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RC<-->RC

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  1. Ich hatte es schlichtweg nicht probiert Ich habe bisher keine Lösung gefunden, warum er in 2019 gerade mit IMAP ein Konto einrichten möchte. Durch diesen simplen Reg-Eintrag funktioniert das Autodiscover in 2019 problemlos, und die Dialoge fallen weg. Ich finde die Lösung super geil
  2. Falls es noch jemanden interessiert, oder doch selbst schon nutzt https://www.frankysweb.de/outlook-exchange-profile-ohne-benutzerinteraktion-konfigurieren/ kann so einfach sein und funktioniert tadellos
  3. Hallo Liebe Gemeinde, Ich habe nach wie vor ein großes Problem mit der Replikation eines Ordners auf Server2016 DCs die neu in die Domäne genommen wurden, und DFS Ordner Repliziert bekommen sollen. Es funktionieren alle Replizierten Ordner Bidirektional. Ein Ordner aber Repliziert sich nur einseitig. Wenn also bspw eine neue Datei erstellt wird auf den alten DCs, wird dieser auch auf die neuen Repliziert. Erstelle ich aber auf den neu hinzugekommenen eine Datei, wird diese nicht repliziert. Wie gesagt betrifft das nur ein Replikationsordner. Die anderen replizieren sich ganz normal. Das ist schon seit Wochen so. Anfangs kam in der Ereignisliste immer DFRS Replikationsfehler ID 1315/1316 / Vektorversionsgröße Die Warnungen erscheinen nun aber auch nicht mehr. Staging Warnungen kommen zu diesem Ordner auch nicht. dfsrdiag ReplicationState /member:Server Sagt auch nicht, das irgendwelche Dateien für den Replizierten Ordner in der Pipe wären. Wie beschrieben, handelt es sich nur bei den neu hinzugefügten Servern um dieses Problem, und auch nur diesen einen Replikationsordner. Alle anderen werden repliziert. Hat jemand noch eine Idee ? Bin echt kurz davor einen Call bei Microsoft auf zu machen, da ich zu diesem Problem auch leider nicht mehr weiter komme, und mit besten gewissen alles probiert habe (Server aus Replikationsgruppe raus, Ordner gelöscht und neu replizieren lassen, Staging so angepasst, das es nicht zuviel oder zu wenig wäre.)
  4. Vielen dank für die Antworten. Ich habs dann doch einfach über die Objektverwaltung gemacht
  5. Der MDT ist ein eigener Benutzer, der eben Domänen Rechte benötigt um die Clients in die Domäne heben zu können. Kein normaler Domänen Nutzer hat Zugriff auf das Deployment Share ! Was die Irrtümlichen Installationen angeht, so lass ich den Haken bei Administratorgenehmigung gern drin
  6. Liebe Gemeinde, Ich hab ein kleines Problem mit dem ich mich mitunter befasse. Als Einstieg zur Sicherheit unserer Domäne galt es anfangs nun endlich mal LAPS einzurichten, um die Lokalen PW nicht gleich zu haben, und Mailware bzw. Emotet weniger Plattform zu bieten. Zum eigentlichen Wir haben in jedem Standort MDT in Betrieb. Die Clients werden gleich in die Domäne gebracht. In der Customer und Boostrap.ini steht der Domain-Admin und das DomainAdminPassword in Klartext drin, was irgendwie ziemlich Affig ist. Hat jemand eine glorreiche Idee für mich, das einfach nicht mehr in Klartext rein schreiben zu müssen, oder eine Idee das zu sichern, da ich schon ein wenig bedenken habe, das diese INI ja nur ausgelesen werden muss um komplette Domänen Rechte sein eigen nennen zu dürfen :-( Viele Grüsse !
