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gerd33

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  1. @testperson: Bei uns im Wohnhaus kommen genau 2 kupferadern an. In den 70ern hat man noch nicht über mehrere Anschlüsse in einem Wohnhaus nachgedacht. Eigener Anschluss für Sohnemann ist somit unmöglich. bzgl. des "Sicherheitsproblems: Mein Wortmann-Händler hat seit ein paar Wochen einen neuen Techniker, der auch komplexere Vernetzungen etc. installiert. Denke, dass ich meine Netzwerk-Infrastruktur per VPN zwischen 3 Standorten Anfang 2018 doch mal vom Profi optimieren lasse. Bin extra angeschrieben worden, dass für mich als "guten" Kunden bis Ende des Jahres eine "kostenlose und unverbindliche Bestandsaufnahme" der bestehenden IT-Infrastruktur angeboten wird. Lasse mich mal überraschen; könnte positiv sein. Habe extra mal meine ganze Infrastruktur mit IP-Adressen, Gerätezuordnung etc. Standorten von Router, Switches, Netzwerkdruckern etc. zuammen gestellt; mal sehen, was mir zum Schluss angeboten wird.
  2. Gastnetz geht nicht, da Ports dort nicht freizuschalten sind. VLAN Switch dürfte nicht gehen, da ich ja irgendwie ins dSl muss, wohl via Fritzbox. VPN Tunnel beginnen in der Fritzbox und enden in der FB auf der anderen Seite des DSL-anschlusses. Hätte dann zwar das VPN, aber eben in der FB am DSL Anschluss, d.h. in einer potenziell ungeschützten Zone. Oder gibts schon VLAN -switches, die VPN Konfiguration ermöglichen. Geht meiner bescheidenen Meinung nach nicht ohne 2. Router. oder vertue ich mich da?.
  3. Gastzugang für Sohnemann geht nicht, da sind etliche Ports zu und manuell nicht zu aktivieren. Denke, dass da evtl andere Hardware erforderlich ist. Könnte man da evtl. mit 2 Lancom routern weiter kommen? Muss bis dahin wohl meine Vpn-tunnel abschalten, wenn die Lanparty von Sohnemann steigt.
  4. Hallo zusammen, aus Sicherheitsgründen möchte ich zu Hause 2 getrennte Netzzonen einrichten: Netz 1 für beruflichen Kram mit Zugriff auf VPN-Laufwerke über Internet und Netz 2 für Sohnemann mit seinen wilden Kumpels und LAN-Partys. Hier soll auch WLAN angesiedelt werden. Hierfür gehe ich mit einer Fritzbox 7390 (FB1) über DSL ins Internet. Habe aus dem IP Adressraum dieser Box (192.168.33.0) 2 statische Routen in die dahinter liegende FB 7490 (192.168.178.0) sowie die dahinter liegnde zweite FB 7170 (192.168.155.0) eingerichtet. Die beiden hinteren FB gehen über FB1 ins Netz. Die Dect-Telefone sowie WLAN läuft über die FB1 (die hing bislang direkt am DSL), IP-Einstellungen der hinter FB1 ligenden Geräte habe ich nicht geändert. Soweit, so gut. Allerdings tut es jetzt nicht mehr die Synchronisation des SQL-Clients hinter der FB1. Ebenso geht Skype nicht mehr. Die IP-Adressen sind aber gleich geblieben, nur dass eben eine Box mit dem Adressraum 192.168.33.0 jetzt zwischengeschaltet ist. Habe schon daran gedacht, dass das ein DNS-Problem sein könnte; aber der Name des SQL-Server-Clients ist natürlich in der Hosts-Datei des SQL-Servers mit der richtigen IP eingertragen und umgekehrt. Zugriff auf die Netzlaufwerke in der Praxis ist via VPN ebenfalls möglich. Hat jemand eine Idee, woran das noch liegen könnte? Danke für jeden Hinweis Gerd
  5. Hab ich mir fast gedacht: Diese Fehler werden vorkommen, z.B. beim labordaten-Import Werde weiterhin manuell synchronisieren, d.h. zu Beginn der Arbeit zu Hause: erste Sync., danach Offline arbeiten, zum Abschluss erneute Sync. und fertig. Ebnenso bei Außenterminen. Bei Außenterminen mit 2 P (Arzt + Helferin) ebenso: Notebook1 arbeitet als "Master". Notebook 2 arbeitet remote (Kabel oder WLAN) auf dem SQL-Server vom Notebook 1) und am Ende des Arbeitstages wird Notebook 1 ans Netz gehängt und sychronisiert. Scheint der einfachste Weg. Kann ich mit den Mitteln der Software (Samas) hinkriegen und muss nicht am Server selbst rumschrauben. Habe auch festgestellt, dass bei der merge-replikation nur relativ wenige Daten fließen, d.h. auch meine Außendienst-Halb-Tagesarbeit vom Freitag war innerhalb von ca. 3 min über LAN/VPN mit dem Server in der Praxis synchronisiert. Vielen dank für Euren Input Gerd
