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phatair

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  1. GELÖST Frage zu Windows 10 Enterprise Lizenzen

    Danke Norbert. Dann scheint es hier in Sachen Lizenzierung wirklich einen Unterschied zu geben. Die IoT Enterprise scheint ja wirklich für die Industrie ausgelegt zu sein (embedded Software) und somit darf diese Version auch "verkauft" werden. Damit hat sich dann aber endgültig die Frage geklärt, ob ich die LTSB Lizenz aus dem VLSC verwenden darf - natürlich nicht, da es sich um komplett unterschiedliche Produkte handelt. Wieder etwas gelernt. Danke!
  2. GELÖST Frage zu Windows 10 Enterprise Lizenzen

    Ich habe vorhin schon bei MS angerufen und warte hier auf einen Rückruf. Ich wollte eigentlich die Frage mit dem MAK Key klären - aber wenn sich jemand meldet werde ich das ansprechen. Wo ich nicht durchsteige - die vom Hersteller reden immer vom Windows 10 IoT Enterprise LTSB 2016. Das IoT sehe ich aber auf dem PC nirgends - unter Info steht nur Windows 10 Enterprise LTSB 2016. Vielleicht ist das aber der kleine Unterschied der die Lizenzierung wieder "legal" macht. Ich steige bei der MS Lizenzierung einfach nicht mehr durch, da kann man einen komplett Mitarbeiter für abstellen....
  3. GELÖST Frage zu Windows 10 Enterprise Lizenzen

    Ich bin aber kein MS Lizenz Profi, ich kann ja nur abgleichen ob die Lizenz auf dem Gerät mit dem auf der Rechnung übereinstimmt. Hier steht Windows 10 Enterprise LTSB 2016 - diese ist auch auf dem Endgerät installiert. Woher soll ich nun wissen ob der Hersteller seine Geräte korrekt lizenziert? Dazu müsste mir beim Hersteller jemand diese Info erstmal zu 100% beantworten können. Wenn diese mir nun sagen das sie eine VL haben und dies mit dem Distributor der Lizenzen so abgesprochen ist - dann kann ich nicht mehr machen. Ich Frage ja auch nicht bei DELL nach ob die ihre Geräte mit einer korrekten Windows 10 Pro Lizenz verkaufen. Ich sehe hier meine Aufgabe als erfüllt an. Es ist ja nicht so, dass hier offensichtlich eine falsche Lizenz vorliegt oder eine falsche Lizenzierung betrieben wird. Danke für eure Hilfe und Anregungen.
  4. GELÖST Frage zu Windows 10 Enterprise Lizenzen

    Danke Dir. ich werde dann erstmal darauf verzichten die Geräte zu imagen und werde sie einzeln anpassen. Es handelt sich dabei ja zum Glück nur um 5 Geräte. Wäre schön gewesen, aber die Thematik ist mir dann zu heiß. Ob und wie der Hersteller das gelöst hat ist mir dann erstmal egal. Da ist er in der Verantwortung seine verkauften Geräte mit korrekten Lizenzen zu versehen. Ich kann ja nicht nachprüfen welche Absprachen er vielleicht mit MS hat. Die Aussage von denen war - es wurde damals mit einem Lizenz Lieferanten von MS so abgesprochen.
  5. GELÖST Frage zu Windows 10 Enterprise Lizenzen

