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MurdocX

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Everything posted by MurdocX

  1. Auch ich kann für unsere Windows Server Palette nur bestätigen, dass wir schon länger keine Probleme mehr mit Updates hatten. Ich hab den WSUS bei uns automatisiert. Damit läuft das Thema nur noch nebenbei.
  2. Die Fehlermeldung "Critical process died" hatte ich schon in Kombination mit defektem RAM. Das könnte für Dich ein Ansatzpunkt sein.
  3. Das kannst du durchaus mit der Powershell machen. Mehrere Probleme hast du dann bei der Umsetzung anzugehen. Da man ja eine gewisse Zuverlässigkeit des Skripts braucht und durchaus auch Erfahrung, würde ich Dir das Thema nicht empfehlen. Dafür dürfte es fertige Lösungen geben.
  4. Ich wollt’s nur erwähnen. Es gibt viele die unnötig alles herunterladen, weil sie’s einfach nicht besser wissen. Bezüglich „Beta Tests“ habe ich bisher kaum bis keine schlechten Erfahrungen gemacht. Man hört immer viel, dennoch sind es meist irgendwelche Spezialfälle oder nur wenige betroffen. Ich genehmige (bzw. hab’s geskriptet) mit Ausnahmen alles benötigte. Probleme hab ich und Kollegen nie.
  5. Damit lädst du eindeutig zu viel runter. Das solltest du nicht nutzen, sondern deine Updates die deine Clients anfordern genehmigen. Um das zu automatisieren gibt’s auch Skripte.
  6. Habe ich Dich richtig verstanden, das du von uns wissen möchtest wie man den Server knackt?
  7. Schau Dir mal das hier an: Map FTP to a Drive Letter Without Driver Installations https://gallery.technet.microsoft.com/Map-FTP-to-a-Drive-Letter-42c3efb1
  8. Wenn die User das Skript verändern können, welches als SYSTEM ausgeführt wird, dann ist das die eleganteste Methode Admin-Credentials abzugreifen und das Netzwerk zu übernehmen...
  9. Es könnte auch das hier sein: Kurioser Audio-Bug nach Windows 10-Patch: Kein Ton oder doppelt | Winfuture https://winfuture.de/news,115997.html
  10. Das würde ich auch empfehlen. Da das Tool auch Firmware-Updates ausliefert. Installationen sind soweit zuverlässig. Des Weiteren würde ich nicht anfangen bei den Treibern an einzelnen Dateien zu werkeln. Die hängen als Paket immer zusammen und sind getestet. Da kann man sich schnell "komische Effekte" ins Haus holen. Das will man ja auch wiederum nicht. Bei mir wurde übrigens schon solche Fehler durch Firmware-Updates fabriziert & gelöst. Es ist nie verkehrt darauf zu setzen.
  11. Da bin ich deiner Meinung. Ein wenig mehr Übersicht zu bekommen würde nicht schaden. Ich könnte mir auch vorstellen, dass das Debugging/Troubleshooting dann wieder etwas einfacher von der Hand fällt. Ich war mehr als überrascht, dass das nicht in Powershell umgesetzt wurde. Das wäre irgendwie das naheliegendste gewesen.
  12. Und wieder in INI-Dateien wühlen? Neee, lass ma. Klar hat man das Ding schon inhaltlich wenig verändern können. War aber auch nicht dramatisch. Ich finde auch das die Registry (auch technisch) gut gelungen ist.
  13. Siehe Edit. Schau Dir bitte mal IseSteroids an. Das gibts auch in einer Testversion, die sollte für Dein Script reichen. Dann siehst du die Probleme schneller. Diese Objekte werden erst innerhalb der DoLoop-Schleife definiert und es ist zum Schleifenende nicht klar, ob diese überhaupt existieren. Abschlussbedingen werden vorher definiert und nur gefüllt. Das Objekt sollte dann schon Instanziert (erstellt) worden sein. Die letzten Klammern und das "break" haben da nichts verloren, denn die Schleife wird mit Until beendet und irgendwie wieder geöffnet als neue Schleife. https://www.windowspro.de/script/schleifen-powershell-foreach-while-do-until-continue-break } Until(($TestingDriveUSB.Driveletter -eq $DUMMYletter) -and ($TestingdriveID.deviceid -eq $DUMMYusbID) -or ($loopUSBcheck -gt 25)){ break }
  14. Der Teil unter "#------Anzeige aller Laufwerk vom Typ "Entfernbar"---------#" sollte auskommentiert sein? Puh. Der Code ist - mit Verlaub - wirklich unsauber geschrieben. Da muss dringend mehr Ordentlichkeit rein. Gerade bei der Größe... Manchmal Echo, dann wieder write-output dann mit @ Klammer () Befehle sind nicht ausgeschrieben (where ?) > where-object Abschnitte laufen über Region https://devblogs.microsoft.com/scripting/use-regions-in-powershell-ise-2/ Variablen deklarierst du oben einmal, nicht bei jedem DoLoop Kommentare kommen an den Zeilenanfang, nicht zwischendrin Ein Befehl pro Zeile bspw. Warum verwendest du eigentlich Start-Sleep? Fragen über Fragen... Übrigens willkommen an Board
  15. Wäre auch der elegantere Weg. Spart auf jeden Fall Arbeit und Probleme. Den neuen Speicherort würde ich dann noch der Indizierung hinzufügen.
