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BOfH_666

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  1. Du könntest für's exportiren Export-CSV benutzen, um die Daten dann wieder mit Import-CSV einzulesen. Dann kannst Du direkt auf die "Eigenschaft" Name zugreifen. Oder Du benutzt beim Ausgeben in die Textdatei einfach Select-Object -ExpandProperty Name. Damit landet nur der Name in der Datei.
  2. Bitte bitte editier den Beitrag nochmal und formatier den Code als Code. So isses schwer den zu kopieren und zu verstehen, weil er Zeilenumbrüche enthält, so keine hingehören!.
  3. Hmmm .... klingt ulkig. Ich glaub, ich schließ mich jetzt zahni und testperson an ... Haben die PC-Namen in der Text-Datei keine eindeutigen Namen? Wenn es PC-Namen in einer Domain sein sollten, sollten sie das aber haben. Vielleicht zeigst Du einfach mal ein bissl mehr von Deinem restlichen Code und/oder sagst, was Du am Ende erreichen möchtest .... vielelciht hast Du Dich in etwas verrannt und es gibt eine viel einfachere Lösung. Ganz einfach .... Du iterierst mit einer foreach-Schleife über Deine Variable $Computers .... !?
  4. Jeder aus Benutzer Ordner entfernen

    ... und wenn Du das auf dem Server der die Freigabe zur Verfügung stellt lokal ausführst? (Nur um sicher zu gehen ... Du führst das jeweils mit erhöhten Rechten aus, richtig? )
  5. Jeder aus Benutzer Ordner entfernen

    icacls "\\192.168.10.100\Users$" /remove *S-1-1-0 /t /c .... und so auch nich?
  6. Meistens wenn's ein New-... gibt, gibt's auch ein Remove-..., Set-... und ein Get-.... 1..5 | ForEach-Object{ New-Variable -Name "PC_number_$_" -Value $(Get-Random -Minimum 10 -Maximum 100 ) } 1..5 | ForEach-Object{ Get-Variable -Name PC_Number_$_ }
  7. Sehr oft wenn es eine Methode Get...() und Set...() gibt, gibt häufig auch Methoden wie Add....() und Remove...(). Eine, wie ich finde, ziemlich gute Übersicht findest Du hier. Powershell Praxis Datei- und Verzeichnisberechtigungen. Ich persönlich finde die Berechtigungspflege mit Powershell alles andere als intuitiv und elegant gelöst. Ich verwende, wenn nötig, das bewährte Tool icacls.
  8. powershell where-object

    Noch besser wäre in so einem Fall sogar Get-ADUser -Filter "GivenName -eq 'olga'" -Properties * ... immer so weit wie möglich "links" filtern. Das geht schneller und ist weniger "Stress" für's AD.
  9. GELÖST PS: Robocopy Log weiterverarbeiten

    Supi ... genau das meinte ich. Ich bin stolz auf Dich!
  10. GELÖST PS: Robocopy Log weiterverarbeiten

    Hmmm ... was ich eignetlich meinte ist, wenn robocopy ein paar Bytes kopiert, gibt es die Gesamtmenge in Bytes an. Sind es einige Kilobytes, hast Du in der Ausgabe die Agabe "xx k", sind es ein paar Megabytes, zeigt die Ausgabe "xx m" .... usw. Das ist das Standardverhalten, wenn man nix explizit angibt. Wenn Du jetzt aber nur die Zahl "wegfängst", weißt Du nicht wirklich, wieviel Daten kopiert wurden. Es könnten 2 Bytes sein oder 2 Terrabyte.
  11. GELÖST PS: Robocopy Log weiterverarbeiten

    Hmmmm ... bist Du Dir wirklich sicher? Wenn ich Deine Beispiel-Logdaten richtig interpretiere, die Du am Anfang gepostet hattest, hast Du dort 2TB von insgesamt 5.99TB kopiert. In der Ausgabe, die Du hier oben zeigst, steht 0GB. Bist Du sicher, dass das so zusammenpasst, wie Du Dir das vorstellst? Deshalb hätte mein Code die kopierten Bytes immer als Bytes entgegengenommen und selbst in MB umgerechnet. Damit könntest Du die automatische "Zusammenfassung" größerer Dateimengen von robocopy umgehen.
  12. GELÖST PS: Robocopy Log weiterverarbeiten

    Supi. Ich drücke die Daumen.
  13. GELÖST PS: Robocopy Log weiterverarbeiten

    OK, Du benutzt also nicht mein Codebeispiel. Na das erklärt schon ein wenig. Wenn Du meinen Code benutzen wolltest, bräuchtest Du die Logdatei nicht vorher aufwändig zerteilen, sondern könntest sie komplet verfüttern. Dafür müsstest Du allerdings VORHER bei Deinem nächsten Copyjob mit robocopy den Aufruf von robocopy so anpassen, dass robocopy entsprechend große Jobs nicht mehr in GB oder TB angibt, sondern in Bytes. Das hatte ich ja oben shcon beschrieben. .... soviel dazu. Wenn Du jetzt mit Deinem Code weitermachen möchtest, hast Du verschiedene Möglichkeiten. Eine einfachere wäre z.B., die Zeile einfach an den Leerstellen aufzusplitten und dann einfach das 5. Element auszugeben. So hier: ($logdatei -split "\s+")[4]
  14. GELÖST PS: Robocopy Log weiterverarbeiten

    Du hast das Talent, mich zu verwirren. Hattest Du nicht vorhin geschrieben, dass es auch mit Deiner "Logdate" funktioniert? Was wird denn ausgegeben? Bitte immer daran denken, dass wir (ich) Deinen Bildschirm nicht sehen können (kann). Es wäre also hilfreich, zu sehen, welchen Code genau Du benutzt hast, welche Fehlermeldungen Du evtl. bekommen hast und vielleicht welche Ausgabe Du erhalten hast und wie sich diese zur erwarteten Ausgabe unterscheidet.
  15. GELÖST PS: Robocopy Log weiterverarbeiten

    ??? Wenn's schon funktioniert, brauchst Du doch nix mehr umbiegen!? Falls doch nicht: Wer hat denn den robocopy-Befehl so eingerichtet, dass er Daten von einem NAS auf's nächste schiebt? Dem sagst Du, er soll als weitere Option an die Kommandozeile ein "/BYTES" anhängen - das wars. Damit würde robocopy nicht mehr "KB" oder "MB" oder "GB" angeben, sondern immer nur Bytes. Und das rechnet der Code immer in "MB" um.
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