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RalphT

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  1. Moin, ja das dachte ich mir gestern auch noch. Denn von oben kommt auch DHCP und dann haben die Clients keine IP-Adresse mehr. Dann hat sich das eh alles erledigt. Ich habe in diesem Fall VRRP verworfen. Danke für Antwort.
  2. Sorry für die schlechte Erklärung. Ich habe davon mal eben eine Skizze gemacht. Ich hoffe, dass das aussagekräftiger ist. Aber ich denke auch schon fast, was du geschrieben hast, dass VRRP für diesen Fall nicht so gedacht ist. Aber ich bin mir halt nicht so ganz sicher. Vielleicht nochmal die Frage: Wenn die beiden Leitungen ausfallen, dann hätte ich auf den Aruba kein Routing zwischen den VLANs mehr.
  3. Moin, ich habe zwei HP Core-Switche, die im IRF-Verbund sind. Weiterhin habe ich zwei Aruba Switche, die mit jeweiligen Stackmodulen zu einem Stack verbunden sind. Zwei Leitungen (LACP) gehen vom IRF-Verbund zum Aruba-Stack. Demnach hätte ich hier ja nur 2 Switche zu betrachten, statt 4. Jetzt bin ich am überlegen, ob es hier Sinn macht, VRRP auf beiden Einheiten zu konfigurieren. Würden die beiden Leitungen zwischen den Einheiten wegfallen, dann wäre ja auf beiden Seiten zwischen den VLANs noch ein Routing möglich. Allerdings bezweifele ich, dass beide Leitungen gleichzeitig ausfallen könnten. Nun hatte ich VRRP auf beiden Seiten konfiguriert und auch getestet. So wie es aussieht, funktioniert das. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das hier nur per Zufall funktioniert. Stutzig wurde ich, wenn ich mir beim HP-IRF-Verbund den Status von VRRP anzeigen lasse: Dort kann man den Zustand nicht vom Aruba-Stack sehen. Dort steht nur der Zustand vom HP-IRF-Verbund selber. Auch beim Arubastack: Hier sieht man auch nur den Zustand von dem Aruba-Stack selber. Hier findet zwischen dem IRF-Verbund und dem Aruba-Stack kein Zusammenspiel statt. Daher meine Frage: Macht man das überhaupt so? Kann das so funktionieren? Und wenn es funktionieren würde, macht es in diesem Fall Sinn? Auf dem beiden Core-Switchen hängen die Server und an dem Aruba-Stack eigentlich nur Clients und Drucker.
  4. Problem mit NTP per GPO

    Moin, um zu überprüfen, ob der PDC-Emulator noch wirklich der PDC ist habe ich folgendes unternommen: netdom query fsmo Ok, die Ausgabe stimmte so noch. Dann auf allen DCs mit RSOP oder GPRESULT überprüft, ob die eine GPO (wo der WMI-Filter ist) auch wirkt oder eben nicht wirkt. Sie zog nur bei dem PDC. Dahe meine ich, dass das noch stimmt. Ist die Vorgehensweise richtig? Dann zu den REG-Einträgen: Auf dem PDC-Emulator selber stehen: Bei dem Pfad HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Parameters steht bei Ntpserver: time.windows.com,0x9 und bei Type: NT5DS. Unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\SOTWARE\Policies\Microsoft\W32TIME\Parameters steht bei NtpServer: 192.53.103.108 und unter Type: NTP
  5. Problem mit NTP per GPO

    Nein, die sind alle auf Bleche. Jetzt habe ich mal etwas mit verschiedenen NTP-Servern experimentiert. Ich hatte bisher immer nur die IPs: 192.53.103.103 und 192.53.103.104 verwendet. Jetzt habe ich mal die 192.53.103.108 ausprobiert. Jetzt hat sich das geändert: Bei w32tm /query /source kommt: 192.53.103.108 bei w32tm /query /peers kommt: Anzahl Peers: 1 Peer: 192.53.103.108 Status: aktiv Verbleibende Zeit: 866.0000s Modus: 1 (Symmetrisch aktiv) Stratum: 1 (Primärreferenz - synchron. über Funkuhr) PeersAbrufintervall: 10 (1024s) HostAbrufintervall: 10 (1024s) Wieder zurück auf eine alte IP, gabs den o.g. Fehler. Die Uhr tickt auch wieder genau. Allerdings brauchte sie ein paar Minuten, bis die Uhr wieder richtig lief. So ganz verstehe ich das allerdings nicht.
  6. Problem mit NTP per GPO

