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mwiederkehr

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Beste Lösungen

  1. Kannst Du die Wiederherstellungs-Partition nicht zumindest bis nach dem Upgrade deaktiviert lassen? Oder deaktivieren, Partition löschen, Partition manuell am Ende der Disk erstellen und wieder aktivieren?
  2. Danke! Habe das Update auf einem Server installiert. Bei der Installation wurden laufende Prozesse "Microsoft Filtering" bemängelt. Im Taskmanager waren die aufgeführten PIDs nicht mehr vorhanden. Ein Klick auf "Retry" und es ging weiter. Ansonsten bislang unspektakulär.
  3. Du kannst bei IONOS MFA aktivieren. Dann erfolgt der Zugriff auf das Postfach aus dem IMAP-Client per App-Passwort. Von diesen kannst Du für jeden Benutzer eines erstellen und auch einzeln widerrufen. So hast Du auch gleich verhindert, dass der Mitarbeiter sich in der Verwaltungsoberfläche anmelden und etwa das Passwort ändern kann. Man sollte sich grundsätzlich nicht darauf verlassen, dass auf fremden Clients eingegebene Passwörter vor deren Benutzern verborgen bleiben.
  4. Besten Dank! In kleinen Umgebungen, in denen diverse Fachapplikationen von den jeweiligen Lieferanten installiert wurden, ist "neu machen" leider oft aufwendig. Zumindest habe ich jetzt eine Vermutung für die Ursache: Mir ist aufgefallen, dass die ISO des Kunden 800 MB kleiner ist als meine ISO. Ich habe meine vom Microsoft-Lizenzportal, er seine von einem "Key-Portal". Die haben vielleicht "Optimierungen" vorgenommen. Wer günstig kauft, kauft zweimal...
  5. Man darf Norbert beneiden: Der Wetterbericht sagt für St. Peter-Ording für heute eine Höchsttemperatur von 20°C voraus. Wobei ich mich nicht beklagen möchte, denn ich habe dank Kühlung über die Wärmepumpe auch nur 22°C. Beklagen dürften sich die Bauarbeiter, die an der prallen Sonne den Strassenbelag erneuern. Aber die beklagen sie nicht, die arbeiten.
  6. Hallo zusammen Danke für eure Antworten. Die Schritte, welche die KI erwähnt hat, habe ich durchgeführt. Bis auf die Reparaturinstallation. Ich kann mir nicht erklären, weshalb der Host und eine VM (nicht aber die zweite VM) betroffen sind. Auf dem Host ist nur die Hyper-V-Rolle aktiviert. Da sonst alles läuft und es ein Markenserver ist, gehe ich nicht von einem Problem mit dem Speicher aus. Sysnative sieht interessant aus. Dass die Fixes für einzelne Systeme machen, erstaunt mich. Das sollte eigentlich Microsoft anbieten. LG Manuel
  7. Hallo zusammen Auf einem Hyper-V laufen zwei VMs mit Windows Server 2025. Sowohl der Host als auch die VMs wurden mit der gleichen ISO installiert. Die Installation ist vor ein paar Wochen erfolgt. Das Mai-Update hat sich auf allen Systemen problemlos installieren lassen. Das Juni-Update bringt auf dem Host sowie einer VM den Fehler 0x80070306. Auf einer VM hat es funktioniert. Nach einem Update-Versuch zeigt "DISM.exe /Online /Cleanup-Image /CheckHealth" einen beschädigten Komponentenspeicher. Dieser lässt sich mit "DISM.exe /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth" reparieren. "DISM.exe /Online /Cleanup-Image /StartComponentCleanup" ist ebenfalls erfolgreich durchgelaufen. Dies auch mit Angabe der install.wim von der ISO. Im Anhang einige, hoffentlich relevante, Zeilen aus der CBS.log. Was könnte das Problem sein? Eine beschädigte ISO sollte ausgeschlossen sein, da das Update in einer VM funktioniert hat. Und noch wichtiger: Was sind mögliche Lösungen? Besten Dank! cbc_log.txt
  8. Die Demo sieht super aus! Beim Abruf der Daten von einer FortiGate erhalte ich diesen Fehler: Wird FortiOS 7.4 nicht unterstützt?
  9. Der Azure Arc Update Manager wird aber nicht auch kostenlos?
  10. Es scheint sich leider zu bestätigen, dass es sich bei dem "Feature" um einen unausgereiften Schnellschuss handelt. Die Signatur von RDP-Dateien unterstützt kein Timestamping. Läuft das Zertifikat ab, erscheint wieder die Warnung. Bekanntlich gibt es von öffentlichen CAs keine Zertifikate mit mehrjähriger Gültigkeit mehr. Die Vorschläge, die RDP-Dateien regelmässig auszutauschen oder ein selbst signiertes Zertifikat zu installieren, sind ohne Zugriff auf die Clients nicht praktikabel. Bei solchen Aktionen freut man sich umso mehr, die monatliche SPLA-Rechnung zu begleichen... Aber vielleicht ändert das nächste Update das Verhalten wieder.
  11. Ich sehe, Du hast Secure Boot deaktiviert. Dann sollte die VM direkt von der VHDX starten. Versuch einmal, die "Festplatte" an den Anfang der Liste zu verschieben. Bei aktuellen Linux-Distributionen wäre shimx64.efi richtig, aber mit aktiviertem Secure Boot und der Microsoft UEFI-Zertifizierungsstelle. Wenn Du eine ältere Distribution (Appliance?) verwendest, hat diese evtl. keine shimx64.efi in der UEFI-Partition.
  12. Ich kenne es als "wieso konntest du die EICAR.COM downloaden, wo wir doch extra die AV-Lizenz für die Firewall gekauft haben?" Man muss den Traffic lesen können, um ihn filtern zu können. Die Filterung nach Zertifikat (oder SNI bei TLS 1.3) funktioniert im Zeitalter der Cloud nicht zuverlässig. OneDrive ist einer der grössten Malware-Hoster. Neben der Sicherheit gibt es Anforderungen zur Filterung nach Inhaltskategorien. Ein Kunde wollte Facebook erlauben (weil die Mitarbeiter "Content" produzieren sollten), aber den Facebook Chat deaktiviert haben.
  13. Ein Grund wird sein, dass Hyper-V gewissermassen eine Gratiszugabe ist. Microsoft verkauft nicht weniger Lizenzen, wenn die Kunden andere Hypervisoren einsetzen. Bei RDS ist es ebenso: Ob Citrix oder Parallels, Microsoft verkauft ihre CALs.
  14. Das sieht sehr vielversprechend aus! Der Cluster Manager war für Hyper-V immer wie eine dreckige Fussmatte vor einer Villa. Wenn jetzt noch ein vollwertiges Cluster-Filesystem kommt, bin ich sehr zufrieden.
  15. Ich habe es bei diversen Quellen gelesen, aber nicht selbst getestet. Habe den Test soeben nachgeholt: Nach Ablauf des Zertifikats kommt die "unbekannter Herausgeber"-Meldung ohne "nicht mehr fragen"-Checkbox. Es steht nichts von abgelaufen, sondern verhält sich wie ohne Signatur.
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