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monstermania

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  1. doppelte Startmenü Einträge in 1809 weg

    Zum Thema LTSB/LTSC Wir rollen gerade Windows 10 deutschlandweit aus und haben uns schlussendlich gegen Windows 10 LTSC entschieden. Gründe waren vielfältig, aber hier mal kurz die Hauptpunkte die gegen LTSC gesprochen haben: - kein offizieller Support seitens des Herstellers für Windows 10 LTSC auf der aktuellen HW Plattform - unser DL hat uns vom Einsatz der LTSC auf Office PC abgeraten, da bereits in anderen Umgebungen negative Erfahrungen gemacht wurden. Ist natürlich echt b***d. Rollout musste mit 1803 starten, da MS 1809 nicht rechtzeitig Einsatzbereit hinbekommen hat. Werden wohl ab März alle neuen PC mit 1809 ausrollen, wenn die Evaluierung sauber abgeschlossen ist. Die bis dahin installierten PC erhalten dann ein Inplace-Upgrade. Voraussichtlich ab Jan. 2020 dann Inplace aller Rechner auf 1909. Dann geht es im 2 Jahreszyklus so weiter. Wird man wenigstens nicht arbeitslos.
  2. Die Diskussionen gibt es schon ewig! Allein schon aus rein praktischen Überlegungen würde ich das sein lassen. Überleg mal wie häufig ein RDP-Server mal eben neu gestartet wird, gerade wenn dort diverse Anwendungen drauf laufen die dann regelmäßig aktualisiert werden müssen. Wenn dann der DC weg ist, können die User nicht mehr viel im Netz machen. Ein DC ist ein DC und sonst nix (außer DNS und ggf. DHCP).
  3. Lahmes RAID 5

    Hmm, schön, dass Du ProxMox favorisierst. Ich sach mal so, die Info bringt dem TO bei seinem Problem absolut keinen Schritt weiter. Oder kümmert sich ProxMox etwa um die Konfigration des RAID-Controllers? Und ob nun ein RAID10 oder ein RAID5 oder RAID6 für eine Produktivumgebung genutzt wird bzw. werden sollte, hängt in erster Linie mal von den individuellen Anforderungen ab. Ich kenne eine ganze Menge Produktivsysteme die ausschließlich auf RAID5 oder 6 setzten und trotzdem performant arbeiten. Jedenfalls so performant, dass nicht der RAID-Level im Storage den begrenzende Faktor darstellt! Gruß Dirk PS: Wie ich es machen würde: Einfach in KnowHow investieren. Dann klappt das auch mit der Performance!
  4. Lahmes RAID 5

    Menno, Host runterfahren (natürlich nicht im laufenden Betrieb!!!). Bei Neu starten des Host meldet sich der RAID-Controller und zeigt an, wie das Controller-BIOS aufgerufen werden kann (z.B. CTRL + h). Im BIOS des RAID-Controllers kannst Du den Status des Cache (aktiv/inaktiv) sowie die Status der BBU-Einheit kontrollieren! Gruß Dirk PS: Ja ESXi 5.1 ist aus dem Support, aber bevor Du ein Update versuchst erstmal die VMWare HCL prüfen! PSS: Ich würde die Finger davon lassen, wenn es schon daran scheitert den Status der BBU zu ermitteln!
  5. Lahmes RAID 5

    Moin, hört sich für mich so an, als wenn der RAID-Controller ohne BBU läuft. Das hat Zahni ja bereits vor 2 Wochen geschrieben. Ohne BBU bzw. bei entladener/defekter Batterie deaktiviert der RAID Controller den Schreibcache! D.h. jede Schreiboperation wird sofort auf die Platten geschrieben. Und dass wird dann schnarchlahm. Gruß Dirk
  6. Ohne jetzt Alles genau gelesen zu haben. Wie wäre es mit 2 Faktor-Authentifizierung in Verbindung mit einem Token!? Dann nutzt ein einfaches Ausspähen des Kennworts z.B. per Keylogger nicht viel. Oder aber ein entsprechend abgesicherter PC-Arbeitsplatz: https://orwl.org/ Gruß Dirk
  7. Moin, wir rollen gerade in mehren Standorten neue PC aus (SCCM). Jeder Standort hat dabei einen eignen Distribution Point Server (DP). Nun würden wir gern das aktuelle Update für SCCM (1810) installieren. Allerdings sind nicht alle DP-Standortserver am Netz (aus technischen Gründen sind einige teilweise mehrere Wochen offline). Kann das SCCM-Update trotzdem gemacht werden? Aktualisieren sich die z.Zt. offline DP-Server später automatisch auf die aktuelle SCCM-Version, wenn Sie wieder ans Netz kommen? Gruß Dirk
  8. Generelle Frage zur Komprimierung

