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mwiederkehr

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  1. "Prefer" wirkt leider nicht überall. Die Hosts untereinander kommunizieren dann zwar brav per IPv4, aber sie tragen immer noch einen über IPv6 angekündigten DNS-Server ein und fragen diesen dann auch bevorzugt an statt dem DC über IPv4. In Kleinstnetzen mit einem Router, bei dem man IPv6 bzw. seine Advertisements nicht deaktivieren kann, hilft also nur "disable". (Oder das blockieren der Advertisements mit der Windows Firewall.) In grösseren Netzwerken lasse ich IPv6 aktiviert. Per IPv6 ins Internet kommt aber erst ein Kunde im Testbetrieb. Viele Firewalls unterstützen
  2. Nach langer Zeit kann ich hier eine Rückmeldung geben, dass das Problem wohl gelöst ist. Die Meldung (und die zugehörigen Suchresultate) haben mich auf eine falsche Fährte geführt. Als dann plötzlich bei einem Host das Clusternetzwerk auf rot war, kam ich dem tatsächlichen Problem auf die Spur. Das Problem ist, dass die NICs nach einem Reboot nach einigen Minuten Last Paketverlust zeigen. Und zwar nur die vom Clusternetzwerk, welche in einem vSwitch mit SET sind. Die nicht geteamten iSCSI-Ports laufen fehlerfrei. Firmware und Treiber sind aktuell und das Problem ist auf mehreren Se
  3. Gut, dazu muss man sagen, dass Microsoft eine grosse Firma ist und nicht alles, was ein Mitarbeiter "offiziell" sagt für immer gilt. Silverlight gilt ja auch nicht mehr als zukunftsfähige Technologie.
  4. Ach, man wird älter... Vor zwanzig Jahren habe ich mir noch jede verfügbare Alpha und Beta "geholt" und jetzt beobachte ich aus der Ferne, warte auf die fertige Version, und hoffe, dass nicht zu viel anders ist.
  5. Man könnte .corp, .home oder .mail nehmen. Diese werden nicht wie .local für bestehende Dienste verwendet und werden von der ICANN nicht als TLD vergeben. (Ganz genau genommen wurde nach jahrelanger Diskussion die Registrierung abgelehnt. Es steht aber nirgends in einem RfC, dass die Namen in Zukunft nie als TLD vergeben werden dürfen. Die Chance dafür ist jedoch verschwindend klein, denn die zu erwartenden Probleme werden mit jedem Jahr grösser.) Quellen: https://www.theregister.com/2018/02/12/icann_corp_home_mail_gtlds/ / https://www.icann.org/resources/board-material/resolutions
  6. Ich bin etwas erstaunt über den Namen "Windows 11" (falls er denn stimmt). Bis jetzt hiess es von Microsoft ja, Windows 10 sei die letzte Version von Windows gewesen (welches natürlich weiter aktualisiert werden würde). Aber vielleicht ist das nur Marketing und aus Windows 10 21H2 wird dann einfach Windows 11 22H1 oder so. Mehr als Screenshots und runde Ecken interessieren mich die inneren Werte, unter anderem der Stand Windows on ARM.
  7. Man kann den Backupserver auch ganz abschotten: er bekommt Zugriff auf die Hosts, aber die Hosts nicht auf ihn. Also separates VLAN oder zweites Interface an der Firewall. (Oder allenfalls Windows Firewall in kleinen Umgebungen.) Zugriff auf den Backupserver nur per RDP, TeamViewer oder Guacamole und nur vom Admin-Netzwerk aus.
  8. Bei dieser Ausgangslage würde ich mich auf die Separierung der Backupinfrastruktur vom produktiven Netzwerk konzentrieren und evtl. SureBackup anschauen. Das hilft, besonders fiese Malware zu entdecken, welche die Daten transparent verschlüsselt und erst später den Schlüssel verwirft. SureBackup kann regelmässig die Backups auf Malware prüfen, Prüfsummen von Dateien in Backups vergleichen und VMs aus dem Backup isoliert starten und prüfen, ob sie funktionieren.
