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magheinz

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  1. Da gibt's am Ende ganz verschiedene Konzepte. Wir z.B. Haben 10Gb-Ports im Berliner Wissenschaftsnetz und eine 1Gb-Port im Deutschen Forschungsnetz. Über das Berliner Netz können wir direkt zwischen unseren Standorten routen. Ein bisschen darkfiber oder eigene Leitungen zwischen Router und den jeweiligen Standorten und fertig ist die Laube.
  2. Wegen der SFPs: schaut euch mal flexoptix.net an. Wir setzen die jetzt schon eine ganze Zeit lang ein.
  3. Nein, das sind teilweise darkfiber und teilweise eigene Fasern. Telekompreise kenne ich nicht. 10GBASE-ER geht bis 40km. Soll es länger werden kommen Verstärker dazwischen. Immerhin verbinden Glasfasern ganze Kontinente.
  4. Es gibt Firmen die betreiben weltweite Netze. Auch wir haben Nebenstellen ohne eigene Admins mit glasfaser direkt angebunden.
  5. Sozusagen. Klassisches Kellerkind. Allerdings bin ich dort nur virtuell per SSH. Elternzeit mit homeoffice
  6. Und ich bin Layer 0 bei uns. Fakt ist aber: 20 Switche per SSH ist ein Klacks. Vieles geht da parallel per clusterssh o.ä.
  7. Ist mir klar. Wir sind eine total dämliche Grösse. Zu klein für die echten Enterprise-Lösungen aber auch zu gross für die KMU-Lösungen. Das merken wir immer wieder. Wie gesagt, wir basteln da selber einiges. Wenn ich zeit hätte würde ich z. B. gerne einiges per puppet administrieren. Bei 5000 switchen und mehr hat man andere Konfig-lösungen. Da fände ich dann bei cisco prime oder DNA spannend. Andere Hersteller bieten ja ähnliches. Oder eben puppet.
  8. Also Vodafone biete feste IPv4 und festes IPv6-Prefix an. Das scheint man optional dazubuchen zu können.
  9. Da gibts viele. Was sind denn die konkreten Anforderungen? Ich bin allerdings kein Routerverkäufer und habe nur einen eingeschränkten Blick auf den Markt. Bei den Cisco 800ern ist sicherlich etwas passendes zu finden. andere Hersteller bieten bestimmt auch was an.
  10. Dann ist die Fritzbox einfach das falsche Gerät. Die ist für Privathaushalte gedacht die da ein paar Rechner, den SmartTV etc dran hängen und einfach nutzen wollen.
  11. Du hast sorgen wegen 50 Swichten? Wir betreiben round about 300 Switche, irgendwas zwischen 5000 und 7000 Switchports. Und doch: solange man nicht in eine zentrale Managementlösung oder eine Controllerlösung investiert bedeutet es genau das. Alternativ kann man viele Geräte per SNMP konfigurieren. Kann man nichts kaufen baut man sich halt eine zentrale Lösung. Die Frage ist immer was man mit den VLAN erreichen möchte. Man kann die Konfig auch auf den Client auslagern und 802.1x nutzen und damit den Port dynamisch in ein VLAN schieben.
  12. Es gibt ja entsprechend gesicherte 19"-Gehäuse. Ja, das wird deutlich teurer. Da steht dann die Frage im Raum, was einem die Sicherheit und der Datenschutz wert ist.
  13. Eine Alternative ist übrigens die Colocation, also eigene Hardware im RZ Die kommt meist in abschließbare Schränke und bleibt somit in deinem alleinigen Zugriff.
  14. Edit: gelöscht. Ich wollte ihn nur nicht als Troll da stehen lassen, aber wenn das besser...
  15. Mir ist jetzt nicht ganz klar ob ich wirklich weitere Tips geben sollte. Unsere Spamfilter haben schon genug zu tun. Martin liegt da nicht ganz falsch. Schau dir einfach mal opensense, ipcop etc an. Solltest du das nicht ohne viel Hilfe hinbekommen, mein Tip: dann lass es jemanden machen.
  16. Wieviele Kisten Bier passen in ein Fahrzeug?
  17. https://wiki.hetzner.de/index.php/VMware_ESXi#Netzkonfiguration Das funktioniert so bei allen Anbietern und mit allen Hypervisoren.
  18. virtuelle Firewall und alle Ports zum Server nur darüber erreichbar machen. Geht das nicht: anderer Server.
  19. Und überleg dir was dir die ganze Sache Wert ist und wie hoch das Budget ist. Auch ein Tipp: Schau mal ob es bei dir in der Nähe jemanden gibt der freenas supportet. Meiner Erfahrung nach kommt man mit den billigen Geräten relativ schnell an Grenzen, welche opensource oder teure Systeme nicht haben. Zwei HP Microserver mit freenas z.B. sind schon recht flexibel. Zwei Netapps oder EMC auch, aber das hängt dann vom Budget ab.
  20. Also wir machen das nicht. Die shares kommen alle zentral vom Server.
  21. Ok, man kanns auch so lesen: syncen mit beliebig vielen Clients, echtes sharen mit maximal. 29 clients.
  22. Da bedeutet, ich darf zwar Dateishares anbieten, muss die Daten dann aber auf beiden Geräten haben, da man ja nur synchronisieren darf. Einen klassischen Dateiserver darf man so also nicht betreiben.
  23. Stand nicht mal in den Lizenzbedingungen drin, dass man Client-Betriebssysteme nicht für Serveraufgaben nutzen darf?
  24. nein, unter Linux simuliert niemand NTFS. Samba stellt Shares per CIFs zur Verfügung. Welche Dateisystem darunter liegt ist für das Übertragungsprotokoll mehr oder weniger irrelevant. Schau dir mal FreeNAS an. Das ist zwar kein Linux, kann aber alles was ein NAS können muss.
  25. Ich kann da Niels nur beipflichten. IPv6 muss man wirklich ordentlich planen. Kommen die IP-Adressen überhaupt über DHCP oder per router-advertisement? IPv4 und IPv6 unterscheiden sich wirklich siginfikant.
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