-
Gesamte Inhalte
4.551 -
Registriert seit
-
Letzter Besuch
Alle erstellten Inhalte von Gulp
-
So, ne Skatrunde hätten wir schon zusammen .... :D Grüsse Gulp
-
Da die Boardtreffen sich ja nun in einigen Bereichen reger Beliebtheit erfreuen möchte ich hier mal anfragen ob es auch Interesse an einem Treffen in Rheinland-Pfalz oder dem Rhein-Main Gegend besteht. Grüsse Gulp
-
Umfrage? Klar doch ..... Grüsse Gulp
-
XP PC clonen wenn bereits in Domäne
Gulp antwortete auf ein Thema von syberstef in: Windows Forum — Allgemein
Das Clonen von PC's, die Mitglied einer Domäne sind wird von Microsoft nicht supported und ausdrücklich nicht empfohlen. Für Deinen Fall würde ich persönlich den Rechner aus der Domäne nehmen, dann mit sysprep vorbereiten und erst dann clonen und anschliessend wieder nach einer Namensänderung in die Domäne nehmen, das wäre der supportete Weg. Grüsse Gulp -
Ich glaube kaum, dass das legal sein soll, da die Keys doch nur gültig sind mit einer MSDN Subscription, die Du ja offenbar nicht hast. Damit darfst Du die Keys auch nicht verwenden, auch wenn Du diese kennen solltest. MSDN-Subscriptions beinhalten Lizenzen für Einzelanwender; jeder, der die Produkte im Rahmen einer MSDN-Subscription verwendet, muss über eine MSDN-Suscbription-Lizenz verfügen. Mit anderen Worten: Für jeden Benutzer muss eine Lizenz erworben werden. Die MSDN-Lizenzvereinbarung für Endanwender (MSDN End User License Agreement,EULA) erlaubt jeder Person, die über eine MSDN-Subscription-Lizenz verfügt, sämtliche in dem Abonnement enthaltene Software ausschließlich für Entwicklungs-, Test- und Demonstrationszwecke zu nutzen. MSDN Premium-Subscribern ist außerdem die allgemeine geschäftliche Nutzung von 2007 Microsoft Office System* gestattet. aus Lizenzierung der MSDN-Subscription So noch was: When a subscription expires, do the licenses terminate or are they still valid? MSDN subscriptions have a perpetual license, so subscribers can still use the products received with their MSDN subscription after their subscription has expired. There are multiple products in the subscription. Can I give some of them to another end user? Everyone who uses products within MSDN subscriptions must have an MSDN subscriptions license. The contents of MSDN subscriptions cannot be shared with non-subscribers or subscribers with a lower subscription level. May I use MSDN Subscriptions software to install software for day-to-day (production) use? No, but with one exception. Software in your MSDN subscription comes with a development, test, and demonstration license. Examples of prohibited use include: You may not install Exchange Server from your MSDN subscription and use it to send and receive personal or business-related e-mail. You may not install Windows NT Server from your MSDN subscription and use it to host your own personal or business Web site. One exception is that the MSDN Premium subscription comes with one license to Desktop Applications (typically on blue discs) such as Microsoft Office Professional 2003, Visio Standard 2003, and Project Standard 2003 for business use directly related to the design, development, test, and/or demonstration of software projects. For example, you can use Project Standard to manage a development project, use Visio Standard to diagram your application, etc. Project Professional and Visio Professional are included in MSDN Premium subscriptions for development, testing, and demonstration purposes, however they may not be used for such business use. In addition, one copy of Office Professional 2003 can be used for general business use, unrelated to development and testing. Again, only persons with an MSDN Premium Subscription license can use these Microsoft Office products in this manner. aus MSDN Subscriptions FAQ Grüsse Gulp
-
Vista Shutdown - ohne Nachfragen?
