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Server2019 Datacenter edition kompatible Festplatte für server backup

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Hi

 

ich bin auf der Suche nach eine HCL für Server2019 und find nix.  Windows Backup auf externe Platte soll ermöglicht werden. Bislang bin ich mit den WD USB Platten ganz gut gefahren war aber auch zuletzt Server2012r2.

Seagate Fast SSD 4TB haben wir versucht. Per Skript nimmt der wbadmin die Platte auch an, der Backup scheitert aber mittendrin. Sind diese SSDs überhaupt geeignet für den Server Backup. Ich diskutiere gerade mit einem Kollegen und bin der Meinung die taugen nicht dafür.

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kurzes Update:

 

wenn man schnelle USB Festplatten verwenden will  sollte man sicher stellen das die Stromversorgung ausreichend ist am USB Port. Bei max. Schreibgeschwindigkeit kackt die Platte ab. Mit aktivem USB HUB fährt das Backup, aber ein aktiver USB Hub ist nicht unbedingt meine erste Wahl wenn ich sicherstellen will das die Backups laufen. Aber erstmal geht es damit.

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Wir nehmen für Backups ein einfaches NAS. Eine Bandsicherung lohnt sich da nicht. Die Geräte (Synology,QNAP) können die Daten auch in andere Gebäude spiegeln. Unser Backup (Veeam) könnte das das z.B. auch.

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Am 10.2.2020 um 10:56 schrieb MurdocX:

Wir nehmen für Backups ein einfaches NAS. Eine Bandsicherung lohnt sich da nicht. Die Geräte (Synology,QNAP) können die Daten auch in andere Gebäude spiegeln. Unser Backup (Veeam) könnte das das z.B. auch.

Wäre auch meine Empfehlung! Bei USB-Laufwerken hätte ich immer Sorge, dass ein Trojaner dann auch die  Backup-Platte verschlüsselt!

Und bei einem NAS ist man auch deutlich flexibler was die Standortwahl angeht (2. Brandabschnitt).

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Wo ist der Unterschied zwischen einem NAS und einem USB Laufwerk was das verschlüsseln angeht?

Dagegen hilft nur Band oder Cloud, kein Medium, welches so einfach schreibbar / änderbar angeschlossen ist.

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vor 30 Minuten schrieb Dukel:

Wo ist der Unterschied zwischen einem NAS und einem USB Laufwerk was das verschlüsseln angeht?

Auf einem NAS kann man Snapshots erstellen lassen. Diese werden über das Webinterface verwaltet, so dass ein Virus, welcher Netzlaufwerke verschlüsselt, nicht ran kommt. Ein Offline-Medium oder die Cloud (mit Löschschutz) sind natürlich noch eine Stufe besser.

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es ist schon ein Unterschied .. auf dem NAS kann ich für den Backup Zugriff einen lokalen NAS Benutzer verwenden, den ich nur in der Backup Software für den Zugriff hinterlege. Dass irgendeine Ransomware  aus der DB/Config einer Backupsoftware User mit Passwort extrahiert wäre mir neu. (Z.B. bei Veeam oder BE kann man in der Software Credentials für den Zugriff auf CIFS/NFS Shares hinterlegen. Sprich nur die Backupsoftware kann direkt auf das Ziel zugreifen).

Sprich es braucht nicht unbedingt eine DataDomain ( @djmaker: Du meinst wahrscheinlich eher das Boost Protokoll bei der Datadomain. Bei HPE wäre das Catalyst als Equivalent)

Edited by Squire

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Hallo Quire,

 

ihc zielte in diesem Fall nicht auf ddboost ab. Es ging mir eher um die Sicherheit der Firmware von NAS-Geräten. Ansonsten schließe ich mich deinen Ausführungen an. :-)

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