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Andre.Heisig

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  1. VMs kann WSB ja komplett und direkt lauffähig wiederherstellen, das geht sogar annehmbar flott. Einzelne Dateien nur über das Mounten der VHDX - da geb ich dir Recht - und AD- oder Exchange-Objekte gar nicht, letzteres ist in der betrachteten Umgebung aber auch kein wichtiges Kriterium.
  2. Im Desaster-Fall (neue Festplatten im Host, neuer Host-Rechner, etc.) stelle ich dann aber per Host-Recovery nur die Partition C: wieder her, muss erst D: mit den alten Pfadstrukturen neu anlegen und kann dann aus den B&R Sicherungen die VM-Dateien recovern, richtig? In meinem Fall hab ich die VMs tatsächlich schon auf D:\, zudem aber dort auch noch ne Handvoll ISO's, Images, VM-Container für Virtualbox, etc, die ich ebenfalls manuell sichern und zurückholen müsste. Überzeugt mich noch nicht ganz. Keine Kritik an der Dir oder dem Vorschlag, aber in dem Fall scheint WSB einfach komfortabler: Im Ernstfall von CD booten, komplette Maschine samt VMs recovern, fertig. Dann leb ich mit den längeren Sicherungszeiten.
  3. Idee war, B&R auf den Host zu installieren. Wenn ich den Veeam Agent ebenfalls dort installiere, und den physischen Host damit sichere, wie handhabt diese Sicherung denn die auf dem Host laufenden VMs? Werden die ignoriert (und dann per B&R gesichert?) Das würde das Gesamt-Backup ja aber auch in 2 Prozesse zerlegen. Unschön. Ich hatte gehofft, das B&R könnte den Host einfach mitsichern, weil sie die Sicherung von physischen Rechner ja explizit mit bewerben.
  4. Moin, Kollegen und Mitleidende! Ich bin trotz Foren- und Web-Recherche auf keine klare Antwort bzgl. der Funktion der Veeam B&R Community Edition gekommen, hoffe, dass hier jemand aus eigener Erfahrung bejahen oder verneinen kann: Ich betreibe als eigene Infrastruktur + "Homelab" einen Windows 2016 HyperV Host, darauf laufen 2 produktive VMs und immer mal 2, 3 VMs zum Testen verschiedenster Dinge. Derzeit sichere ich das Gesamtkunstwerk per Windows Server Backup auf externe USB-Platten. Gesamtvolumen ca. 2,8TB, Sicherungsmedien 10TB. Rein funktional reicht mir WSB auch eigentlich, allerdings dauert der Sicherungslauf täglich ca. 8h, und WSB packt mir auf jede 10TB USB-HDD nur 3 Sicherungen. Soweit status quo. Fragen: Kann ich mit der Veeam B&R Community Edition analog zu WSB den physischen Host UND alle darauf laufenden VMs komplett sichern? (Bitte keine Grundsatzdebatte über die Notwendigkeit der Sicherung des Hosts, ich möchte das Ding gerne mitsichern, und im worst case den gesamten Stand, Host + VMs, wiederherstellen können.) Kann jemand Aussagen zur Sicherungsgeschwindigkeit der Veeam B&R Community Edition im Vergleich zur Standard-Edition machen? Meine "größte" Veeam Kundenumgebung sichert knappe 2TB in unter 2h auf ein NAS; ich würde mir im Vergleich zu meinem bisherigen WSB-Zeitfenster deutliche Fortschritte erwarten. Sinngemäß gleiche Frage zum Datenverbrauch durch Veeam: Die Standard-Edition erzeugt in besagter Kundenumgebung aus 2TB kalkuliertem Volumen ca. 1TB Sicherungsdatei, die reverse incrementals wiegen ca. 18GB. Auch das müsste im Vergleich zu WSB doch ein paar mehr Backups ermöglichen? Gibts, außer dem Erstellen eines Boot-Mediums, noch irgendwelche Anforderungen für den Fall eines Desaster-Recoverys / Totalausfall des Hosts? Irgendwelche grundlegenden Denkfehler? Danke vorab! Andre.
