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zahni

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  1. Von mit auch alles Gute. Wo ist er eigentlich abgeblieben? Lange nichts mehr gelesen von Ihm.
  2. Ja, manchmal hier etwas posten und dann besser schlafen, NUNA: War auf dem Ipad mit dicken Fingern und Schlafsand in den Augen
  3. Jedenfalls sollte man keine Konfiguration wählen, welche die Grenzen der NUNA-Architektur überschreiten. Das erfordert immer Speicher- und Cache-Zugriffe auf den jeweils anderen Prozessor, die relativ langsam sind. Es kann gut sein dass MS hier Strategien nutzt, die Zugriffe zu minimieren. Ich würde auch im BIOS prüfen, ob NUNA eventuell abgeschaltet wurde. Das muss eingeschaltet bleiben.
  4. Ich würde hier Euch als kleiner Fa. empfehlen nach Microsoft 365 zu migrieren. Denn eigentlich müsstet Ihr ASAP in einer Softwareversion migrieren, die supported ist. Der nächste Exchange-Hack wird schon entwickelt. Siehe Exchange-Updates vom April (!!). Du solltest Dich unbedingt an die Empfehlungen des BSI halten: https://www.heise.de/news/Jetzt-updaten-BSI-warnt-erneut-vor-kritischen-Exchange-Server-Luecken-6016430.html
  5. Bei dem AVM-Dingern habe ich oft das Problem gehabt, dass sich Client Geräte (5 Ghz) im Wohnzimmer nicht mit dem 3000'er Repeater (im Access-Point-Modus) im Wohnzimmer verbunden haben, sondern mit der Fritzbox, die viel weiter weg hängt. Ich habe nun dort 5 GHz deaktiviert und bei 2,4 Ghz die doppelte Kanalbreite aktiviert. Die anderen beiden Repeater verbinden sich im Repeater-Modus mit der Fritzbox über 2,4 GHz. In einem der Repeater (2400) habe ich zusätzlich das 5 GHz-Netz aktiviert. Das reicht für das Ipad im Obergeschoss. Etwas kompliziert, aber so klappt es. Der 2. Repeater ist nur
  6. Das wird auch nicht funktionieren. Willst Du ein eigenes Root-Zertifikat verwenden, braucht Du den Private-Key dieser CA. Wie soll Fiddler sonst neue Server-Zertifikate nebst den notwendigen Private-key der Serverzertifikate ausstellen? Du machst hier einen Man-in-the-middle-Angriff auf SSL. Dazu muss Fiddler als Proxy neue Zertifikate erzeugen.
  7. Also eigentlich erstellt Fiddler ein eigenes Root-Zertifikat, dass man auch in die Trusted-Root-Zertifikate installiert werden muss. Da kommt während der Einrichtung eine entsprechende Frage (Wollen Zertifikat installieren...). Das kein Anderes als jenes oben in der IOS-Anleitung. Für dieses Root-Zertifikat generiert Fiddler dann ein passendes Server-Zertifikat. Ob das mit Self Signed klappt, keine Ahnung. Mit allem Anderen aber schon. Man kann sogar User-Zertifikate unterschieben. Ist aber etwas tricky.
  8. Wieso nicht? Fiddler verwendet die Zertifikate von Windows. Und es gibt noch die Option ungültige Zertifikate zu ignorieren (oder so ähnlich).
  9. Er hat das Problem auf einem Iphone... Edit: Hier ist eine Anleitung, um den Fiddler als Proxy zu nutzen: https://docs.telerik.com/fiddler/configure-fiddler/tasks/configureforios Ob das so noch funktioniert: K.A.
  10. Hat die öffentliche Verbindung (=Reverse Proxy) ein Zertifikat einer public Trusted CA? Ansonsten müsstest Du, vermutlich per MDM, dem Iphone euer Root-Zertifikat beibringen.
  11. Hallo und Willkommen. Warum keine Shared Mailbox? https://docs.microsoft.com/de-de/microsoft-365/admin/email/create-a-shared-mailbox?view=o365-worldwide
  12. Benutzt Ihr etwa das WPAD-Protokoll? Das solltest Ihr eventuell überdenken und per GPO abschalten. Das ist durchaus ein Sicherheitsrisiko. https://www.heise.de/security/meldung/WPAD-20-Jahre-altes-Protokoll-bringt-Millionen-Nutzer-in-Gefahr-3288801.html
  13. Keine Exchange-Dienste außer SMTP ins Internet hängen. Für den mobilen Zugriff gibt es andere Lösungen, z.B. von Blackberry.
  14. Na klar: https://www.syss.de/leistungen/digitale-forensik Könnte für Dich aber negative Folgen haben...
  15. Malware, die nicht erkennbar ist, nennt sich Rootkit. Die wird man nur los, wenn man das System neu installiert. Es gibt übrigens auch Rootkits, die sich in der UEFI Firmware verstecken. Die sind nach einer Neuinstallation wieder da.
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