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vor 7 Minuten schrieb Sunny61:

Und woher weißt Du das so sicher? Hast Du die Werte selbst auf Hinweis von MSFT eingetragen?

Hab ich hier am 23.10. schon in diesem Thread geschrieben: die gesamte On-Prem Office 2019 Familie inkl. Office ProPlus, SkypefB, SharePoint, Exchange hat einen Support Lifecycle von 7Jahren. 

 

ASR

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vor 9 Minuten schrieb ASR:

Hab ich hier am 23.10. schon in diesem Thread geschrieben: die gesamte On-Prem Office 2019 Familie inkl. Office ProPlus, SkypefB, SharePoint, Exchange hat einen Support Lifecycle von 7Jahren. 

 

ASR

Achso, du meinst das hier: https://support.microsoft.com/de-de/lifecycle/search/730

Da bin ich bei Norbert, ist sicherlich Copy + Paste Fehler. oder hab ich ein Dokument von MSFT übersehen, worin das genannt wurde?

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https://techcommunity.microsoft.com/t5/Windows-IT-Pro-Blog/Changes-to-Office-and-Windows-servicing-and-support/ba-p/151509

 

Modern software not only provides new features to help people do their best work, but also new, more efficient manageability solutions and more comprehensive approaches to security. Software that is more than a decade old, and hasn’t benefited from this innovation, is difficult to secure and inherently less productive. As the pace of change accelerates, it has become imperative to move our software to a more modern cadence. In the past, perpetual versions of Office were released under the Microsoft Fixed Lifecycle Policy, with a term of 5 years of standard support and 5 years of extended support. Office 2019 will ship under a separate term with a reduced extended support period:
 

  • Microsoft will provide 5 years of mainstream support and approximately 2 years of extended support for Office 2019 apps and servers. This is an exception to our Fixed Lifecycle Policy to align with the support period for Office 2016. Extended support will end 10/14/2025.
  • There is no change to the support term for existing versions of Office.

 

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Moin,

 

na super. Die Dimension hatte ich noch gar nicht im Blick. Also zielt Exchange 2019 auch dort nur auf die ganz Großen, die ihre Software unter SA haben und deshalb nicht aus Kostengründen länger betreiben.

 

Also, ab in die Cloud.

 

Gruß, Nils

 

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Wir haben es "gelernt", dass es auch beim EA-Vertrag die Enterprise-CAL (Kombination aus div. Enterprise-CALs (Sharpoint, Exchange usw.)  nicht mehr gibt. Man soll  jetzt ein E3-Ad-don kaufen.

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vor 58 Minuten schrieb NilsK:

Moin,

 

na super. Die Dimension hatte ich noch gar nicht im Blick. Also zielt Exchange 2019 auch dort nur auf die ganz Großen, die ihre Software unter SA haben und deshalb nicht aus Kostengründen länger betreiben.

 

Also, ab in die Cloud.

Na endlich ist das verstanden - während andere noch an einen Typo bzw. Copy/Paste Fehler glauben (oder hoffen?)...

 

ASR

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vor 2 Stunden schrieb ASR:

Nein wird es nicht, das ist kein Copy-Paste Fehler.

 

ASR

Ich meinte auch nicht dich, sondern den Menschen bei MS, der das veröffentlicht hat.

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Hat sich schon jemand mit Exitstrategien zum Thema Exchange beschäftigt.

Mir fallen da Kolab und Zarafa ein. Hat jemand noch weitere, eventuell schon weiter gedachte oder getestete, Ideen?

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Am 7.11.2018 um 20:41 schrieb magheinz:

Hat sich schon jemand mit Exitstrategien zum Thema Exchange beschäftigt.

Die Auswahl ist sehr klein. Die Kunden wollen Outlook, das ist fix. Open-Xchange habe ich schon im Einsatz gesehen (also auf dem Client). Es braucht wie so viele solcher Lösungen einen Connector für Outlook. Der macht genau die Probleme, die man so erwartet... Nicht terminalserverfähig...

 

HPE liefert bei den kleineren Servern ClearOS mit. Das verwendet Zarafa als Groupware. Auch das benötigt einen Outlook-Connector.

 

Fazit: es gibt bestimmt gute Open Source Groupware, aber wenn der Kunde auf Outlook beharrt, ist es schwierig.

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vor 8 Stunden schrieb mwiederkehr:

HPE liefert bei den kleineren Servern ClearOS mit. Das verwendet Zarafa als Groupware. Auch das benötigt einen Outlook-Connector.

 

Zarafa liefert afaik keinen Connector mehr, eben weil die MAPI Komponente ja im aktuellen Outlook fehlt. Stattdessen gibts nur noch Active Sync Funktionen und damit fehlt dann eben viel von der Kollaborationsmöglichkeit. Zumindest war die Zarafa Entscheidung den Mapi-Support abzuschaffen bei einem meiner Kunden der Grund für die MIgration zu Exchange 2016.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zarafa_(Software)#Funktion

Zitat

Im Januar 2015 gab Zarafa bekannt, dass der Support für Outlook als nativen MAPI32-Treiber ab April 2016 nicht mehr angeboten wird und an dessen Stelle Microsoft Outlook 2013 (und höher) via ActiveSync angebunden werden kann (wobei aber nicht alle bisher verfügbaren Funktionen zur Verfügung stehen). Seit 1. Mai 2017 wird Zarafa nicht mehr unterstützt. Der offizielle Fork Kopano führt Zarafa mit veränderter Funktionalität weiter und wird auf Subscriptionsbasis vertrieben.

 

Ist also Zarafa auch keine Option mehr. ;)

 

Bye

Norbert

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