    Danke Zahni. Hm... dann scheint der Hersteller wohl selber die Lizenzierung nicht zu verstehen... Wir haben hier keine Lizenz oder Keys übergeben. Wobei der Hersteller jetzt kein kleiner Laden ist. Das würde bedeuten, wir benötigen für diese Geräte eigene Lizenzen um diese zu imagen. Das wiederum würde bedeuten - wir benötigen eine Pro und dann zusätzlich noch eine Enterprise Lizenz für jeden IPC?!
  6. Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem. Wir haben mehrere Industrie PCs mit Windows 10 Enterprise LTSB 2016 erhalten. Die Geräte sind schon vorinstalliert und die Lizenz somit auch schon auf dem Gerät vorhanden. Nun möchte ich diese Geräte aber neu installieren, da ich einige Einstellungen im Audit Mode vornehmen möchte und das ganze dann mit Sysprep und einer unattend.xml als Image ablegen möchte. Die Zeiten der Lizenz Aufkleber sind ja schon lange vorbei uns somit habe ich im Moment keinen Key in der Hand, den ich nach dem erneuten installieren eingeben kann. Der Key scheint auch nicht im UEFI oder MB hinterlegt zu sein. Laut dem Hersteller der IPCs sind die Geräte mit einem Volumen Key aktiviert. Wir haben im VLSC eine Windows 10 Enterprise LTSB 2016 Lizenz. Diese erlaubt mir auch die Verwendung von MAK Keys. Darf ich diese MAK Keys für die IPCs nutzen? Ich besitze ja grundsätzlich das Recht zur Nutzung von Win10 Enterprise LTSB 2016, da bei den Geräten die Lizenz dabei war. Als Windows/Microsoft Lizenz Laie würde ich jetzt wie folgt argumentieren. Lizenz ist gekauft aber ich komme nicht an den benötigten Key ran. Ich verwende zum aktivieren also einen MAK Key aus dem VLSC - beim Audit erfolgt der Nachweiß der Windows Lizenz über die Rechnung der IPCs. Wäre das in Ordnung oder begehe ich hier einen Lizenzverstoß? Bei Windows 7 / 10 wurde mir das auch so erklärt. Man kauft Win 7 / 10 PCs mit oEM Lizenzen. Es wird eine OPEN Lizenz im VLCS benötigt um das Downgrade und Imaging Recht zu erhalten. Danach kann man die MAK bzw KMS Key für die PCs verwenden. Als Nachweiß gilt immer die Rechnung bzw. die mitgelieferte Lizenz beim Rechner Kauf. Wichtig ist nur das die identische Version/Sprache/Architektur verwendet wird Für Hilfe wäre ich sehr dankbar. Gruß
  7. Grundsätzlich hast du natürlich Recht. Würde es mir nur um die zentrale Bereitstellung der Drucker gehen, wäre das die einfachste und schnellste Lösung. Wie Mark in einem deiner Links schreibt, ist das jedem User zumutbar und der Admin hat wenig Arbeit. Ich habe nur das Problem, dass bei uns 90 User schon die Drucker verbunden haben. Ich muss nun den Treiber aktualisieren und damit werden die Standardwerte vom Drucker zurückgesetzt. Nun stelle ich die Standardwerte auf dem Printserver wieder her aber diese werden nicht automatisch von den schon verbundenen Druckern übernommen (zumindest war das bei meinen Tests nicht der Fall bzw. es gab keine Regelmäßigkeit). Dazu benötige ich (meines Wissens nach) die GPP mit der Aktion Aktualisieren. Zusätzlich haben wir noch ein so altes ERP System, dass extrem schwerfällig mit den Druckern und deren Zuweisung umgeht :-/ Nach dem ich für die GPP ja die Drucker sowieso in der AD veröffentlichen muss, würde ich dann auch gleich diese Lösung zur zentralen Bereitstellung der Drucker verwenden. Es sind zwar 3 Klicks mehr aber dann hat der User auch dort eine Übersicht aller Drucker mit Namen und kann sich diese selber installieren. Mir ging es vor allem darum, ob ich komplett auf dem Holzweg bin aber hier gibt es mal wieder viele Wege die ans Ziel führen und man muss schauen welcher für einen selber und die bestehende IT Umgebung am Besten passt.
