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lefg

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  1. Moin Ich benutzte Robocopy Vorhanden war eine Domäne mit zwei DCs und einem NAS. Beide DC waren auch Fileserver. Gearbeitet wurde normal auf FS1. Nach Betriebsschluss über Nacht wurden die geänderten Daten mit Robocopy auf FS2 kopiert. FS2 kopierte am nächsten Tag die Daten auf das NAS. Die Freigaben auf FS1 und dem NAS waren den Benutzern im Normalfall nicht zugänglich. Beim Ausfall von DC/FS1 wurden den Benutzern auf FS2 die Freigaben zugänglich gemacht. Sollte nur noch das NAS verfügbar sein, wären die Freigaben darauf zugänglich gemacht. Weiter wurden im Anmeldeskript für die Netzlaufwerke die Zielangabe von FS1 nach FS2 geändert. Die Konstruktion hatte ein Manko, eine Zieländerung ging nicht automatisch, es musste also jemand zeitnah dafür verfügbar sein. Normal hätte man (ich) das wohl mit DFS-R machen sollen. Aber mit Robocopy war das so schön einfach für mich. Und mein Kollege kannte das auch.
  2. Moin am Board takk for Kaffe @Markus Hier scheint die Sonne intensiv durchs Fenster Einen schönen Tag allerseits
  3. Das Licht ist an, Kaffe ferdig, takk @Norbert Moin am Board Kaffe zu mir Es könnte ein Tag mit gutem Wetter werden. Einen guten Tag allerseits
  4. Moin am Board Kaffe zu mir Hier in HL scheint die Sonne Einen guten Tag allerseits
  5. Ich beteilige mich mal beim Kaffe. Danke Schönen Feierabend
  6. Das Licht ist an, Kaffe ferdig, takk @Pinky Moin am Board Kaffe zu mir Es sieht nach einem schönen Tag aus, es ist trocken, nach dem Regenradar könnte es so bleiben, Einen guten Tag allerseits
  7. Moin auch ich mach kein Licht an, Kaffe hatte ich schon. Es ist sonnig und kalt. Einen guten Tag allerseits wünsche ich.
  8. @Markus, natürlich sind meine Erfahrungen und auch die jedes anderen nicht repräsentativ, nicht allgemein anwendbar und auf den Fall des TO auch nicht. Etwas kann gut gehen, sehr gut sogar wenns passt, es muss es aber nicht. Der Soldat kann gar nicht so dumm denken wie es kommen kann. Das ist doch in der Story alles geschildert. Ich hätte noch mehr davon auf Lager, muss aber hier nicht rein, denn die Muster gleichen sich.
  9. Ich zöge wohl eine "vollwertige" Ausbildung vor in einem Unternehmen und Gewerbeschule. Bei einem Unternehmen sehe ich eine Bandbreite praktischer Arbeit, für die Gewerbeschule einen Unterrichtsplan mit bindenden Inhalten. Ich war einige Zeit in Werkstatt und Ladengeschäft tätig. Wir hatten auch Auszubildende. Ich lernte den Klassenlehrer von der Gewerbeschule kennen, begenet den später wieder in einer Prüfungskomission. Ich habe gute Erfahrung gemacht, habe deshalb Vertrauen. Ich war einige Jahrzehnte bei einem Bildungsunternehmen tätig, Umschulungen sind sehr verschult. Eim oder zwei Praktika sind zwar vorgesehen, aber nicht jeder findet einen Platz dafür, und nicht jedem nützt das wirklich etwas. Niemand machte den Admin beim Kunden, bestenfalls Roll Outs, Kartons mit Geräten in den Keller oder ins oberste Geschoss, mit Glück gab es einen Lift. In einem anderen Fall, zwei Umschüler machte ein Praktikum an unserem Firmensitz: Sie hatten klare Vorstellungen von ihrem Thema für ihre Praktikums- und Abschlussarbeit. Bei uns gab es Unmengen von Druckern, Laserdrucker, Tintenstrahldrucker, S/W-Drucker, Colordrucker. In Büromateriallagern gab es Kartuschen und Patronen jeglicher Art, auch welche, von denen die Drucker längst verschrottet waren. Die wahren Kosten? Schwierig. Welche Art von Druckern wurden wirklich benötigt an welchen Plätzen in Büros, in Kopierräumen usw? Das ermittelten sie als erstes, schauten sich das ganz genau an, besprachen das mit dem Leiter IT und dem Verwaltungsdirektor. Es Angebote eingeholt von mehreren Herstellern. Und Geräte geleased. Bei mir im Front Office gab es dann einen Black-Laser mit Scanner und Fax Module. Im Kopierraum einen Black und einen Color mit Scanner. ...... Die Geräte meldeten den Füllstand der Kartuschen an eine Box in der Zentrale, diese bestellte automatisch Ersatz. Auch der Service konnte automatisch gerufen werden, aber auch manuel, ohne dort anzurufen. Natürlich war das Anfangs etwas knapp bemessen, es musste nachjustiert werden. Ich erinnere mich aber auch an Gruppe Umschüler, die schulten in Betrieben um, gingen zur Gewerbeschule. Wir überwachten die Umschulung im Auftrag des damals noch Arbeitsamtes, gaben Umschulungsbegleitende Hilfen, verschafften ergänzende Unterrichte gegen Defizite. Ich habe aber nie erfahren ob es am Ende erfolgreich war für für alle, ob es nach der Prüfung einen Job gab. Die zwei die bei Acer umschulten habe ich aber wiedergetroffen in Ahrensburg. "Oliver" machte mehrere Umschulungen: Fachkraft für SPS-Technik, MCSE, Fachkraft für Hafenlogistik. Heute fährt er beim ASB einen Krankentransporter. Der Mann ist nicht dumm. Aber ihm fehlt der Biss und die Fähigkeit sich richtig Auszustellen.
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