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NilsK

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  1. Moin, ja, das ist schon richtig, aber da ich mich erinnere, von welcher Umgebung wir hier konkret sprechen, halte ich den simplen Weg hier (wie so oft) für den besten. Gruß, Nils
  2. Moin, da es in dem Use Case ja vermutlich nur um den Zugriff auf historische Daten geht ... bringe ich noch mal den Export ins Spiel. Das vermeidet Konfigurationen im Backend, an die sich später niemand erinnert. Gruß, Nils
  3. Moin, Mailbox exportieren? Gruß, Nils
  4. Moin, 1/3 mal 1/4 gibt 1/12. Also ist praktisch schon Weihnachten. Gruß, Nils
  5. Moin, da man den Hypervisor ohne Zusatzkosten mitliefert, war der Versuch, aus dem Ökosystem Umsatz zu ziehen, eben das Management. Und wenn man das separat verkaufen will, darf die eingebaute Verwaltung nicht zu viele Wünsche erfüllen. Wenn das hätte aufgehen sollen, hätte man von Anfang an was Brauchbares bauen müssen. Wie so oft bei MS, hatte aber niemand den Auftrag, das zu tun. Die SC-Leute haben sich dem Thema vom oberen Enterprise-Rand her genähert und sich dabei völlig verrannt. Von der anderen Seite her, z.B. aus dem WAC, fehlte offenkundig die Freigabe, da was Richtiges zu machen, und nachdem MS da auch jahrelang mit der Plattform rumgeeiert war, konnten sie die auch nicht mehr kostenpflichtig machen. Gruß, Ni"nur meine 0,02 EUR"ls
  6. Moin, ça y est. Gruß, Nils
  7. Moin, öhem, sorry, das klang, als wollte ich dich bloßstellen. Wollte ich nicht, das war eher ein allgemeiner Punkt. Was du an Aufklärung des Kunden beschreibst, ist angemessen. Gruß, Nils
  8. Moin, das ist ja ein häufiger Effekt, auch bei vielen anderen Themen. Am Ende ist es "hamwa schon imma so jemacht, hamwa noch nie so jemacht, könnte jajeder komm". Das ist quasi das Gegenstück dazu. Was heißt das denn in dem Fall? Ihr inspiziert, und wenn etwas drin ist, was nach personenbezogenen Daten aussieht, dann schaut ihr schnell weg? Eher nicht, oder? Gruß, Nils
  9. Moin, ah, verstehe. Dann könnte SetACL tatsächlich einen Blick wert sein, das hat (meiner Erinnerung nach) auch gute Reporting-Funktionen. Vielleicht auch das Schwestertool SetACL Studio. https://helgeklein.com/setacl/ Gruß, Nils PS. @Nobbyaushb danke für den Hinweis.
  10. Moin, dann ist es SetACL. Das macht aber im Kern was anderes, als ich aus Zahnis Frage rauslese. Gruß, Nils
  11. Moin, was brauchst du genau? Einen Report? Oder etwas, wo du "live" durchklicken kannst? Oder noch was anderes? Ach, und: Was genau hat es mit der SID History auf sich? Besteht die in der Quelldomäne, und in der Zieldomäne soll es einheitlich neue Berechtigungen geben? Oder sollen die alten Berechtigungen per SID History in die neue Domäne übertragen werden? Sprich: Was soll das Tool oder der Report genau anzeigen? Gruß, Nils
  12. Moin, eben, das ist maximal für Enterprise-Kunden interessant. Man hätte am anderen Ende arbeiten und die Alternative für mittelgroße Kunden sein können, die von Broadcom vor den Kopf gestoßen werden. Hat man aber nicht. Gruß, Nils
  13. Moin, das Spiel haben sie ca. 2018 durch Lieblosigkeit verloren und setzen das Trauerspiel mit einem neuen halbgaren Versuch fort. Dabei liegt der Ball seit über zwei Jahren auf dem Elfmeterpunkt vor einem leeren Tor. Sie hätten nur treten müssen. Hyper-V ist die Technik, deren Kern Microsoft für Azure braucht. Auf dem sonstigen Markt wollen sie damit gar nicht mehr bestehen. Gruß, Nils
  14. Moin, nslookup ist nicht das richtige Tool, um die clientseitige Namensauflösung zu testen. Da ist ping aussagekräftiger, wenn wir bei Bordmitteln bleiben. EDIT: ich illustriere meine These noch mal. Der allgemeine Teil findet sich in der Mitte des Artikels, der Rest beschreibt bemerkenswerte Folgen aus der Tatsache, dass nslookup nicht zu dem taugt, wozu man es oft einsetzt. [Wenn (und warum) nslookup unerwartete Ergebnisse zeigt | faq-o-matic.net] https://www.faq-o-matic.net/2014/02/12/wenn-und-warum-nslookup-unerwartete-ergebnisse-zeigt/ Gruß, Nils
  15. Moin, Exchange Server APE (Abandoned Product Edition) Gruß, Nils
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