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mwiederkehr

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  1. Haben sich die Benutzer nach dem Hinzufügen zur Gruppe neu angemeldet?
  2. Bei mir ist der Reader noch als x86 installiert und die Registry-Einstellungen befinden sich unter "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\WOW6432Node\Adobe\Acrobat Reader\DC". Im Profil sind noch Dateien unter "AppData\Roaming\Adobe\Acrobat\DC" sowie "AppData\LocalLow\Adobe\Acrobat\DC" und "AppData\Local\Adobe\Acrobat\DC".
  3. Hat der Benutzer einen anderen Standarddrucker als die anderen Benutzer? Hast Du schon versucht, die Einstellungen vom Adobe Reader beim Benutzer zurück zu setzen (AppData und Registry)? Abstürze beim Drucken habe ich hie und da erlebt (und in hartnäckigen Fällen half die Option "als Bild drucken"). Aber das war immer drucker- und nicht benutzerspezifisch.
  4. Könnte das "Snap"-Feature schuld sein? In den Einstellungen unter System - Multitasking kann man das "Fenster andocken" deaktivieren. (Man kann auch im Startmenü nach "Snap" suchen.)
  5. Ja, verständlich. (Erinnert mich an mein grandioses Scheitern, als ich im jugendlichen Leichtsinn einen Spamfilter als Event Sink für Exchange 2003 schreiben wollte. Hat sich der aufgehängt, kamen keine Mails mehr rein. War deshalb auch nur ein paar Tage im "produktiven" Einsatz im Ausbildungsbetrieb. ) Das verlinkte Projekt würde ich diesbezüglich als brauchbar bezeichnen. Der Code ist einfach und gut überschau- bzw. auditierbar. Ihn durch einige benutzerdefinierte Regex-Filter zu ergänzen wäre machbar. Nur darf man ob der Möglichkeiten von .NET nicht übermütig werden und "mal eben" eine Online-API anbinden...
  6. C++ und so tief im System ist auch nichts für Jedermann... Es gibt aber ein Projekt, welches eine DLL bereitstellt, welche dann Test-Funktionen in einer .NET-DLL aufruft. Man muss dann "nur" noch das Passwort entgegen nehmen und true oder false zurückgeben: https://github.com/raandree/ManagedPasswordFilter Sieht durchdacht aus und die Einbindung neuer Filter mittels Reflection ist ein pfiffiges Konzept.
  7. Starten kann man ein Meeting soweit ich weiss nur von der Software aus. Teilnehmen kann man auch per Browser, wenn man eine Einladung erhält. Dies geht sogar ohne Account als Gast. (Gewisse Funktionalität wie das Teilen des Bildschirms steht dann natürlich nicht zur Verfügung.) Aber: da die kostenfreie Version keine geplanten Meetings erlaubt, kann man wahrscheinlich damit keine Leute einladen.
  8. Es gibt eine kostenfreie Version von Teams, welche aber einige Einschränkungen aufweist: https://support.office.com/en-us/article/differences-between-microsoft-teams-and-microsoft-teams-free-0b69cf39-eb52-49af-b255-60d46fdf8a9c Teams taugt definitiv für den produktiven Einsatz. Die Funktionalität geht erheblich weiter als "nur" Videokonferenzen. Wenn man nur während der aktuellen Situation schnell eine Videokonferenz braucht, sind Tools wie Blizz, Hangouts oder Zoom evtl. einfacher. Kommt darauf an, ob die Teilnehmer alle einen Account erstellen und eine Software installieren wollen/können, oder ob es per ID im Browser funktionieren muss.
  9. Die Hardware sollte ausreichen. Ich würde aber kein Projekt mehr mit Server 2016 starten, zu mühsam ist die Update-Problematik. Da seit Server 2019 eine Domäne für RDS User-CALs benötigt wird, würde ich eine Standard-Lizenz kaufen und zwei VMs machen: ein DC und ein Terminalserver. Alternativ könntest Du bei dieser Benutzeranzahl auch einen Cloud-Service prüfen.