  6. Hallo zusammen, nachdem meine Notebooks dank Eurer Hilfe via VPN problemlos zwischen SQL-Server 2014 Standard (auf Server) und Express (auf Notebooks) replizieren, möchte ich die Sache noch weiter ausbauen: Ich habe zu Hause 2 Rechner, mit denen ich jeweils per VPN auf dem Server in der Praxis arbeite. Leider wg. Internet ziemlich langsam. Nun habe ich mir überlegt, einen dieser Rechner (der sowieso im 24/7 Betrieb läuft) mit einem weiteren SQL-Server Express zu versehen. Ziel ist, dass die beiden Rechner zu Hause auf diesem "Express"-SQL-Server arbeiten; dieser sollte sich dann automatisch (z.B. alle 30 min) mit dem "Standard"-Server in der Praxis synchronisieren. Nun habe ich ein wenig gegoogelt und erfahren, dass ich beim Standard-SQL-Server über die Auftragszeitplanung Push- / bzw. Pullreplikationen anstoßen kann. Kann ich bei Express-Server nicht. Frage: Reicht es aus, vom Standard-Server aus eine "Pull"-Replikation in Richtung Express-Server einzurichten, oder muss ich 2 Standard-Server hierfür benutzen. Müsste mir dann nämlich noch eine weitere Standard-Lizenz kaufen. Push- bzw. Pull- ist hier sowieso mißverständlich, da die Merge-Replikation ja sowohl Push- als auch Pull- Prozesse beinhaltet; d.h. Änderungen des Standard-Servers werden auf die Express-Clients übertragen und umgekehrt. Danke für jede Info ---- und nun ja, nicht gleich schimpfen, wenn meine Frage für IT-Profis etwas banal klingen; aber ich bin nun einmal mein eigener Systemadministrator - und leider hört der Support der Lieferanten der Anwendungssoftware auf, wenn es auf Windows- bzw. SQL-Server Ebene geht.
  7. Es funktioniert!!! :D :D :D :D Nachdem ich die Notebooks mit festen IP's versehen habe und nur per LAN / VPN vom Wohnhaus in die Praxis repliziere , geht es. Der Hinweis mit der DNS-Auflösung war goldrichtig; nachdem ich auf dem Server die IP's und Namen in die Hosts-datei des servers eingetragen habe, läuft es, sogar deutlich schneller als erwartet. Werde die Timeouts im SQL-Server wieder auf "default" runterstellen. Euch Allen vielen Dank und schönes Wochenende! Gerd Noch @testperson: Zitat: "Bei deinen Vorstellungen und der Bereitschaft Geld in die Hand zu nehmen, kann ich mir vorstellen, dass jedes vernünftige Systemhaus dankend ablehnt. Der Rest, der bei sowas "anspringt", ja, das ist alles andere wie ein ordentliches Systemhaus ;) Und nur weil ein Systemhaus "Nein" sagt oder den eigenen Plan für nicht sinnvoll erachtet, heißt das nicht, dass es ein schlechtes Systemhaus ist." Kenne gute Systemhäuser (z.B. die mir meine Terra-Hardware liefern :D , ordentlich vernetzen können :D , aber mit SQL-Server nur wenig zu tun haben :( ) und auch "Systemhäuser" in denen die Kompetenz mit dem Verkauf der Rechner (und bei Störungen mit dem Hinweis, die Recovery DVD einzulegen und neu aufzusetzen) endet.
  8. @testperson Das Notebook sollte an mehreren Orten replizieren können. Bekommt in der Praxis z.B. eine IP der Art 192.168.0.x, aber zu Hause 192.168.178.x, jeweils per dhcp. Oder könnte ich in der hosts-datei mehrere Einträge für denselben Namen eintragen? z. B 192.168.178.5 Notebook-I3 192.168.0.75 Notebook-I3 Der zweite Hinweis mit den "paar Mark" ist OK; aber ich kenne bislang kein ordentliches Systemhaus im Raum südliches Köln / rechtsrhein. Rhein-Sieg-Kreis, die ich als "gut" bezeichnen könnte. Wäre diesbezüglich für einen Tipp aus dem Forum dankbar. Einen anderen Hinweis aus einem vorigen Kommentar, ein domänenbasiertes Netz einzurichten, sehe ich kritisch. Was mache ich, wenn der DC nur über VPN erreichbar ist (Haupt-Server steht in der Praxis) und Internet mal wieder ausfällt? Kommt gelegentlich hier vor.
