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meinerjunge

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  1. File Cluster - CPU 100% ntoskrnl.exe

    - Client: alter bzw. aktueller Client: Windows 7 SP1 Windows-Patchlevel Januar mit installierten Office 2010 mit gleichem Patchlevel wie das OS Client bei welchem die CPU Last auftrat: Windows 7 SP1 Windows-Patchlevel Februar mit installierten Office 2010 mit gleichem Patchlevel wie das OS - keine erhöhte Disk I/O auf dem Storage oder FileCluster - keine erhöhte Netzwerklast - alle andere Server auf dem ESX Cluster verhalten sich Normal (CPU-Last, Disk I/O, Clientzugriffe) bzw. wie vorher - als Virenscanner setzen wir McAfee Virusscan Enterprise ein (ebenfallls aktuelle Version), ist wie geschrieben deinstalliert - ? MfG Meiner
  2. File Cluster - CPU 100% ntoskrnl.exe

    Hallo Forum, wir haben seit ca. einer Woche ein wirklich komisches Phänomen. Seit dem Ausrollen neuer Clients beobachten wir eine CPU Last von 100% auf unserem Fileserver-Cluster (aktiver Node 100%, passiver Node 0 %), Dadurch ist der Filzugriff extrem langsam. Vorher waren es bei vielen Zugriffen und laufender Sicherung vll. 50 % und im Normalfall dümpelt der Server mit 10 % Last vor sich hin. Umgebung: 2x virt. Server 2016 (HyperVisor ESX 6.7) als Fileserver-Cluster ca. 800 virt. Clients (Zugriff über ThinClients), Windows 7 SP1 Was haben wir gemacht: - Server und Clients auf Schadsoftware gescannt - Schwenk auf anderen Node -> aktiver geht sofort mit CPU Last unter die Decke - vorherige Clientversion ausgerollt (lief bis Dato ohne Probleme, mit altem Patchstand) -> keine Veränderung CPU Last - Cluster Nodes geupdatet -> keine Veränderung CPU Last - Microsoft Ticket erstellt -> keine Veränderung CPU Last sämtl. gewünschte Logs an MS gesendet Dism, sfc scannow, Cleanboot, Treiber-Update (VmWare) usw. wie gefordert Virenscanner deinstalliert (mit Herstellertool) - Netzwerktraffic sieht bei der Masse der Clients "normal" aus So langsam gehen allen Beteiligten die Ideen aus. Hat von euch jemand einen Vergleichbaren Fall und kann mir ggf. Denkanstöße zur Fehlerfindung geben? MfG Meiner
  3. GELÖST Win7 Netzwerkfehler

    Diese sind fehlerhaft: KB4480970 KB4480960, unter Programme und Funktionen -> installierte Updates suchen und deinstallieren.
  4. GELÖST Win7 Netzwerkfehler

    Die letzten Windows 7 Updates deinstallieren. MfG Meiner
  5. Hallo, gibt es eine Anzeige für geöffnete Clientverbindungen und Dateien für eine geclusterte Fileserverrolle (Server 2016), analog der Anzeige in der Computerverwaltung eines Standardfileserver? Bin bis jetzt nicht fündig geworden. Ich möchte gern einzelne Clientverbindungen und geöffnete Dateien schließen können. MfG Meiner Edit: Habs gefunden. RDP zum Rollennamen aufbauen und dort in der Computerverwaltung schauen. MfG Meiner
  6. Zertifizierungsstelle 2008R2 -> 2016

    Hallo, sind die Zertifikate deiner CA auf dem Server gültig und vertrauenswürdig (Stammzertifizierungsstellen)?
  7. Server 2016 hinter Proxy Update nicht möglich

    Hallo, ich habe das aktuelle CU installiert, aber auch nach der Installation erhalte ich bei der Suche nach Updates die Meldung "Wir konnten keine Verbindung mit dem Updatedienst herstellen....". MfG Meiner
  8. Server 2016 hinter Proxy Update nicht möglich

    Ein WSUS möchte ich in meiner Test-Umgebung nicht nutzen, da sich ne Menge ändern kann IPs, Namen, mal mit Domäne mal ohne usw. Einen Test WSUS wird wohl der Kollege habe, welcher diesen betreut und das Testsystem mit dem produktiven zu mischen halte ich auch nicht für besonders Zielführend. MfG Meiner
  9. Server 2016 hinter Proxy Update nicht möglich

