschätzen: "Zurücksetzungsdauer des Kontosperrungszählers" Wie wird hier gezählt? Das mit dem Aufaddieren der ungültigen Versuche innerhalb des Intervalls ist schon klar. Aber eines konnte ich einfach bislang nicht finden: wird durch eine gültige Anmeldung der Zähler auch zurückgesetzt? Das hat meiner Auffassung nach großen Einfluss auf eine sinnvolle Dauer. Viele Grüße, Pipeline
  12. Super, danke für die Infos und Links. Sollte schwer möglich sein, so viele Dateien auf einem Volume zu generieren.
  13. sorry für die späte Antwort! Das OSI Modell ist mir bekannt. Ich verstehe aber nicht worauf du hinaus willst.
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