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testperson

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  1. Ggfs. testest du die Treiber vorab einfach mal mit dem Stress Printer Tool von Citrix: https://support.citrix.com/article/CTX109374 Ansonsten würde ich bei vielen Treibern auch definitiv noch zur Druckertreiberisolierung raten.
  2. Hi, wir haben in den Fällen sehr oft Lancom Router mit integriertem LTE Modem beim Kunden. WAN1 -> öffentliche IP von UM WAN2 -> LTE Gruß Jan
  3. Hi, die Antwort sollte sich in folgendem Thread finden: Gruß Jan
  4. Wenn der auch einen Agent auf / für den Host hat, sind die Ausnahmen für Hyper-V bzw. Cluster gesetzt (https://social.technet.microsoft.com/wiki/contents/articles/953.microsoft-anti-virus-exclusion-list.aspx)?
  5. Hi, wenn die Drucker überwiegend von einem Hersteller sind würde ich nur die Universaltreiber nutzen. Somit hast du im Idealfall nur einen Treiber. Anonsten musst du jeden Treiber installieren. Falls die Drucker an den ThinClients installiert werden können, könntest du die Drucker auch per TS Easy Print in die Session mappen. Ansonsten gibt es noch 3rd Party Lösungen von z.B. Citrix oder auch Thin Print, die so ein Drucker-Treiber-Chaos vermeiden können. Gruß Jan
  6. In dem Fall bleibt nur Dot Net 4.7.1 installieren und dann direkt auf CU19. Du solltest definitiv vorab Backups erstellen!
  7. Läuft irgendeine Antivirus Software auf dem Host? Im Eventlog taucht unter System keine Warnung mit der ID 5136 auf?
  8. Hi, wie sind die Volumes formatiert? Zufällig ReFS? Gruß Jan
  9. Hi, man könnte auch per DFS Namespace nur ein Laufwerk für den User bereitstellen. Zugriff / Sichtbarkeit regelt dann NTFS / Access Based Enumeration. Wie das Laufwerk dann zum User kommt (GPO mit Anmeldeskript / GPP Mapping / Script im AD User Objekt) und ob es überhaupt ein Laufwerk wird, kommt vermutlich drauf an. Gruß Jan
  10. Hi, in der Regel ist das kein Problem. Häufig ist eine Firewall dazwischen das Problem. Meistens hat die Firewall noch irgendwelche "coolen" Features, die sich von einer ANY <-> ANY Regel nicht beeinflussen lassen. Gruß Jan
  11. Jetzt funktioniert es vermutlich nicht mehr, da der Server an beiden Stellen gelöscht ist.
  12. Hi, hier sollte es reichen das Computer-Konto des RODC im AD User und Computer (dsa.msc) sowie AD Standorte und Dienste (dssite.msc) zu löschen. Step 1: https://blogs.technet.microsoft.com/canitpro/2016/02/17/step-by-step-removing-a-domain-controller-server-manually/ Gruß Jan
  13. Hi, aber nur in diesem Fall, da der Kunde keine RDS-CALs hatte? Wenn ich jedem User eine (korrekt lizenzierte) Windows Server 2016 VM bereitstelle und jedem User eine SVR-CAL + RDS-CAL zuweise ist alles in Ordnung? Gruß Jan
  14. Lizenzrechtlich oder technisch? Technisch geht es ja nun definitiv. Und ein Windows Server 2016 (Standard / Datacenter) mit Desktopgestaltung kommt einem Windows 10 schon nah.
  15. Hi, welche Anwendungen laufen denn hier auf wie vielen Servern mit welchen Betriebssystemen? Es ist ja nicht so, dass MS mit Windows Server 2016 (Datacenter) kein Hyper-Converged kann. Gruß Jan
  16. Hi, das wäre (Single User) Server VDI: https://docs.citrix.com/de-de/xenapp-and-xendesktop/7-6/xad-build-new-enviroment/xad-servervdi.html Benötigt, wie zahni schon schreibt, neben der SVR-CAL aber definitiv eine RDS-CAL. Bzw. hier noch der Microsoft-Way dazu: https://docs.microsoft.com/en-us/windows-server/remote/remote-desktop-services/rds-personal-session-desktops Gruß Jan
  17. Ist es nicht! Wie schon mehrfach von vielen hier angemerkt wurde.
  18. Hi, in der Batch beim Mapping "/Persistent:No" anhängen oder beim Abmelden des Users ein "net use * /DELETE /YES" ausführen. Gruß Jan
  19. Kommt immer drauf an. Hier insbesondere, ob domain.de = firmenname.de gilt. Wenn man schon bei Null anfangen kann, würde ich etwas "eigenständiges" (ungleich Firmenname o.ä.) mit einer öffentlichen TLD nehmen. Ansonsten würde ich aber noch keine zwingenden Gründe sehen unbedingt von .local wegzukommen. Wenn ein Kunde sowas krampfhaft will, sehr gerne. Und bei sowas generell: Meine ersten vier Worte dieses Beitrages.
  20. Hi, das ist dann aber alles eine Frage der Firewallkonfiguration (allerdings auch bei .local). Gruß Jan
  21. Ich ging davon aus, dass das nach dem Post von Norbert (der nicht andere ;-)) schon klar war. Bzw. dass SMB3 und RMDA NICs als Ausschluss für FC angesehen würden.
  22. Okay, in diesem Fall haben wir ja dann quasi beide Recht.
  23. Bei Verteilergruppen?! Ich bin zwar gestern früher nach Hause, weils mir bescheiden ging, aber habe ich so nen Aussetzer gehabt? o0
  24. Hi, sofern es ein Windows Storage für Hyper-V Hosts werden soll, würde ich "einfach" SMB3 mit passenden RDMA NICs nutzen (ggfs. dann den Scale Out Fileserver). Falls die Server 2012 R2 Hosts noch mit Server 2016 ausgestattet werden können, könntest du dir auch S2D ansehen. Gruß Jan
  25. Und was steht im Client in den Microsoft Exchange-Proxyeinstellungen (Outlook Konoteinstellungen -> Ändern -> Weitere Einstellungen -> Verbindung -> Verbindungen... HTTP herstellen)?
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