Gulp antwortete auf ein Thema von Apex in: Windows Forum — Allgemein
Jepp, wie ich bereits eingangs schrieb, habe ich das auf Vista Ultimate 32-bit, Vista Ultimate 64-bit, XP und Server 2003 laufen, funzt tadellos. Grüsse Gulp -
Netzwerk Video Beamer einbinden
Gulp antwortete auf ein Thema von Zero-G. in: Windows Forum — Allgemein
Da gibt es keine universelle Software (jedenfalls meines Wissens), der jeweilige Hersteller liefert die entsprechende (meist eigenentwickelte oder für den Beamer speziell angepasste, aber zugekaufte) Software für den jeweiligen Beamer mit oder eben das Betriebssystem unterstützt bereits solche Netzwerkbeamer. In einer der letzten c't war ein entsprechender Bericht über aktuelle Netzwerkbeamer und die vom Beamerhersteller mitgelieferte Software, inklusive deren Macken und Vorteile. Grüsse Gulp -
Netzwerk Video Beamer einbinden
Gulp antwortete auf ein Thema von Zero-G. in: Windows Forum — Allgemein
Die meisten Beamer mit Netzwerkanschluss bringen eine mehr oder minder gut gelungene Software hierfür mit, in Vista ist die Unterstützung für Netzwerkprojektoren allerdings auch schon eingebaut: Start --> Zubehör --> mit Netzwerkprojektor verbinden Grüsse Gulp -
Vom Windows zum Pinguin
Gulp antwortete auf ein Thema von Verzweifelter in: Windows Forum — Allgemein
Deine Annahme ist schon ganz gut, Windows und Linux/Unix kennen teilweise andere Steuerzeichen für zB Linefeeds, Trennzeichen, etc. Versuchs mal mit dem Javabasierenden JEdit 4.2 der kann unter den Buffer Options die Codierung für den Zeichensatz und die Linefeeds auf Unixstandard umsetzen. Open Office finde ich dafür etwas oversized. Grüsse Gulp -
Ist kein Bug, sondern der Fix für den vor Kurzem veröffentlichten DNS Exploit: Microsoft Security Bulletin MS08-037 – Hoch Sicherheitsanfälligkeiten in DNS können Spoofing ermöglichen (953230) Grüsse Gulp
-
Schleswig-Holstein ist mir zu weit, ich wäre bei einem Treffen in Rheinland-Pfalz allerdings dabei ...... Grüsse Gulp
-
Meinst Du die Clients oder den Management Server? Grüsse Gulp
-
Die System Recovery Disk (SRD, in Deutsch auch als Wiederherstellungsdatenträger bekannt) wird üblicherweise bei den aktuellen Symantec Produkten als seperate CD mitgeliefert (zB bei Ghost oder Backup Exec System Recovery), hiervon lässt sich zur Einbindung eventuell in der SRD nicht vorhandener Treiber für S-ATA Controller (die Laufwerke sind hierbei erstmal egal, wird der Controller erkannt und eingebunden, so sind in der Regel auch die Laufwerke benutzbar) oder RAID und SCSI/SAS Controller eine benutzerdefinierte SRD Version erstellen, wenn das jeweilige Symantec Produkt installiert ist oder aber auch von der SRD Disk selbst, wenn diese eingelegt wird. Dazu findet sich meistens irgendwo im Menü (bei Backup Exec System Recovery wäre das zB "Tasks --> Wiederhestellungsdatenträger erstellen") eine Option eine solche SRD als ISO zu erstellen oder direkt zu brennen. Bei den aktuellen Varianten der SRD's werden die Treiber der aktuellen Windows Installation ausgelesen und mit denen auf der SRD verglichen und fehlende Treiber fast automatisch eingebunden, fehlen dann noch welche so kann man diese manuell einfügen. Genau wird das aber auch im Handbuch erklärt. In Deinem Fall bietet DELL garantiert einen Treiber für den S-ATA Controller an, wenn es ein Intel Chipsatz ist, so ist gewöhnlich der Treiber im Paket der Chipsatztreiber enthalten. Für die Laufwerke an sich werden keine Treiber benötigt. Grüsse Gulp