  10. Ich halte das ebenfalls für keine gute Idee. Der Mailserver des Absenders behält die Mails ja in der Warteschlange. Und er informiert den Absender, falls die Zustellung länger dauert. Nimmt stattdessen ein Server von Domainfactory die Mails an, wurden sie aus Sicht des Absenders zugestellt, obwohl der Empfänger sie noch nicht im Postfach hat. (Und wenn Domainfactory ein Problem hat, können die Mails verloren gehen, ohne dass Absender oder Empfänger davon wissen.) Bei Wartungsarbeiten gehe ich noch weiter und mache den Port 25 auf der Firewall zu. Aufgemacht wird er erst wieder, wenn das Update erfolgreich installiert wurde. So könnte man im Extremfall sogar die Datenbank aus einer Sicherung wieder herstellen, ohne Mails zu verlieren.
  11. Eine Lösung für Dein konkretes Problem habe ich nicht, aber ich kann Dir nur dazu raten, für solche Sachen einen vServer mit Vollvirtualisierung zu verwenden. Dann läuft ein "normaler" Kernel und Du bist nicht eingeschränkt mit TUN/TAP etc. Auch wenn Du es so irgendwie hinbekommen würdest, irgendwann aktualisieren sie den Host und dann geht es vielleicht nicht mehr. Als Tipp kann ich Hetzner nennen, bei denen sind auch die kleinen vServer voll virtualisiert. Es gibt aber natürlich noch viele andere Anbieter.
  12. Mir fallen dazu zwei mögliche Lösungen ein: SSH Reverse Tunnel: die Controller bauen eine SSH-Verbindung zum Server auf. Über diese Verbindung wird der Port weitergeleitet. WireGuard: Eine recht neue Lösung. Ein VPN, welches Verbindungen auch von hinter NAT-Firewalls aufbauen kann. Damit wären die Controller vom Server aus so erreichbar, als stünden sie im gleichen Netzwerk.
  13. Mit Kanalbündelung gingen bei ISDN 128k, aber hat dann auch doppelt gekostet... Zum Glück hatte der Nachbar dann mal Kabelinternet (DSL gab es da noch nicht). Für die Verbindung über die Strasse musste ich einen der ersten Access Points kaufen (Cisco...). Ersparnisse weg, dafür 512k und ohne Zeitlimit.
  14. Als Tipp für den Anfang die Parameter, die ich jeweils setze: robocopy /e /v /mir /copyall /b /efsraw /XJ /r:0 /w:0 /tee /log:c:\temp\robocopy_log.txt \\quelle\d$\Daten D:\Daten Erklärung: /e: Unterverzeichnisse kopieren, inkl. leeren Verzeichnissen /v: ausführliche Ausgabe /mir: Dateien spiegeln (in Quelle nicht vorhandene Dateien werden in Ziel gelöscht) /copyall: alle Dateiattribute (Schreibgeschützt, Archiv, Sicherheitsinformationen, Besitzer etc.) kopieren /b: im Backup-Modus kopieren (damit können auch sonst nicht zugängliche Dateien wie Benutzerprofile kopiert werden) /efsraw: EFS-Dateien kopieren, ohne sie zu entschlüsseln (funktioniert sonst nicht, wenn der ausführende Benutzer keinen Schlüssel hat) /XJ: Links nicht folgen (sonst Endlosschleife bei "App Data" im Profil) /r:0: keine Wartezeit bei Fehlern /w:0: keine Wiederholung bei Fehlern /tee: Ausgabe auf Shell und in Logdatei Damit habe ich schon manchen Server migriert. Ein Knackpunkt bei Dir könnte die sehr grosse Anzahl der Dateien sein, welche abgeglichen werden muss über die schmale Leitung. Bei sehr vielen Dateien dauert das Vergleichen seine Zeit, auch wenn schlussendlich nur wenige Dateien kopiert werden müssen. Das findest Du mit einem Testlauf aber schnell heraus.
  15. Robocopy kann inkrementell im Sinne von "nur geänderte Dateien" kopieren. Wenn einzelne Dateien nicht allzu gross sind, ist es das Tool der Wahl. Bei sehr grossen Dateien, die man inkrementell im Sinne von "nur geänderte Blöcke" kopieren muss, würde ich rsync nehmen. Das bedeutet (unter Windows) aber mehr Aufwand.
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