Jump to content

monstermania

Members
  • Content Count

    1,369
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

52 Good

About monstermania

  • Rank
    Board Veteran

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Moin, wir nutzen Zabbix als Monitoring-Tool (https://www.zabbix.com/). Haben damit die kostenlose Version von PRTG abgelöst und sind sehr zufrieden damit. Gruß Dirk
  2. Moin, ja das Update von 7 auf 10 funktioniert weitgehend problemlos. Ich habe 2016 fast alle unsere PC auf Windows 10 umgestellt. Manchmal machen 3'rd Party AV-Lösungen Probleme. Ich musste seinerzeit vor dem Win10-Update auf allen Win7-PC den AV-Client von GData auf den aktuellsten Stand bringen! Du kannst vor dem eigentlichen Update prüfen ob alle installieren Anwendungen kompatibel sind. Einfach das Win10-Setup so ausführen: SETUP.EXE /Auto Upgrade /NoReboot /DynamicUpdate Disable /Compat ScanOnly Win10 wird dann nicht installiert, sondern es werden die problematischen Programme angezeigt. Diese sollte man dann vorher deinstallieren/aktualisieren. Einfach mal auf einem Client durchspielen. Wenn das klappt gibt es eigentlich auch keine weiteren Probleme. Gruß Dirk
  3. Ich hatte hier mal ein Freewaretool vorgestellt, mit dem man Dateien/Verzeichnisse überwachen kann. Damit solltest Du es hinbekommen. Ich habe das Tool einige Male genutzt, um Verzeichnisse zu überwachen und Batch-Dateien automatisch zu starten, wenn neue Dateien im Verzeichnis aufetaucht sind.
  4. Welchen Vorteil gegenüber einem virtuellen DC versprichst Du Dir von einem physikalischen DC!? Der andere DC ist ja auch virtuell... Wir haben seit Jahren keine physikalischen DC mehr im Unternehmen! Es ist halt schön, wenn man min 2 DC hat. Bei Ausfall eines DC können sich die User weiter an der Domäne anmelden, DNS und DHCP (Failover) sowie Internetzugriff funktionieren weiterhin, ohne dass Du etwas umkonfigurieren musst. Schon einmal über Microsoft365 nachgedacht!? Dann brauchst man sich über die Hochverfügbarkeit gar keine Gedanken zu machen! Man sollte halt sicherstellen, dass eine vernünftige Internetanbindung/Backupleitung vorhanden ist.
  5. Was hättest Du nur mit einem 2. DC groß gewonnen!? Du benötigst ja eine 2. Hardware auf der Du im Notfall Eure VM aufstarten kannst. Und dafür hat das Teil viel zu wenig RAM! Schau mal nach einem Leasingrückläufer, max. 3 Jahre alt und prüfe die Kompatibilitätslisten des Herstellers. GGf. kann man auch im Netz nach Erfahrungen suchen, ob z.B. Windows 2019 Server auf der HW läuft. Offizieller Support ist ja für ein Backupsystem nicht unbedingt erforderlich. Natürlich benötigst Du auch eine entsprechende Windows Serverlizenz für die Hardware! Auf den Server kommt dann der Hyper-V und dann 2 VM mit DC und Veeam. Aber ich rate Dir nochmals dringend, Dir für so ein Projekt Unterstützung zu holen!!! Die ganze Konfiguration ist nicht ohne. Du hast im Fehlerfall ja immer ein Datendelta zwischen Produktivdaten- und Backup! Die DC VM sollte man z.B. keinesfalls aus dem Backup wieder hochfahren!
  6. Moin, grundsätzlich Alles eine Frage des Konzeptes. 1. Veeam kann die VM aus einem Backup aufstarten. Nennt sich Instant VM Revovery. Und natürlich muss die VM dann wieder auf einen Speicherplatz verfügbar gemacht werden. Das muss aber nicht zwingend ein lokaler Server sein. Ein entsprechend performantes Backup-NAS vorausgesetzt, reicht das aus um die VM zu betreiben. Vorteil ist eben, dass Du quasi sofort aus dem Veeam-Backup heraus Deine VM wieder aufstarten kannst. 2. Grundsätzlich sollten immer 2 DC auf voneinander unabhängiger Hardware im Netz vorhanden sein. Optimalerweise auch räumlich getrennt (Brandabschnitte). Damit ist dann schon mal die Verfügbarkeit der grundsätzlichen Dienste (AD, DNS und DHCP gesichert). 3. So ein HA(Light)-Konzept ist nicht ohne! Hier mal ein Beispiel: Du machst jeden Abend um 22 Uhr ein Backup mit Veeam. Am folgenden Tag um 21.55 geht Euer Produktivserver kaputt. Was machst Du nun!? Du kannst zwar den Stand vom Vortag aus dem Backup starten, aber alle über den Tag erfassten Daten wären dann ja nicht in der Sicherung enthalten. Alle Mails, alle Daten im ERP vom Tag fehlen dann nach dem Aufstarten der VM aus dem Backup. 3 Tage später wird dann Euer Produktivserver repariert. Nur, die Daten vom Produktivserver kannst Du jetzt nicht mehr so einfach nutzen, da inzwischen ja mit den Backupdaten weiter gearbeitet wurde... Du musst dann jetzt sehen, wie Du ggf. die Daten vom Produktivserver und Deinem Backupssystem wieder zusammen bekommst! Und das ist nur ein ganz einfaches Beispiel. Ein solches HA Konzept braucht eine sehr gute Planung und genaues Wissen, was man da überhaupt macht! Evtl ist es dann eben doch sinnvoller mal 2 Tage Ausfall hinzunehmen, bevor man sich durch inkonsistente Daten richtig Arbeit macht! 4. Solltest Du Dir kompetente Hilfe suchen. Deine Fragen lassen ziemlich deutlich erkennen, dass Du weder das Domänenkonzept noch die Virtualisierung richtig verstanden hast! Gruß Dirk
