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testperson

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  1. Hi, solange die Mailbox noch im Dumpster ist, lässt diese sich AFAIK auch exportieren. Zumindest stört sich der Export-Request nicht daran, wenn man während dem Export die Mailbox deaktiviert / löscht. Gruß Jan
  2. Grade mehr oder weniger per Zufall entdeckt: https://american-boffin.com/2019/01/17/virtual-machines-do-not-boot-after-moving-from-windows-server-2012-r2-to-windows-server-2019/ Könnte passen. :)
  3. Hi, du musst aber AFAIK zwingend "mpam-fe.exe", "mpam-d.exe" und eine "UpdatePlattform.exe" für x64 (und ggfs. x86) im Pfad bereitstellen. Ich habe das mal getestet und das wurde zumindest laut Process Monitor auf dem Share gesucht. Allerdings habe ich es nicht geschafft, dass ein Client vom Share updaten konnte. Da bekam ich im Process Monitor in allen möglichen Konstellation nur "ACCESS DENIED" auf das Share. Was funktionierte war den Inhalt des Shares auf den Server / Computer zu kopieren und von dort mittels "Set-MpPreference -SignatureDefinitionUpdateFileSharesSources C:\Defender" die Updates zu beziehen. Gruß Jan
  4. Hi, das belegt das Systemhaus womit? Fakten, Erfahrungen, Bauchgefühl oder Eingebung von oben? Aus meiner Sicht spricht nichts gegen einen Host mit Windows Server 2019 und der Hyper-V Rolle. Was dann in den VMs für ein OS installiert wird, steht auf einem anderen Blatt. Gruß Jan
  5. Hi, grade eben entdeckt: Bzw.: https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-365/blog/2019/03/21/windows-virtual-desktop-public-preview/ oder auch https://www.brianmadden.com/opinion/Microsoft-FSLogix-free-to-all-customers Das wird wohl ebenfalls bedeuten, dass die UPD bald sterben werden und man sich Gedanken macht auf die Profile Container zu migrieren. Gruß Jan
  6. Du solltest Windows mal aktivieren. ;) Auf was könnte denn ein "Fehlerhafter Block" in der Quelle "Disk" hinweisen? Geh doch mal auf die Suche, wer \Harddisk1\DR1 ist. Der nächste Step könnte dann ein Check Disk sein. Ansonsten: https://lmddgtfy.net/?q=event id 7 disk
  7. Rechte Maustaste auf Start-Kachel -> Ereignisanzeige öffnen. Start -> "Ereignisanzeige" tippen -> Öffnen. "Windows Taste" + "R" -> "eventvwr.exe" -> Ok.
  8. Mir fällt dazu spontan folgendes ein: https://kb.vmware.com/s/article/2129176 Ja, das ist 6.0 und schon was älter. Allerdings 6.0 GA 03/2015 Fix in Update2 03/2016. Ich habe in der Regel "Anforderungen" die dann früher oder später zu einer Entscheidung und somit zu einem Betriebssystem (bzw. Virtualisierer) / Applikation führen. Wenn dann am Ende des Tages Microsoft 80% (+ evtl. X% 3rd Party) gegen Hersteller XYZ 90%-100% steht und dann letzlich z.B. "Geld" gegen "Bequemlichkeit" entscheidet, dann hat man doch ein tolles Luxusproblem.
  9. Hi, schau doch mal ins Eventlog, da finden sich bestimmt weitere / mehr Infos. Gruß Jan
  10. Jetzt sind wir aber am Stammtisch angekommen. ;) Wer keine Lust hat sowas selber zu konfigurieren oder sich halt mit "Hyper-V" auseinanderzusetzen, der kauft eben VMware oder nimmt nen Dienstleister. Aber wenn man die gleiche Lust bei VMware an den Tag legt, wird man auch da beim DL oder in ähnlichen Problemen landen. In dem Bereich (und auch generell) ist (war) VMware ebenfalls nicht unfehlbar.
  11. Hi, das wird hier ganz gut erklärt: https://charbelnemnom.com/2015/04/the-available-processor-sets-of-the-underlying-physical-nics-belonging-to-the-lbfo-team-nic-are-not-configured-correctly-hyperv-vmq-rss-lbfo/ Gruß Jan
  12. Oder eine Azure SQL DB. ;)
  13. Doch im DSRM. ;)
  14. Hi, hier dürftest du ein paar Gründe gegen Roaming Profiles (inkl Folder Redirection) finden: http://james-rankin.com/articles/citrix-xenapp-xendesktop-and-folder-redirection-the-last-word/ Du kannst dir halt gewissen Ärger direkt ersparen mit UPD. Die UPDs bzw. Profile generell würde ich auf einem verfügbaren Speicher bereitstellen. Gruß Jan
  15. Ein Mandant eines Kunden hat sich direkt mal ne eigen TLD gegönnt. Was die wohl machen, wenn sie aufgekauft werden. ^^
  16. Hi, es gibt diverse Dateinamen (Setup.exe / Install.exe / ...), die einen Terminalserver automagisch in den Installationsmodus (change user /install) setzen. Ebenso prüft ein vernünftiges Setup vorab, ob es auf einem Terminalserver ausgeführt wird und bricht ab oder wechselt in den Installationsmodus. Gruß Jan
  17. Die bieten auch Hardware-Token an (https://www.rcdevs.com/solutions/tokens/ / https://www.rcdevs.com/store/). Der Test läuft halt lediglich vorerst mit Soft-Token. Alternativ der Login per Smartcard (z.B. DATEV mIDentity ;): https://apps.datev.de/dnlexka/#/document/0903434
  18. Hi, du suchst eine MFA für die interne Anmeldung am Windows PC? Da habe ich zuletzt bei einem Kunden einen Test mit OpenOTP von RCDevs gestartet. Ist (mit ein paar Einschränkungen) bis 40 User gratis. Die testen aber derzeit erstmal nur mit den entsprechenden Software Tokens. Gruß Jan
  19. Aber auch das englischsprachige Orginal lässt Interpretationsspielraum. ;)
  20. Per Default werden zehn "Accounts" gecached. Diese zehn können sich beliebig oft nach Lust & Laune offline anmelden. Es wäre bl*d, wenn ein Notebook User (ohne VPN) alle 10 Anmeldungen ins Büro müsste. ;)
  21. Hi, was ist denn "länger" in Tagen? Warum nicht mit Domänen Accounts? Gruß Jan
  22. Du meinst vermutlich: https://blogs.technet.microsoft.com/askds/2009/03/11/ds-restore-mode-password-maintenance/
  23. Hi, wenn es der erste Domain Controller der Domain ist, dann werden die Konten ins AD übernommen. Ist es ein weiterer DC werden die Konten gelöscht(?) bzw. jedenfalls nicht zur Domäne hinzugefügt. Gruß Jan
  24. Hi, das ist problemlos möglich. Du solltest aber beachten, dass jeder deiner DCs ein entsprechendes DSRM Passwort hat. Gruß Jan
  25. Hi, du solltest vermutlich zuerst mit dem Kunden sprechen, was der will bzw. dessen jetzige und zukünftige Anforderungen klären. Danach kannst du dann deine Fragen stellen. ;) Ansonsten läuft es häufig auf das von NorberFe angedeutete Szenario hinaus. Gruß Jan
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