  7. Hm, unter Outlook 2016 funktioniert das Autodiscover aber tadellos. IMAP ist für Office 365 eben vorkonfiguriert dachte ich. Da greift das Autodiscover zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht, hatte ich die Vermutung. Wüsste leider nicht, wo ich da jetzt ansetzen sollte
  8. Hallo Liebe Gemeinde, da wir für die Verwaltung nun Outlook 2019 mehr und mehr zum Einsatz bringen, kommt die Frage auf, ob es nicht wie bei 2016 ( Danke FrankysWEB) diese ZeroConfigExchange gibt, sodass der Benutzer nicht erst auf Manuelle Konfiguration und Exchange auswählen muss, um das vorkonfigurierte IMAP zu umgehen ! Vielleicht hat sich ja jemand schon damit beschäftigt. Vielen Dank
  9. Würde das Thema noch einmal gern aufgreifen, vielleicht hat ja doch jemand eine Idee, das es noch bei einem DFS Ordner präsent ist. Es deutet nicht auf den Ordner hin, aber es ist der einzige, der nur in eine Richtung repliziert. Alles anderen replizieren ordnungsgemäß :-(
  10. Vielen dank, ich werde mir die Links mal anschauen. Wir werden Ihn nächste Woche dann recht zügig umstellen. Der "alte" Exchange ist 2016 CU9 und der Neue 2016 CU12
  11. Hallo Liebe Gemeinde, Ich habe folgendes Problem Ich habe für die Migration und zum Umziehen aller Postfächer und Öffentlichen Ordner einen neuen Exchange 2016 installiert aber Autodiscover usw. noch nicht konfiguriert. Ich wollte damit erst einmal ein wenig vorarbeit leisten, um das umziehen dann in naher Zukunft umzusetzen. Das verzögert sich leider aber noch etwas. Auf dem neuen Exchange ist noch nichts umgezogen. In der ECP wird er aufgeführt Alle Mitarbeiter bekommen im Verbindungsstatus angezeigt das sich Outlook nun auch auf den neuen Exchange verbinden möchte. Somit verzögert sich alles sehr, und Outlook will sich bspw auf die Öffentlichen Ordner des neuen Exchange verbinden, wo aber noch nichts umgezogen ist. Wie kann ich nun sämtliche Verbindungen zu dem neuen Exchange unterbinden, sodass sich die Mitarbeiter weiterhin nur auf den noch aktuellen Exchange verbinden und Outlook den neuen unkonfigurierten Exchange nicht anspricht ? wäre für eine schnelle Lösung sehr sehr dankbar. LG Rolf !
  12. Guten morgen Keiner eine Idee ? Too much information Hat das noch niemand gelesen in seiner Ereignisanzeige unter Server 2019 in Verbindung mit DFSR ? (Versionsvektorgröße) Zudem betrifft es wie gesagt nur einen Ordner von vielen, der nur einseitig repliziert ( zum Server 2019 hin, aber nicht weg) alle anderen werden Bidirektional repliziert. Es kommt aber auch keine andere Warnung, das dass Staging zu niedrig sei. Gar nichts. Ausser eben das mit der Vektorversonsgröße und dem WMI Fehler.
  13. Hallo Liebe Gemeinde, ich habe wie oben der IDs zu entnehmen dem Rätsel auf der Spur, was folgende Ereignisse zu bedeuten haben soll. Fängt immer mit 1315 an : Die Versionsvektorgröße der DFS-Replikation überschreitet die zulässigen Grenzwerte. Eine größere Versionsvektorgröße kann zu geringerer DFS-Replikationsleistung, langsamen DFS-Replikationsverwaltungsvorgängen und der übermäßigen Nutzung von Arbeitsspeicher und CPU-Ressourcen führen. Wenden Sie sich an Microsoft Support Services, um den Gesamtstatus Ihrer DFS-Replikationsbereitstellung zu analysieren. Und geht mit 1315 weiter : Die Versionsvektorgröße der DFS-Replikation liegt wieder innerhalb der zulässigen Grenzen. Dieses wechseln sich sekündlich ab. Habe leider so gar nicht darüber gefunden. Handelt sich um einen Server 2019 Replikationen laufen soweit ordnungsgemäß. Das Staging usw. ist nach den 32 größen Dateien angepasst. Ein Problem gibt es. Wir haben einen Namespace in deren 2 Ordner an verschiedene Server repliziert werden. Der eine Ordner Repliziert in beide Richtungen völlig richtig. Der andere Ordner repliziert zum Server 2019 hin. Änderungen des Ordners am Server 2019 selbst werden aber nicht an andere Repliziert. Bei allen anderen Replikationen funktioniert es. Will ich allerdings von einem Server zu dem Server 2019 manuell replizieren kommt folgende Fehlermeldung : Mach ich die Manuell Replizierung vom Server 2019 zu einem anderen, kommt diese Fehlermeldung nicht :-D Wie gesagt die anderen sind Syncron. Ich habe auch echt schon über Tage gewartet. Auch geschaut, was er noch in der Warteschlange hat. Da bewegt sich nicht viel. Staging aber angemessen hoch wie gesagt Die Zeitpläne sind auch so eingestellt, das diese zwischen 17 und 7 Uhr vollständige Bandbreite haben. Dazwischen immerhin auch 4 MBit ! Kann vielleicht jemand irgend was damit anfangen. Viele Grüße !
