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NilsK

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  1. Domain-Admin Rechte zu niedrig auf Client

    Moin, oh, ich kenne Kunden, die geben sechsstellige Beträge aus, nur um den internen Domänennamen zu ändern. Daher wundert mich auf dem Gebiet nichts mehr. Ist ja auch nicht so, dass man als Dienstleister was dagegen hätte. Gruß, Nils
  2. Moin, wenn kein Witness da ist, hat ein einzelner Clusterknoten keine Chance, ein Split-Brain zu vermeiden. In beiden Fällen würde der Node also seine Arbeit einstellen und die VMs offline nehmen (also beenden). Gruß, Nils
  3. Moin, soweit korrekt, aber Replica ist auch für DCs zulässig. Würde ich trotzdem nicht machen. Bei Replikationsumgebungen muss immer ein passendes Design her. Gruß, Nils
  4. SQL Failovercluster auf Hyper-V

    Moin, nein, ernsthaft hast du zu den Anforderungen noch nichts geschrieben. Falls du jetzt nicht weißt, was ich meinen könnte, ist das ein Signal, dass ihr Beratung braucht. Auf der Ebene ist das nichts für ein Forum. Die Hochverfügbarkeitsmechanismen des SQL Server auf Applikationsebene werden beim Hersteller ausführlich vorgestellt. Neben einem "herkömmlichen" Cluster kommt da evtl. AlwaysOn mit Verfügbarkeitsgruppen in Betracht. Gruß, Nils
  5. SQL Failovercluster auf Hyper-V

    Moin, für mich klingt das, als solltet ihr erst mal eure Anforderungen definieren. Gleich auf der technischen Ebene loszulegen, ist bei sowas selten ein guter Weg. So kommen vielleicht ja auch andere HA-Mechanismen für SQL Server in Betracht. Gruß, Nils
  6. GELÖST ADMT 3.2 gesucht

    Moin, ich denke auch ... wenn das schon ein Hammer wäre, welchen Ausdruck wollen wir dann für die wirklich heftigen Dinge verwenden? Gruß, Nils
  7. Moin, nana, dich meinte ich doch gar nicht. Ich wollte das dem TO sagen. Gruß, Nils
  8. Moin, "SA-Versionen" sind Enterprise-Versionen. Bei denen hat man mit der SA ohnehin die Upgrades bezahlt. Genau aus dem Grund waren die auch von dem kostenlosen Upgrade-Angebot ausgenommen. Gruß, Nils
  9. GELÖST ADMT 3.2 gesucht

    Moin, ja, genau das ist auch der Grund. Das Tool selbst ist nicht zurückgezogen, man hat nur noch keine neue Ablage dafür identifiziert. Gruß, Nils
  10. Inplace Upgrade 2012 -> 2016

    Moin, was heißt "besorgt"? Und warum ein Eval-ISO? Ich gehe mal stark davon aus, dass du mit einer Eval-Version schlicht kein Upgrade machen kannst. Besorg dir das ISO, das zu deiner Lizenz passt, Eval ist Eval. Und warum willst du überhaupt ein Inplace-Update machen? Bei einem Server würde ich das i.d.R. nicht tun. Gruß, Nils
  11. Wiederherstellung / Recovery

    Moin, ja, und daran siehst du sehr schön, wodurch sich ein Recovery-Konzept von einem Backup-Konzept unterscheidet. Irgendwas sichern ist nicht die Kunst - es muss nach der Wiederherstellung ja auch laufen. Gerade komplexe Anwendungen wie SharePoint verlangen in aller Regel einiges an Applikationskenntnissen, um wirklich ein verlässliches Wiederherstellungskonzept aufzubauen. Da kann es schon sinnvoll sein, das gemeinsam mit einem Experten aufzubauen. Gruß, Nils
  12. Wiederherstellung / Recovery

    Moin, eine exportierte VM ist eine exportierte VM. Ein Backup ist ein Backup. Genau wie ein Keks ein Keks ist und ein Fahrrad ein Fahrrad. Ein VM-Export ist als Datensicherung bestenfalls eine Notlösung. Wenn man Konsistenz erreichen will, muss die VM heruntergefahren sein - nicht eben das, was man heute von einem Backup erwartet. Hyper-V bringt eine leistungsfähige Backupfunktion mit, die VSS integriert. Dadurch kann die zu sichernde VM weiterlaufen, weiß aber, dass sie gesichert wird. Über VSS teilt das Gast-OS diese Tatsache auch den Applikationen mit, sodass auch diese (sofern VSS-integriert) für Konsistenz sorgen. Selbst dann kann aber eine separate Sicherung auf Applikationsebene sinnvoll sein, denn so erreicht man u.U. auch Szenarien, in denen die VM beschädigt ist und sich aus dem VM-Backup nicht richtig wiederherstellen lässt. Spätestens an der Stelle ist der Punkt, an dem man mit der Recovery-Planung einsetzt: Was muss ich in welchem Szenario wiederherstellen können? Daraus (und nur daraus) ergibt sich das Backupverfahren. Einfach nur "irgendwas" zu sichern, reicht selten aus. Gruß, Nils
  13. Live Migration Hyper V

    Moin, entweder: Nichts am Host ändern. Wie Doso schreibt: Alle VMs herunterfahren, VM-Verzeichnisse auf den neuen Host kopieren, am neuen Host die VMs importieren, VMs starten. Oder: Beide Hosts in die Domäne aufnehmen. Das erfordert einen Neustart des Althosts, also kurze Downtime für die VMs. Dann die VMs im laufenden Betrieb per Shared-Nothing Live Migration auf den neuen Host verschieben. Die Downtime dürfte so erheblich kürzer sein, und hinterher hast du den Vorteil, dass sich der Host über die Domäne verwalten lässt. Ein einziger DC ist zu wenig, sofern es mehr als ca. 5 User in der Domäne gibt. Gruß, Nils
  14. Live Migration Hyper V

    Moin, Zu welchem Zweck? Neues OS auf dem neuen Host? Oder dasselbe? Warum ist der Host nicht in der Domäne? Könnte man ihn dort aufnehmen? Gruß, Nils
  15. Live Migration Hyper V

    Moin, wobei allerdings auch zu klären wäre, was du denn mit "migrieren" meinst. Und in dem Zusammenhang wären ein paar Rahmendaten zur Umgebung und zu deinen Zielen auch hilfreich, sonst wird man nicht viel Hilfreiches antworten können. Gruß, Nils
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