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BOfH_666

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Über BOfH_666

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  1. Was genau fehlt Dir denn dabei? Edit: Ich gehe mal davon aus, dass Du wenigstens grundlegende Kenntnisse in Powershell hast und auch weißt, was String-Operationen sind. Richtig?
  2. Robocopy Schalter /IS

    ... das sollte auch nur ein Witz und kein ernstgemeinter Rat sein ... deshalb der Smiley dahinter. Dazu wird Dir wohl nur Microsoft Auskunft geben können. Wobei ich vermuten würde, dass sie nicht mal das machen würden, sondern eher sagen "Nimm die aktuelle Version!" Schreibst Du jedes mal ein neues Log oder überschreibst Du das vorhandene immer? Hast Du schn mal versucht auf Unicode umzustellen? ... oder das neue Log an das alte anzuhängen?
  3. Robocopy Schalter /IS

    Dann hilft nur noch eins ... den Zielordner vorher leer machen ....
  4. Robocopy Schalter /IS

    Aber die neuere Version von robocopy funktioniert genau wie die alte. Ich habe es gerade nochmal auf einem W2K12 R2 getestet - incl. dem Datum-Dingens - und es funktioniert genau wie erwartet. Es liegt bestimmt nicht an der robocopy-Version.
  5. Robocopy Schalter /IS

    Der Schalter ist meines Wissens immer noch der gleiche. Aber warum willst Du denn Dateien, die schon da sind, nochmal verschieben? Das ist doch redundant!? Der robocopy-Befehl, den Du oben angegeben hast (bis auf das Datum-Dingens) funktioniert bei mir genau wie erwartet.
  6. Powershell - Get-ADGroupMember

    Der Parameter -Identity erwartet entweder einen Distinguished Name, eine GUID, eine SID oder einen sAMAccountName. Wenn Du was anderes lieferst, gibt es eine Fehlermeldung.
  7. Powershell - Get-ADGroupMember

    Ich gehe mal davon aus, dass Du mit Container und Lokation jeweils Organisationseinheiten meinst - in english Organizational Units oder OUs genannt - richtig? Der "Pfad" zur OU wie Du ihn beispielhaft zeigst nennt sich CanonicalName. Dieses Attribut gehört nicht zu den standardmäßig ausgegebnen Attributen, weshalb Du es explizit mit angeben musst ... also so ungefähr: Get-ADGroupMember -Identity Gruppenname | Get-Aduser -Properties CanonicalName | Select-Object -Property Name,CanonicalName
  8. Das rauszufinden und "zu reparieren" nennt sich dann "Debuggen". Ich würde mal auf fehlende Berechtigungen tippen. Viele Dienste lassen sich mit normalen administrativen Rechten nicht einfach ändern. Ich habe es nochmal getestet - die Syntax ist korrekt und funktioniert. Um herauszufinden, was noch fehlt, kann man bei fast allen cmdlets ein paar der "Common Parameters", wie -Debug oder -Verbose anhängen. Wenn Du Glück hast, erhältst Du zielführende Informationen.
  9. N' bissl übersichtlicher wär's vielleicht so: $ServiceListe = @( 'AxInstSV', 'bthserv', 'CDPUserSvc', ....... 'WpnUserService', 'XblAuthManager', 'XblGameSave' ) Get-Service -Name $ServiceListe | Where-Object -Property Status -Value Running -EQ | Stop-Service -PassThru | ForEach-Object { Set-Service -Name $_.Name -StartupType Disabled } !! Ich hab die Liste der Dienste mal etwas verkürzt - das Prinzip sollte klar sein, oder?
  10. Probleme mit der Aufgabenplanung

    Hmmm .... Du bist hier im Scripting Forum. Ist es denn wirklich das Script, was das Problem auslöst? Im Zweifel könntest Du Dir den Verlauf der geplanten Aufgabe mal ansehen oder vielleicht mal in's Event-Log schauen. Wenn das Problem wirklich vom Script kommen sollte, würde es vermutlich auch helfen, wenn man wüßte, was das Script macht bzw. wenn man sich das Script mal ansehen dürfte. Alles andere wäre nur Raten. Übrigens: Ich bin einfach mal davon ausgegangen, dass der Windows Server 2007 nur ein Tippfehler war - ansonsten wüßte ich, was der Fehler ist!
  11. Powershell Ausgabe reihenfolge

    Tjaaaa .... da kannst Du mal sehen, was die Powershell unter der Haube alles implizit für Dich tut. Ohne Deinen Code zu kennen, kannst Du entweder die Ausgabe Deinen Wünschen entsprechend anpassen, oder die Abfrage der nötigen Informationen vom Anwender auf eine andere Methode umstellen. Dann könntest Du die einfache Ausgabe über Write-Output beibehalten. Die Ausgabe anpassen könntest Du vielleicht so: Write-host "ComputerName:`t'$($result.ComputerName)'`nMitarbeiter:`t'$($result.Mitarbeiter)'" Das sollte dann ungefähr so aussehen: Computername: xyz Mitarbeiter: BLA
  12. Powershell Ausgabe reihenfolge

    Write-Output schreibt die Ausgabe in die Pipeline. Write-Host und die Read-Host - Aufforderung schreiben direkt in die Konsole. Das sind verschiedene Streams, die die Powershell unterschiedlich sortiert. Da gewinnt so gut wie immer Write-Host. Wenn die Reihenfolge wichtig ist, musst Du bei so einem Konstrukt wohl Write-Host verwenden. .... oder einen anderen Ansatz für die nötigen Anwender-Eingaben finden. z.B. eine Funktion zu benutzen mit einem "mandatory" Parameter.
  13. Powershell reg Datei Import

    Yeehaa ... cool.
  14. Powershell reg Datei Import

    War es nicht so, dass man mit try/catch nur "richtige" Powershell Fehler eingefangen bekommt und keine Fehler von "externen" Programmen? Du könntest beim Start-Process die Standardausgabe und die Fehlerausgabe jeweils in eine Datei umleiten und diese dann auswerten. Oder Du benutzt den Exitcode falls reg.exe oder regedit.exe so etwas zurückliefern. $Ergebnis = (Start-Process -FilePath "reg.exe" -ArgumentList "IMPORT <reg-Datei>" -NoNewWindow -PassThru -Wait ).ExitCode
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