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mwiederkehr

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  1. Bei mir zeigt es mit einem Domänenbenutzer, der lediglich lokale Adminrechte hat, die gesamte Domain an. Ist evtl. die Admin-Filterung ein Problem? Versuch es doch mal ohne Domain-Admin.
  2. Du könntest das Stylesheet (CSS) anpassen: https://docs.microsoft.com/en-us/exchange/clients/outlook-on-the-web/customize-outlook-on-the-web?view=exchserver-2019 Achtung: Updates nehmen auf das angepasste CSS keine Rücksicht. Also immer sichern und nach Updates allenfalls zurück kopieren.
  3. Umleitung in anderes Postfach ist heikel bezüglich Datenschutz, besonders wenn die private Nutzung von E-Mail gestattet ist. Besser ablehnen mit einer kurzen Info, dass die Mail an quarantine@domain.de oder so gesendet werden soll. Es ist eine mühsame Geschichte: docm, exe etc. kann man gut verbieten, aber wenn alle docx vom Admin freigegeben werden müssen, hat der viel zu tun... Leider können aber auch docx ausführbare Inhalte enthalten, Microsoft hat das nicht so genau getrennt. Der Punkt "Benutzer schulen" ist übrigens nicht von Erfolg gekrönt. Hatte kürzlich den Fall, dass über jemandes E-Mail-Konto eine Rechnung.docx verschickt wurde. Er ist nicht in der Buchhaltung tätig und die Firma verschickt ganz allgemein keine Rechnungen per E-Mail. Fazit: 80 Mails gingen raus, von zehn (!) Leuten kam die Antwort, man könne das Dokument nicht öffnen.
  4. und Quelle: https://docs.microsoft.com/en-us/previous-versions/windows/it-pro/windows-server-2008-R2-and-2008/dd197552(v=ws.10) Das würde heissen, wenn der erste DNS sich mal länger als eine Sekunde Zeit lässt mit der Antwort, wird er danach ignoriert. Das kann schon mal vorkommen, wenn er einen Namen im Internet auflösen muss und der zuständige DNS-Server keine Antwort gibt. Das Problem ist dann, dass er nicht wieder den internen DNS fragt, wenn ihm der externe logischerweise die interne Domäne nicht aufgelöst hat. In der Praxis habe ich schon viele solche Konfigurationen gesehen. Meist funktioniert es. Manchmal werden nach einigen Stunden die Gruppenrichtlinien nicht mehr aktualisiert, aber das merkt der Benutzer meist nicht. Die verbundenen Laufwerke und Drucker bleiben ja verbunden. Jedenfalls bis irgendwann das Ticket abläuft, aber das hält schon einen Arbeitstag. Würde ich so nicht konfigurieren. Wenn die Firewall verfügbarer ist als der DC, kann man auf der Firewall einen Forwarder zum DC einrichten und dann die Firewall als DNS bei den Clients eintragen.
  5. Da die Aufgabe exakt definierbar ist und ohne Zugriff auf Datenbanken etc. im Firmennetz gelöst werden kann, könnte man für die Entwicklung einen Freiberufler suchen. Allenfalls findet sich an einer Uni ein Student, der damit neben dem Studium etwas Geld verdienen möchte.
  6. Ja, natürlich! Bitte entschuldige meine falsche Wortwahl. Hatte kürzlich etwas viel mit Deployment zu tun, und dort verwendet man WOL, um dann anschliessend per PXE starten zu können. Du benötigst natürlich kein PXE, sondern nur WOL und auch nur, wenn Du die Rechner nachts aufwecken willst.
