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  1. Super, danke für die Info. Ich bin versorgt :) Vielen Dank euch allen!
  2. @lizenzdoc Vielen Dank für die Rückmeldung. Dann wäre die Planung aktuell wie folgt: 125 User bekommen MS 365 Business Pläne --> Auf den User-Laptops ist mind. Win 7 installiert. Somit sollte das Upgrade auf Windows 10 Pro kein Problem darstellen. 200 Geräte bekommen Open License Windows 10 Pro Lizenzen. Auf diesen Geräten ist jedoch vereinzelt noch Win XP installiert. Gibt es Open Lizenzen auch als Vollversion (kein Upgrade), da ein Upgrade von Windows XP scheinbar nicht supported / erlaubt ist? ja, das ist alles nicht so einfach :)
  3. Hallo Nils, vielen Dank für deine Antwort. Die Probleme stecken tatsächlich im Detail. Mir war es bereits bewusst, dass man erst ab Windows 7 Pro und höher auf Windows 10 updaten darf. Ich werde hier nochmal einen Berater aufsuchen, der uns hoffentlich helfen kann. Letzten Endes ist es ja eine Entscheidung, die uns monatlich (bei falscher Beratung) große Summen an Geld kosten kann. Meine Hoffnung war es hier Personen in ähnlicher Situation zu finden :) Vielleicht gibt es ja doch noch jemanden. Gruß
  4. Hallo Zusammen, wir überlegen aktuell eine Umstellung auf MS365 (Business Plan) durchzuführen. Der Plan beinhaltet eine Upgrade-Lizenz auf Windows 10 Pro (von Win7 oder Win10). Wir haben aktuell ca. 125 User mit eigenem Rechner. Hier könnte man mit dem Plan Windows 10 ausrollen. Wie verhält es sich jedoch mit den restlichen ca. 200 Rechnern, die noch in der Firma vorhanden sind. Dies sind Messplätze, die von mehreren Usern verwendet werden. Hier meldet sich ein zentraler AD-User automatisiert am Rechner an. Teils werden hier noch sehr alte OS-Versionen eingesetzt. Würde es reichen alle 150 Mitarbeiter der Firma mit dem Business-Plan auszustatten und erhält somit auch das Recht an allen 325 Rechner (125 + 200) Windows 10 zu nutzen? Kurz gesagt: Wir haben deutlich mehr Rechner als Mitarbeiter und wollen ebenfalls flächendeckend auf Windows 10 umstellen. Natürlich mit möglichst geringem Invest. P.S.: Ein Quelle, wo man die genauen Lizenzbedingungen für den Plan nachlesen kann würde mir ebenfalls reichen. Hier sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht :) Vielen Dank für die Hilfe.
  5. Ist es bei der OEM-Lizenz dann egal, um welche OS-Version von Windows es sich handelt? Könnte man somit mit einer Windows XP OEM Lizenz und der passenden Volumenlizenz direkt auf Windows 10 updaten oder wird hier nochmal ein Zwischenschritt benötigt? Wir habe nur die OEM-Lizenzen, die mit der Dell Hardware geliefert wurden Ich werde das Thema auch noch einmal mit Dell und unserem Dienstleister besprechen, aber so langsam kommt Licht ins Dunkle :)
  6. Vielen Dank erstmal für das Feedback. Der MDT sieht auf jeden Fall interessant aus und würde bei der Migration auf Windows 10 helfen. Jedoch müssten wir zunächst klären, wie wir die Lizenzierung von Windows 10 durchziehen (OEM oder Volumen). Aktuell sind hier ja lediglich OEM-Lizenzen vorhanden (1 Lizenz pro Rechner) und folglich hat nur aktuelle Hardware auch Windows 10 installiert. Hier würde mich interessieren, wie das bei euch gelöst ist? Kann man hier z.B. bei Dell Rechner ohne OEM-Lizenz kaufen und dann für die 250 Rechner Windows 10 Volumenlizenzen kaufen? Wie lange verwendet ihr eure Hardware?
  7. Hallo Zusammen, könntet Ihr mich bitte konzeptionell etwas unterstützen. Wir haben hier ca. 250 Clients, die mit den Betriebssystemen Win 7 (60%), Win10 (30%) und Win XP (10%) betrieben werden. Es werden aktuell auf den Clients Dell OEM Windows Lizenzen verwendet. Alle neuen Clients werden von Dell mit Windows 10 OEM Lizenz geliefert und auch verwendet. Aktuell wird die Client-Hardware teilweise bis zum "Geht-Nicht-Mehr" verwendet, so dass auch noch alte Betriebssysteme installiert sind (z.B. Windows XP). Dies wollen wir nun entsprechend ändern, da auf diese Art viele Probleme entstehen (hohe Wartungskosten, Inkompatibilitäten, keine Sicherheitsupdates,...). Wie schafft ihr es in euren Umgebungen alte Betriebssysteme mit annehmbaren finanziellen Aufwand zu entfernen? Daher folgende Fragen: Wie lange ist die Laufzeit eurer Client-Hardware? Welche Lizenzen verwendet ihr? (Volumen oder OEM) Wie werden die Clients finanziert? (Leasing, Kauf, Miete) Wie kommt man hier eurer Meinung nach an ein schlüssiges Konzept für die nächsten Jahre? Vielen Dank schon einmal für die Hilfe. P.S.: Verteilt wird Windows 10 über einen Windows Server 2016 WDS. Hierzu gibt es eine passende Windows 10 Volumenlizenz. Exchange CALs, Server CALs, Office, usw. wird bereits über OpenLicense bezogen. Gruß inno-it
  8. Danke, genau das wollte ich hören. Habe es nur hinterfragt, da wir die Server aktuell auf Server 2016 migrieren und mir das etwas "spanisch" vorkam. Dann werden die Daten künftig lokal auf dem IIS abgelegt. Vielen Dank für die Hilfe und ein schönes Wochenende.
