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Superstruppi

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  1. Hallo, vielen Dank für eure Antworten, hier nähere Infos: Datenmengen sind ca. 40 bis 200 GB pro Standort, diese Daten ändern sich aber täglich kaum. Das Erstbackup darf natürlich länger dauern. Internetanbindungen sind durchwegs 40 MBit/s Down u. 10 MBit/s Up (1 Standort hat 100/30) Restoretime ist nicht soo wichtig, weil die Daten im Notfall vom Hauptstandort gebracht werden können. Eher für kleinere Restors über Internet. Datenbanken sind nicht dabei - bzw. wenn dann nur als Backupdatei am Fileserver (ca. 3GB pro File) Die lokale Sicherung an den Standorten erfolgt bereits über Veeam, das passt so. Vielen, vielen Dank, Mario
  2. Guten Morgen, ich möchte gerne mehrere unsere Standorte (jeweils Windows Fileserver) nachhause in den Hauptsitz sichern. Gibt es von eurer Seite her Empfehlungen für eine sichere und kostengünstige/lizenzfreie Lösung? Ich hatte an restic in Verbindung mit Snapshots gedacht. Danke euch und schönen Gruß aus Bregenz, Struppi
  3. Leider existiert noch keine Monitoringlösung. Bzgl. Matrix: Im Prinzip können die meisten Lösungen das gleiche, nur unterscheiden sie sich in der komfortablen Verwaltbarkeit sowie in der Erkennungsrate (die wiederum alle paar Wochen anders ist). Okay, ich werde nach Testberichten Ausschau halten. Dank u. Gruß
  4. Bitte um Info, wie man die Frage besser stellen könnte. Gesucht sind Empfehlungen für Server-Client Virenschutz Lösungen für KMU/SMB für 20 PCs zur zentralen Übersicht, ob alle Geräte sauber sind und regelmäßig geplante Durchläufe durchführen. Keine speziellen Funktionen benötigt, nur Virenschutz.
  5. Nun, primär geht es mir um eine zentrale Übersicht aller Clients einen gewissen Ransomware-Schutz (ich weiß, man kann das nicht verallgemeinern, aber zB. TrendMicro nimmt darauf Rücksicht) Es hat ja jeder Hersteller on premises u. tlw. auch cloud-Lösungen im Angebot. Meine Frage wäre, ob jemand mit einer Lösung gute Erfahrungen gesammelt hat und empfehlen kann. Danke, Struppi
  6. Hallo, zur zentralen überwachung von ca. 20 Windows 10 Clients suche ich einen passenden Virenschutz. Trend Micro Worry Free kenne ich bereits. Welchen würdet ihr aktuell empfehlen, vor allem auch in Hinblick auf Ransomware-Schutz. Zumindest so gut wie möglich. Mir wurde auch bereits ESET empfohlen. Danke für jede Erfahrung. Struppi
  7. Hallo, ich hoffe, ich bin hier richtig und jemand hat vielleicht eine Idee! Ausgangssituation: Es existieren drei User-Postfächer. Eines davon ist das Office-Postfach (ich weiß, es könnte auch eine Shared-Mailbox sein). Die beiden User haben Vollzugriffs-Recht auf das Office-Postfach. Das Office-Postfach erscheint dadurch automatisch im jeweiligen Outlook der beiden User. Ich habe bei zwei Anwender folgende zwei Probleme: 1. Die Synchronisation im Cache-Modus funktioniert für das Office-Postfach nicht zuverlässig. Ich habe schon mehrmals das gesamte Profil neu erstellt, leider keine Besserung. 2. Einaldungen an das Office-Postfach erscheinen nur (!) im User-Postfach. Ich habe gelesen, dass es durch die automatische Verbindung des Vollzugriffs-Postfach zu Problemen kommen kann und es besser wäre, diesen Auto-Connect abzuschalten. Vielleicht gibt es aber auch eine andere Lösung? Hat jemand eine Idee? Dank u. Gruß, Struppi
  8. Ist ein neu übernommener Kunde. Das hatte ich mir schon gedacht und mittlerweile überprüft. Ist eine 10er Partner-Lizenz, die längst abgelaufen ist. Sofern eine Rechnung vorhanden ist, haftet zumindest der alte EDV-Betreuer. Sowas mag ich, sich mit NFR-Lizenzen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Schon öfter gesehen bei anderen Partner-Keys, ActionPack Office Plus, Windows Server/Client OS, etc. Meistens wars dann ein Versehen von einem nicht mehr im Unternehmen befindlichen Mitarbeiter, usw... Somit bleibt eigentlich nur eines: Sichern der Inhalte und Neuinstallation mit ESXi Free oder ein Neuerwerb einer korrekten Lizenz. Erst damit ist der Kunde rechtlich abgesichert (Regressforderungen hin oder her).
  9. Kurioserweise ist der Lizenzschlüssel lizenziert für: VMware vSphere 4 Enterprise Plus for 1 processor. Installiert ist: vSphere 5.0 mit demselben Lizenzkey. Und es ist eine NFR Lizenz, die bereits abgelaufen ist. Mal sehen, ob hier vom ehemaligen Betreuer jemals etwas verrechnet wurde. Sollte ja nicht sein.
  10. Hallo, nein, hier wird, glaub ich, gar nichts verwendet. Mangels Dokumentation ist aber nicht auszuschließen, dass einzelne Features einmal verwendet wurden - ggf. als Sicherung in ein (nicht mehr vorhandenes Rechenzentrum). Als Backuplösung des einzigen Gast-Servers habe ich mal das Windows Server eigene Backup konfiguriert. Wie sehe ich am besten, ob und welche Features verwendet werden? Könnte das Ding auf ESXi 6.5 Free upgraden? Ich finde hierzu nur Anleitungen zu Upgrades von Free zu Paid Version. Vielen Dank euch!
  11. Danke, aber der Kauf von neuen Lizenzen ist nicht wirklich ein Thema, weil der kostenlose ESXi absolut ausreichend wäre bzw. sich mir der Vorteil der bezahlten Variante in der momentanen Konfiguration noch nicht erschließt.
  12. Hallo, ich habe den Fall, dass ich in an einem Kärntner Standort einen ESX Server (HP Proliant ML350p G8) übernommen habe mit genau einer VM drauf aber einer oben genannten Lizenz. Ich hatte bisher keine Berührung mit den kostenpflichtigen Versionen, da ich mit dem kostenlosen ESXi immer mein Auskommen fand. Der Server bleibt so wie er momentan ist, vorerst bestehen. Was kann ich denn nun mit dieser Version sinnvolles tun? Kann ich auf eine höhere Version upgraden? Unter ESXi war das über SSH recht einfach möglich. Vielen Dank für eure Antworten!
  13. Guten Morgen, das schaut gut aus. Ich habe gesehen, es gibt auch Agents, die direkt auf dem Server installiert werden können. Somit könnte man sich für einen Standort, an dem nur ein Server überwacht werden soll, den Proxy sparen, oder? Eine Frage hätte ich dazu noch: Ist es möglich, den Inhalt einer Datei regelmäßig zu prüfen (zB. auf enthaltene Strings)? Danke u. viele Grüße, Struppi Danke für deinen Beitrag. Verstehe ich das richtig, dass der PRTG Server mittels öffentlicher IP erreichbar sein muss und die Standorte dann ihre Daten an diese IP schicken, selbst also keine öff. IP benötigen? Danke, Struppi
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