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Samoth

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  1. Herrlich IT-Humor ist doch immer noch der beste!
  2. Scheint (im Normalfall) wohl doch kein riesiger Aufwand zu sein...?
  3. Ja, da hast du Recht. Das wollte ich in der Tat mal angehen. Vorher einen Offline-Snap machen, patchen und dann mal schauen, ob es größere Probleme gibt. "Man" hat mir erzählt, dass ein Exchange nicht einfach mal so gepatcht werden kann. Beim SQL empfand ich das einspielen eines SP als machbar. Aber wenn dann nach dem Einspielen vom SP beim Exchange etwas nicht läuft, stehe ich b***d da. Und so schob sich das Thema... Ach, ich glaub ich mach dazu mal einen Thread auf. Jetzt ist ja auch langes Wochenende... Ich dachte der Spruch soll lediglich heißen, dass ein laufendes, also gerade aktives, System nicht verändert werden soll. Bin mir nicht sicher, ob damit gemeint ist, dass man ein "funktionierendes" System nicht anfassen soll. Schade, dass sich der Thread-Ersteller jetzt gar nicht mehr meldet.
  4. Sorry - wurde ja schon geschrieben. Ich lass es trotzdem mal stehen. Hatte ich neulich auch: Bei mir war es der Unterschied in der Sprache. Ich konnte ein US-Windows nicht mit einem DE-ISO aktualisieren. Bitte das auch noch mal sicherstellen. Und als Ergänzung: Vollversion mit einer Evaluation-ISO hochziehen geht auch nicht.
  5. Wo siehst du das? Ich hab hier auch noch so eine VM am laufen und der zeigt mir bei "winver": Windows Small Business Server 2011 Standard (Version 6.1 Build 7601: Service Pack 1). Bei Rechtsklick, Eigenschaften auf den Computer sehe ich "Windows Small Business Server 2011 Standard". Der Exchange 2010 auf der Kiste läuft auch noch. Version14.01.0438.000. Grüße Samoth
  6. Moin Dirk, wenn du dir die Debugging-Tools geladen und installiert hast (s. Link von Norbert), öffnest du dir "WinDbg (X64). Dort klickst du auf File --> Symbol File Path und hinterlegst "srv*c:\cache*http://msdl.microsoft.com/download/symbols" (ohne Anführungszeichen) --> OK. Um die dmp-Datei zu öffnen klickst du dann im WinDbg auf File --> Open Crash Dump... --> dmp-Datei angeben Danach öffnet sich ein Command-Fenster und der Dump wird eingelesen. Nach ein bisschen Wartezeit kannst du nach dem großen Block "Bugcheck Analysis" auf das blau geschriebene "!analyze -v" klicken --> Warten, der Dump wird nun... sagen wir... zerlegt. Ab hier kannst du dann auf die Suche gehen. Schau mal, ob du dort Verweise auf einen Prozess o. Ä. findest. Falls du noch weitere Dumps hast kannst du die auch abgleichen. Evtl. ist die Ursache immer die gleiche. Grüße Samoth
  7. Für mich ein spannendes Thema! Ich sage vorweg schon mal, dass Windows-Administration nicht unser berufliches Hauptgebiet ist Diesen Umstand habe ich neulich auch mit einem Kollegen entdeckt. Ich verstehe das so, dass ich irgendein Notebook mit ins Geschäft bringe, es ans Netz anschließe, der Domäne beitrete und mich dann zum Beitreten mit meinem eigenen Domänen-User authentifiziere. Ist das nicht etwas riskant? Bisher dachte ich, dass nur ein Admin diese Authentifizierung durchführen darf bzw. können sollte? Nach dem Join würden ihm sozusagen seine Rechte als lokaler Admin entzogen, OK. Aber was wäre damit gewonnen, selbst wenn er das könnte? Vorher war er ja auch schon lokaler Admin. Habe vorhin auch mal nachgelesen und Builtin-Admin ist nicht gleich User in der Gruppe der lokalen Admin.
