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mwiederkehr

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Über mwiederkehr

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  1. Serverstruktur für kleines Unternehmen

    Im Süden ist es auf dem Land auch nicht so toll, aber für ein paar User mit RDP reicht es meist. Im Zweifelsfall zwei Leitungen nehmen, RDP über die erste, Drucken und Scannen über die zweite. Bezüglich Verfügbarkeit hat die Swisscom seit einiger Zeit ein interessantes Konzept: beim DSL für Geschäftskunden gibt es einen 4G-Stick für den (Zwangs-)Router. Fällt DSL aus, schaltet der Router innert kurzer Zeit auf 4G um. Man behält damit sogar seine fixe IP-Adresse.
  2. Serverstruktur für kleines Unternehmen

    Du solltest von der anderen Seite her denken: nicht "ich habe DC, Exchange etc.", sondern "welche Anwendungen benötigt mein Kunde?". Der Server (falls er notwendig ist) ist dann nur Mittel zum Zweck (um die Software auszuführen oder die Daten zu speichern). Nimmt man statt Hardware vor Ort vielleicht besser einen Cloud-Server? Gibt es die benötigte Software schon als Cloud-Lösung und für E-Mail und Daten nimmt man Office 365? Einfach mal mit DC, File- und Printserver anzufangen hat man früher gemacht, aber heute gibt es ja mehr Möglichkeiten.
  3. Windows 2016 RDS Audio Dienst hängt

    Ja, genau das hatten wir mit unserem ersten Terminalserver mit Windows 2016. Seit ca. einem halben Jahr ist es nicht mehr aufgetreten. Wurde wohl mit einem Update behoben. Genaueres müsste ich nachfragen, habe mich nur am Rand damit befasst.
  4. Das funktioniert grundsätzlich gut. Wie es mit Drucker- und Laufwerkmapping und RemoteFX aussieht, weiss ich nicht. Zudem hat man keinen Support und keine Verwaltungslösung. Es gibt von IGEL einen bootfähigen USB-Stick, welcher alte Rechner in ThinClients verwandelt: https://www.igel.de/produkte-hardware/igel-ud-pocket-universal-desktop-thin-client/. Damit hat man eine supportete und verwaltbare Umgebung.
  5. Schulung von einfachen Mitarbeitern

    Bei meinen Kunden werden die Benutzer so weit wie möglich von Konfigurationsarbeiten entlastet. Die Drucker werden automatisch verbunden, die Signatur eingestellt etc. Vor der Einführung neuer Software wird eine firmenspezifische Dokumentation erstellt und in Gruppen geschult. Für kleinere Sachen wie "Abwesenheitsassistent einrichten" gibt es Anleitungen im Intranet. Vieles wird aber bei Bedarf ohne zu Murren von Power-Usern oder dem Azubi im First-Level-Support erledigt. Die Mitarbeiter, die OOF nicht selbst einrichten können, sind meist ältere Semester (mit entsprechendem Gehalt). Da ist es sowohl für den Arbeitnehmer angenehmer wie auch für die Firma günstiger, wenn Anpassungen schnell vom Support vorgenommen werden, statt dass sich der Arbeitnehmer eine halbe Stunde lang abmüht. (Das gilt auch für Sachen wie die Erstellung von Präsentationen: es ist effizienter, wenn der Geschäftsführer den Inhalt auf Papier skizziert und die Lehrtochter auf dem Sekretariat dann eine Präsentation daraus bastelt, anstatt wenn man ihn tageweise auf PowerPoint schulen würde.)
  6. Installierte Drucker nicht bei "Geräte und Drucker"

    Du schreibst, Du hättest den Client neu installiert und auf die aktuelle Version aktualisiert. Das heisst installiert mit 1709, dann aktualisiert auf 1803? Hatte das Problem auf zwei Clients. Jeweils nach dem Update von 1709 auf 1803. Bei beiden war ein HP Multifunktionsdrucker installiert. Bei mir hat geholfen, alle Drucker über die Druckverwaltung zu löschen, den Spooler neu zu starten und dann die Drucker über die "neue" Oberfläche wieder zu installieren.
  7. Frage zu Veeam Backup Agent for Windows Clients

    Das wäre mir jetzt nicht aufgefallen. Wenn man "entire computer" auswählt, wird alles gesichert. Bei "Volume level backup" nimmt er standardmässig auch die versteckten Partitionen, wenn man C: auswählt. Aber es kann nicht schaden, den Haken zu setzen und die Auswahl zu verifizieren.
  8. Frage zu Veeam Backup Agent for Windows Clients