    Moin, bei w32tm /query /source kommt: Local CMOS Clock bei w32tm /query /peers kommt: Anzahl Peers: 1 Peer: 192.53.103.103 Status: aktiv Verbleibende Zeit: 991.0000s Modus: 1 (Symmetrisch aktiv) Stratum: 0 (nicht angegeben) PeersAbrufintervall: 0 (nicht angegeben) HostAbrufintervall: 10 (1024s) WMI ist aktiv. In der GPO habe ich ja auch nichts verändert. Der PDC-Emulator selber bekommt seine Zeit nicht vom NTP-Server. Testweise habe ich mal auf dem PDC die Uhrzeit wieder richtig eingestellt. Anschließend ziehen alle anderen Mitglieder auch wieder die Zeit vom PDC. Das scheint noch so zu funktionieren. Beim Befehl w32tm /resync kommt die Meldung: Der Computer wurde nicht synchronisiert, da keine Zeitdaten verfügbar waren.
  7. Problem mit NTP per GPO

    Hallo, ich habe derzeit ein Problem mit der Zeitsynchronisierung per GPO. Die GPO habe ich damals nach dieser Anleitung eingerichtet: https://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/zeitsynchronisation-der-domaene-w32time-zeitserver-per-gpo/ Das lief auch über die Jahre sehr gut. Jetzt geht die Uhr vom PDC etwas vor. Sieht so aus, als wenn er seine Zeit vom CMOS-Chip bezieht. Ein Neustart des Zeitdienstes vom PDC brachte nichts. In der Firewall wurde auch nichts verändert. Hatte mal testweise einen Arbeitsgruppenrechner direkt mit dem NTP-Server synchronisiert. Das funktioniert einwandfrei. In der GPO habe ich als Zeitserverver 192.53.103.103 oder auch mal pool.ntp.org eingetragen. Hat jemand eine Idee wo man noch suchen könnte?
  8. Dann bedanke ich mich für eure Antworten. Dann kann ich das Thema ja als gelöst markieren.
  9. Stimmt. Da nichts gesperrt wurde, gab es auch keine Einträge.
  10. Ok, dann kann (sollten) die Einträge ja erhalten bleiben. Nun war ich doch etwas schneller und habe im LDAP die beiden Sperrlisten gelöscht. Ich war in diesem Pfad: CN=CDP,CN=Public Key Services,CN=Services,CN=Configuration Auch in dem Pfad, wo die Zertifikate und Sperrlisten für http stehen habe ich bereinigt. Jetzt wird mir in der MMC jeweils bei den beiden Sperrlisten ein Fehler angezeigt. Das ist jetzt nicht weiter tragisch, da sich das hier um eine Testumgebung handelt. Ich meine diesen Fehler bekommt man wieder weg, indem man wieder das ZertifizierungsstellenZertifikat erneuert. Was ich bisher nicht wusste, dass man die alten Sperrlisten noch aufbewahren sollte, damit die Sperrinformationen von den älteren Zertifikaten weiterhin überprüft werden kann. Ich bin bislang davon ausgegangen, dass alles in einer Sperrliste vorhanden ist.
  11. Nein, das ist nicht möglich. Nicht dass wir aneinander vorbeireden: Ich bin in der MMC unter Gesperrte Zertifikate - Eigenschaften - Reiter "Zertifikatsperrliste anzeigen" ENTF geht nicht und ein Kontextmenü ist auch nicht vorhanden.
  12. Danke dir. Kannst du mir noch sagen, wie man die Sperrlisten löschen kann, bzw. wo man das macht?
  13. Hallo, ich habe eine Verständnisfrage zu einer zweistufigen PKI. Wenn ich von der SUB-CA das ZertifizierungsstellenZertifikat erneuere, dann habe ich eine weitere Sperrliste in der SUB-CA. Zu sehen in der MMC unter Gesperrte Zertifikate - Eigenschaften - Reiter "Zertifikatsperrliste anzeigen". Dann stehen dort zwei oder mehr Sperrlisten. Einmal für den Schlüsselindex 0 und dann weiter forlaufend. Auch die CRL-Dateien unter C:\Windows\System32\CertSrv\CertEnroll sind dann entsprechend vorhanden. Meine Frage ist jetzt: Kann man die alten Sperrlisten und auch Deltasperrlisten löschen? Für mich ist das eigentlich nur ein "optisches" Problem. Sie stören ja nicht.
  14. Zertifikat erscheint immer wieder

    Stimmt. Aber in diesem Fall gibt es nur einen. Naja, eigentlich wollte ich ja gestern die Finger von dem Problem lassen, da aber gestern genug Zeit war, hatte ich doch noch mal etwas weiter geforscht. Auf einen Memberserver hatte ich das Zertifikat gelöscht. Anschließend dann den Netzwerkstecker aus dem Gerät gezogen. Neustart gemacht, Zertifikat war sofort da. Das hatte ich mal testweise auch mit einem anderen Memberserver gemacht. Auch hier das gleiche Ergebnis.
  15. Zertifikat erscheint immer wieder

    Naja, wie auch. Ich weiß es selber ja nicht. Den DC hatte ich damals soweit fertiggestellt, dass auf diesem PC ein DC installiert wurde. Bevor ich eine CA installiert hatte, hatte ich ein Images vom DC gemacht. Aber du hast Recht, eigentlich ist es sinnlos das weiter zu verfolgen, da es nicht in der Praxis vorkommen wird und der Zeitaufwand hier einfach höher ist.
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