  9. @monstermania Hosts Eintrag auf client ist 192.168.0.100 server d.h. die sql-Anwendung meldt sich bei server/samas an und man kann arbeiten, aber nicht replizieren. Habe in beiden Fritzboxen Port 1433 -TCP und Port 1434 -UDP freigegeben; das war auch nicht die Ursache
  10. Habe kein Domänenbasiertes Netz. Lediglich 3 IP-Kreise (192.168.0.x - 192.168.178.x - 192.168.17.x) mit gemeinsamer Subnet-Maske (255.255.255.0), die über VPN permanent verbunden sind Zugriff auf freigegebene Netzlaufwerke bzw. -ordner funktioniert per IP-Zuweisung. (z.B. "P" ist 192.168.178.55/"Verzeichnisname") Zugriff der Anwendungssoftware des Clients (192.168.178.x) auf den SQL-Server (192.168.0.x) funktioniert ebenso, d.h. ich kann mit dem Client über VPN zwar arbeiten, aber nicht über VPN replizieren. Oder benutzt die Replikation andere Ports bzw. Freigaben als der "normale" SQL-Serverzugriff? Die Ports 1433 / 1434 sind in der Fritzbox nicht explizit freigegeben, da der Serverzugriff auch so funktioniert. Oder kann das schon die Lösung sein?? Habe lediglich in der Software-FW (Windows bzw. GData) die Anwendung Sqlservr bzw sqlbrowser freigegeben.
  11. Habe mal die Fehlerprotokolle aus dem Replikationsmonitor des Servers kopiert: Fehlermeldungen: Der Prozess konnte keine Verbindung mit Subscriber 'NOTEBOOK-I3\SQLEXPRESS' herstellen. (Quelle: MSSQL_REPL, Fehlernummer: MSSQL_REPL20084) Hilfe abrufen: http://help/MSSQL_REPL20084 SQL Server-Netzwerkschnittstellen: Fehler beim Suchen des angegebenen Servers/der angegebenen Instanz [xFFFFFFFF]. (Quelle: MSSQLServer, Fehlernummer: -1) Hilfe abrufen: http://help/-1 Netzwerkbezogener oder instanzspezifischer Fehler beim Herstellen einer Verbindung mit SQL Server. Der Server wurde nicht gefunden, oder auf ihn kann nicht zugegriffen werden. Überprüfen Sie, ob der Instanzname richtig ist und ob SQL Server Remoteverbindungen zulässt. Weitere Informationen erhalten Sie in der SQL Server-Onlinedokumentation. (Quelle: MSSQLServer, Fehlernummer: -1) Hilfe abrufen: http://help/-1 Abfragetimeout abgelaufen. Fehlerhafter Befehl: (Quelle: MSSQLServer, Fehlernummer: 0) Hilfe abrufen: http://help/0 Vom Mergeprozess konnte eine Abfrage nicht ausgeführt werden, da für die Abfrage ein Timeout aufgetreten ist. Falls dieser Fehler weiterhin auftritt, erhöhen Sie das Abfragetimeout für den Prozess. Führen Sie zur Problembehandlung einen Neustart der Synchronisierung mit ausführlicher Verlaufsprotokollierung aus, und geben Sie eine Ausgabedatei an, in die geschrieben werden soll. (Quelle: MSSQLServer, Fehlernummer: 0) Hilfe abrufen: http://help/0 Das Abonnement für die SAmAsSQL-merge-Veröffentlichung konnte nicht überprüft werden. Stellen Sie sicher, dass alle Merge-Agent-Befehlszeilenparameter ordnungsgemäß angegeben sind und dass das Abonnement ordnungsgemäß konfiguriert ist. Falls der Verleger keine Informationen mehr zu diesem Abonnement hat, löschen Sie das Abonnement, und erstellen Sie es erneut. (Quelle: MSSQL_REPL, Fehlernummer: MSSQL_REPL-2147201019) Hilfe abrufen: http://help/MSSQL_REPL-2147201019 Wie gesagt: Fehler kommen nur bei der merge-Replikation per VPN. PerLAN läufts fehlerfrei durch. Hat jemand eine Idee?? Der IT-ler sagte, dass die FritzBox unproblematisch sei.
