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Admini2017

Profile über Standorte hinweg

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Hallo zusammen,

 

ich bräuchte ein paar Gedankenstützen. Man stelle sich einen Hauptstandort mit 2x DCs und einem Fileserver vor, darüber hinaus gibt es weitere Außenstandorte. Gewünscht ist, dass ein Mitarbeiter zwischen den Standorten springen kann und immer Zugriff auf seine Dateien hat.

Folgende Gedanken sind mir durch den Kopf geschossen. Als ersten Schritt würde ich im AD, Standorte mit entsprechenden Subnetzen anlegen. Weiter würde ich Ordnerumleitungen einrichten und auf ein Share umleiten, dieses Share würde ich per DFS-R in die anderen Standorte replizieren.

Danach würde ich entsprechende GPOs mit Standorte verknüpfen, sodass immer das richtige Share verbunden wird. Ist meine Überlegung möglich oder gibt es vielleicht bessere Ideen? Über ein paar Anregungen würde ich mich sehr freuen, vielen Dank!,

 

schöne Grüße und ein sonniges Wochenende!

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Würde ich alles nicht mehr machen.

Am Hauptstandort (mit der hoffentlich besseren Internetleitung) alles lokal und mit RDS (Terminalserver) arbeiten, je nach Anzahl auch mit Farm / Loadbalancing

So gehen nur Tastatur / Bildschirm über das WAN und du kannst einfacher sichern / wiederherstellen :-)

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Ja, da gebe ich dir Recht! Die WAN Anbindung beträgt allerdings nur 6MBit MPLS, mehr ist leider noch nicht möglich. Aber mein Vorhaben wäre zumindest in der Theorie machbar?

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Moin

 

Es handelt sich nur um einen wandernden Mitarbeiter? Ob der Wanderer mit einem Laptop gut bedient wäre?

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Der Mitarbeiter hat ein Notebook und würde damit zwischen den Standorten hin und her springen. Genial wäre es natürlich auch, wenn ein Mitarbeiter sich einfach an verschiede Plätze, verschiedener Standorte setzen könnte.

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Ich meine, im Einzelfall ist es auszuprobieren, ob ein wanderndes Benutzerprofil befriedigend schnell geladen wird. Und ob mit dem Abmelden Änderungen auch vollständig zurückgeschrieben werden oder ob es zu umfangreich, die Leitung zu schwach, es zu einem Timeout kommt und der Vorgang abgebrochen. Das kann zu einem Defekt im Profil führen, einer defekten NTUser.dat.

 

Ein weiterer Pferdefuss kann sein das Mitschleppen von wachsenden, sich ständig ändernden  Outlook.pst, Outlook.ost, Archiv.pst.

 

 

 

 

 

 

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Moin,

 

da fehlen doch von vorn bis hinten die Anforderungen. Was sollen denn "seine Daten" sein? In den wenigsten Situationen sind darunter Daten zu verstehen, die in einem Benutzerprofil liegen. Dann ist völlig unklar, warum von verschiedenen Standorten auf "die" Daten zugegriffen werden soll. Ebenso fehlen Aussagen, ob mit "den" Daten dann immer nur ein User arbeitet oder verschiedene - und wo diese sich dann befinden.

 

Das musst du hier jetzt nicht alles offenbaren, aber genau solche Fragen musst du beantworten, wenn du ein passendes Konzept entwickeln willst. Zuerst ist dabei nämlich zu klären, wozu es denn passen soll.

 

Gruß, Nils

 

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Bei DFS-R aufpassen, da hier die locks der Dateien (Office) nicht repliziert werden, sofern von verschiedenen Standorten auf die selbe Datei zugegriffen wird und das R nicht nur als Backup dient.

 

Ich persönlich finde den RDS Vorschlag gar nicht so schlecht (auch wenn es gewisse Nachteile gibt), auch wenn wir es nicht so machen. Selbst eine 50MBit MPLS Leitung kann bei verschiedenen Services auch mal ein Engpass bilden. :)

Aber wie schon viele sagen, einfach mal die Anforderungen definieren bzw. hinterfragen.


Edit: Ich finde Profile zum größten Teil nur Datengräber die viel Platz verschwenden können.

 

Grüße

Edited by RolfW

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Profile oder Homesets in ein DFS-N mit mehreren Link-Targets zu legen ist ein absolutes NO-GO... Der Kaputt-Fall ist hier vorprogrammiert.

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vor 2 Stunden schrieb lefg:

 

Hat der TO denn etwas von DFS-irgrndwas geschrieben? Bräuchte er sowas für seinen Auftrag?

 

Steht im ersten Posting.

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vor 2 Stunden schrieb daabm:

Profile oder Homesets in ein DFS-N mit mehreren Link-Targets zu legen ist ein absolutes NO-GO... Der Kaputt-Fall ist hier vorprogrammiert.

Wie genau meinst Du das?

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Ich würde auch die Terminalservervariante vorschlagen. Als Alternative zu der "schwachen" MPLS-Anbindung könnte man ja auch über LTE nachdenken. Mitlweile gibt es ja Tarife ohne Trafficlimitierung.

Über 6Mbit will man ja nicht unbedingt dicke Profile und andere Daten schieben.

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