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mwiederkehr

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  1. Hallo zusammen Wurde gerade mit einem Fall von Privatanwender-Support betraut, der meine Kenntnisse in diesem Bereich übersteigt: Ein Notebook mit Windows 10 Home wurde zur Reparatur eingeschickt. Das Mainboard musste ausgetauscht werden. Seither verlangt das Gerät beim Start einen Wiederherstellungsschlüssel. Der Anwender weiss natürlich nichts von einer Verschlüsselung... Was ich herausgefunden habe: Windows 10 verschlüsselt die Disk, sobald man sich mit einem Microsoft Account anmeldet. Der Schlüssel wird dabei (zumindest bei Home-Versionen) automatisch bei Microsoft gesichert. Laut Anleitungen soll er unter https://onedrive.live.com/RecoveryKey abrufbar sein. Auch könne man das Senden des Keys an Microsoft nicht verhindern. Nur leider steht dort kein Key. Bei einem Account eines anderen Anwenders, welcher auf einem anderen Gerät verwendet wird, steht auch kein Key. Deshalb vermute ich, dass ich am falschen Ort schaue und nicht beide Anwender unabhängig voneinander die Keys manuell gelöscht haben. Ich weiss, so Heimanwender-Zeugs ist wohl nicht das Spezialgebiet der Member hier, aber vielleicht hat ja jemand einen Tipp. Vielen Dank!
  2. Ich habe mal eine Demo von Citrix Endpoint Management gesehen, als es noch XenMobile hiess. Das sah durchdacht und benutzerfreundlich aus. (Wobei die Benutzerfreundlichkeit bei Container-Lösungen zwangsläufig eingeschränkt ist.)
  3. Wenn Du das WSUS-Verzeichnis ausschliesst, schliesst Du ausgerechnet das Verzeichnis aus, in welchem Inhalte von aussen gespeichert werden. Aber ja, ich sehe Deine Sicht: die Lizenz ist vorhanden und ein Virenscanner mehr schadet ja nicht. Experten würden jetzt dagegen halten mit: a.) "jede Software erhöht den Wartungsaufwand und die Problemanfälligkeit" und b.) "jede Software erhöht die Angriffsfläche". Ich persönlich installiere keine Virenscanner von Drittanbietern mehr, habe zu viel erlebt damit. Den Windows Defender lasse ich aber laufen.
  4. Grundsätzlich sollte potentiell gefährliche Software blockiert werden, bevor sie den Rechner erreicht. Will heissen: die E-Mail mit dem bösen Link drin sollte dem Benutzer nicht zugestellt werden oder falls doch, sollte der Link sich nicht öffnen lassen. Der Virenscanner ist dann die letzte Verteidigungslinie. Ihr macht es schon richtig, dass man vom Server aus nicht im Internet surfen kann. Zusätzlich noch den Zugriff per Firewall auf die notwendigen Ports beschränken und zeitnah Updates einspielen und ich wäre zufrieden. Aber es kann gut sein, dass jemandem von der "anderen Seite" ein Szenario einfällt, bei dem ein Virenscanner auf dem KMS hilfreich wäre.
  5. Du könntest die Bildschirmsperre auf dem Server allenfalls in Abhängigkeit vom Client aktivieren bzw. deaktivieren. Meldet man sich von einem internen Client an, ist die Sperre deaktiviert. Meldet man sich von extern an, ist sie aktiviert.
  6. Roboter und 3D-Drucker würden mich zu einem Besuch verleiten. Wiederkommen würde ich aber nur, wenn die Qualität der Speisen und der Service stimmen. „Attraktionen“ sind meist nicht langfristig interessant. Andere Idee: Katzen. Nerds lieben Katzen.
  7. bcdedit /set hypervisorlaunchtype off und anschliessender Neustart sollen helfen.
  8. Ich würde meine Daten nicht einer Shareware für 30$ anvertrauen, sondern stattdessen einen richtigen RAID-Controller einbauen oder allenfalls Storage Spaces verwenden.
  9. Theoretisch ginge das. Du könntest die Datenbank mounten und die Mailboxen mit den neuen Benutzern verknüpfen. Aber: weshalb der ganze Aufwand? Weshalb kann die Domäne nicht übernommen werden? Das Active Directory ist sehr solide und kann auf neue Windows-Versionen mitgenommen werden. Dabei sind dann auch die neue Funktionalitäten verfügbar. Es gibt also meist keine Notwendigkeit, alles "neu zu machen".
  10. Ich habe schon Empfehlungen für Cryptomator bekommen, das Tool allerdings selbst noch nicht ausprobiert.
  11. Hallo zusammen Bei einem Kunden gab es heute Morgen einen Stromausfall. Danach hat einer von zehn Rechnern nicht mehr gestartet. Die SSD (Samsung Evo 860) wurde nach ca. 30 Sekunden zwar erkannt, aber es konnten keine Daten gelesen werden. Neue SSD rein, Sicherung zurückholen, läuft wieder. Es liegt also nicht am Rechner. Die SSD verhält sich in einem Testrechner bei mir genau gleich. Im Internet lese ich, dass SSDs hie und da durch einen Stromausfall ausfallen. Allerdings habe ich bis jetzt nur Beiträge in Hobby-Foren gefunden und kann mir nicht vorstellen, weshalb eine SSD durch einen Stromunterbruch kaputt gehen soll. Daten korrupt vielleicht, aber ganz tot? Kennt ihr das aus eigener Erfahrung?
  12. Du kannst ja einen Benutzer erstellen, der sich nicht lokal am Rechner anmelden darf. Dann ist es nicht so schlimm, wenn das Passwort in Script steht. Ansonsten wäre so ein kleiner Dienst eine gute Übung zum Einstieg in die Programmierung. An Port XY lauschen und wenn der String "START" kommt, die Anwendung starten.
  13. Du musst unterscheiden zwischen synchronen und asynchronen Methoden. "UploadFile()" ist synchron. Das heisst, das Script wartet, bis der Upload abgeschlossen ist. Gibt es einen Fehler, kannst Du diesen mit try/catch abfangen und darauf reagieren (Dateiname ausgeben etc.). Es gibt keine Events. "UploadFileAsync()" ist asynchron. Das Script läuft nach dem Aufruf weiter. Nach dem Upload wird ein Event (UploadFileCompleted) ausgelöst. Dies ist prinzipiell mit PowerShell möglich, macht das Script aber viel komplexer. Ich würde deshalb bei den synchronen Methoden bleiben.
  14. Mit normalen Weiterleitungen bekommt man das wahrscheinlich nicht in den Griff, weil dem Exchange Server die Logik dazu fehlt. Mittels Regeln sollte es sich aber gut lösen lassen. Bei den Regeln kann man Einschränkungen definieren. Also anstatt "leite alle E-Mails weiter" nur "leite E-Mails weiter, wenn meine E-Mail-Adresse im Empfängerfeld steht".
  15. Ich kann SolidCP empfehlen. Das ist Open Source, Multi-Server-fähig und verwaltet alles, vom IIS über Exchange bis zu Hyper-V.
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