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mwiederkehr

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  1. Ja, in sehr begrenzten Fällen. Verknüpfungen habe ich noch nie angepasst, eher so Sachen wie einzelne Werte ändern oder ein Blattschutz-Kennwort entfernen. Das XML ist wesentlich komplexer, als man vielleicht vermutet. Es stehen nicht einfach alle Zellen mit Werten drin, sondern die Werte stehen in einer Lookup-Tabelle. Ändert man dort einen Wert, ändert er in allen Zellen. Datentypen werden auch unterschieden. Wenn man ohne Excel Anpassungen vornehmen muss, kann man das Open XML SDK verwenden. Das ist immer noch recht unhandlich, aber besser als direkt im XML zu hantieren. Für den
  2. Sind es XLS- oder XLSX-Dateien? XLSX könnte man entzippen, das XML mit Suchen/Ersetzen anpassen und dann wieder zippen. Du kannst mal eine Datei im Excel anpassen und das XML vorher/nachher vergleichen.
  3. Wird es Aufzeichnungen der Sessions geben?
  4. Schadsoftware kann (im Minimum) alles, was der angemeldete Benutzer auch kann. Wenn der Benutzer im SharePoint die alten Versionen löschen kann, kann es auch die Schadsoftware. Aber auch wenn „die Cloud“ verspricht, dass der Benutzer die Versionen nicht löschen kann, würde ich die Daten trotzdem an einen unabhängigen Ort sichern. Denn evtl. geht es irgendwie doch und auch bei Microsoft kann mal was passieren. Eine Sicherung mit Veeam auf einen Server, der für die Benutzer nicht erreichbar ist, ist sicher nicht schlecht. Oder, wenn keine lokale Infrastruktur erwünscht ist, mit Acron
  5. Zumindest in früheren Versionen wollte Veeam nach der Installation von Updates einen Neustart, obwohl dabei keine Dateien ersetzt wurden. Dienstneustart hat gereicht. Auch viele andere Software verlangt ohne technische Notwendigkeit nach Installationen und Updates einen Neustart. Aus Entwicklersicht kann ich das nachvollziehen: wenn der Admin nur einen von fünf Diensten neu startet, kommt es zu Problemen und es gibt Aufwand für den Support. Ich denke auch nicht, dass aktuelle Windows-Versionen zur Änderung des Hostnamens immer noch einen Neustart brauchen.
  6. Allen eine gute Woche! Wird für mich wieder spannend, aber anstrengend: bei einem Kunden, bei dem ich sonst die Entwicklung unterstütze, ist vorletzte Woche ein Mitarbeiter ausgefallen. Jetzt mache ich zwei Tage die Woche First-Level-Support. Und zwar richtig „first“: etwa zur Hälfte Privatkunden. Habe unterschätzt, wie komplex das ist: für Angebote kann ich nicht einfach einen Monitor oder ein Notebook von HP nehmen, sondern muss fünf Vorschläge machen und abklären, ob der Rand glänzend oder matt lackiert ist … und bei welchem Anbieter man am einfachsten ein Foto-Buch bestellen ka
  7. Habe ich auch gedacht und habe jetzt das Kriterium gefunden: als "critical" eingestufte Updates sind frei verfügbar. Beim DL380 Gen 8 ist das aktuellste Update "critical", was zu meiner Fehlinterpretation geführt hat. Beim DL360 Gen10 ist das neuste Update "recommended" und tatsächlich nicht frei verfügbar. Ein Update vom Mai 2019 hingegen ist "critical" und frei verfügbar. Für neue Features und Fehlerbehebungen muss man also bezahlen, aber bei Spectre & Co. wird man nicht im Regen stehen gelassen.
  8. Da die HPE-Website recht unübersichtlich ist, suche ich meist mit Google nach „$servermodell drivers“. Für den DL380 Gen8 kommt man auf folgende Seite: https://support.hpe.com/connect/s/product?language=de&tab=driversAndSoftware&kmpmoid=5194969&driversAndSoftwareFilter=8000029 ILO, BIOS und Treiber kann man immer herunterladen. (Muss man ja fast, wenn Sicherheitslücken behoben werden.) Für das Support Pack, welches alles komfortabel zusammen anbietet und installiert, braucht man hingegen ein aktives Care Pack.
  9. Rüüdig! Ändlech wird au mol a eus dänkt! Das muesi grad im Sepp verzelle! Das, meine lieben nördlichen Nachbarn, war Schweizer Mundart. Das, was ihr von mir am Telefon oder im Urlaub hört, ist mein bestes Hochdeutsch. Da müsst ihr nicht mehr erstaunt bemerken, ihr verstündet Schweizerdeutsch ja recht gut…
  10. Ich hatte mal einen ähnlichen Fall, da ging es um einen Hyper-V-Cluster, auf welchem VMs mit Berechtigung für Academic-Lizenzen und solche ohne diese Berechtigung liefen. Die Frage war, ob man einige Hosts mit Academic lizenzieren dürfe, wenn man darauf keine nicht-Academic-VMs betreibt. Dort war der Tenor "Microsoft lizenziert keinen Konjunktiv", also "stelle sicher, dass keine VMs auf den falschen Hosts laufen, dann ist es OK". Es gab bis heute noch keine Lizenzprüfung. Insofern hat das Konzept den "Praxistest" noch nicht bestanden.
  11. Ich staune, dass das so überhaupt mal funktioniert hat. Versuch es mal mit net use y: https://server-name/webdav/webdav.php Für HTTP bräuchte es Anpassungen an der Registry, aber das will man sowieso nicht. Mit HTTPS geht es seit Windows 7 ohne Anpassungen.
  12. Ich würde das System mal mit einem Linux wie SystemRescue starten und dann "dd if=/dev/zero of=/dev/sda bs=1M count=10" eingeben. Damit überschreibst Du die ersten zehn MB der SSD mit Nullen. So sind die Partitionen und allfällige Metainformationen sicher weg. (Logischerweise natürlich auch die Daten!) Wenn das nicht klappt, ist wohl die SSD defekt.
  13. Tatsächlich, das soll es bei Exchange 2019 und Exchange Online ein entsprechendes Feature geben: https://www.slipstick.com/outlook/delay-sending-message-outlook-closed/. Zumindest im OWA habe ich die Option "später senden". Outlook habe ich jetzt nicht extra ohne Cache getestet.
  14. Was mich dabei interessieren würde: Was machst Du bei Windows Updates? Alle VMs herunterfahren? Das ist aus meiner Sicht ein Hauptproblem von solchen Konstrukten. Bei einem SAN hat man einen Speicher, aber zwei Controller, bei dieser Lösung hat man einen "Controller" bzw. bräuchte zwei Server (und NFS mit Windows-Bordmitteln hochverfügbar zu machen wäre wohl auch nicht einfach). Ein MSA ist immer verfügbar, auch bei Updates. (Eine Ausnahme sind höchstens Firmware-Updates der Disks, aber die gibt es zum Glück so gut wie nie.) Deshalb bevorzuge ich (ausser für Testumgebungen) "richti
  15. Das hatte ich auch mal, bin aber nicht mehr sicher ob mit G7 oder Gen 8. Beim Kopieren grosser Datenmengen über USB gab es einen BSOD. Kleinere Dateien konnten kopiert werden und Tastatur und Maus liefen problemlos über USB. Ein Firmware-Update hat nichts geholfen. HPE hat dann das Mainboard aussgetauscht, danach war alles wieder OK.
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