-
Erstelle Dir eine angepasste Ghost SRD BootDisc mit passendem Treiber und gut ist. Grüsse Gulp
-
Welcher Prozess läuft auf welchem CPU-Kern
Gulp antwortete auf ein Thema von jsydfhg in: Windows Server Forum
Im Taskmanager lässt sich die Zugehörigkeit (Affinität) eines Prozesses definieren. Normalerweise verteilt das OS einen Prozess per Scheduler auf alle verfügbaren CPU's, mit einem Rechtsklick auf den Prozess kann unter dem Punkt "Zugehörigkeit" der CPU Wechsel aber unterbunden werden und der Prozess einer CPU zugordnet werden. Hierzu aktiviert man nur den Haken für die gewünschte CPU. Diese Einstellung gilt allerdings nur bis zum nächsten Neustart, dann werden wieder alle CPU's dem Prozess zugeordnet. Der angesprochene SQL Server und auch andere Anwendungen, die sich selbst einer CPU zuordnen können haben einen entsprechenden Parameter zB -CPU0 der bereits beim Start der jeweiligen Anwendung die Zugehörigkeit festlegt und somit auch nach einem Neustart des Systems funktioniert. Grüsse Gulp -
Ha, einfach so verbessern, während andere gerade die Originalnachricht zitieren, zählt nicht ........ ;) :D :p Is schon OK, war ja auch nicht böse gemeint. Grüsse Gulp
-
Falsch, mindestens seit Nero 7 wird eine DOS Boot Disk als IMA mitgeliefert zB unter: "C:\Programme\Nero\Nero 7\Core\DosBootimage.ima" Eine eigene, angepasste Bootdisk (zB den NT Boot Loader oder die Bootloader der Setup CD's) kann man bei Erstellung einer bootfähigen alternativ natürlich auch angeben. Grüsse Gulp
-
Hallo pinky ... kannst Du mal die Hardware ID posten, ich schaue mir das gerne mal an. Dass Vista in einem unausgereiften Zustand auf den Markt gekommen ist, mit Verlaub, Schwachsinn (auch wenn das recht viele behaupten), erstens wurde Vista lange nach seinem eigentlichen Termin veröffentlicht und in der Zeit bis zur Veröffentlichung wurde sehr viel gefixt (was im Gegensatz zu XP, das erst nach der Veröffentlichung beim Kunden reifen durfte, ein deutlicher Fortschritt war), zweitens hat Vista ca ein Jahr (!) vor Veröffentlichung für die Hardware Hersteller zum Testen und Entwickeln von Treibern zur Verfügung gestanden, aber als Vista in den Läden stand, hatten erst ca 50% der Hardware Hersteller passende Treiber am Start, der Rest wurde zum Teil deutlich nach dem Erscheinen von Vista von den Herstellern bereit gestellt oder gar nicht mehr entwickelt und drittens sind nach den an Microsoft zurückgesandten Problemlösungsinformationen und -berichten in fast allen Fällen die Hardware Treiber oder nicht korrekt entwickelte Software das eigentliche Problem für Instabilitäten bei Vista und nicht Vista selbst. Ich habe schon ca 200 Vista Installationen hinter mir und lediglich bei älterer Hardware ohne passende Treiber bisher Probleme gehabt. Zum Thema "immer wiederkehrende Viren", sowas deutet auf ein Rootkit oder eine verseuchte Systemwiederherstellungsumgebung hin, das