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Programm per GPO als zeitverzögert als Admin ausführen


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Hallo Zusammen.

Ich möchte gerne ein Programm auf jedem Clienet in einem Doänennetzwerk nach dem Anmelden etwa 10 Minuten nach dem Anmelden ausführen.

Ich habe auch schon viel mgelesen, komme aber nicht auf einen grünen Zweig.
Alles was ich gefunden habe ist immer das Ausführen als normaler Domänen-Benutzer.

Aber nicht als Administrator!
Im speziellen geht es um Cleanmgr+.exe /auto die ich als Administrator ausführen möchte.

Ich möchte nicht, dass ein Script ausgeführt wird, in dem die Anmededaten des Administrators stehen!

Ich habe es schon probiert unter: Benutzerkonfiguration\Richtlinien\Einstellungen\Systemeinstellungen\Geplante Aufgaben\.
Hier wird mir aber nicht die Option "Ausführen als" angeboten.

Ich denke ich verfolge da den falschen Ansatz.


Kann mir bitte jemand sagen unter welcher Regel ich das am Besten mache.

Vielen Dank

Ronald

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Hi,

 

warum soll bei jeder Anmeldung bzw. bei jedem Start die Datenträgerbereinigung laufen? Welches Problem möchtest du damit lösen?

Ansonsten erstelle eine Aufgabe die beim Start des Computers im System-Kontext ausgeführt wird bzw. nutze ein Startup-Script: https://blag.nullteilerfrei.de/2018/08/10/cleaning-up-windows-without-interaction/

 

Gruß

Jan

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Hallo Testperson,

 

die Rechner in dieser Doäne sind vorsichtig ausgedrückt "Briefbescherer" (Core 2 Duo und Dualcore).

Da hilft es, von Zeit zu Zeit die Rechner aufzuräumen.

Da ich aber niccht 52 Rechner monatlich einmal ein wenig aufzuräumen.

Vor allem, weil sich auf diesen Rechnern immer wieder der WSUS aufhängt.

Deswegen möchte ich den nachfolger von Cleanmgr gerne ausführen.

Aber wie gesagt: lieber erst 10-20 Minuten nach den Rechnerstart (wenn das irgendwie geht).

 

Gruß Ronald

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vor 14 Minuten schrieb info@vision4d.de:

Vor allem, weil sich auf diesen Rechnern immer wieder der WSUS aufhängt.

Der WSUS ist ein Server und kann nicht auf einem Client installiert werden. Also kann sich der WSUS da gar nicht aufhängen. Oder meinst Du etwas anderes? Falls ja, was genau meinst Du mit der Aussage?

 

Cleanmgr.exe kann natürlich beim Aufräumen von früheren Windows Updates helfen, aber ob das so sinnvoll ist, das Tool einmal im Monat laufen zu lassen?

 

Schau mal ob Du damit weiter kommst. https://www.gruppenrichtlinien.de/artikel/script-remove-windowsold-nach-upgrade-installation

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vor 3 Stunden schrieb info@vision4d.de:

die Rechner in dieser Doäne sind vorsichtig ausgedrückt "Briefbescherer" (Core 2 Duo und Dualcore).

Dann würde ich keine Zeit ( =Geld) mehr in irgendwelche "Alibi-Maßnahmen" investieren sondern in neue Clients. Ansonsten benötigt die Datenträgerbereinigung ja auch Rechen- und Diskleistung.

 

vor 3 Stunden schrieb info@vision4d.de:

Aber wie gesagt: lieber erst 10-20 Minuten nach den Rechnerstart (wenn das irgendwie geht).

Aufgaben kannst du verzögert starten lassen oder "notfalls" im Script bspw.:

ping -n 600 localhost

 

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vor 5 Stunden schrieb info@vision4d.de:

die Rechner in dieser Doäne sind vorsichtig ausgedrückt "Briefbescherer" (Core 2 Duo und Dualcore).

Ich bin ja auch immer für nachhaltige Lösungen aber ich denke man kann's auch übertreiben. Und PCs mit Core 2 Duo dürften vermutlich mindestens 10 Jahre alt sein. Meinst Du nicht auch, dass diese Rechner ihre Pflicht getan haben und ein Abschied in Würde verdient haben? Bitte lass sie nicht unnötig leiden! ;-) 

Und ich könnte mir auch vorstellen, dass die Produktivität der Anwender dieser PCs deutlich steigt, wenn sie zeitgemäße Arbeitsmittel gestellt bekommen.

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vor 3 Stunden schrieb BOfH_666:

Meinst Du nicht auch, dass diese Rechner ihre Pflicht getan haben und ein Abschied in Würde verdient haben?

 

Moin

 

Auch ich hatte eine Zeit, da erhielt ich 30 Pentium I für einen U-Raum zugewiesen, für einen anderen Pentium II, obwohl bereits P III lieferbar. Ich wurde damals nicht gefragt, der Verwaltungsdirektor möchte keine Meckerei. Und P I war schon ein Fortschritt, es gab nämlich noch i486. Erst so mit zwei bis drei Jahre Verzögerung wurde es besser.

 

Als Host von Step5 waren die 486 durchaus geeignet.

Edited by lefg
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Die Anforderung war, es sollte irgendwie ausreichen, daran wurden wir auch gemessen. Am Wochenende und sonstige Pausen war Defragmentieren angesagt. Es half schon etwas. Dann beschwerten sich Teilnehmer beim Arbeitsamt, das half mehr, der Arbeitspeicher wurde auf 32MB? oder war das GB?, keine Erinnerung mehr.

 

Was wollte ich mit meinem Beitrag ausdrücken? Es gibt Branchen, da ......., die Bildungsbranche war oder ist so eine, da wird wohl auch heute nicht nur knapp kalkuliert.

 

Und der Verwaltungsdirektor: Ihr könnt das nicht? Ich schicke jemanden der das macht.

Edited by lefg
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vor 13 Minuten schrieb NilsK:

müssen es wohl MB gewesen sein

 

Ja, es war wohl MB. 32MB, mehr ging in den Rechnertyp (Acer) wohl auch nicht rein. Und war nicht die letzte Station der PI, einige davon gingen an ein JAW in O-H, die waren dankbar dafür. Auch die Kisten, die ich von der IHLK HL geearbt hatte. Natürlich gaben mit zunehmenden Alter immer mehr auf, Kondensatoren warfen Deckel ab im Netzteil oder sprangen vom Mainboard. Dem Vernehmen nach ghab es mal ein Problem mit falsch gemischten Elektrolyt.

Edited by lefg
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