  9. Vielen Dank für deine Antwort. Aktuell befindet sich das www-Root-Folder (inetpub) auf einem Netzwerkpfad (Freigabe) . Eigentlich würde ich nur gerne wissen, ob man den IIS so betreibt (gibt immer wieder Berechtigungsprobleme) oder das root-Folder lokal auf dem IIS-Server pflegt.
  10. Hallo Zusammen, wir nutzen aktuell den IIS unter Windows Server 2016. Unser Vorhaben war, dass wir alle Webseiten auf eine Freigabe legen und somit vom Webserver auslagern. Hierbei ist in Sachen Berechtigungen jedoch einiges zu beachten (Stichwort ApplicationPoolIdentity, ...) und es kommt immer wieder zu Berechtigungsproblemen. Wäre es daher nicht sinnvoller alle Webseiten auf dem IIS-Server lokal zu betreiben? Es geht hier um wenige interne Webseiten. Wie ist hier euer Vorgehen? Was könnt Ihr empfehlen? Vielen Dank schon mal. Gruß
  11. Erstmal danke für die Antworten. Ich will halt nur mit der nächsten Umstellung (2016 -> 2030 :) ) möglichst wenig Aufwand haben. Die Drucker sind für mich mit der DHCP-Reservierung auf jeden Fall ein gangbarer Weg. Vielleicht vergeben wir auch für AD-Controller, Fileserver, DHCP-Server, Exchange statische Adressen und der Rest (unwichtigere VMs) bekommen DHCP-Reservierungen. Evtl. kommen hier ja noch die ein oder anderen Erfahrungswerte hinzu :)
  12. Hallo Zusammen, wir stellen aktuell ca. 40 Server von Windows Server 2008 R2 auf Windows Server 2016 um. In Vergangenheit (hier waren es noch deutlich weniger VMs) haben wir alle IP-Adressen (DNS, GW, ..) statisch im Betriebssystem eingestellt. Nun haben wir auch die AD-Controller inkl. DNS ersetzt und mussten daher auch auf allen Servern manuell die DNS-Einträge anpassen. Dies ist bei 40 Maschinen schon ein gewisser manueller Aufwand. Sicherlich wäre dies auch über Powershell möglich gewesen... Gleiches Vorgehen trifft auch auf statische IP-Adressen auf den Druckern, Switches (Management), etc. zu Bei den Drucker würden wir nun in Zukunft DHCP-Reservierungen verwenden. Somit werden die Drucker auch sauber im DNS eingetragen. Wie sollte man bei den Servern vorgehen? Weiter bei Statischen Adressen bleiben oder MAC-Reservierungen im DHCP verwenden? Müssen diversen Servern (AD-Controller, Exchange,...) statische Adressen zugeordnet werden? Mich würden hier mal eureErfahrungen interessieren. Vielen Dank schon mal :) Gruß
  13. Hallo, wir haben auch für jeden menschlichen User eine eigene Windows User CAL. Ich lasse mir den Auszug nun nochmal zeigen, damit die Lizenzierung auch passt :) . Vielen Dank erstmal, hat mir sehr weitergeholfen.
  14. Wir haben nach Usern lizenziert und folglich auch für jeden User eine Exchange User CAL. Unser Dienstleister meinte nun allerdings, dass wir auch die Gerätepostfächer lizenzieren müssten, daher auch die Frage ... Ich spreche es nochmal an.
  15. Hallo Zusammen, wir möchten unseren vorhanden Exchange 2007 gerne auf Exchange 2013 anheben. Nun haben wir im Unternehmen diverse Gerätpostfächer. Diese werden von den Mitarbeitern über Besprechungseinladung gebucht (Autoaccept). Zudem bestehen noch ein paar freigegebene Postfächer, die diverse Mitarbeiter gemeinsam nutzen (gemeinsamer Posteingang, gemeinsamer Kalender, etc.) Müssen diese Postfächer neben den Mitarbeiterpostfächern auch mit jeweils einer CAL pro Postfach lizenziert werden? Vielen Dank für eure Hilfe.
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