  7. Ich würde wenn möglich auch ein besseres Dateiformat verwenden. Aber manchmal ist solche Spezialsoftware ja schon älter als man selbst... Falls es dieses Format sein muss, würde ich beide Dateien in C# in ein Dictionary laden. Also den Zeilenumbruch nach dem Doppelpunkt entfernen und dann Zeilenweise lesen und beim Doppelpunkt splitten. Dann geht es dank LINQ einfach: var sourceIni = new Dictionary<string, string>(); var targetIni = new Dictionary<string, string>(); sourceIni.Add("wert1", "test"); sourceIni.Add("wert2", "123"); sourceIni.Add("wert3", "xxx"); targetIni.Add("wert1", "test"); targetIni.Add("wert3", "yyy"); targetIni.Add("wert4", "4"); var newIni = targetIni.Concat(sourceIni).GroupBy(d => d.Key).ToDictionary(g => g.Key, v => v.First().Value); var toRemove = targetIni.Where(k => !sourceIni.ContainsKey(k.Key)); "newIni" enthält dann die Werte beider Dateien, wobei die schon in der Zieldatei vorhandenen Werte Vorrang haben. Werte, die es in der Quelldatei nicht mehr gibt, bleiben erhalten. In der Variable "toRemove" stehen diese und könnten mit var total = newIni.Except(toRemove); entfernt werden. Danach das Dictionary wieder in die Datei schreiben. C# lässt sich auch in PowerShell-Scripts einbinden, falls Du keine EXE machen willst.
  8. Um die Rechner nachts zu starten, weil "lasst euren Rechner heute Abend laufen" nicht sehr zuverlässig funktioniert.
  9. Ja, das ist so. Kann aber auch ein Vorteil sein, wenn man den Installationszeitpunkt selbst festlegen will: PXE-Boot, Update, Neustart, Herunterfahren. So müssen die Benutzer am nächsten Morgen nicht warten. Für die Suche könntest Du ABC-Update über PDQ anstossen.
  10. PDQ ist -sehr vereinfacht ausgedrückt- ein psexec mit GUI. Will heissen: es wird auf den Clients kein Agent installiert und man kann problemlos mit lokalen Benutzern verbinden. Für TeamViewer gibt es übrigens auch die Option, den Status von Virenscanner, Windows Update etc. zu überwachen. Damit kann aber keine Software verteilt werden.
  11. Die günstigste Lösung wäre wohl PDQ, gesteuert von einem Server im RZ aus über VPN. Das reicht, um Windows Updates und hie und da mal einen neuen Citrix Client zu installieren. Ansonsten Intune oder eine Drittanbieterlösung. Panda bietet zum Beispiel so eine Software an: man installiert auf jedem Rechner einen Agent und kann diesen dann über die Cloud verwalten. Kostet glaube ich um die fünf Euro pro Rechner pro Monat. Habt ihr euch schon zum Einsatz von Thin Clients Gedanken gemacht? Diese können gut abgeriegelt und zentral verwaltet werden. Es gibt zum Beispiel von IGEL auch USB-Sticks, mit welchen man vorhandene Rechner zu Thin Clients "umwandeln" kann (Festplatte raus, Stick rein).
  12. Darf ich fragen, weshalb ihr hier nicht Autodiscover per SRV-Record vorschlägt? Habe es auch immer per Redirect gemacht, aber bei Office 365 machen sie es mit SRV-Records und ich habe noch nicht von Problemen damit gehört. Selbst ältere Smartphones verbinden sich problemlos.
  13. Hast Du mal eine neue E-Mail erstellt, also ohne Signatur und dann ein Bild eingefügt? Ich hatte schon so einen Fall, als die Signatur als "Newsletter" missbraucht wurde, mit viel HTML und vielen Bildern drin. Ein Bild mehr und Outlook wollte nicht mehr senden. (Das war allerdings noch zu Zeiten von Outlook 2010.)
  14. Es könnte helfen, die Datei "DefaultLayouts.xml" von "C:\Users\Default\AppData\Local\Microsoft\Windows\Shell" an den gleichen Ort im Profil zu kopieren, allenfalls ohne geöffnete explorer.exe.
  15. Ein Postfach mit (serverbasierten) Regeln finde ich gar nicht so schlecht: Pro Kunde / System ein Unterordner. Per Regel werden "erfolgreich"-Meldungen in den richtigen Ordner verschoben. Nachrichten, auf die keine Regel passt (sprich: Fehlermeldungen), bleiben im Hauptordner und werden so schneller gesehen. Man sieht am Morgen auf einen Blick, ob alles OK ist: wenn der Hauptordner leer ist und es in den Unterordnern ungelesene E-Mails hat. So erkennt man auch, falls ein System gar keine E-Mails mehr schickt.
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