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Dr.Melzer

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Alle erstellten Inhalte von Dr.Melzer

  1. Lizenzen Dienstleister?

    Ja, es ist gut sich vorab zu informieren. Freut mich, dass wir dir helfen konnten.
  2. Lizenzen Dienstleister?

    Comparex sollte Leute haben die euch da beraten können. Die haben auch EInblick in die Verträge und können (im Gegensatz zu uns) das konkreter sehen was geht und was nicht.
  3. Lizenzen Dienstleister?

    Wenn die dritten nur auf eure Systeme zugreifen um dort für euch Daten einzugeben, oder Daten einzusehen dürften CALs ausreichen. Wenn Geld für die Nutzung der Sayteme fliest ist es Hosting und muss komplett anders gesehen werden. Im Detail ist das von hier aus nicht sicher zu sagen, weil wir die Vertragsverhältnisse nicht im Detail kennen. Aber den Rahmen kennst du jetzt. Wo kauft ihr eure Lizenzen?
  4. Lizenzen Dienstleister?

    Das ist eien relevante Frage die du klären musst. Davon ist abhängig ob CALs das richtige sind.
  5. Lizenzen Dienstleister?

    Wer übernimmt die Kosten?
  6. Lizenzen Dienstleister?

    Zu welchem Zweck greifen die Kollegen in den Vereinen auf welche eurer Systeme zu? Was regelt dieser Geschäftsbesorgungsvertrag?
  7. DAs geht nur wenn das EULA des Windows 10 IoT des neuen HP Clients die Übertragung auf ein anderes Gerät erlaubt... Da würde ich vorher mal nachsehen.
  8. Windows 10 mit Office 2016/2019 und RDP über VPN

    Egal ob RDS oder zugriff von einem anderen Gerät auf deinen Rechner, du musst das Betriebssystem und das Office mit dem du arbeitest für das Gerät lizenziert haben auf dem du arbeitest. Woher die Installation kommt (lokale Platte, TS, anderer Rechner) ist dabei egal, es zählt das Gerät auf dem du physisch arbeitetst. Arbeitest du auf deinem Rechner zuhause mit dem Office auf deinem Büro PC, oder auf einem TS musst du, auf deinem Heim PC, die Office Version lizenziert haben mit der du arbeitest. Wenn der von dir zitierte Passus in dem EULA des lizenzierten Windows steht dann ja. Du musst halt genau lesen was in den Lizenzbestimmungen der Lizenz staht die du gekauft hast. Die Bedinungen unterscheiden sich je nach Lizenzart.
  9. Windows 10 mit Office 2016/2019 und RDP über VPN

    Das hatte ich schon zu Anfang abgefragt. Laut TO handelt es sich um einen physischen Rechner, der ausschließlich von diesem einen Mitarbeiter genutzt wird
  10. Windows 10 mit Office 2016/2019 und RDP über VPN

    In dem Fall muss der Rechner denn der User zuhause nutzt entweder die gleiche Windowes Version lizenziert haben, welche sein rechner im Büro lizenziert hat. Alternativ benötigt der zugreifende Rechner eine Zugriffslizenz. Zudem muss auf dem Heimrechenr exakt das gleiche Office Paket (Produktversion, Produktsprache und Produktbestandteile) lizenziert sien, wie auf dem Büro Rechner.
  11. Windows 10 mit Office 2016/2019 und RDP über VPN

    Der User soll nur von seinem privaten PC zuhause auf seinen ihm zugewiesenen Rechner im Büro zugreifen? Niemand anderes nutzt diesen Rechner und niemand anderes greift per RDP auf diesen Rechner zu?
  12. WSE2016 Remotedesktopdienste nicht richtig konfiguriert

    Hallo Ruediger schön, dass du uns gefunden hast. Das "kapern" bestehender Threads mit eigenen Problemstellungen (auch wenn es so aussieht als wäre es das gleiche Problem) erzeiht primär Unübersichtlichkeit. Deswegen habe ich deine Frage von dem von dir übernommenen Thread https://www.mcseboard.de/topic/210822-wse2016-remotedesktopdienste-nicht-richtig-konfiguriert/ abgetrennt. Bitte beschreibe doch dein Problem und deien Systemumgebung so genau wie möglich, damit wir dir bestmöglich helfen können.
  13. Die beiden User haben unterschiedliche Mailadressen. Wie kommst du darauf, dass beide dieselbe Adresse haben?
  14. SPLA Win10 Virtualisierung (Shadow Gaming Cloud)

