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mwiederkehr

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  1. Danke für die Vorwarnung! Ich denke, für uns ITler wird es nicht mehr so schlimm wie beim letzten Mal, weil wir keine Server mit uraltem CU mehr antreffen und die Kunden nicht mehr von der Notwendigkeit der zeitnahen Installation des Updates überzeugen müssen.
  2. Hallo zusammen Bin seit einiger Zeit auf der Suche nach einer Lösung für ein sehr merkwürdiges Problem. Umgebung: alles WS2019: DCs, Fileserver, Terminalserver. Die Benutzer arbeiten auf dem Terminalserver und haben Freigaben vom Fileserver verbunden (kein DFS). Es ist nur Windows Defender aktiv, keine sonstigen On-Access-Scanner. Wenn die Benutzer nun einen neuen Ordner erstellen, legt es diesen korrekt als "neuer Ordner" an. Wollen sie ihn dann Umbenennen, heisst es "Ordner wurde nicht gefunden". Rufen Sie dann den Support an und der schaut per Fernwartung
  3. Lizenziert werden müssen nur laufende VMs. Ein ausgeschaltetes Replica besteht nur aus ein paar Dateien. Eine händisch kopierte VHDX muss man auch nicht lizenzieren. Aber: niemand macht Replicas, startet diese aber nie zumindest zum Test. Sobald eine Replica-VM gestartet wird, benötigt sie eine Lizenz. Entweder eine normale Lizenz oder man nimmt SA, welches den parallelen Betrieb der Replicas für Tests erlaubt. Der Punkt ist nicht das Feature „Replica“, sondern „zweite VM“. Setzt man statt Hyper-V Replica zum Beispiel Veeam Replication ein, ändert das nichts am Lizenzbe
  4. Speziell bei PDQ ist, dass man pro Admin und nicht pro verwaltetem Rechner bezahlt. Wenn Du der einzige Admin bist, kostet es 1000$. Der Preis ist pro Jahr. Danach läuft die Software noch, man hat jedoch keinen Zugriff mehr auf die Package Library und ohne die ist der grosse Vorteil dahin.
  5. Es gibt von Microsoft ein Tool zum Ausblenden von Updates. Leider kann dieses nicht per Kommandozeile bedient werden. Es gibt aber eine Lösung mit PowerShell, welche den gleichen Zweck erfüllt: https://windowsloop.com/hide-updates-windows-10/. Entweder das Script per GPO starten oder schauen, was es verändert (wird wahrscheinlich einen Registry-Key setzen) und das dann auf allen Rechnern machen.
  6. Logstash und Splunk gehören in diesem Bereich zu den bekannten Lösungen. Die Installation und Konfiguration ist allerdings nicht mal eben erledigt. Als einfachere Alternative könntest Du einen syslog(-ng) betreiben mit einem Web Interface (zB. loggr.io). Es gibt kostenlose Tools, welche Meldungen aus dem Windows Event Log an einen syslog-Server schicken. Die Frage ist, was Du brauchst: Einfach eine zentrale Sammlung der Meldungen mit Suchfunktion? Dann würde ich syslog-ng nehmen. Oder ein komplettes "Information and Event Management", welches verdächtige Muster erkennt? Dann würde
  7. Der HTML5-Client benötigt WebSockets, das musst Du beim Reverse Proxy wahrscheinlich noch aktivieren. Schau sonst mal im Browser mit der Netzwerküberwachung (F12), dort steht evtl. ein genauerer Fehler.
  8. Wenn es nur um die Verteilung von Software und Updates geht, ist PDQ Deploy eine günstige und gute Lösung für Umgebungen dieser Grösse. Für die komplette Verwaltung inkl. OS-Deployment kann ich highsystem.NET empfehlen. Das ist dann aber eine Preisklasse höher. Beide Tools bringen eine Bibliothek mit Standardsoftware mit. Man muss sich also nicht beim Hersteller die jeweils aktuelle Version holen, die Silent-Install-Parameter nachschauen und automatische Updates deaktivieren.
  9. Es gibt Steckerleisten, die ein Gerät (bzw. eine IP im Internet) pingen können und das Gerät neu starten, wenn keine Antwort kommt, siehe https://www.netio-products.com/en/glossary/watchdog-ip-watchdog. Einige Modelle lassen sich sogar per Lua-Script steuern, so dass du mehrere IP-Adressen pingen könntest. Aber ein anderer Router ist trotzdem die bessere Variante.
  10. OPNsense ist genial. Es unterstützt WireGuard, welches wesentlich eleganter (und schneller) als OpenVPN ist. In grossen Umgebungen setzt man aber meist auf ein Produkt mit Herstellersupport. Obwohl ich mit WireGuard noch keine schlechten Erfahrungen gemacht habe, würde ich mich nicht trauen, es für so viele Benutzer einzusetzen.
  11. Ich mag die Watchguards. Der Clusterbetrieb ist unproblematisch und sie lassen sich gut über das Windows-Tool konfigurieren. In kleinen Umgebungen habe ich auch gerne ein Webinterface, aber bei grossen Installationen ist es praktisch, mehrere Änderungen auf einmal anwenden und bei Bedarf zurückrollen zu können. Bezüglich Leistung hatte ich nie Probleme, man darf aber in der Praxis mit nicht mehr als etwa der Hälfte der angepriesenen Leistung rechnen. Also genügend Reserve einberechnen. IPSec-VPN ist dank AES-Unterstützung schnell, bei SSL habe ich zu wenig Erfahrungen, da dort nie
  12. Mit Pre-Auth: einverstanden. Wenn ein Proxy aber alles 1:1 weiter gibt, bringt er nicht viel. Bei der ProxyLogon-Lücke hätte so ein Proxy nichts geholfen. (Aber man hätte mit ihm schnell und zentral den Zugriff auf die anfällige Datei blockieren können, als raus kam, welche es ist.)
  13. Den Host habe ich gerne auf einer anderen Partition. Ist einfacher bei Restores oder falls mal eine Neuinstallation notwendig sein sollte. Aber nicht pro VM eine Partition.
  14. Wer es cooler will, nimmt Traefik oder Caddy. Wobei Traefik seine Stärken eher bei Docker ausspielt, ist Caddy auch ohne Docker recht einfach konfigurierbar. Einrichten, starten und ein paar Sekunden später ist ein Let's-Encrypt-Zertifikat aktiv. In Windows-Umgebungen nutze ich aber auch gerne den IIS mit Application Request Routing. Braucht keine zusätzliche VM und ist schnell konfiguriert. Ich finde, der erhält zu wenig Beachtung für das, was er kann. Irgendwie ist bei vielen Admins noch "Netzwerk? Nehm ich was mit Linux." im Kopf, obwohl der IIS in den letzten Jahren massiv an
  15. Ich würde das nicht über Office machen. Spezielle Tools dafür sind weniger fehleranfällig und wesentlich schneller. Die Tools von GemBox sind super. Diese verwende ich für die serverseitige Erstellung / Konvertierung von Word- und Excel-Dokumenten. Es ist eine .NET-DLL, die lässt sich auch aus der PowerShell ansteuern. Die Lizenz ist pro Entwickler, ein damit entwickeltes Tool darf also weiterverteilt werden. Günstiger ist der reaConverter, dafür lizenziert pro Rechner. Ich habe keine Erfahrung damit in Bezug auf Office-Formate, aber ein Kunde setzt den im grossen Stil
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