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Tektronix

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  1. Live-Migration

    Die Quelle ist: Ethernet Performance
  2. Live-Migration

    Hallo, Netz-Performanz Die Leistung eines Netzes bemisst sich an drei Grössen: Der Sicherheit, der Zuverlässigkeit und der Übertragungsrate. Die beiden erstgenannten Faktoren können lediglich erwähnt werden, ihre Erörterung würde den Rahmen dieser Darstellung sprengen. Die Übertragungsrate muß in zwei Kategorien unterschieden werden: den tatsächlichen Durchsatz (Brutto-Datenrate) und die letztendliche Nutzdatenrate. Für den Anwender ist nicht so wichtig, wieviele Bit-Signale über das Medium jagen; ihn interessieren die Antwortzeiten für seine Applikationen. Generell sei gesagt, dass die technisch bzw. physikalisch vorhandene (nominelle) Bandbreite von Standard-Ethernet nicht ausgeschöpft wird. Geht man nach der für den Endbenutzer sichtbaren Netzleistung, liegt diese oft weit unter 50 % der angebotenen nominellen Datenrate. Für Ethernet ergeben sich Einschränkungen der Performanz durch verschiedene Einflüsse: Physikalische Bandbreite - Latenzzeiten - sendefreie Zeiten = Durchsatz Durchsatz - Protokoll-Overhead - Frame-Overhead - Kollisions-Overhead = Nutzdatenrate Latenzzeiten und sendefreie Zeiten Die Jabber-Funktion, die verhindert, dass eine Station das Medium länger als 30 mS am Stück belegt (Sendefenster = 30 KBit = ca. 4KB), führt dazu, dass die Übertragung grosser Dateien in mehreren Anläfen erfolgt. (Zeit-Multiplexing.) Muss bei hoher Netzlast zwischendurch jedesmal lange gewartet werden, wächst die Latenzzeit an. Ferner haben etliche Netzwerkkomponenten, etwa Bridges, Router und Switches, ihre eigenen Latenzzeiten, die sich auf die Transferrate niederschlagen. Sendefreie Zeiten entstehen, ausser durch fehlende Netz-Beanspruchung, durch verfahrensbedingte Verzögerungen wie etwa die Inter-Frame-Gap. Protokoll-Overhead Auch: Software-Overhead. Beim Datenfluss müssen die Protokollebenen des OSI-Referenzmodells softwaremässig aufeinander abgebildet werden; ein Datenpaket aus der Anwendungsschicht (Ebene 7) wird bis zum Übertragungsmedium sechsmal in einen Rahmen aus Adress- und Kontrollinformationen eingepackt. Dieser Protokoll-Overhead beansprucht einen Teil der Übertragungskapazität. Frame-Overhead Jedes Nutzdatenpaket (incl. Protokolloverhead) wird in der MAC-Schicht bei der Aufbereitung zum sendefähigen Frame mit 26 Byte Transferdaten umgeben. Das Nutzdatenfeld darf bei Ethernet zwischen 46 und 1500 Byte gross sein. An dem kleinstmöglichen Datenpaket von 72 Byte hat der Frame-Overhead einen Anteil von 36 %, an dem grösstmöglichen Paket von 1526 Byte einen Anteil von 1,7%. Der Frame-Overhead ist anteilig umso grösser, je kleiner die Datenpakete sind. Die Übertragung kleiner Datenpakete ist demnach ineffizient. Kollisions-Overhead Bei Ethernet kann immer nur eine Station auf einmal senden. Sendet eine Station, müssen die anderen im Empfangsmodus verharren (Halb-Duplex). Das Zugriffsverfahren CSMA/CD vermeidet zwar Daten-Zusammenstösse, räumt sie jedoch nicht gänzlich aus. Die Slotzeit ist das zweifache der Zeit, die ein Datenpaket benötigt, um sich über die maximale Entfernung im Netz auszubreiten. Im schlechtesten Fall vergeht diese Zeitspanne, bis eine Station bemerkt, dass ihre Sendung mit einer anderen kollidiert ist. Die Collision-Detection-Funktion verringert verschenkte Wartezeiten und Übertragungskapazitäten, weil eine missglückte Übertragung bereits beim Empfang des Jam-Signals, nicht erst bei ausbleibender Quittung registriert (Detektionszeit) und frühzeitig abgebrochen wird. Mit wachsender Netzausdehnung nimmt andereseits die Slotzeit selbst zu und damit die Möglichkeit, dass Signale unnötig in das Netz eingespeist werden und nach ihrer Kollision wiederholt werden müssen. Bei hohen Verkehrslasten stellt der Kollisions-Overhead eine zusätzliche, die Konfliktwahrscheinlichkeit erhöhende Last dar, da die Neubewerber und die aufgelaufenen Wiederholungsversuche sich gegenseitig die Übertragungskapazität streitig machen. Die Wahrscheinlichkeit von Kollisionen steigt ihrerseits mit wachsender Netzlast. In Spitzenzeiten, wo viele Stationen Pakete versenden wollen, geht viel Zeit im Wartemodus (Backup) dahin.
  3. Moin, deaktiviere auf jeden Fall den Schnellstart. Mit Schnellstart hatte ich auch schon so seltsame Effekte. Wenn das aktuelle Systeme sind macht das sowiso nicht soviel aus an Zeit.
  4. Domain-Admin Rechte zu niedrig auf Client