  5. Dann verstehe ich deine Zahlen oben falsch: Wenn du 4,3TB Daten auf ein 6TB Medium sichern willst, hast du nach dem ersten Full-Backup ja eben nicht mehr ca. 1,5x "benötigtes Volumen" frei auf dem Zielmedium. Oder hab ich was überlesen?
  6. Beobachtung aus dem eigenen Dunstkreis, ich kanns nicht anhand irgendeiner Doku belegen: Windows Server Backup scheint das "inkremental" erst nach Abschluss der (eigentlich damit Full) Sicherung zu errechnen. Ich hab ewige Zeiten mit genau dem Problem gekämpft, Sicherung von Windows Servern auf lokale USB-Platten. Für Delta's war immer ausreichend Platz, nicht aber für ein neues Full. Bekam damals aber keine Warnung, sondern direkt Abbrüche, diese aber mit 100%iger Eintrittswahrscheinlichkeit. Seitdem eine USB-Platte genutzt wird, auf die noch zwei weitere Full's passen WÜRDEN, läuft der ganze Budenzauber. Ich hab während der Recherche im Netz damals irgendwo auch einen Hinweis gelesen, das WSB ca. das 1,5fache des Sicherungsvolumens haben will. Auch hier, leider kein Link mehr. Mich interessiert aber Folgendes: Windows Server Backup warnt, wenn der Platz zur Neige gehen könnte?! Kannst du bitte mal eine EventID posten? Ich kenne nur Meldungen, die besagen "ging nicht weil".
  7. Systemsicherung, Try & Error, notfalls saubere Sicherung zurückspielen schliesst doch irgendwelche "Reste" von try & error aus, oder nicht?
  8. Abschließend, falls jemand vor ähnliche Probleme läuft: "Schuld" ist offenbar ein Firmware-Update auf dem NAS. Alte Firmware-Version von Januar 2018 eingespielt, alles wie gewohnt. Alle Firmware-Versionen ab Februar 2018 zeigen das beschriebene Verhalten. Unser QNAP ist das Modell 453 Pro, warum das Sichern per Veeam auf eine SMB-Freigabe so abartig lange dauert, das per Windows Explorer kopieren auf die gleiche Freigabe noch halbwegs normal läuft, kriege ich noch nicht erklärt. Ticket bei QNAP ist erstellt, mir ist mit dem Firmware-Rollback erstmal geholfen.
  9. Gerade eingerichtet und gestartet - sieht bisher gut aus, ich warte den Gesamtlauf mal ab. Danke erstmal, melde das Ergebnis hier.