    Es ist wie bei jedem Geschäft. Wenn du genug kaufst kannst du immer über den Preis handeln. Wie viele Millionen Umsatz im Jahr macht ihr denn mit Microsoft im Jahr?
  15. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Das musst du den Lizenzgeber fragen...
  16. Download für SQL 2016 Standard RTM oder SP1

    Doch ist es. Was sollte es denn sonst sein? Welchen Lizenzvertrag habt ihr denn?
  17. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Die Zielgruppe für Volumenlizenzen sind Unternehmen, die andere Anforderungen haben als Privatpersonen. Die Zielgruppe von OEM/SB Lizenzen sind "normale" Anwender, von denen die allerwenigsten überhaupt wissen dürften, dass es so etwas wie virtuelle Systeme gibt, geschweige denn sie nutzen.
  18. Download für SQL 2016 Standard RTM oder SP1

    Was für eine Lizenz hast du denn für den SQL 2016? Mit Sicherheit wird dir heir niemand einen Download der Installationsmedien bereit stellen, dann das wäre dann eien Raubkopie!
  19. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Vielleicht denkst du nur zu kompliziuert. Geh einfahc mal davon aus, dass du für JEDE Windows Installation eine Lizenz benötigst. Zudem kannst du eine virtuelle Installation ja nicht ohne die Physik darunter nutzen.
  20. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Ich versthe nicht was du meinst. Kannst du es mir bitte erklären.
  21. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    In dem EULA zu Windows 10 ist der Begriff Hardware/Gerät klar definiert. In Punkt 2.b heisst es: "Gerät. In diesem Vertrag ist „Gerät“ ein Hardwaresystem (sowohl physisch als auch virtuell) mit einer internen Speichervorrichtung, das fähig ist, die Software auszuführen. Eine Hardwarepartition oder ein Blade wird als Gerät betrachtet." Somit ist deine VM eben kein Gerät sondern nur eine Software. Die Lizenz liegt auf dem Gerät, egal wohin du deine VM kopierst.
  22. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Ich würde sagen, dass du da einen Denkfehler hast. Lizenziert ist ja immer das Blech (Gerät). Dabei ist unabhängig ob die Installation darauf lokal auf der Platte ist, oder in einer VM. Die Lizenz liegt auf dem Blech. An diesem Blech (Gerät) darf jeder der physich an dem Teil sitzt das dafür lizenzierte Windows nutzen. Das kann ja immer nur einer sein, weil es das Blech, mit Tastatur, Maus und Monitor, nur einmal gibt. Remote könnten das mehrere gleichzeitig sein. Selbst wenn du, auf dem lizenzierten Gerät, per RDP auf deine VM zugreifst, greifst du immer noch von dem lizenzierten Gerät aus zu. Abgesehen davon greifst du doch von einem Gerät zu, welches ja die gleiche (in dem Fall sogar dieselbe) Windows Version lizenziert hat auf die du zugreufst. Und dann brauchst du keine weitere Lizenz. Logisch?
  23. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Falsch! Physisch darf jeder der vor dem Gerät sitzt das Gerät nutzen. Das kann eh immer nur einer zeitgeleich. Da gibt es auch keien 90 Tage Frist. Stell dir ein Internetcafe vor in dem du minutenweise an einem Rechner sitzen kannst. Das ist erlaubt. Physisch. Richtig. Der "lizenzierte Benutzer" (der der Nutzer für den der Rechner bestimmt ist) darf jederzeit darauf von jedem Gerät remote zugreifen. Falsch. Physisch darf jeder Nutzer den Rechner nutzen. richtig Der "lizenzierte Benutzer" du nennst ihn "Ausgewählten Benutzer"in Verbindung mit der 90 Tage Frist ist nur für den Remotezugriff relevant.
  24. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Die 90 Tage Regel gilt für den Benutzer, der das Gerät auch PHYSISCH (nicht remote) benutzt. Der darf auf "sein" Windowes auf "seinem" Gerät immer auch remote zugreifen. Alle anderen die per Remote darauf zugreifen wenn sie eine dies von einem Gerät aus machen auf dem mindestens die gleiche Windows Version, oder eine höherwertige, lizenziert ist. Logisch?
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