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gaijin

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  1. Also Microsoft nennt als Voraussetzung folgendes, wenn ich richtig gelesen habe: https://docs.microsoft.com/de-de/system-center/dpm/prepare-environment-for-dpm?view=sc-dpm-2019 Unterstützte SQL Server-Version DPM 1807 und DPM 2019 - SQL Server 2016 und SPs wie hier angegeben - SQL Server 2017 wie hier angegeben
  2. Ist das aufgebaute VPN transparent oder gefiltert?
  3. Nur so als Idee; sind die Homelaufwerke mit OfflineSync versehen und die Synchronisation ist defekt?
  4. Vielen Dank, das hatte mir mein Hirn vorenthalten
  5. Hm, ist natürlich auch etwas von persönlichen Vorlieben abhängig. Meiner Meinung nach sollte der Gateway immer als separater Server betrieben werden, hier wäre ja evtl je nach Menge der externen Zugriff auch eine Redundanz / Balancing anzudenken. Möglicherweise wandert der auch in eine DMZ (je nach Anforderung), da hier ja die externen Zugriffe erfolgen. Ich persönlich könnte aktuell bei Deinen Anforderungen nicht ableiten, was für eine Last die RDWeb Server zu erwarten haben. Das hängt natürlich auch davon ab, ob die Benutzer mit Desktops arbeiten oder mit Veröffentlichten Anwendungen. Oder werden die Ressourcen RDWeb nur von extern genutzt? Sofern Lizenzen keine Rolle spielen würde ich tatsächlich aufgrund der besseren Skalierbarkeit und und zum entzerren der Dienste (Wartung, etc.) pro Rollendienst einen Server verwenden. Heisst 2x RD Sessionbroker, 1x RDWeb und 1x RD-Gateway. Der Lizenzserver kann sicherlich "irgendwo mitlaufen", ich würde dafür einen der Sessionbroker verwenden, allerdings keinesfalls auf einem Sessionhost oder RD-Gateway.
  6. Den Broker immer unabhängig der RD Sessionshosts aufsetzen. Der Verwendung mehrerer Broker wird m.W. automatisch über die Sammlung realisiert.
  7. Hallo, meiner Erfahrung nach taugt das nicht für ein professionelles Umfeld. Die Filter Mechanismen von Switch Ports sind im allgemeinen für eine Zugangskontrolle, etc. gedacht, aber nicht für die Filterung von Diensten. Auch mit dem Einsatz von VLANs musst Du einiges bedenken, wie z.B. DHCP-Relay und ein dafür eigenes IP-Netz wenn Du wie in Deinem Eingangsposting erwähnt einen bestehenden DHCP-Server nutzen möchtest. Filterung von Diensten nach extern sollte meiner Meinung nach immer in der Firewall (oder wenn's denn sein muss im Router) erfolgen, mal so ganz grob gesagt.
  8. Hallo zusammen, wir konnten das Problem lösen Ursache war ein Problem in den virtuellen Verzeichnissen des IIS. Wir haben diese neu erstellt und konnten uns anschliessend ohne die aufgetretenen Fehler verbinden.
  9. Hallo zusammen, wir haben unter anderem "Simplified Account Creation" deaktiviert, leider ist das Problem weiterhin anliegend. Wir werden im Laufe der Woche noch versuchen das Problem im Labor nachzustellen und werden wohl parallel einen Call bei Microsoft eröffnen. Ich werde berichten was rauskommt.
  10. Hi, vielen Dank für den Input, werden wir die nächsten Tage testen. Ich werde berichten :)
  11. Hi, vielen Dank für die Antwort. Nein, die Netzwerkverbindung inkl. DNS Auflösung arbeitet fehlerfrei, sowohl intern als auch extern. Also kein gelbes Ausrufezeichen vorhanden.
  12. Hallo zusammen, wir haben aktuell bei einem Kunden eine Problematik die sich mir nicht erschliesst. Umgebung: - Windows Server 2016 als DC, DNS, aktuelles Patchlevel, Domain- und Forestfunktionslevel 2008 R2 - Windows Server 2016 mit Exchange 2016, beide auf aktuellem Patchlevel -- Natürlich funktioniert Autodiscover in allen Variationen Die Umgebung wurde von SBS 2011 migriert (falls hier relevant). Bei der Verbindung von Outlook 2016 Home & Business (Office 365 Click and Run, aktuelles Patchlevel) von einem Windows 10 PC (Build 1803, aktuelles Patchlevel) kann keine Verbindung mit dem Exchange-Server hergestellt werden. Im Setup Auswahl-Fenster können wir die Email-Adressen des Benutzers auswählen, nach Start der Konfiguration gegen Exchange kommt nach spätestens 3 Sekunden ein Fehler, Server wäre nicht erreichbar. Wir haben auch per Registry die Autodiscover Suche gegen Exchange 365 deaktiviert, brachte keine Erfolg. Wenn wir auf dem gleichen PC mit dem gleichen Benutzer Outlook 2016 mit Volume Licensing installieren wird die Verbindung sofort und ohne Probleme hergestellt. Alle Funktionen des Postfachs sind dann auch gegeben. Vielleicht stehe ich auch einfach auf dem Schlauch, aber mir ist der funktionelle Unterschied zwischen den Versionen nicht klar. Eigentlich sind die Unterschiede doch nur seitens der Lizenzierung? Hat vielleicht jemand eine Idee und könnte mich bitte erleuchten? Vielen Dank schonmal!
  13. Hallo, zuerst das Wichtigste; die Zeit der beiden DC's muss gleich sein. Am besten auch die Zeitsynchronisation prüfen.
  14. Hallo Ihr Admins, tolles Ding, vielen Dank :) Und auch nochmal vielen Dank an dieser Stelle für alle eure Arbeit, Mühe und Herzblut! Viele Grüsse!
  15. Ah, sorry :) https://www.veeam.com/de/windows-endpoint-server-backup-free.html Doch, kann auch meines Wissens zentral gemanaged werden, musst mal auf der Seite schauen.
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