  7. Moin, man muss ja nicht unbedingt eine komplette neue 2. Serverhardware als Backupsystem vorhalten. Ggf. tut es ja auch eine entsprechend leistungsfähige Kombination aus Workstation/(Backup)NAS. Zumindest soweit, dass auf die wichtigsten Systeme ein Zugriff wieder möglich ist, bis der Hauptserver wieder läuft. Ich kenne Kunden, die extra für einen solchen Fall einen gebrauchten kleinen Server/Workstation gekauft haben. Gibt es ja für nen schmalen Taler bei diversen Verwertern. Darauf läuft dann der Hypervisor, Veeam und ein 2. DC. Im Falle des Falles werden die benötigten VM auf dem Backup-NAS über die Workstation gestartet. So etwas kann man auch gut mal vorab testen (z.B. Wochenende). Gruß Dirk
  8. Meinst Du etwa Unternehmen wie Maersk, Beiersdorf und Rheinmetall sind nicht zigfach zertifiziert!? Und was hat es genutzt!? Manchmal merkt man eben erst wenn es geknallt hat, woher das 'Geschoss' eigentlich gekommen ist. IMHO ist es dann wichtig die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen, aber niemand wird vorab an Alles denken können zumal es sich allzu oft über hochkomplexe Systeme/Prozesse handelt, die kaum noch Jemand lückenlos überblicken kann.
  9. @lefg Dann dauert es halt noch ein paar Monate länger bis er 18 wird... Fakt ist doch, dass Verbote gar nichts bewirken, so lange die generelle Einsicht nicht vorhanden ist. Das haben wir doch (fast) alle selbst erlebt als wir Jung waren (z.B. Alkohol). Manche kapieren halt früher, manche brauchen länger und einige kapieren nie...
  10. Ich mag gar nicht glauben, dass das hier kein Fake ist! Es gibt von freenet eine unbegrenzte Smartphone-Flat für 30€/Monat (Prepaid). Damit kannst Du z.B. Dein Smartphone zum WLAN Hotspot machen und los geht's. https://freenet-funk.de/ Bald bist Du dann ja 18 und kannst Dein Leben komplett in die eigene Hand nehmen. Aber dann bitte nicht als erstes zum Amt laufen und sich Geld vom Staat holen, sondern komplett selbst für Dein selbstbestimmtes Leben aufkommen!
  11. Einmal Hausaufgaben machen vergessen! Und Nu!? Hochmut kommt bekanntlich vor den Fall. Irgendwann wird es mal den OneDay Exploit im OS gehen, den dann findige Kriminelle ausnutzen werden. Trojaner per Makro sind ja nur eine Möglichkeit. Wenn dann wenigstens das Backup verfügbar bleibt ist man zumindest vor totalem Datenverlust gesichert.
  12. Ja!! Schlichtweg, weil irgendwann erwischt es Jeden! Bleibe noch die Frage, ob man den Zugriff mit einer Firewll und simplen GeoIP-Blocking hätte verhindern bzw. erschweren können. Meiner Erfahrung nach benötigen die wenigsten KMU Russische/Chinesische/Afrika Server.
  13. Stimmt so nicht. Die kleinen Switche von HP (18XX Serie) lassen sich nur per Weboberfläche managen. Aber ansonsten bin ich auch voll des Lobes für HP/Aruba. Preis/Leistung ist wirklich gut. Hatte bisher nie Probleme mit den Teilen. Bei meinem alten AG hatten wir einen HP ProCurve 4208VL Switch im Einsatz. Dann Ding lief über 10 Jahre absolut problemlos! Und es gibt sogar immer noch FW-Updates... Dazu dann noch einige 1810-24 oder 1810-48. Abgesehen vom fehlenden CLI waren das auch absolut problemlos.
  14. BTW Bevor er irgendwo als 1st-Level Supporter für eine Individualsoftware anfängt, wäre eine verkürzte Ausbildung als FISI m.E. sinnvoller. Soweit ich mich recht erinnere wollte der TO ja einen technischen IT-Job machen und das Studium als Wirtschaftsingenieur kann man ja nicht wirklich als Artverwandt ansehen. Wobei ich mich ohnehin Frage, warum man etwas studiert, was man später nicht beruflich machen will. Der Beruf sollte idealerweise von Berufung kommen. Wenn ich während des Studiums merke, dass mir das Studium nicht liegt breche ich halt ab oder ändere die Richtung. Justmy2Cent
  15. Und warum versuchst Du nicht z.B. eine Ausbildung/Umschulung zum FISI zu machen. Bechtle in Köln sucht Auszubildende zum FISI. Evtl. lassen Die ja auch mit sich reden und Du kannst auf Grund Deiner Vorbildung gleich ins 2. Lehrjahr einsteigen. Dann wärst Du in 2,5 Jahren durch und hättest erstmal was vorzuweisen. Und noch dazu bei einem Unternehmen, bei dem sich auch Aufstiegschancen bieten. Evtl. lässt sich die Arbeitsagentur ja sogar zu einer Förderung motivieren. Und ja, irgendwie dreht man sich im Kreis. Von einem 31 jährigen Ingenieur würde ich auch etwas mehr Eigeninitative erwarten.
×
×
  • Create New...