  9. Ich sehe folgende Möglichkeiten für "Schutz vor Elementarereignissen und Malware": Externer Speicher (S3) oder Veeam Cloud Connect. Zur Unveränderbarkeit gibt es bei S3 den Object Lock und bei Cloud Connect die "Insider Protection". Dabei werden gelöschte Sicherungen noch während x Tagen beim Provider aufbewahrt. Es schützt also sogar vor böswilligen Mitarbeitern mit allen Zugangsdaten. S3 habe ich in der Grössenordnung noch nicht verwendet. Cloud Connect würde sicher gehen, auch effizient (WAN Accelerator), aber nicht ganz günstig. Wenn es nicht unbedingt ausserhalb de
  10. Ich denke, er will prüfen, ob er über das zweite Gateway ins Internet kommt, ohne das Default Gateway des Rechners umzustellen. Die Konfiguration sieht korrekt aus. Die Route ist drin und hat eine niegrigere Metrik als die Default Route. Ich habe das so auch schon verwendet für Tests und aktuell auf einem Server 2012 R2 im Einsatz. Dort allerdings mit einer Netzwerk- und keiner Hostroute, also mit Mask 255.255.255.0. Evtl. probierst Du es mal so?
  11. Lässt sich leider soweit ich weiss nicht konfigurieren. Das Feature hat seine Vorteile, aber ich finde, sowas sollte konfigurierbar und standardmässig (zumindest für bestehende Konten) deaktiviert sein. Es gab Kunden, die hatten die Änderung nicht mitbekommen und bei denen war das Scan2Mail-Postfach recht voll deswegen. Und ich finde, wenn man auf einem Multifunktionsgerät etwas einscannt und an sich mailt, sollte nicht einfach so eine Kopie davon in einem Postfach liegen, auf das zumindest der Helpdesk Zugriff hat. Aber solche Änderungen motivieren wenigstens die Admins, die "Majo
  12. In der Tat, sehr geiles Video! Es zeigt wunderbar, wie sich eine Kombination von "ist nicht so schlimm"-Einstellungen auswirken kann. User haben lokale Adminrechte? Nicht schlimm, ist ja nur lokal. Support arbeitet mit Domain-Admin? Nicht schlimm, wissen ja, was sie tun. Zum Thread: muss der Rechner unbedingt in die Domäne/ins interne Netzwerk? Oder gibt es Terminalserver, über die gearbeitet werden kann? Ich kenne das BYOD-Szenario nur von wenigen Kunden, und dort ist es so, dass private Geräte auch intern wie extern behandelt werden. Sie kommen also nur ins Gast-WLAN und arbeiten
  13. Zammad lässt sich an Azure AD anbinden und ist auch gehostet verfügbar. Ich würde das mal anschauen. Habe es nur selbst gehostet im Einsatz und ohne Azure AD, aber bin sehr zufrieden damit.
  14. Du kannst die Ordnerstruktur bei einem Benutzer (oder einem dafür erstellten Konto) erstellen und die Ordner dann mit den anderen Benutzern teilen. Diese müssen OneDrive einmalig im Browser öffnen und bei den Ordnern auf "synchronisieren" klicken. Dann werden die Ordner vom OneDrive-Client synchronisiert und können normal verwendet werden. Oder es arbeiten alle Benutzer mit dem gleichen Konto. Solange Du die notwendigen Lizenzen bezahlst, ist es Microsoft egal, mit welchem Konto die Benutzer arbeiten.
  15. Für Veeam gibt es einen CBT-Treiber: https://helpcenter.veeam.com/docs/agentforwindows/userguide/backup_cbt_driver.html?ver=50 Habe den allerdings noch nie installiert. Aber muss es eine Sicherung auf Blockebene sein? Wäre in diesem Fall eine herkömmliche Sicherung, die auf das Archivbit oder das Dateidatum schaut, nicht schneller? Die Differenz kann dann bei als geändert erkannten Fotos ja immer noch gebildet werden, um Speicherplatz zu sparen. Oder allenfalls das Systemlaufwerk als Image sichern und die Daten herkömmlich?
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