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Blase

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  1. Hallo ihr drei, habt vielen Dank für euer Feedback. Natürlich wäre es am Einfachsten, wenn die Benutzer, die es betrifft, für das Brennen dann einfach wie gewohnt das über ihren PC machen. Dann allerdings müssen wir wieder die Strukturen bezüglich Laufwerksmappings und Co. aufweichen - welche lokal eigentlich überhaupt nicht mehr zur Verfügung stehen sollten. Ich schaue mir mal die anderen Optionen an. Mit ISCSI habe ich persönlich noch keine Erfahrungen gehabt, da müsste ich mich komplett einlesen. Das mit den Gruppenrichtlinien klingt ja zumindest schneller umgesetzt, wäre also mein erster Anlauf. Wenn ich das nächste Mal mit dem Kunden spreche, lasse ich mir auch noch einmal genauer erklären, was für Daten dort konkret gebrannt werden und für wen diese dann sein sollen. Vielleicht lässt sich daraus auch eine gangbare Alternative ableiten. Bisher hieß es nur kurz und knapp dazu - "wir müssen brennen können"... Nochmals danke und viele Grüße Blase
  2. Hallo in die Runde, offensichtlich ist uns hier eine Anforderung seitens des Kunden vorab durch die Lappen gegangen und nun müssen wir schauen, was wir aus dem Status quo machen können. wir haben ein Netzwerk mit 15 Clients - zum großen Teil noch Windows 7 - mit einer normalen Server-Client Struktur. Und wir haben nun neu einen neuen Hyper-V Host mit Server 2019 Std und einigen virtuellen Maschinen ebenfalls mit Server 2019 Std. Einer davon ist der Terminal Server, auf welchem alle Benutzer nun remote arbeiten. Lokal soll eigentlich überhaupt nicht mehr passieren - bis auf diese eine Sache. In fast allen lokalen Clients steckt ein interner CD/DVD Brenner. Fast jeder aus dem Team brennt regelmäßig CDs/DVDs - und das wird absehbar auch so bleiben. Ich habe keine Erfahrung mit der Nutzung lokaler Brenner in der TS Session. Ich kann in der RDP Verbindung ja sagen, dass lokale Laufwerke mit in die Sitzung genommen werden. Das Laufwerk des Brenners kommt dann auch mit rein, ich kann aber nicht per Drag & Drop - wie man es vom lokalen Client her kennt - hierauf Dateien verschieben. Auch habe ich das Laufwerk Freigegeben und per Netzlaufwerk spaßeshalber mal in der Sitzung verknüpft. Funktioniert auch nicht. Ich habe jetzt noch keine dedizierte Brennersoftware auf dem TS installiert (evtl. "erkennt" die das durchgereichte Laufwerk ja korrekt?), weil ich vorab jetzt die Optionen ausloten wollte, bevor ich hier weiter mache oder gar "sonstige" Software auf dem TS installiere. Der zu brennende Datenbestand steht nun aktuell ausschließlich auf dem TS zur Verfügung, soll aber trotzdem mit den lokalen Brennern der jeweiligen PCs, über welche in die TS Sitzung gegangen wird, gebrannt werden - aus der TS Sitzung heraus. Geht das? Was der Kunde nicht möchte ist, dass der Datenbestand (diverse Netzlaufwerke mit unterschiedlichen Daten - vieles davon könnte potenziell als "Brennmaterial" dienen) auch (weiterhin - haben wir von den Clients weggenommen) auf den Clients zur Verfügung steht. Das Team soll "gezwungen" werden, den TS auch tatsächlich vollständig und "ausschließlich" zu nutzen - sonst wird der wahrscheinlich gar nicht genutzt oder angenommen. Die lokalen Clients sollen soweit als möglich kastriert werden, damit das Arbeiten auf dem TS passiert. Das ist die Ausgangslage - welche so nicht richtig zu den erweiterten Anforderungen mit dem Brenner passen möchte. Was sind die Optionen? Bekomme ich die lokalen Brenner über den TS zum Laufen? Klar, ich könnte die entsprechenden Netzlaufwerke auch wieder auf dem Client zur Verfügung stellen - dann könnten die Benutzer lokal wie gehabt brennen. Aber das will der Kunde so eigentlich nicht (mehr). Sonstige Optionen? Hilft hier ein USB-Laufwerk? "Netzwerk-Brenner"? Ich freue mich über Vorschläge und Anregungen. Viele Grüße Blase
