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NilsK

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  1. Moin, ich stimme den anderen zu - der Taskmanager taugt hier nicht als Diagnosewerkzeug. Ohne an dieser Stelle tiefer rein gehen zu können, folgende Spontanhinweise: Dynamic Memory kann man machen - sollte man aber nur tun, wenn man weiß, was man da tut. In diesem Szenario würde ich es weglassen, zumindest wenn es bekannte Performanceprobleme gibt. 12 vCPUs bei 10 physischen Cores ist keine gute Idee. Bleib bei max. 8 pro VM, besser noch drunter, solange es keine echte Analyse gibt, die dir eine höhere Ausstattung in genau diesem Setting nahelegt. Irgendeine
  2. Moin, siehste, genau das meine ich. Zwei Arbeitstage sind für eine Skriptlösung schnell weg. Die muss man sich ja nicht nur ausdenken, sondern bei dem, worum es hier geht, muss man sie für vier, acht, zwölf ... oder wie viele Modelle auch immer einzeln entwickeln, anpassen und vor allem testen. Die Aussage war nicht: geht nicht, sondern sie war: möglicherweise unwirtschaftlich. Gruß, Nils PS. wenn euch zwei Arbeitstage für drei Personen so ein Problem bescheren, solltet ihr mal über Prozesse nachdenken. Das ist nicht arrogant gemeint, sondern ernst.
  3. Moin, naja, es ist doch erkennbar, was winmadness meint, oder? Ursprünglich hatte er das sehr eindeutig formuliert. Und da sich der Hinweis an einen Nicht-Fachmann wendet, ist er aus meiner Sicht auch berechtigt. Gruß, Nils
  4. Moin, also ... sooo viel sind 450 Drucker nun auch wieder nicht. Ein wesentlicher Aufwand der Aufgabe scheint mir dann auch noch darin zu liegen, dem jeweiligen Modell die richtigen Informationen zuzuordnen. Wieviel Zeit lässt sich da noch sparen? Sicher einiges, aber auch da sollte man ökonomisch denken. Ich würde mir jetzt also ein Zeitbudget nehmen, in dem ich bei den Herstellern fertige Management-Software finde. Finde ich keine taugliche, dann würde ich keinen Aufwand in Skripting stecken, sondern zwei, drei Leute einweisen, die das in ein paar Stunden manuell erle
  5. Moin, wir haben sowohl "Calendar Pro" als auch "Kanalkalender" hier in Betrieb, aber es gibt auch noch -zig andere. Gruß, Niös
  6. Moin, wenn ihr Teams habt - wäre dann nicht eine der vielen Kalender-Apps für Teams geeignet? Gruß, Nils
  7. Moin, F*ck, wie man mittlerweile auch zur Primetime in der ARD sagt. Gruß, Nils
  8. Moin, da würde ich @winmadness zustimmen. In dem beschriebenen Szenario sieht mir Beeftext nach einem Umweg aus - und nebenbei nach einem Sicherheitsrisiko (nur für eine Supportmail alle paar Wochen muss man keinen dauerhaften Keylogger einrichten). Gruß, Nils
  9. Moin, erstens kann man in der Praxis tatsächlich davon ausgehen - und zweitens sollte man die Ressourcensteuerung des SQL Servers auch nicht unterschätzen. Genau wie bei manchen anderen Automatiken kann man hier davon ausgehen, dass sie in den meisten Fällen besser funktioniert als feste Zuweisungen oder manuelle Eingriffe. Ich vergleiche das gern mit der Auslagerungsdatei: Wer sowohl die Technik als auch die Situation richtig gut kennt, kann dort manuell vielleicht Vorteile erzielen. Alle anderen werden Nachteile haben. Es gibt Situationen, in denen
  10. Moin, wie so oft, ist hier die Frage nicht sorgfältig gestellt. Es wäre nett, wenn du, @raymccoy, künftig etwas mehr Mühe aufwendest, um zu beschreiben, was du möchtest. Ich musste jetzt doch einige Zeit forschen, um die Zusammenhänge rauszufinden. Also, Beeftext selbst hat mit PowerShell nichts zu tun. Es hat aber eine Art Makro-Engine, mit der sich PowerShell-Skripte einbinden lassen: https://github.com/xmichelo/Beeftext/wiki/Variables#powershell In dem Beispiel, das der TO anführt, ist anscheinend ein "Makro" ("Combo") namens "ps" eingebunden, das ei
  11. Moin, Kann es sein, dass du auf dem Server nur die Dateien bzw. die Rolle für Active Directory installiert hast, aber danach keine Domäne eingerichtet hast? Gruß, Nils
  12. Moin, Weder die Version noch die Fragmentierung kommen für solche Unterschiede in Frage. Das wird was Logisches sein. Gruß, Nils
  13. Moin, Gibt es gleichzeitige Zugriffe auf die Originaltabelle, die Sperren auslösen? Gruß, Nils
  14. Moin, dann benutzt du den falschen Button. Wenn du Server administrierst, solltest du nur den unteren Button "Erweiterte Freigabe" nutzen. Der obere ist eigentlich nur für Clients und Heimanwender gedacht, aber Microsoft meint ja immer, sowas auf dem Server genauso darstellen zu müssen. Bei dem von dir vorgeschlagenen Weg trickst Windows: Es setzt die Freigabe für "Jeder" und"Administratoren" auf Vollzugriff (siehst du über den unteren Button) und steuert die Details dann über NTFS-Berechtigungen. Also prinzipiell so ähnlich, wie es mein Link auch vorschlägt. Nur schlec
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