  14. Hallo Liebe Gemeinde, wie das Thema halbwegs verrät, geht es um die schon viel zu späte Migration auf DFSR. Hintergrund ist, das wir nun einen 2019er Server haben, der zur Replizierung nun zwingend DFSR benötigt und FRS entgültig verabschiedet Über die verschiedenen Befehle : dfsrmig /setGlobalState 0 dfsrmig /GetMigrationState dfsrmig /setGlobalState 1 dfsrmig /GetMigrationState dfsrmig /setGlobalState 2 dfsrmig /GetMigrationState dfsrmig /setGlobalState 3 dfsrmig /GetMigrationState hab ich auch brav gesehen, das : Alle Domänencontroller wurden erfolgreich zum globalen Status („Entfernt“) migriert“ Auch der Server 2019 war dabei. Nun ist mir aber aufgefallen, das der Server 2019 als einziges unter C:Windows noch den FRS Sysvol Ordner hat, und nicht wie bei allen anderen den SYSVOL_DFSR ?! Also wenn einer diesen Ordner doch zwingend haben muss, dann doch der Server 2019, und nicht den SYSVOL Ordner vom FRS ? Könnt ich die Schritte einfach nochmal ausführen, damit vom PDC erkennt, das der Server 2019 nur den SYSVOL Ordner hat, und nicht wie alle anderen bereits über SYSVOL_DFRS repliziert ? So kontrovers. Die Replikationen stimmen alle. Der Server 2019 bekommt alle Replikationen mit. Für eine Idee wäre ich sehr dankbar
  15. Hi, vielen dank für eure Antworten. Auf einem anderen Rechner ging es nun Problemlos. Da war es allerdings Outlook 2010. Musste nur leider auf ihn warten und konnte das somit nicht ausprobieren. Auf seinem Smartphone werden alle Mails über einem Jahr Problemlos angezeigt, wenn er nach etwas bestimmten sucht. Muss wohl also einfach nur an seinem Account auf dem Rechner liegen. Werde mich selbst mal, sobald ich sein Rechner zur Verfügung habe dort anmelden und schauen ob ich in Outlook das selbe Problem habe. Wenn nicht, sollte es wohl einfach nur an seinem Windows Profil liegen. Was auch immer da das Problem ist :-( Vielen Dank Nobby, für deine ausführliche Antwort, aber ich denke das kann ich mir sparen, da es ja sonst funktioniert. Warum das ohne Cache solang dauert, kann ich mir sehr gut herleiten. 18000 Mails im Postfach, davon 2500 Ungelesen. Exchange auf einem Strato host als VM, über VPN in unser Netz geschliffen, aber mit Öffentlicher IP an den Host. Der schleift das über interne Hyper V Schnitten die an die Öffentliche Strato Schnittstelle freigegeben ist, und der Exchange ist CU9, aber mit nem Framework 4.7.2. Also ein furchtbares Konstrukt was bald geändert wird
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