  8. Eine Frage zu dem Script ist mir doch noch eingefallen. Du schreibst, dass es für die User ja möglich sein sollte mit einem Doppelklick den Drucker zu installieren. Ich finde das veröffentlichen in der AD noch einfacher und in Windows 7/10 unter Drucker hinzufügen -> Netzwerkdrucker sieht man dann ja alles Drucker schön aufgelistet. Spricht etwas dagegen diese Bereitstellung zusätzlich zur GPP zu nutzen?
  9. Sieht gut aus. Nach der Installation der Druckerserverrolle sind alle Drucker jetzt auch in der Konsole verfügbar. Der erste Test, den Drucker per GPP zu aktualisieren, hat auch funktioniert. Danke!
  10. Danke Sunny, ich habe nur bedenken, dass meine bestehenden Drucker durch die Druckserverrolle gelöscht werden :confused: Ich mach mal lieber einen Snapshot vor der Änderung ;) Danke für die Links - die Problematik mit der Point-and-Printer Einschränkung ist mir bekannt. Hat mich in meiner alten Arbeit schon einiges an Hirnschmalz gekostet... Ich denke ich werde die GPPs nutzen - das hatte in der Vergangenheit gut geklappt und ist etwas einfacher als das scripten.
  11. Ok, dass klingt schon mal gut. Sind alle bestehenden Drucker die auf dem Server installiert sind automatisch in der Druckerverwaltung der Druckserverrolle schon vorhanden? Jetzt wirds peinlich ... ;) die freigegebenen Drucker werden manuell bei den Usern verbunden . Ich bin noch nicht dazu gekommen diese Situation zu verbessern - liegt mir schon lange am Herzen, aber seit dem ich hier Admin bin, gab es deutlich wichtigere Punkte die endlich angefasst werden mussten. Jetzt schein aber ein guter Punkt zu sein das ganze anzugehen. Ich wollte sie per GPP verbinden. Dazu würde ich die Drucker erstmal in der AD sichtbar machen. Danach Sicherheitsgruppen erstellen und User in die Sicherheitsgruppe packen. Die Drucker in der GPP anlegen und per Zielgruppenadressierung den Sicherheitsgruppen zuweisen. Die GPP würde ich mit der Aktion: Aktualisieren versehen, damit manuelle Einstellungen der User bestehen bleiben (oder wäre in Bezug auf die Standardwerte Ersetzen besser?).
  12. Hallo zusammen, wir haben einen 2008R2 Server auf dem mehrere Drucker installiert und freigegeben sind. Die Rolle des Druckservers ist noch nicht installiert. Alle Drucker verwenden einen Universal PCL6 Treiber von KonicaMinolta. Nun muss ich auf Grund von Windows 10 die Druckertreiber aktualisieren. Dazu habe ich den aktuellen PCL6 Universal Treiber installiert. Ich habe dann für den ersten Drucker unter Druckereigenschaften - > "Erweitert" -> "Treiber" den neuen Treiber ausgewählt. Danach sind natürlich alle Druckereinstellungen auf Standard gesetzt. Ich habe dann unter "Erweitert" -> "Standardwerte..." unsere Vorgaben wieder eingetragen. Jetzt habe ich folgendes Problem. Schaue ich auf einem PC nach, der diesen Drucker schon installiert hatte, hat er den neuen Treiber auch erhalten aber die Standardwerte passen nicht. Wenn ich den Drucker lösche und neu hinzufüge, passen die Standardwerte. Schaue ich an einem anderen PC nach, kann es sein das hier die Standardwerte von Anfang an aber passen. Für mich ist überhaupt keine Login zu erkennen. Müssten die Standardwerte nicht übernommen werden? Mache ich irgendwas komplett falsch? Ich würde auch gern die Rolle des Druckservers hinzufügen, vielleicht macht das die Sache einfacher. Kann ich das einfach installieren und sind dann die freigegebenen Drucker in der Druckerverwaltung enthalten oder muss ich die dann neu hinzufügen? Vielen Dank schon mal.
  13. KMS 2012R2 und Office 2016