  8. Hallo zusammen, mir ist heute etwas Neues untergekommen: An einem Win10 1909 haben wir einen User "LocalAdmin" angelegt und den in die lokale Gruppe "Administratoren" gepackt. In der angemeldeten Session dieses Users sind wir der Domäne beigetreten. Im Anschluss war dieser User keiner Gruppe mehr zugeordnet. Das ist mir neu. Soll das so sein? Hintergrund? Was würde passieren, wenn ich in der Session des Builtin-Administrator der Domäne beigetreten wäre? Hätte der dann auch seine Gruppenzugehörigkeit verloren? Viele Grüße + Danke für die Aufklärung Samoth
  9. Exakt so ist es bei uns. Ich kreide dem AG das auch gar nicht an, verstehe ja auch, dass er so denken muss. Derzeit boomt das Geschäft und ein Ende ist nicht abzusehen. Wir leisten mMn echt gute Arbeit und bekommen fortwährend über Kundenempfehlungen neue Kunden. Mit dem Argument bin ich auch mal in eine Verhandlung, aber das hat jetzt auch nicht den Weltenunterschied bei der Steigerung gemacht. So ein toller Absatz! Da muss ich noch mal zitieren Das sehe ich bei uns auch so. Und hier konfliktet es bei mir eben, weil ich dann doch irgendwann vergleiche. Und wenn ich beispielsweise sehe, was bei mir an Überstunden auf der Monatsauflistung steht und das mit anderen Vergleiche und deren Boni mitbekomme... naja Du wirst lachen, aber ich sehe diese Tendenz durchaus. Da wird dann eben ein Prüfungspaket gekauft, man macht 3 Prüfungen auf verschiedenen Gebieten in ein paar Monaten, hat den "Wisch" und letztlich fehlt es dann doch an Praxis. Ich möchte das keinesfalls herabwürdigen! Aber Gehalt/Bonus daran bemessen möchte ich auch nicht.
  10. Finde ich interessant. Was wären denn für dich Gründe? Da stimme ich dir zu, befinde mich in einer ähnlichen Situation. Ich finde, dass ich hier auf recht hohem Niveau jammere. Mir gehts gut, AG ist top, ich kann mich entfalten und bekomme keine Steine in den Weg gelegt. Es läuft halt immer wieder auf das dämliche Vergleichen hinaus. Der Flurfunk lässt immer mal erahnen wo andere bei Gehalt und Bonus aufgehängt sind. Ich habe auch mal beim Chef nachgefragt, wie sich der Bonus so ermittelt... ...und sofern ich das richtig verstanden habe, gibt es da nicht viel Handfestes. Betriebszugehörigkeit ist wohl nicht relevant, Überstunden auch nicht soooo sehr (weil die ja ausgezahlt werden). Er meinte dann "Es kommt z. B. auch darauf an, wie viel Zeit jemand in der Firma verbringt." Wie auch immer ich das verstehen darf, wenn Überstunden nicht zu sehr in die Gewichtung fallen. Unterm Strich gibt es aber keine messbaren Ziele oder Zielvereinbarungen. Der Bonus ist eben eine on top Leistung über die man sich dann einfach freuen kann... ...und die vom Erfolg der Firma abhängt. Einfluss haben wir natürlich in dem wir Projekte durchziehen, beim Kunden gut ankommen, Kunden auf weitere Projektmöglichkeiten hinweisen, usw. Letztlich sorgen wir alle für den wachsenden Erfolg der Firma. Abteilungen gibt es nicht. Aufgrund der nicht vorhandenen Zielvereinbarungen weiß ich z. B. auch nicht, ob Zertis etwas bringen. Offiziell wird nichts gesagt und damals bei meiner Verhandlung war die bestandene Zerti auch nicht mehr so wichtig. Hinzu kommt noch, dass eine Zerti (gehen wir mal davon aus, dass sie einigermaßen anspruchsvoll ist) nicht unbedingt bedeutet, dass nun jemand eine Leuchte auf dem Gebiet ist. Ich stelle schon fest, dass zwischen "Habe mal die Wochenschulung gemacht und jetzt die Multiple Choice Zerti dazu mit 67% bestanden." und "Ich habe 5 Jahre Berufserfahrung, grabe mich in neue Themen ein und habe bisher nur eine Zerti." Welten liegen.