  3. Schlussendlich hast du natürlich Recht, da wir die Umstellung ohnehin jetzt übers WE planen kann ich das Thema natürlich auch einfach sein lassen. Ich wollte es halt trotzdem (noch) wissen Aber wenn du sagst, dass der Organisator eigentlich auch selbst Mitglied des Termins sein sollte, stimmt hier wohl wirklich technisch etwas nicht. Ich dachte nur, ich hätte das Prinzip noch nicht richtig verstanden... Ja, ist ein Hosted Exchange bei uns. Haben wir für diverse Kunden schon am Laufen. Alles Server 2016 mit Exchange 2016... Dann lasse ich das Thema nun wie es ist und gehe davon aus, dass sich die neuen Gruppen auf unserer Seite dann so verhalten, wie sie sollen. Danke dir für die Unterstützung. MfG Blase
  4. Hi Nobby, nein, erstellt wird der Termin schon mit dem eigenen Account. Dann wird zum Termin halt der Verteiler eingeladen - in welchem der Benutzer selbst auch noch einmal vorhanden ist. Hier taucht dann aber der eigene Benutzer IM Verteiler nicht zusätzlich auf - er "fehlt" also genau genommen in der Gruppe (wenn man diese auflöst und sich die einzelnen Namen anzeigen lässt). Ich bin hier nicht tief genug im Thema drin. Ich könnte mir zusammen reimen, dass dann ein Benutzer ja nicht zwei Mal als Teilnehmer in der Liste stehen darf - und er deswegen den Benutzer der Verteilergruppe nicht zusätzlich noch mit aufführt - obwohl in der Gruppe vorhanden. Dann habe ich aber das "Problem", dass der Initiator des Termins - also der Ersteller, der ja eigentlich auch in der Verteilergruppe drin wäre, nicht selbst auch einen Termin für sich erstellt - er organisiert ja nur (für andere). Der Ersteller will aber selbst den Termin wahrnehmen... Wie "tickt" denn das System bezüglich der Terminerstellung? Wenn ich über den Terminplanungsassistenten gehe und einen Termin ansetze - bin ich dann immer "nur" der "Besprechungsorganisator - der nicht selbst am Termin teilnimmt? Wie komme ich selbst in den Termin rein? Gewolltes Verhalten bezüglich der Verteilergruppe? Wir nehmen den "Exchange" komplett aus dem (Kunden-)AD raus und hosten das zukünftig bei uns - extern sozusagen. Wird also auf PST Ex- und Importe hinaus laufen … MfG Blase
  5. Hallo in die Runde, Vielleicht (wahrscheinlich?! ) ist es ein Verständnisproblem auf meiner Seite. Wir haben hier noch einen SBS 2008 (wird dieses WE ausgemustert) und einige E-Mail-aktivierte universelle Verteilergruppen. Wenn im Outlook von jemanden, der Mitglied einer der Verteilergruppen ist, ein Termin erstellt wird - und er dann diese Verteilergruppe mit einlädt, dann ist er selbst als Benutzer nicht in der Gruppe mit aufgeführt. Vielleicht hat das noch seine Richtigkeit, weil der Benutzer selbst ja den Initiator des Termins ist und demnach nicht zwei Mal als Benutzer vorhanden sein soll, aber als Initiator ist er selbst kein Teilnehmer des Termins - will er aber. Ist es also ein gewolltes Verhalten, dass er bei einer Termineinladung selbst nicht in der Verteilergruppe mit aufgeführt wird, obwohl er eigentlich drin ist - weil er der Initiator des Termins ist? Muss man als Initiator dann etwas anderes einstellen, wenn man tatsächlich auch den Termin in seinem Kalender haben möchte? Freue mich über Feedback. MfG Blase
  6. Hallo in die Runde, wir stellen hier grade von IMAP Konten, welche bei Strato liegen, auf Exchange Konten um. Alle haben Windows Clients, nur der Chef hat ein MACBOOK. Meine Frage ist schlicht, ob und wie ich das IMAP Konto vom Mac schlussendlich in unseren Exchange importieren kann. Auf dem Mac kann ich ja in eine OLM Datei exportieren, wenn ich das richtig gesehen habe. Mein erstes "Problem" dabei - kann ich hier auch einzelne Konten ansprechen beim Export? Ich meine gesehen zu haben, dass ich nur einen Export über alle Konten hinweg durchführen kann. Und eine OLM Datei kann ich scheinbar wiederum ohnehin nicht in Outlook / Exchange importieren: https://support.microsoft.com/en-us/help/2649169/you-cannot-import-an-outlook-for-mac-olm-file-into-outlook-for-windows Was mache ich hier also? Connecte ich mich schlicht von einem Windows Client aus auf das Konto des Chefs bei Strato und führe dort dann den Export durch? Bei einem IMAP Konto werden ja sämtliche Daten auf dem Server gelassen / synchronisiert, oder? Also bekäme ich so auch die "gesendeten Objekte" mit, oder? Freue mich auf eure Gedanken hierzu. Gruß Björn