  10. Moin zusammen, ich suche hier mal um Rat, vielleicht hat jemand mal ein ähnliches Problem gelöst oder sonst hilfreiche Ansatzpunkte: Ich sichere bei einem Kunden per Veeam B&R 8.5 virtuelle Maschinen eines ESXi 5.5 auf ein QNAP (per iSCSI in den Veeam Server eingebunden) und im Anschluss auf eine am gleichen QNAP und per SMB freigegebene USB-3.0-Platte (werden täglich gewechselt, als offsite-Backup). Das Konstrukt lief ca 18 Monate reibungslos, seit etwa 4 Wochen dauert der USB-Sicherungsvorgang ohne erkennbaren Grund dramatisch länger; Laufzeit des (Full)Backups von ca 6-8h auf > 30 Stunden angestiegen. Der Job bricht sehr schnell nach dem Start auf eine Verarbeitung von 3MB/Sekunde ein, Veeam spricht „Bottleneck: Target“, und kollidiert irgendwann mit dem nächsten Backup auf das iSCSI-Ziel. Ich hab schon … Die USB-Platten durch neue ersetzt, Den Backup-Job umgestellt. Ursprünglich war das ein ganz normaler Backup-Job, identisch konfiguriert abgesehen vom Repository und Sicherungsmodus (immer "full", nur 1 Sicherungspunkt). Testweise umgestellt auf „Backup Copy Job“ bringt nix, braucht genauso lange. Firmware auf dem NAS aktualisiert, LAN / SMB-Einstellungen dort geprüft, keine Auffälligkeiten, Ein Veeam Fullbackup (ca. 750GB) über den Veeam Server auf die SMB-Freigabe / das Repository kopiert. Kopiert mit 50-60MB/Sek, und frühstückt das Kopieren damit in ca. 3,5h ab. Damit hätte ich die Zielmedien und das Netzwerk m.E. ausgeschlossen. Der Veeam Job läuft mit vergleichbaren Einstellungen auf das iSCSI selbst als syntethisches Fullbackup in knapp 6h durch, das tägliche Differential ist in 20min fertig. Die Performance des Veeam Rechners also auch wahrscheinlich eher nicht. Habt ihr noch Ideen? Kann man das „Bottleneck: Target“ irgendwo näher analysieren? Der Kunde hat keine gültige Veeam Lizenz mehr, den Support kann ich aktuell nicht in Anspruch nehmen. Daran wirds am Ende nicht scheitern, ich versuch's aber erstmal hier. Gruß und guten Start in die Woche! Andre.
  11. Moin, sorry, war eine ganze Weile foren-abstinent, bin gerade mehr zufällig wieder hier reingestolpert. Hier übrigens gerne einfach "du". Die größte USB-HDD, die ich zur SBS-Sicherung benutze ist die "Western Digital Elements, Modell WDBWLG0050HBK-EESN". Amazon Link: https://www.amazon.de/Western-Digital-Elements-Festplatte-WDBWLG0050HBK-EESN/dp/B00NAQG0VY/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1493110616&sr=8-4&keywords=wd+elements Hatte zuvor aus der gleichen Baureihe auch die 3TB Modelle im Einsatz. Edit: Bzgl. der Blockgröße, da gibts schon mal Probleme; ausgerechnet WD liefert aber ein Tool mit (oder bietet zum Download an, das weiss ich nicht mehr 100%), mit dem die HDD für bestimmte Ziel-OS formatiert werden können. Dort das "Format" 2008R2 ausgewählt, formatiert, und Windows Backup nimmt die Platte. Im Auslieferungszustand war das m.E. nicht der Fall.
  12. Alles gut, hatte ich auch nicht so verstanden ... :thumb1:
  13. Wenn ich hier schon als schlechtes Beispiel zitiert werde, dann bitte wenigstens vollständig :-) Ja, das Recovery damals war (bezogen auf die Zeitschiene) tatsächlich eine Qual, es ging aber auch um einen HP NL-40, also einen Microserver mit wirklich dünner Hardware, sowohl die CPU als auch die USB-Standards. Ich glaube / hoffe nicht, dass sowas irgendwo produktiv eingesetzt wird.
  14. Moin zusammen, bitte mal um Erleuchtung bzgl. folgender Fragestellung: Bekommt man unter ESX 5.x von einer Windows-Boot-CD Zugriff auf USB-Medien? Ich spiele grad gedanklich ein Worst-Case-Scenario durch: Ein per Windows Backup auf ein iSCSI Laufwerk gesicherter SBS 2011 auf ESX kachelt ab, und muss über das Boot-Medium komplett recovert werden. (Dass man über das Boot Medium nicht direkt auf iSCSI zugreifen kann, ist mir bewusst, ich könnte die Ordnerstruktur des iSCSI Devices auf ein USB-Medium kopieren. Die resultierende Verzögerung hier mal aussen vor.) Hat jemand sowas schonmal erfolgreich praktiziert? Gruß und Danke!
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