  11. Hi zahni, dass ich (bei uns) auf Bonus und Weihnachtsgeld keinen dauerhaften Anspruch habe, weiß ich. Ist auch OK. Darum gehts mir ja nicht. Grüße Samoth
  12. Hallo zusammen, ich habe vor dem Posten im Board gesucht und hier wird auch immer mal über das heikle Thema Gehalt gesprochen. Daher würde ich gerne mal eure Meinung zu dem Thema erfahren. Und ja, das Folgende ist bewusst schwammig gehalten Angenommen ihr hättet ein gutes Fixgehalt für den IT-Sektor (Administration), seid an sich mit diesem Fixum zufrieden und kommt damit gut durch den Alltag. Nun bietet der AG auch eine Reihe an freiwilligen Leistungen wie Weihnachtsgeld, Bonus und Überstunden auszahlen. Wenn man sich da ordentlich verhält, ist es durchaus möglich das Gehalt nahezu zu verdoppeln. Bei allen diesen Sonderleistungen ist nicht sichergestellt, dass die auch weiterhin geleistet werden. Bei den jährlichen Gehaltsverhandlungen ist es so, dass die Gehaltssteigerung mMn übersichtlich ausfällt (150 € - 200 € brutto pro Monat, also im Durchschnitt 2100 € brutto mehr Jahresgehalt), der Bonus aber sehr ordentlich gewählt wird und das Weihnachtsgeld auch mit 100% eines Monatsgehalts angesetzt wird. Wie gesagt, unterm Strich ist das alles in allem eine schöne runde Sache. Mich stört an der Handhabe (vll. ist es auch nur eine Kopfsache), dass ich lieber mehr Fixum habe statt einen riesigen Bonus. Hier spielt der AG nicht mit, auch nicht anteilig, weil er ein vereinbartes Gehalt natürlich auch in schlechten Zeiten zahlen... naja... muss und die Sonderleistungen dann auch wegfallen können. Ich kann das aus AG-Sicht auch sehr gut verstehen. Ich kann aber bspw. nicht abschätzen, ob ich lieber auf mehr Fixum bestehen sollte oder ob es (auch zukünftig betrachtet) letztlich egal ist? Vielleicht steht auch mal ein AG-Wechsel an, oder, oder, oder... Viele Grüße + Dank im Voraus! Samoth
  13. Hm, dann brauche ich mir da wohl keine Hoffnung machen. Und Thunderbird ist da viel verlässlicher? Dann müsste ich mich mal mit dem Tool befassen. Habe das aufgrund verschiedener MS-Lösungen bisher immer ausgespart.
  14. Mist Ist das noch immer so? Ich kenne die Aussage von Outlook 2003.
  15. Hallo zusammen, am Rechner eines Bekannten hänge ich momentan an folgendem Problem: Outlook 2016 synchronisiert die IMAP-Ordnerliste nicht so wie sie im Webmail zu finden ist. Wenn ich an einem anderen Rechner (an dem auch das IMAP-Konto eingebunden ist) einen Ordner anlege, klappt das wunderbar. Ich sehe den Ordner auch im Webmail. Der Problem-Client checkt davon jedoch gar nichts. Mail-Versand und -Empfang funktionieren jedoch bestens. Ich habe auf das Konto auch schon Rechtsklick und "Ordnerliste aktualisieren" versucht - vergeblich. Interessanterweise ist die Ordnerstruktur aber korrekt, wenn ich per Rechtsklick "IMAP-Ordner" und "Abfrage" klicke. Anscheinend wird diese Ansicht jedoch nicht auf die Outlook-Oberfläche übertragen. Wenn ich das Konto neu einbinde ändert sich nichts bzw. das Problem tritt nach einiger Zeit wieder auf. Habt ihr Ideen dazu? Viele Grüße + Danke Samoth
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