  7. Hallo in die Runde, wir haben hier einen Kunden mit einem SBS 2011, welchen wir aktuell sukzessive auf aktuelle Strukturen umstellen. Der Exchange Server sorgt hier für etwas Kopfschmerzen. Die knapp 40 Postfächer sind nicht das Problem, eher der öffentliche Ordner, welcher aktuell 500GB+ in Größe aufweist. Hauptaugenmerk liegt dabei auf einen "Projektordner", in welchem sämtliche jemals vom Kunden getätigten Projekte als Unterordner eingepflegt sind. Und in jedem davon steht jede jemals gesendete oder empfangene E-Mail drin, die in dem jeweiligen Projekt in irgend einer Art und Weise Relevanz hat(te). Ein einzelnes Projekt kann sich über Jahre ziehen und entsprechend können es pro Projekt locker hunderte oder eher tausende von Mails sein. Das Ding ist groß und unübersichtlich - aber das Team des Kunden ist es wohl von Anfang an gewöhnt gewesen, eben so zu arbeiten und den öffentlichen Ordner als Ablagestruktur für die Projekte zu nehmen. Wenn ich den Kunden frage, soll selbstverständlich alles so bleiben, wie es ist. Niemand möchte sich etwas anderes angewöhnen oder die gewohnten Pfade verlassen. Aber die Administration - grade im Kontext der Sicherung / Wiederherstellung - ist doch eine Katastrophe. Der große Knall ist doch vorprogrammiert, oder? Gibt es hier Erfahrungswerte bezüglich so großer öffentlichen Ordner? Klar, wir könnten das einfach in einen 2016 / 2019 Exchange migrieren, aber macht das Sinn? Also den Kunden weiter so arbeiten zu lassen und das Ding früher oder später im TB Bereich liegen zu haben? Was sind die Optionen? Das irgendwie raus aus Exchange und aufs Dateisystem bringen? Für den Kunden sicherlich handhabbar, vorausgesetzt die (Ordner-) Strukturen blieben erhalten. Aber wie und womit exportieren? Ich nehme an, PST Dateien sind in dieser Größenordnung nicht mehr praktikabel? Was geht noch? Ein DMS System, welches über eine Schnittstelle die Strukturen übernehmen kann? Egal was gemacht wird - es muss für den Kunden handhabbar sein, also möglichst "nah" am bisherigen Konstrukt, aber es sollte auch vernünftig administrierbar sein. Freue mich über Meinungen und Erfahrungen. MfG Björn
  8. Hallo in die Runde, hier gibt es in einer 2016er Domäne (lediglich ein DC) bezüglich der Benutzer und Profile ein wenig Durcheinander. Konkret hat ungefähr die Hälfte der Benutzer (20 in Summe) einen Profilpfad im eigenen AD Objekt, (Reiter "Profil" => Profilpfad) hinterlegt. Das fällt wohl unter "historisch gewachsen" und soll nun einheitlich gehandhabt werden. Konkret: Keine Profilpfade mehr (und die grundsätzliche Vorgabe, bestimmte Dinge nicht mehr lokal zu speichern). Bleibt die Frage der Handhabung. Klar, man kann den Pfad dort einfach herausnehmen, aber gibt es hier etwas zu beachten? Müssen dann von Hand die Daten aus der Serverfreigabe lokal in das Benutzerprofil des Users kopiert werden? Liegen die dort so oder so in aktueller Form? Bitte um ein kurzes Feedback :) Vielen Dank. MfG Blase
  9. Hallo ihr beiden, habt vielen Dank für euer Feedback - auch wenn es mich in meiner konkreten Frage jetzt nicht so wirklich weiter gebracht hat Denn ich bewege mich hier ja ausschließlich im Datei Explorer von Windows und stelle schon hier Unregelmäßigkeiten fest. Dass hier andere Software (Stichwort "total commander") sich evtl. auch anders verhält, ist durchaus bekannt. Ich wollte es halt jetzt einmal ganz genau wissen und wirklich verstehen, wo die genannten "Grenzen" herkommen oder Ordner mit Dateien zusammen hängen. Aber gut, ist nicht kriegsentscheidend - eher Neugierde. Gruß Björn