    Das produkt. System hat nen WSUS für die Server und klassische Clients haben wir nicht, dies ist eine Vmware Horizon Lösung. Mir gehts hier nur um die Testumgebung und die hat kein WSUS, da regel ich das lieber selbst. MfG Meiner
  10. Server 2016 hinter Proxy Update nicht möglich

    Habe die Daten mit netsh winhttp import proxy source=ie importiert, geht auch nicht. :( Alle anderen Test-Systeme können Updates ziehen, Server 2008 R2 bis 2012 R2, Clients Win 7 SP1 bis Win 10, nur Server 2016 sträubt sich. MfG Meiner
  11. Hallo Forum, ich habe zu Testzwecken einen Server 2016 (virtuel) aufgesetzt und versuche diesen natürlich als erstes auf den neuesten Stand zu bringen, einen WSUS gibt es nicht . Problem, unsere Systeme dürfen nur über einen Proxy inkl. Authentifizierung nach draußen. Ich habe den Proxy unter Internetoptionen und per netsh winhttp set proxy proxy.mydomain.com:8080 eingetragen, die Proxy Anmeldeinformationen hab ich im Tresor hinterlegt. Surfen mit dem IE funktioniert, nur die Updatesuche bringt immer wieder "Wir konnten keine Verbindung mit dem Updatedienst herstellen....". Auch http://www.mcseboard.de/topic/210303-windows-server-2012-bezieht-keine-updates-mehr-vom-wsus-windows-update-auslastung-100/?do=findComment&comment=1331418 brachte keine Änderung. Hat jemand noch nen Tip für mich Danke! MfG Meiner
  12. SQL 2016 alle DBs in eine Instanz oder mehrere Instanzen

    Manche DL verlangen sogar ausdrücklich von uns SYSADMIN Rechte für die Instanz in der deren DB läuft. Daher geht meine Überlegung in die Aufspaltung mehrerer Instanzen. Bin mir nur nicht im klaren ob es daher ratsam ist, vll. 20 SQL Instanzen auf einem Server zu betreiben und dies zu komischen Effekten führt, oder die Server gleich komplett zu trennen, was natürlich bzgl. der Lizenzkosten "uncool" ist.
  13. Hallo, ich möchte einen neuen SQL 2016 (virtuell) in Betrieb nehmen und unsere alten SQL Server (teils blech und virtuell) auf diesen Umziehen. Nun stellt sich für mich die Frage, ob ich alle DBs in eine Instanz aufnehme oder diese auf mehrere verteile. Den Vorteil von mehreren Instanzen sehe ich in den, ja :-) , mehreren getrennten Insatnzen welche ich unabhängig warten, runterfahren und konfigurieren kann. Nachteil ist sicherlich der erhöhte Ressourcenverbrauch. Gibt es weitere Aspekte welche für oder gegen mehrere Instanzen sprechen? Wie ist eure Meinung dazu? MfG Meiner
  14. Serveraktualisierung: Verteilung und DFS

    Hallo, ich möchte gern unseren Fileserver erneuern ohne den Freigabenamen anpassen zu müssen. Z.Zt. haben wir nur einen Fileserver auf dem Daten, umgeleitete Benutzerordner und Romaing Profile liegen. Nun würde ich gern dies auf mehrere Server aufteilen und diese gern mit DFS oder ähnlichem erledigen. Aber mit DFS ändert sich ja der Freigabename von \\Server\Ordner zu \\Domäne\Share\Ordner Gibt es eine Möglichkeit/oder Alternative zu DFS so dass ich den Freigabename beibehalten und die Daten trotzdem auf mehrere Server verteilen kann? Betriebsystem: vorh. Server - Server 2008 R2 neue Server - Server 2012 R2 MfG Meiner
  15. WOL über VPN nicht möglich

    Hab ma ne Website auf nem 2008er mit diesem PHP Script gebaut, hat immer zuverlässig funktioniert. Server muss im selben Subnetz wie der Zielrechner hängen. http://www.synology-wiki.de/index.php/Wake_on_LAN_(WOL)_nur_mit_PHP,_auch_%C3%BCber_das_Internet MfG Meiner
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