  16. Vorbereiten kannst du den Umzug durch das Spiegeln der Daten auf beiden. Beispielsweise mit "robocopy" und dem Parameter "/mir".
  17. Was mir in der Kombination beider Kommentare aufgefallen ist, dass VPN-Konfigurationen m. M. n. USER-basiert sind und nicht über SYSTEM verteilt werden. Hast du schon mal probiert einfach über Invoke-Command zu arbeiten? Wenn die Geräte über Always-On ihre DNS-Einträge aktualisieren, dann sollte doch auch Kerberos in die andere Richtung funktionieren. So zu meinem Verständnis.
  18. Also mit Applocker erschlägst du wirklich viel, denn es kommt erst garnicht zur Ausführung der Anwendung. Das halte ich für sehr sinnvoll.
  19. Hier wären noch ein paar Standardbefehle, die nie schaden auszuführen, bei fehlerhaftem Verhalten: sfc.exe /scannow dism.exe /online /cleanup-image (/scanhealth | /restorehealth)
  20. Weil du´s ansprichst Ich hab mir mal RoyalTS angeschaut (auf den positiven Reaktionen hier). Sieht ganz nett aus. Teuer ist es auch nicht. Macht man wirklich den AD-Import über ein Powershell oder ein anderen Skript? Ich vermisse einen "normalen" Importer. Der Importer in RoyaleTS von mRemote-Dateien funktioniert leider nicht.
  21. Die hab ich zu fünft im Einsatz in einem Synology NAS. Performance OK. Leider sind letztens zwei in einem Monat kaputtgegangen. Kann auch Zufall sein. Sonst kann es ich nichts negatives berichten. Die genannten Tipps von @BOfH_666und @Lian würd ich noch verfolgen.
  22. Ja, wenn das Routing stimmt. Um was gehts denn genau?
  23. Ja, das Thema ist alles andere als einfach und durchaus auch ein kritisches Thema. Da gibt es einige gute bezahlte Personen die das machen. Hier im Forum z.B. @lizenzdoc. Wenn ich mich recht entsinne, dann ist das auch keine europäische Rechtsprechung, sondern eine deutsche Sonderlocke. Man möge mich gerne korrigieren.
  24. Hallo worker777, schön das du zu uns ans Board gefunden hast. Um Dir das Thema Lizenz und Produktschlüssel (Key) etwas näher zu bringen, habe ich für Dich einen Link herausgesucht, der das Thema denke ich gut beschreibt. Es geht zwar um Office, aber das Thema ist das Gleiche. https://www.heise.de/ct/artikel/Risikoreich-und-illegal-Billige-Microsoft-Office-Keys-4279445.html Wenn also eine Lizenz weiterverkauft wird, dann muss der Verkäufer schriftlich dem Käufer versichern, dass dieser diese Lizenz nicht mehr benutzt. Ich meine er müsste auch den Kaufbeleg mitteilen, damit das nagewiesen werden kann. Dann kannst du eine Lizenz nachweisen. Der Key ist dann nur obligatorisch, dass du das Produkt auch aktivieren kannst. Im Detail kann man das sicher auch noch in den Lizenzbestimmen von Microsoft studieren. (Keine Rechtsberatung) Ich hoffe Dir damit weitergeholfen zu haben. Schöne Grüße Jan
  25. Gibts keine Möglichkeit einen Admin/Kollegen bei euch zu fragen? Der auch mal direkt drauf schauen könnte? Manche Themen sind schwer im Forum zu behandeln.
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