  10. Hallo in die Runde, ich bin bisher davon ausgegangen, dass ich im "normalen" (NTFS) Windows Dateisystem auf 256 Zeichen maximaler Länge limitiert bin - er also den kompletten Pfad sämtlicher Ordner Strukturen (inkl. Leerzeichen) zählt - und dabei auch noch die darin enthaltenen Dateien berücksichtigt. Nun beschäftige ich mich grade etwas näher damit muss feststellen, dass ich das Prinzip wohl doch nicht in Gänze verstanden. Ich habe hier konkret eine recht lange Ordnerstruktur: \\Server\Freigabe\bla\bla\bla....\ In Summe 206 Zeichen lang. Nun kann ich in diesem Ordner eine .txt Datei erstellen und den Namen exakt 36 Zeichen lang benennen (+Dateiendung - also 40 Zeichen insgesamt), bevor er mich nicht weiter schreiben lässt. Also ist hier mit dieser Datei bei dann insgesamt 246 Zeichen Schluss. Gleichzeitig kann ich im selben Ordner aber wiederum einen neuen Ordner anlegen - 30 Zeichen lang als Beispiel. Und in diesem Ordner wiederum kann ich immerhin noch eine 18 Zeichen lange Textdatei (zzgl. Dateiendung - also insgesamt 22 Zeichen) Diese Struktur hat also bereits eine Gesamtlänge inkl. Datei von 258 Zeichen. Im ersten Anlauf weniger als die vermeintliche Schallmauer von 256 Zeichen, im zweiten Anlauf sogar etwas mehr. Mag mir mal bitte wer genau die Zusammenhänge erklären - und warum er im ersten Beispiel so "schnell" dicht macht und im zweiten sogar noch mehr zu lässt? Vielen Dank. Gruß Björn
  11. Mahlzeit Norbert, ich wollte mal schnell nachholen Dir zu antworten - hier brennt grade die Hütte Hab vielen Dank für den Link. Den werde ich mal "abarbeiten".... Gruß Björn
  12. Moin Forum, ich habe hier einen SBS 2011 und in dessen Exchange eine Universelle E-Mail-Sicherheitsgruppe mit SMTP Adresse, die das entsprechende Team als interne Verteilergruppe nutzt. Ich möchte nun einem bestimmten Benutzer davon erlauben, diese Liste zu bearbeiten, also Benutzer heraus zu nehmen oder hinzuzufügen. Und zwar innerhalb seines lokalen Outlooks, weil er sich natürlich dafür nicht auf dem Server selbst anmelden soll. Geht das? Ist das schlicht der Eintrag "verwaltet von" in den Eigenschaften der Gruppe in der Exchange Verwaltungskonsole, wo ich dann einfach den entsprechenden Benutzer hinzufüge? Freue mich über Feedback. MfG Blase
  13. Meine Frage war ja auch recht simpel und drehte sich um den Funktionsumfang bezüglich Backup & Restore im Vergleich der beiden Produkte. Dass es uns hier letztlich (auch) darum geht, ein akkurates Monitoring über alle Kunden hinweg damit hinzubekommen, steht auf einem anderen Blatt und wird dann ebenfalls geklärt. Setzt aber voraus, dass hier eben die "Basics" stimmen. Dass es hier möglicherweise noch viel "größere" / teurere Produkte gibt - die gibt es immer. Aber als "Kleiner/Mittelständler" - mit eben solchen Kundenprofil sieht die gelebte Realität nun einmal so aus, dass hier oft auf jeden Euro geschaut wird. Und entsprechend werden hier langfristig strategische Entscheidungen gesucht. Nicht mehr und nicht weniger...
  14. Hallo zahni, die Kosten mögen für einen einzelnen Kunden betrachtet noch in einem gewissen Rahmen sein, aber wenn du als Dienstleister sämtliche deiner so versorgten Kunden in der eigenen, kompletten Überwachung drin haben möchtest - um eben nicht bei jedem Kunden einzeln schauen zu müssen - dann kostet das über alle Kunden hinweg richtig Geld. Deswegen eruieren wir für den Moment die Alternativen. Was da intern an Kosten angesetzt werden - naja...
  15. Hallo in die Runde, grundsätzlich sind wir hier von Veeam insgesamt sehr angetan. Lediglich beim Thema Kosten müssen wir in den stetig wachsenden Strukturen schauen, ob wir hier nicht eine vergleichbare aber günstigere Alternative auftreiben können. Aktuell ist Novabackup im Gespräch und wir werden uns die Tage intensiver damit beschäftigen - also Systeme aufsetzen und die Software entsprechend in diversen Szenarien testen. Ich wollte einfach mal in die Runde fragen, ob vielleicht jemand beide Produkte gut kennt und aus der Praxis berichten kann, wo hier tatsächlich Unterschiede zu Tage kommen, die in der Praxis (negative) Auswirkungen haben oder hatten. Bitte einfach pauschal von sehr komplexen Umgebungen mit allem "drum und dran" (Hyper-V, Cluster, Exchange, SQL,...) ausgehen. Freue mich über Feedback. MfG Björn
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