ist aber auch kein Vista spezifisches Problem und kann Dir auch in XP passieren. Da kann der Virenschutz noch so gut sein, es gibt immer eine Möglichkeit für eine Infektion. Bei solchen Rechnern mache ich persönlich keine Experimente mehr und putze die Platte und installiere neu, das spart Nerven und sorgt in der Regel für einen stabilen Neuanfang, bei "gesäuberten" Rechnern sollte man ein gehöriges Mass an Misstrauen an den Tag legen oder wirklich wissen was man tut. Grüsse Gulp
-
Hallo pinky, wenn vista noch läuft, liesse sich mit everest oder aida32 sicherlich der S-ATA Controller Typ auslesen (alternativ hilft auch im Gerätemanager die Hardware ID - damit dann googlen) und so in der Regel auch ein Treiber ermitteln. Bei Notebooks kann das allerdings schon tatsächlich mal so aussehen, dass der Hersteller das Notebook ohne XP Support anbietet und eventuell sogar die S-ATA Firmware und die Hardware ID anpasst und es damit keine XP Treiber gibt. Deine Aussage, dass Vista instabil sein soll kann ich zwar nicht nachvollziehen, ich habe hier in meinem Heimnetz sowohl Vista als auch XP Clients (neben 2 Windows 2003 Servern) und kann nichts dergleichen entdecken, im Gegenteil Vista scheint mir sogar noch etwas robuster als das ohnehin robuste XP zu sein, Vista steckt wesentlich mehr weg als XP und lässt sich auch deutlich besser und schneller reparieren als XP. Von den anderen Vorzügen mal ganz abgesehen. Der Hersteller hat auch keinen Witz gemacht, da mit dem Erscheinen von Vista üblicherweise der Vorgänger eingestellt wird und welcher Hersteller sollte sich noch die Arbeit machen und im kurzlebigen Consumerbereich noch Treiber für nicht mehr aktuelle Betriebssysteme entwickeln. Das gleiche Problem gab es im übrigen auch beim Wechsel von 2000 zu XP. Grüsse Gulp
-
64 Bit auf 32 bit Serverhardware ?
Gulp antwortete auf ein Thema von IT-Assi in: Windows Forum — Allgemein
Ganz unrecht hat der gute Nils nun nicht: Anders als die von Intel komplett neuentwickelte 64-Bit-Architektur IA-64, die mit der heute in PCs meistverwendeten IA-32-Architektur nur wenig gemeinsam hat, wählte AMD einen weit weniger radikalen Ansatz: Der Chip ist ein vollwertiger 32-Bit-Prozessor, dessen Register im 64-Bit-Modus verbreitert werden. Er ist dadurch uneingeschränkt zu heutiger 32-Bit- und sogar alter 16-Bit-Software abwärtskompatibel. Zusätzlich steht nun ein 64-Bit-Modus zur Verfügung, der vor allem einen größeren Speicherbereich anzusprechen ermöglicht und teilweise auch Performance-Verbesserungen durch breite Register mit sich bringt. Mit AMD64 leitete AMD daher einen sanften Übergang von 32- auf 64-Bit-Umgebungen ein. ....... Aber: Alle Register sind bei AMD64 64 Bit lang; wenn der Prozessor im 32-Bit-Kompatibilitätsmodus läuft, werden die obersten 32 Bit jedes Registers auf 0 gesetzt. Im 64-Bit-Modus verfügt der Prozessor außerdem über je 8 zusätzliche Integer- und SSE-Register, die im 32-Bit-Modus aus Kompatibilitätsgründen nicht verfügbar sind. Quelle: Wikipedia AMD64 Wie man sieht habt Ihr beide nicht unrecht, ein Athlon 64 oder Opteron ist ein echter 64-bit Prozessor mit 32-bit Kompabilität. Grüsse Gulp -
Vista Shutdown - ohne Nachfragen?
