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Dann müssen wir uns zusammentun und was schreiben.. (duck-und-wech)

 

Im Ernst, ein großer MS-Kunde hatte mal damit gedroht - vielleicht ist es MS inzwischen egal, den größten On-Prem Kunden zu verlieren :eye2:

(die Info war von einem Summit, da ich keinen nenne, sollte das wohl gehen...)

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vor 8 Stunden schrieb NorbertFe:

und welche Argumente sollten auf einmal "für" diese ganzen Exchange Alternativen gelten? Dass sie billiger sind und weniger Ressourcen fressen?

Was ja schon mal durchaus zwei valide Argumente wären...

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Aktuell geht es ja gar nicht mehr um die Kosten - sonden darum, das MS anscheinend die On-Prem Version sterben lassen will / möchte.

Anders ist die Produktpolitik nicht erklärbar - meine Meinung, hat sich ja seit langem so abgezeichnet.

  • Danke 1

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Als kleines Haus war uns Exchange trotz Rahmenvertrag einfach zu teuer, insofern mussten wir eine Alternative finden.

 

Wir nutzen seitdem MDaemon, auch wenn dieser ebenfalls einen Connector einsetzt. Dieser funktioniert bei uns allerdings problemlos, auch in einer
Terminal Server Umgebung. Server und Connector  werden zudem regelmäßig aktualisiert und der Support ist auch bisher prima. Einige kleine Abstriche
gibt es im Vergleich zum Exchange, aber damit können wir leben wie z. B. Synchronisierung von Kategorien.

 

Und für uns wichtig: lässt sich auch recht einfach von nicht so IT-affinen Mitarbeitern in den zentralen Punkten  (Anlegen von Postfächern und Regeln etc.)

gut verwalten.

 

Und letztendlich, uns bereitet das Sterben der On-Prem Version ebenfalls große Sorgen, da wir mit unseren Daten auf Grund gesetzlicher Vorgaben
einfach nicht in die Cloud dürfen. Und das wird sich in absehbarer Zeit auch nicht ändern.

 

 

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Es muss ja nicht mal opensource sein. 

Für Exchange haben wir ja bisher AUCH Geld ausgegeben. 

Mal sehen was passiert wenn Exchange 2019 quasi floppt oder was Behörden machen. Die werden wohl kaum o365 machen. 

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Man soll es ja gar nicht meines, aber es gibt sogar noch GroupWise, dieses kann tatsächlich ein valider Nachfolger sein https://www.microfocus.com/de-de/products/groupwise/

 

MDaemon ist ja bereits genannt worden, und ich gehe davon aus, dass wir mindestens noch eine Exchange Version OnPrem bekommen, allerdings dann auch nur noch mit den verkürzten Supportzeiten.

 

In meinen Augen geht es MS nicht so sehr darum, dass sie die OnPrem Welt sterben lassen wollen, aber die Komplexität für das Testing deutlich vereinfachen wollen.

Bsp.:

Exchange 2013 kann ich installieren auf

  • Server 2008R2
  • Server 2012
  • Server 2012R2

Exchange 2019 kann ich nur noch installieren auf Server 2019

 

Das gleiche wird uns in meinen Augen mit den Clients passieren.

 

Gruß

J

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vor einer Stunde schrieb zahni:

Dann wird eben wieder Lotus Domino benutzt :victory:

Nur über meine Leiche.. - obwohl die Groupware-Funktionen bislang seitens MS auch nicht wirklich gelöst / hinbekommen wurden...

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vor 16 Minuten schrieb Nobbyaushb:

Nur über meine Leiche.. - obwohl die Groupware-Funktionen bislang seitens MS auch nicht wirklich gelöst / hinbekommen wurden...

Domino/Notes 10  soll ja angeblich deutlich besser geworden sein. Und  von Groupware ist im Exchange ansonsten keine Spur...

