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mwiederkehr

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  1. Kopieren geht mit Robocopy und dem Parameter „/efsraw“. Dann wird nicht versucht, die Dateien zu entschlüsseln.
  2. Standalone geht, Member Server sollte auch gehen, habe ich aber nie probiert. In der Doku steht nur "wenn als Domain Controller konfiguriert, muss er der einzige DC sein und alle FSMO-Rollen halten". Habe nirgends eine Aussage gefunden, dass er nicht Member Server sein darf.
  3. Danke für die Rückmeldung! Ich hätte danach fragen sollen, welches Verzeichnis Du auswählst. Denn genau dieses Problem hatte ich schon mal...
  4. Probiert habe ich es noch nicht. Direkt per iSCSI geht nicht, man müsste den Umweg über PXE machen. Die neuste Firmware unterstützt PXE nun beim RasPi 4. Ich würde anstelle von iSCSI aber NFS nehmen. Dafür braucht man keinen neuen Kernel und kann vom NFS-Server aus komfortabel auf die Dateisysteme der RasPis zugreifen.
  5. Ganz guter Tipp! Wegen diesem "Verhalten" habe ich einmal Blut und Wasser geschwitzt. Würde ich auch gleich machen, ja. Wenn die Erweiterungen auch zwei Controller haben, geht auch das online. Früher gab es damit manchmal Probleme, wenn man die Firmware über den Browser upgedatet hat. Aber aktuell ist mir nichts bekannt. Ich würde die Funktion aktualisiert lassen. So wird ein Controller aktualisiert und wenn der wieder erfolgreich gestartet ist, lädt der andere auch die aktuelle Firmware.
  6. Die angepasste Firmware ist nicht nur, damit die SSD als fremd erkannt wird. Es werden schon Einstellungen vorgenommen zur Abstimmung mit dem RAID-Controller. (Was aber den Preis natürlich auch nicht verdoppeln sollte.) Je nach System laufen fremde Disks mehr oder weniger gut. Die HP ProLiant Server drehen bei einer fremden Disk im Slot die Lüfter dauerhaft voll auf, weil sie den Temperatursensor der Disk nicht auslesen können. Andererseits habe ich in einem MSA2040 mehrere Jahre problemlos Samsung-SSDs betrieben. Dies aber nur in einer Testumgebung. Für Produktivumgebungen rate ich davon ab. Denn es es aus irgend einem Grund zu einem Supportfall kommt, wollen sie die Systeminformationen sehen und darin sollten dann keine fremden Komponenten auftauchen. Du kommst aber über einen Händler wahrscheinlich günstiger an originale SSDs als über Dell. Zumindest bei HP kann ein Händler ab einem gewissen Betrag ein Projekt aufmachen und bekommt dann besonders bei Disks einiges bessere Preise. Falls Du mehrere SSDs brauchst, würde ich bei einigen Händlern ein Angebot anfordern.
  7. Leider fällt mir nichts mehr dazu ein. Die Konfiguration ist meiner Meinung nach korrekt. Evtl. ist es ein Bug. Du könntest ein Ticket bei Microsoft aufmachen. Bevor Du einen anderen FTP-Server installierst: muss es unbedingt FTP sein? Wenn man kein unverschlüsseltes FTP will, muss man FTPS nehmen und das ist bezüglich Firewall nicht unkompliziert. Ich würde prüfen, ob SFTP nicht in Frage kommt. Da läuft alles garantiert verschlüsselt und es braucht nur einen Port von aussen. SFTP geht kostenlos mit OpenSSH und komfortabel mit Bitvise (da per GUI konfigurierbar).
  8. Du könntest Veeam auf einem unabhängigen Server laufen lassen. Je nach Budget und Anforderungen kann das notfalls auch ein Intel NUC sein. Bei einem Ausfall des Hauptservers könntest Du dann das Backup in Veeam mounten und so auf die Dateien zugreifen oder (falls Ersatzhardware verfügbar) die VMs mit "Instant VM Restore" schon während dem Restore starten. Trotzdem brauchst Du ein Konzept und musst den Restore testen. Mal kurz ein paar Server wieder herstellen, während Leute darauf arbeiten wollen, ist nicht so lustig, wenn das Backup auf einem langsamen NAS liegt...
  9. Nur eine kurze Anmerkung zum Thema "defekte SD-Karte": Ich hatte auch schon das Problem, dass sich die Karten nach max. zwei Jahren verabschiedet haben. Geholfen haben dann teurere Karten. Auch wenn man die zusätzliche Geschwindigkeit nicht braucht, die Karten scheinen auch dauerhafter zu sein. Was auch hilft, falls man keine Dateien oder Einstellungen auf den Clients speichern will, ist das mounten der Karte als read-only. Alle veränderbaren Dateien (Logs etc.) liegen dann in einem temporären Dateisystem im RAM. Das System selbst ist unveränderbar. Das reduziert die Schreiblast auf den Karten natürlich enorm. Nur bei Updates muss man die Karte read-write mounten. Weiterer grosser Vorteil: anstatt das System herunter zu fahren kann man auch einfach den Stecker ziehen und muss beim nächsten Start keinen fsck über sich ergehen lassen.
  10. Mit Microsoft 365 kann man unter anderem den Defender zentral verwalten und Benachrichtigungen sammeln. Bei Business ist der normale Defender dabei, bei E5 der Defender ATP. Falls ihr jetzt schon Office 365 nutzt, könnte das eine Option sein.
  11. Hast Du den FTP-Dienst mal neu gestartet? Habe auch an anderen Orten vorn Problemen gelesen. Es soll helfen, im Benutzerverzeichnis ein "echtes" (leeres) Verzeichnis mit dem Namen des virtuellen Verzeichnisses zu erstellen.
  12. Kannst Du im Client ins nicht sichtbare Verzeichnis wechseln ("cd verzeichnisname")? Falls nein, stimmt etwas an der Konfiguration grundsätzlich nicht. Falls ja: ist die Anzeige von virtuellen Verzeichnissen im Punkt "FTP Directory Browsing" aktiviert?
  13. Stimmt. Hatte ich gar nicht mehr im Kopf, da ich an den Dingern nie einen Monitor anschliesse. Somit fällt das Gebastel mit USB-"Grafikkarten" weg.
  14. Ich kann mich da Jan anschliessen. Von der Leistung her wird es kein Problem sein. Ein Knackpunkt ist, dass der RasPi nur einen Monitoranschluss hat. Wie gut die USB-Grafikkarten sind, die man anschliessen kann, weiss ich nicht. Für Büroarbeiten wird es aber reichen. Es gibt für Linux Clients für RDP und ICA. Aber deren Konfiguration und Verwaltung macht erzeugt dann recht Aufwand. Da würde ich wenn schon auf kommerzielle Software setzen. Igel hat zum Beispiel den "UD Pocket" im Angebot. Ein USB-Stick mit ihrem angepassten Linux, welcher aus jedem PC einen Thin Client macht, inkl. Verwaltungssoftware. Habe den noch nie an einem RasPi im Einsatz gesehen, wohl aber an alten Rechnern, die so ein zweites Leben als Thin Clients geschenkt bekommen haben. Da gab es keine Probleme.
  15. In Deinem ersten Beitrag schreibst Du, Du hättest die Benutzer im Active Directory angelegt. Sind das Domänenbenutzer? Falls ja, müsste "LocalUser" durch den Domänennamen ersetzt werden.
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