    Ja und welche Frage hast Du jetzt!? Das von Dir beobachtete Verhalten ist doch vollkommen normal. Genau deswegen gibt es ja Komprimierungsprogramme.
  9. Moin, weiß nicht, ob Du den gleichen Effekt meinst. Aber schau mal hier im Fred. Problem trat auch nur nach einer TV-Sitzung auf.
  10. Win 10 Ent. lokale WSUS Updaterichtlinien

    @djmaker Die Option gibt es ja schon bzw. ist aktiviert (siehe Screenshot im Eingangspost) Die Meldung kam trotzdem bei den PC... Bleibt die Frage nach dem Unterschied der Einstellungen: - Verbindungen mit Windows Update-Internetadressen zulassen - Keine Verbindungen mit Windows Update-Internetadressen herstellen Kennt Jemand den Unterschied!?
  11. Win 10 Ent. lokale WSUS Updaterichtlinien

    Mit Win10 1809 hat das definitiv nichts zu tun! Nachdem die aktuellen Updates für 1803 bereit gestellt/installiert wurden, ist die Meldung auch wieder weg. Nur sollte die Meldung ja gar nicht erst auf den PC auftauchen, da die User dadurch nur verwirrt werden. Da rufen dann immer gleich diverse User beim Helpdesk an und nerven rum!
  12. Win 10 Ent. lokale WSUS Updaterichtlinien

    Moin, danke erstmal. Werden die Richtlinie entsprechend umkonfigurieren. Kennt Jemand den funktionalen Unterschied zwischen den beiden Richtlinien-Optionen!? Gruß Dirk
  13. Win 10 Ent. lokale WSUS Updaterichtlinien

    Moin, wir sind z.Zt. dabei Windows 10 Enterprise (1803) großflächig auszurollen. Im Netz ist ein WSUS vorhanden über den die Updates zentral verwaltet werden. Seit heute erhalten alle Windows 10 Ent. User nach der Anmeldung die Meldung von Windows-Update: "Auf Ihrem Gerät fehlen wichtige Sicherheits- und Qualitätsfixes". Die Meldung dürfte ja eigentlich nicht auftauchen. Bei der Prüfung der Updaterichtlinie ist mir folgendes aufgefallen: Worin besteht der Unterschied zwischen beiden Richtlinien, bzw. zwischen "... zulassen" und "...herstellen"!? M.E. müssten beide Richtlinien auf "Keine..." eingestellt sein, oder!?. Gruß Dirk
  14. Mehr Leistung beim Arbeiten mit Excel Dateien

    Moin, so pauschal (mehr RAM) würde ich es nicht abtun. Kann man ja recht einfach über den Ressourcenmonitor ansehen, ob es tatsächlich ein Problem mit dem RAM gibt. Und na ja, ein i5 ist ja nicht gerade ein Leistungswunder. Ein i7 dürfte es da auch ruhig sein. Fakt ist, ohne genaue Analysen kann man es nicht so pauschal sagen woran es liegt. Auch Excel lässt sich optimieren (z.B. Auto-Berechnen ausschalten, usw.). Irgendwann ist Excel halt am Ende und man kommt nicht um Speziallösungen herum. Gruß Dirk
  15. E-Mail Archivierung für Kleinst-Unternehmen?

    Moin, wenn es etwas mehr als nur reine Email-Archivierung sein soll bietet sich evtl. ein ELOoffice an. ELOoffice bringt Plugins zur Mailarchivierung für Outlook mit. Die Datenbank und das Archiv kann man problemlos auch auf einem NAS betreiben. Ist aber für eine reine Email-Archivierung eigentlich oversized. Aber auch ein einem kleinen Betrieb fallen sicherlich diverse Dokumente abseits von Email an (z.B. Ein- und Verkaufsbelege), die sich perfekt in ELO archivieren lassen. Und mit etwas Scriping bekommt man dann eine komplette Kunden- und/oder Projektakte hin in der alle Dokumente zentral zu finden sind (Emails, Rechnungen, Einkaufsbelege, Stundenzettel, Zeichnungen, Photos, usw.), ELOoffice liegt bei ~300€ pro Arbeitsplatz und es fallen keine jährlichen Wartungskosten an. Gruß Dirk
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