Egal, wir müssen jetzt Notes und Exchange nutzen (Notes wg. der unzähligen älteren Lösungen, die niemand mal schnell migriert.) 

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Am 7.11.2018 um 17:24 schrieb ASR:

Na endlich ist das verstanden - während andere noch an einen Typo bzw. Copy/Paste Fehler glauben (oder hoffen?)...

 

Jetzt ist es bewiesen.

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Am ‎11‎/‎9‎/‎2018 um 07:33 schrieb Nobbyaushb:

Aktuell geht es ja gar nicht mehr um die Kosten - sonden darum, das MS anscheinend die On-Prem Version sterben lassen will / möchte.

Anders ist die Produktpolitik nicht erklärbar - meine Meinung, hat sich ja seit langem so abgezeichnet.

Ich würde eher formulieren: Sterben lassen muss. Wenn ich aktuell beobachte wie viele unserer Kunden weg von On-Prem nach M365 gehen bzw. gehen möchten, wird es sich irgendwann nicht mehr lohnen noch das On-Prem Rad zu drehen.

Ob das in 5 oder in 10Jahren so sein wird, who knows? So lange es sich finanziell lohnt wird es sicher eine On-Prem Version geben - wir sind ja schließlich alle Geld getrieben, egal ob Hersteller, Kunde oder Dienstleister.

 

ASR

Am ‎11‎/‎10‎/‎2018 um 20:54 schrieb Sunny61:

Jetzt ist es bewiesen.

Bewiesen war es vorher schon - es gab nur die blasse Hoffnung, jemand hätte einen Copy/Paste Fehler in den Support Lifecycle gebracht.

 

ASR

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Was ist nun die richtige Strategie für kleinere Unternehmen, die aus berufs- oder datenschutzrechtlichen Gründen nicht in die Cloud wechseln können? Hierzu dürften insbesondere viele Freiberufler gehören (etwa Ärzte, Notare), die oft nicht mehr als 10 Arbeitsplätze zu versorgen haben. Offensichtlich ist es für Microsoft nicht mehr attraktiv, für diese den Exchange als on-Premises-Version bereitzustellen. Exchange ist ein weltweit angebotenes Produkt. Die Sorgen von im Verhältnis dazu recht kleinen Berufsgruppen dürften wirtschaftlich für Microsoft keine ausreichenden Anreize setzen, um umzusteuern. 

 

Wenn man von Jahr zu Jahr denkt (was bleibt einem in der IT anderes übrig), beginnen spätestens mit Veröffentlichung von Outlook 2022 Probleme. Exchange 2013 wird voraussichtlich mit dieser Outlook-Version nicht mehr zusammenarbeiten. Büros können dann noch auf Exchange 2016 wechseln (wenn ein Exchange 2016 nicht bereits läuft), gewinnen damit aber auch nur 2,5 Jahre. Eine kaum mehr lohnenswerte Investition. 

 

Was dann? Aus meiner Sicht ist Exchange vielleicht das beste überhaupt von Microsoft entwickelte Produkt. Keine andere Groupware kann da mithalten. Alles was hier bislang so vorgeschlagen wird, führt bei mir nur zu Unwohlsein. 

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Moin,

 

ob diese Kunden tatsächlich nicht "in die Cloud" wechseln können, ist ja nicht ausgemacht. Die meisten, die das befürchten oder angeben, könnten rechtlich betrachtet sehr wohl. Von denen, die nicht in Microsofts Cloud dürfen, können einige in "deutsche" Clouds. Und die anderen müssen ja auch nicht Exchange machen - möglich wird es auf mittlere Sicht aber sehr wohl bleiben. Die 128 GB sind ja immer noch eine Empfehlung und nicht die Untergrenze, zu der eine Aussage einfach noch aussteht. Ich denke aber, in ein paar Monaten wird Microsoft sich  dazu geäußert haben, und vorher wird es ja sowieso nicht akut.

 

Gruß, Nils

 

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