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  1. Folgendes Setting der GPO. Sicherheitsfilterung: Nur Testgruppe. Delegierung: Domain Computers haben Leseberechtigung. Ergebnis von GPResult: Sicherheitsgruppenmitgliedschaft des Computers: Testgruppe wird aufgeführt. Abgelehntes GPO: Test-Userpolicy, Grund: Zugriff verweigert (Sicherheitsfilterung) Jetzt funktioniert es. Folgende Einstellungen für die GPO: Sicherheitsfilterung: Nur Testbenutzergruppe. Delegierung: Domain Computers entfernt. Testcomputergruppe hat Leseberechtigung
  2. Bisher probiere ich diese Einstellungen mit einem Testcomputer aus. Der Testrechner befindet sich einer Test-OU und ist Mitglied einer Testgruppe. Die GPO Loopbackprocessing ist mit der Test-OU verknüpft. Modus ist Merge. GPO mit Benutzereinstellungen ist ebenfalls mit der Test-OU verknüpft. Testgruppe ist in der Sicherheitsfilterung eingetragen. Unter dem Reiter Delegierung sind alle Computer berechtigt, die GPO zu lesen. Rechner wurde auch neu gestartet. Lt. Anmeldetoken ist der Rechner auch in der Gruppe. Benutzereinstellungen werden nicht übernommen. Testbenutzer zur Sicherheitsfilterung hinzugefügt. Benutzereinstellungen werden für alle Computer in der Test-OU angewendet.
  3. In meiner Domäne habe ich eine Gruppenrichtlinie mit Benutzereinstellungen, die nur für bestimmte Computer angewendet werden sollen. Die Loopbackverarbeitung ist aktivert und funktioniert. Da die Benutzereinstellungen nicht für alle Rechner gelten sollen, habe ich sie in eine Sicherheitsgruppe zusammgefasst und die Gruppe in der Sicherheitsfilterung der Richtlinie eingetragen. Alle Computer haben das Recht das GPO zu lesen. Leider werden die Benutzereinstellungen auf die Rechner der bestimmten Gruppen nicht angewendet. Trage in der Sicherheitsfilterung zusätzlich ein Benutzerkonto ein, wird die Einstellungen übernommen. Auch für die Rechner, die nicht Mitglied der Gruppe sind. Was kann ich machen ohne neue OUs zu erstellen und die Rechner dahin zu verschieben?
  4. Trotz der gesetzten Registryeinträge kommt dieser Dialog: Jedes Mal müssen die Haken trotz RDP-Datei gesetzt werden, wenn ich die Ressourcen verwenden möchte. Wie kann dieser Dialog unterdrückt werden? Zum Signieren der verwendeten RDP-Dateien komme erst Anfang Mai.
  5. Die Version 7.0 ist im Einsatz.
  6. Ich benötige es nur testweise.
  7. Auf dem ESXi-Host ist für den virtuellen Switch MAC-Adressänderung auf Akzeptieren gestellt. Für die virtuelle Maschine auf Hyper-V-Host ist ebenfalls Spoofing von MAC-Adressen aktiviert. Im ARP-Cache vom Client wird der Hyper-V-Host auch richtig gelistet. Auf dem Hyper-V-Host und dem Client habe ich vorübergehend die Firewall deaktiviert. Hyper-V-Host kann Client anpingen, umgekehrt geht es nicht ....
  8. Unter VMware vSphere habe ich eine virtuelle Maschine mit Microsoft Windows 2025 erstellt und darauf die Hyper‑V‑Rolle aktiviert. Auf diesem Hyper‑V‑Host habe ich einen externen virtuellen Switch angelegt, der an den physischen Netzwerkadapter des Hyper‑V‑Servers gebunden ist; alle Erweiterungen sind deaktiviert. Anschließend habe ich auf dem Hyper‑V‑Server eine neue Client‑VM erstellt und sie mit diesem virtuellen Switch verbunden. Die Client‑VM erhält erfolgreich eine Adresse von unserem DHCP‑Server, kann jedoch weder den Hyper‑V‑Host noch das Gateway erreichen. Dasselbe Problem tritt unter Microsoft Windows Server 2022 mit identischer Konfiguration auf. Testweise VirtualBox auf dem Server installiert. Auch ohne Erfolg. Woran kann es liegen? Was müsste auf dem ESXi-Host eingestellt werden? Im Internet habe ich hierzu bislang keine zufriedenstellende Lösung gefunden.
  9. Da ich hier nur nach Eurer Empfehlung/Meinung gefragt hatte, werde ich selber meine Erfahrungen mit den unterschiedlichen Konfigurationsdatein sammeln müssen und dann entscheiden, welche für unserer Szenario am Besten passt. Die Regelverteilung mittels Gruppenrichtlinie, wie oben beschrieben, funktioniert sehr gut.
  10. Es hat sich erledigt.
  11. Zufällig bin ich über das Programm Sysmon von Sysinternals gestoßen und würde es gerne einsetzen. Während der Internetrecherche zum diesem Tool wurden mit eine Vielzahl von Konfigurationsdateien wie sysmon-config und sysmon-modular vorgeschlagen. Welche Konfiguration würdet ihr empfehlen? Zur Verteilung per Gruppenrichtlinie: Ich habe gesehen, dass bei der Installation das Programm Sysmon in den Registrierungsschlüssel HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\SysmonDrv\Parameters\Rules die Konfiguration in binärer Form speichert. Ist es sinnvoll, diesen Schlüssel per GPP zu verteilen?
  12. siehe Workaround
  13. Die angehefteten Programme möchte ich gerne domänenweit für bestimme Benutzer per Gruppenrichtlinie festlegen. (Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Startmenü und Tastleiste\Start-Pins konfigurieren) Mit einem Templatebenutzer habe ich das Startmenü nach den Bedürfnissen angepasst und anschließend mit PowerShell in eine Json-Datei exportiert. Nach der Anwendung der Gruppenrichtlinie wird das Startmenü nicht mehr angezeigt. Im Ereignisprotokoll ist auch das Ereignis 1000, ApplicationError zu finden, welches auf den Absturz von StartMenuExperienceHost.exe hinweist. Leider weiß ich nicht, wie ich das Problem lösen kann. Im Netz habe ich zwar Menü Anleitung zur Problembehandlung gefunden, aber diese Anleitung gilt nur für Windows 10. Im Einsatz habe ich domänenweit Windows 11 24H2. Die Json-Datei ist UTF-8 kodiert. Workarounds, wie das Kopieren der start2.bin-Datei vom Templatebenutzer oder das Erstellen von Packages mit Hilfe des Windows Configuration Designers funktionieren ohne Probleme. Beide Varianten sind aber umständlich zu konfigurieren und daher möchte ich es gerne über die Gruppenrichtlinieneinstellung lösen. Vielleicht hat hier jemand eine Idee und kann mich auf die richtige Spur bringen.
  14. Vielen Dank, dass Du nocheinmal nachgestellt hast. Mein Skript habe ich schon erweitert, dass die Registry abgefragt wird..
  15. Da war ich sehr ungenau. Es läuft als Startskript -> Computerkonfiguration/Richtlinien/Windows-Einstellungen/Skripts/Starten/Reiter PowerShell Skripts
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