    Hallo, ich würde auch bei der lokalen Gruppe anfangen. Nachsehen ob die Namen in der Gruppe richtig aufgelöst werden. Was hast Du für einen Namen verwendet? Domainname\Administrator auf einem Client ist nicht DomänenAdmin, sondern lokaler Admin. Auf dem DC selbst in der Regel schon.
  5. ISCSI Initiator

    Hallo, ich hatte gerade auf einem frisch installierten Server 2016 Probleme mit Update KB4074590. Dism /Online /Cleanup-Image /CheckHealth sagte kein Fehler. Dism /Online /Cleanup-Image /ScanHealth sagte auch kein Fehler. Dism /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth brachte dann: Dism /online /cleanup-image /restoreHealth /source:WIM:G:\Sources\install.wim:1 /LimitAccess Hinter WIM:2 nicht WIM:1. Image 1 ist ohne grafische Oberfläche.
  6. DNS Problem?

    Moin, Moin habt ihr zufällig NIC-Teaming aktiviert. Wir hatten mal mit bestimmten 16 Port Netgear Switchen so seltsame Phänomene. Greez
  7. Domain-Admin Rechte zu niedrig auf Client

    Moin, Moin, irre ich mich, oder solltest Du an dieser Stelle nicht das Passwort des lokalen Administrators eingeben?
  8. ISCSI Initiator

    sorry hab den slash vor cleanup-image vergessen.
  9. SQL Agent soll einen anderen Dienst neu starten/beenden

    Hallo, schon probiert dem SQL Agent in die Gruppe lokale Administratoren zu nehmen? Wenn Du das SQL Management benutzt kannst Du auswählen in welchem Kontex der Auftrag ausgeführt wird.
  10. AD Disaster Wiederherstellung 2x DCs

    Moin, das Netzwerk steht auf Domänennetzwerk? Die IP-Adresse ist die welche im DNS steht? Die IP Adresse ist die welche DNS als Schnittstelle abhört. Alle FSMO-Rollen auf DC2 incl. Schema-Master? Reverse-Lookup-Zone vorhanden? Nslookup löst auf?
  11. WSUS findet die SQL Datenbank nicht mehr

    Moin, wusste ich nicht. Ich lerne aber immer gern dazu. Danke. Greez
  12. ISCSI Initiator

    Gehe mal über Systemsteuerung, Verwaltung, rechtklick auf Dienste, als Administrator ausführen. Ist es dann möglich den Dienst zu starten?
  13. ISCSI Initiator

    Mach mal : dism /online Cleanup-image /scanhealth dism /online Cleanup-image /restorehealth
  14. ISCSI Initiator

    Hallo, bei mir sieht die Dienst Einstellung unter Regedit wie folgt aus, vielleicht hilft es. System braucht Vollzugriff auf den Regschlüssel. Computer\HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\MSiSCSI
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