  12. Habe beide Firewalls (Server + Client) mal abgeschaltet; Problem besteht weiterhin. Habe gestern allerdings einen Kollegen getroffen, der die gleiche SW verwendet und zwischen 2 Standorten problemlos replizieren kann. Verwendet aber an seinen (ebenfalls langsamen ) DSL Anschlüssen jeweils einen Lancom Router mit integriertem VDSL-Anschluss. Dort läuft es stabil, aber langsam. Hat ihm sein IT-Dienstleister so eingerichtet. Denke mal, dass das Problem an den VPN-Verbindungen meiner Fritz-Boxen liegen wird. MTU kann ich da z.B. gar nicht konfigurieren. Werde mal andere Router probieren; wenns nix gibt, kann man die ja in OVP innerhalb von 2 Wo wieder eintauschen.
  13. RDP geht nicht, da ich offline arbeiten muss. Da, wo ich beim Kunden bin, gibts nur langsamstes Internet. Die Offline-Arbeit an der Replikation geht hingegen schnell wie im LAN. Timeout -Problem glaube ich auch nicht: Habe Verbindungs-Timeout auf 120 s und Ausführungs-Timeout auf 15 s eingestellt. Werde den Hersteller der Anwendung (SAMAS, arbeitsmedizinische Software) mal befragen, welche Befehlssequenz beim Betätigen der Schaltfläche "synchronisieren" an den SQL-Server gegeben wird. Müsste mir danach mal die Fehlermeldungen des SQL-Servers ansehen. Habe einige Replikationswarnungen gefunden: s. nachstehend. Könnte evtl. etwas mit dem Problem zu tun haben? [Replikationswarnung: Langer Zusammenführungsvorgang über DFÜ-Verbindung (Schwellenwert: mergeslowrunduration)] [Replikationswarnung: Langer Zusammenführungsvorgang über LAN-Verbindung (Schwellenwert: mergefastrunduration)] [Replikationswarnung: Langsamer Zusammenführungsvorgang über DFÜ-Verbindung (Schwellenwert: mergeslowrunspeed)] [Replikationswarnung: Langsamer Zusammenführungsvorgang über LAN-Verbindung (Schwellenwert: mergefastrunspeed)] [Replikationswarnung: Transaktionsreplikations-Latenzzeit (Schwellenwert: latency)] Kann man da irgendwie ein Timeout erhöhen??
  14. Hallo zusammen, Meine Software soll zwischen Server und Client per merge-Replikation synchronisiert werden. Datenbasis ist SQL Server 2014 Standard Serverseitig und SQL Server 2014 Express am dem Notebook. Die Replikation wird durch die Software angestoßen. Nun kommts: Die Replikation innerhalb des Praxis LAN und WLAN klappt hervorragend. Die Replkation von einem anderen Standort aus über VPN zwischen 2 Fritzboxen 7490 funktioniert nicht. Habe alternativ den Shrew Soft VPN Client probiert, geht ebenfalls nicht. Serverzugriff der Software vom Client aus ist sehr langsam, aber stabil, d.h. die Praxissoftware kann auf den Server über VPN (langsam) zugreifen, aber über den gleichen VPN Zugriff ist die merge-replikation nicht möglich. Kann es sein, dass die merge-Replikation als Funktion des SQL-Servers andere Portfreigaben oder Firewall-Freigaben benötigt als der "einfache" Severzugriff über VPN? Netzanbindung in der Praxis ist DSL mit 10 MBit/s im Download und 1 MBit/s im Upload. Im Home Office habe ich DSL mit 35 Mbit im Download und 9 MBit im Upload. Nun überlege ich den SQL-Server so zu konfigurieren, dass ich die Geschwindigkeit für die Replikation auf 1 MBit/s begrenze bzw. fest einstelle. Möfglicherweise hat der SQL Server bei der Replikation ja Probleme mit asymmetrischen Verbidungen. Gibt es dafür Einstellungen beim SQL Server?. Ich habe nix diesbezügliches im Netz gefunden. Die Alternative, DSL in der Praxis upzugraden, ist nicht realisierbar; Netcologne will für einen 10/10 DSL Anschluss mit fester IP mehr als 300 EUR je Monat haben. Vielleicht hat ja einer von Euch eine Idee, wie man die Replikation noch hinkriegen könnte. Schon mal vielen dank für alle Hinweise Gerd
  15. Netcologne sagt definitiv, dass nix schneller geht. Werde mal die Telekom ansprechen, ob da eine feste LTE-Anbindung möglich ist. Lt. Netzkarte der telekom müsste 150 MBit/s Versorgung möglich sein, per dsl nur 16. Hybrid bieten die 50 Mbit/s an. Vielleicht geht da ja noch was.
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