    Guten Morgen zusammen, ich habe folgendes Problem mit unserem 2012R2 KMS Server und hoffe mir kann jemand einen Tipp geben. Wir nutzen den KMS bisher um Windows 7, Office 2010 Pro Plus und Server 2012R2 Datacenter zu aktivieren. Das funktioniert auch einwandfrei. Das ganze läuft über DNS und nicht über die AD ab. Nun sind wir dabei Windows 10 und Office 2016 auszubringen. Die ersten Tests sind abgeschlossen und dabei ist mir aufgefallen, dass Office 2016 Probleme macht. Office 2016 wird mit dem "öffentlichen" KMS Key installiert. Dazu haben wir die Pro Plus Variante mit dem OCT angepasst. Ebenso wurde auf dem KMS das "Office2016VolumelicensePack" installiert und der KMS Key für Office 2016 hinzugefügt. Wenn ich nach der Office Installation in das VAMT schaue, sehe ich den PC mit dem richtigen Product Name (Office 16 ProPlusVL_KMS_Client edition) und dem richtigen Product Key Type (GVLK). Wenn ich aber die Lizenz prüfe erhalte ich folgende Info: License status -> Licensed Genuine Status -> Not available Die Office Lizenz auf dem Endgerät ist aber aktiviert. Das ganze scheint nur zu passieren wenn ich Office 2016 mit Windows 7 zusammen installiert habe. Habe ich Office 2016 und Windows 10 zusammen installiert erhalte ich beim Genuine Status ein Genuine. ospp /dstatus zeigt auf beiden PCs die gleichen Infos an: PRODUCT ID: xxxxx SKU ID: xxxx LICENSE NAME: Office 16, Office16ProPlusVL_KMS_Client edition LICENSE DESCRIPTION: Office 16, VOLUME_KMSCLIENT channel BETA EXPIRATION: 01.01.1601 LICENSE STATUS: ---LICENSED--- REMAINING GRACE: 179 days (258083 minute(s) before expiring) Last 5 characters of installed product key: WFG99 Activation Type Configuration: ALL KMS machine name from DNS: srv-kms.local.com:1688 KMS machine registry override defined: srv-kms:1688 Activation Interval: 120 minutes Renewal Interval: 10080 minutes KMS host caching: Enabled Hier noch die Ausgabe von slmgr /dlv Microsoft (R) Windows Script Host, Version 5.8 Copyright (C) Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Softwarelizenzierungsdienst-Version: 6.3.9600.18376 Name: Office 16, Office16KMSHostVL_KMS_Host edition Beschreibung: Office 16, VOLUME_KMS channel Aktivierungs-ID: xxxxxxx Anwendungs-ID: xxxxx Erweiterte PID: xxxxxx Product Key-Kanal: Volume:CSVLK Installations-ID: xxxxxx Lizenz-URL verwenden: https://activation.sls.microsoft.com/SLActivateProduct/SLActivateProduct.asmx?configextension=o14 URL fr die šberprfung: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=187557 Teil-Product Key: xxxx Lizenzstatus: Lizenziert Verbleibende Windows Rearm-Anzahl: -1 Verbleibende Windows Rearm-Anzahl: -1 Vertrauenswrdige Zeit: 26.09.2017 07:32:55 Der Schlsselverwaltungsdienst ist auf diesem Computer aktiviert. Aktuelle Anzahl: 10 Abh”ren an Port: 1688 DNS-Ver”ffentlichung aktiviert KMS-Priorit„t: Normal Von Clients empfangene kumulative Schlsselverwaltungsdienst-Anforderungen Gesamtanzahl empfangener Anforderungen: 39 Empfangene nicht erfolgreiche Anforderungen: 0 Anforderungen mit Lizenzstatus "Nicht lizenziert": 0 Anforderungen mit Lizenzstatus "Lizenziert": 1 Anforderungen mit Lizenzstatus "Anf„nglicher Aktivierungszeitraum": 22 Anforderungen mit Lizenzstatus "Lizenz ist abgelaufen, oder bei der Hardware ist eine Toleranzberschreitung aufgetreten": 0 Anforderungen mit Lizenzstatus "Aktivierungszeitraum fr Nicht-Originalsoftware": 0 Anforderungen mit Lizenzstatus "Benachrichtigung": 16 Hat jemand eine Idee warum Win 7 + Office 2016 den Genuine Status auf "not available" stellt und Windows 10 + Office 2016 auf "Genuine"? Wäre für Hilfe sehr dankbar. Gruß, Steffen
  14. Danke euch. @Nils: Danke für den Link - ich dachte immer eine Berechtigung mit "Gruppen in Gruppen" ist nicht empfehlenswert. Aber da scheint sich ja was geändert zu haben. Klingt auf jeden Fall interessant aber braucht auch viel Vorbereitung. In naher Zukunft werde ich das sicherlich nicht anfassen, da fehlt mir einfach im Moment die Zeit für. Aber auf jeden Fall gut zu wissen. Auf jeden Fall weiß ich erstmal, dass ich noch etwas Luft nach oben habe, mit 1000 Gruppenmitgliedschaften :)
  15. Hallo zusammen, ich hätte mal eine Frage zur Strukturierung der AD Gruppen für File Server Berechtigungen. Direkt gesetzte Einzelberechtigungen soll man auf dem File Server ja vermeiden. Wir berechtigen maximal 3 Ebenen tief und erstellen für jeden Ordner der eine spezielle Berechtigung bekommen soll eine AD Gruppe. Das könnte dann wie folgt aussehen. Hauptordner 1 (Berechtigungsgruppe "Hauptordner 1") - Unterordner 1 (geerbt von "Hauptordner 1") - Unterordner 2 ( Berechtigungsgruppe "Unterordner 2") - Unterordner 1 (geerbt von "Unterordner 2") - Unterordner 2 (Berechtigungsgruppe "Unterordner 3") - Unterordner 3 (geerbt von "Hauptordner 1") Hauptordner 2 (Berechtigungsgruppe "Hauptordner 2") Das führt natürlich zu sehr vielen Gruppen in der AD. Einige User haben dann natürlich auch sehr viele Gruppenmitgliedschaften. Ist das für die Performance irgendwie problematisch? Ich weiß nur, dass es zu Problemen kommen kann, wenn sehr viele Gruppen oder Einzelberechtigungen auf einen Ordner gesetzt sind. Natürlich könnte man auch z.B. Gruppen nach Abteilungen machen und diese dann immer berechtigen. Aber das macht das ganze etwas unflexibler, da dann plötzlich der Mitarbeiter von der Abteilung A nicht auf den Ordner B zugreifen soll und dann muss ich doch wieder extra Gruppen bauen. Mit der jetzigen Berechtigung habe ich eine gute Übersicht und für mich auch eine logische und nachvollziehbare Struktur aufgebaut. Mein einziger Gedanke ist eben jetzt die Geschwindigkeit bzw. das es vielleicht bei vielen Gruppen zu Problemen kommen könnte. Wahrscheinlich mache ich mich mit der Frage etwas lächerlich, da wir wirklich kein großes Unternehmen sind. Wir haben ca. 100 AD Accounts und im Moment 210 Berechtigungsgruppen. :) Würde mich trotzdem interessieren ob es hier Richtlinien gibt an denen man sich orientieren sollte oder ob man einfach Gruppen anlegen kann, ohne sich darüber Gedanken zu machen. Die File Server laufen im Moment noch mit 2008R2 und 2012R2. Das AD Schema ist 2012R2. Vielen Dank schon mal. Gruß
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