Gulp antwortete auf ein Thema von Apex in: Windows Forum — Allgemein
Wie ich oben schon schrieb, die Keys gelten auch noch unter Vista. Die sind im übrigen auch nicht bei jedem XP vorhanden und müssen neu (meist als REG_SZ) erstellt werden. Du erwähnst aber nur die beiden Schlüssel die die Wartezeit konfigurieren, den Schlüssel für das Automatische Beenden von Tasks HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop\AutoEndTasks sollte man dann aber nicht vergessen. Zum Aktivieren verwende als Wert eine 1. Grüsse Gulp -
Nun genau das ist aber meiner Erfahrung nach typisch und ich halte das immer noch für ein I/O Problem. Solche periodischen Spitzen hatte ich auch, die verschwanden letztlich erst, als der Host nur noch 2 wenig ausgelastete Fileserver als VM's gehostet hat. Dass der Host unter der Decke klebt ist ja eigentlich auch zu erwarten, schliesslich muss er neben seinen eigenen I/O's auch noch 5 mehr oder minder starke I/O Anfragen der Gäste letztlich mit abarbeiten, sprich er muss in Lastzeiten etwa das 5- bis 6-fache I/O Volumen abfangen können (was meist genau in die Spitzen in Deinem Diagramm ausarten dürfte ;-) ). Grüsse Gulp
-
Nicht unbedingt, kann aber schon einen Unterschied machen. Bei DB's in VM's bin ich bisher immer skeptisch gewesen, weil ich hier fast immer seltsame Lags in VM's oder sonstige komische Phänomene festgestellt habe, die ich bei gleicher Konfiguration auf identischer Hardware nie nachstellen konnte (da läuft zB auch gerade ein Call bei MS zur Klärung). Man kann zwar beispielsweise die 8.3 Namensgebung und das Speichern des Änderungsdatum in NTFS per Registry ausschalten um das Filesystem etwas zu beschleunigen und an sich performanter zu machen, aber ich habe selbst in ESX Szenarien SQL Server, die ich irgendwann auf physikalische (echte) Hardware auslagern musste. Dabei handelt es sich allerdings auch um recht umfangreiche DB's mit zeitkritischen Selects oder Inserts und immer um SQL Standard oder Enterprise und seltenst um SQL Express. Mit "physikalisch betreiben" meine ich die Auslagerung der VM in eine echte Maschine und nicht mehr den Betrieb als VM. Bei DB's musst Du ja immer rechnen, dass es die DB Datei und das Transactionlog gibt in die recht dauerhaft geschrieben werden (je nach Last der DB), hier empfiehlt man sowieso das Transactionlog auf einer eigenen schnellen Platte vorzuhalten. Zudem kommt hinzu, dass bei der VM ja immer ein virtueller Plattencontrollertreiber noch dazwischenhängt, der durchaus auch noch Performance fressen kann, auch wenn Vmware versichert, dass es hier kaum Verzögerungen geben sollte. Bei DC's oder wenig bis mittel ausgelasteten Fileservern habe ich eigentlich immer ganz gute Erfahrungen mit VM's gesammelt, bei DB's (ausser WSUS) bevorzuge ich echte Hardware, auch den Terminalserver würde ich aus dem Bauch heraus nicht unbedingt in einer VM betreiben wollen. Grüsse Gulp
-
RAID 5 ist nicht wirklich optimal für VM's, zumal in den VM's DB's laufen die immer recht Plattenintensiv sind. Interessant wäre noch wie die Platten angebunden sind (SAS, SCSI oder S-ATA). Der Kern dürfte aber sein, dass der Unterbau nicht mehr mit den I/O Anfragen der VM's nachkommt und daher Deine Festplattenlast kommt. Das habe ich schon des öfteren mit VM's erlebt, gerade wenn eine DB virtualisiert wird (auch wenn es "nur" die Express Editions sind). Wenn das zutreffen sollte gibt es allerdings nicht allzuviele Alternativen, ausser den Unterbau schneller zu machen, auf andere Hardware als Host ausweichen, die VM's auf weitere Rechner verteilen oder die VM's als physikalische Maschinen betreiben. Grüsse Gulp
-
Vista Shutdown - ohne Nachfragen?
Gulp antwortete auf ein Thema von Apex in: Windows Forum — Allgemein
Ich setze per Taskplaner eine shutdown Batch zum automatischen Shutdown (1:00 Uhr nachts) unter Vista und XP ein, ohne Probleme. Meine Batch sieht folgendermassen aus: shutdown.exe /s /f /m \\[Rechnername] /t 30 Bisher sind alle meine PC's, die damit heruntergefahren werden sollen auch immer ordentlich aus (so wie es sein soll). Grüsse Gulp