    Der Konfigurationsassistent ist etwas ungünstig gestaltet an der Stelle. Gelöscht werden alte Backups jeweils nach einer Sicherung. Sicherst Du nur einmalig, wird nicht nach 14 Tagen automatisch das einzige Backup gelöscht. Du kannst einfach eine Sicherung manuell starten und zur Sicherheit danach den Speicherort umstellen.
  9. Keylogger mit nur einem Zweck

    Du kannst das Verhalten des Keyloggers ja ändern, damit er nicht erst auf Ctrl-C reagiert. Aber jetzt wo wir wissen, was Du eigentlich machen möchtest, ist es einfacher. Du kannst direkt bei Änderungen in der Zwischenablage benachrichtigt werden: https://mnaoumov.wordpress.com/2013/08/31/cpowershell-clipboard-watcher/ Das funktioniert dann auch, wenn ein Benutzer etwas über das Kontextmenü in die Zwischenablage kopiert.
  10. Keylogger mit nur einem Zweck

    Das wird nicht einfach. Es gibt zur Registrierung eines globalen Hotkeys keine Funktion in PowerShell. Man könnte evtl. C#-Code einbinden: https://www.fluxbytes.com/csharp/how-to-register-a-global-hotkey-for-your-application-in-c/ Aber das wird dann schnell unübersichtlich. Oder man fängt (wie bei einem Keylogger) wirklich alle Tastaturanschläge mit und reagiert, wenn die gewünschte Kombination kommt: https://www.tarlogic.com/en/blog/how-to-create-keylogger-in-powershell/ Ich habe das Gefühl, dass dieses Vorgehen recht viel CPU verbrät im Hintergrund. Man könnte parallel ein AutoIt-Script laufen lassen. AutoIt unterstützt globale Hotkeys: https://www.autoitscript.com/site/autoit/ Dieses könnte bei Drücken der Tastenkombination dann entweder den PowerShell-Prozess killen oder eine Datei anlegen, deren Existenz das Script prüft und sich dann beendet. Vernünftiger wäre es wohl, das Tool gleich in C# zu schreiben.
  11. Die korrekte Methode scheint nicht "SaveAs2" zu sein, sondern "ExportAsFixedFormat": https://msdn.microsoft.com/en-us/vba/word-vba/articles/document-exportasfixedformat-method-word Dort den Parameter "UseISO19005_1" auf true setzen.
  12. Welches Sicherungskonzept ist das Beste

    Man könnte überlegen, den Server auf Hyper-V virtuell zu betreiben. Dann könnte man einen zweiten Server kaufen und die VM replizieren (Hyper-V Replica). So hätte man ein Replikat mit im Notfall nur wenigen Minuten Datenverlust. Mit Azure Site Recovery könnte man den Server (auch ohne ihn zu virtualisieren) nach Azure replizieren. Da fällt die zweite Hardware weg, die Daten wären extern gespeichert, aber dafür ist die Einrichtung komplizierter (VPN einrichten etc.). Oder auf einem Client Windows 10 installieren, den Hyper-V aktivieren und vom Server jede Nacht ein "Backup" mit disk2vhd machen, welches man dann im Hyper-V starten könnte. Da sind wir dann aber in der Bastelecke...
  13. Gekaufte 2008er Lizenz und Hyper-V 2016?

    Du hast es tatsächlich nicht einfach... Was mir noch einfällt bezüglich Finanzierung: wenn ihr die Mittel nicht auf einmal habt bzw. bekommt, wäre evtl. ein Leasing eine Option. HP bietet das zum Beispiel an ("HP Financial Services"). Wenn man die Lizenzen als ROK kauft, kann man sie auch in die Finanzierung nehmen. Von meinen Kunden hat das erst einer gewünscht, habe also keine grosse Erfahrung damit. Aber der Zinssatz war recht attraktiv. Vielleicht kommt das der Geschäftsführung entgegen, dann hätten sie konstante Ausgaben statt jetzt viel auf einmal.
  14. Gekaufte 2008er Lizenz und Hyper-V 2016?

    Ich rate davon ab, aus Kostengründen jetzt noch W2k8R2 zu installieren. Anfang 2020 ist der End of Life und spätestens dann habt ihr den Installationsaufwand nochmals. Ich würde dem Chef das versuchen zu erklären, um eine Beschaffung der Lizenzen auch ausserhalb des Budgets zu ermöglichen.
  15. "The operation has timed out" heisst wahrscheinlich "Mailserver hat nicht reagiert". Stimmt der Server und der Port? Funktioniert der Zugriff mit Telnet? Wie lange dauert es, bis "220 server xy ready" kommt?
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