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Admini2017

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Über Admini2017

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  1. Redesign Netzwerk +DHCP +RODC +DNS ....

    im Schnitt ca. 25 bis max 50 Plätze. Im Netzwerkbereich werden hintern den MPLS Routern im Moment einfache Layer 2 Switche eingesetzt. Einige Standorte haben einen eigenen Internet Breakout (Proxy + Firewall). Ja es ist MPLS, klären sie mich bitte auf, was sie mit neuen Anschlüssen meinen. Das macht mich nun etwas hellhörig :).
  2. Redesign Netzwerk +DHCP +RODC +DNS ....

    Gut, dann hätte ich am Hauptstandort natürlich eine Absicherung. Sollten während eines MPLS Ausfalls diverse Mitarbeiter an Außenstandorten ihre Clients hochfahren, hätten sie in dem Fall Pech.
  3. Redesign Netzwerk +DHCP +RODC +DNS ....

    Ok, das habe ich auch schon überlegt. Wenn aber nun der DHCP des Hauptstandortes längere Zeit ausfällt oder die MPLS Leitung wegfällt, bekommen eventuell die Clients an den Außenstandorten keine IP mehr. PS: viele Standorte sind lediglich mit 2Mbit syncr. angebunden
  4. Redesign Netzwerk +DHCP +RODC +DNS ....

    Hallo zusammen, zur Zeit wird das Netzwerk etwas überdacht. Bisher sieht es folgendermaßen aus. Es gibt einen Hauptstandort A und mehrere Außenliegenschaften B,C,D,E. Alle sind per MPLS angebunden und IP-Adressen werden zur Zeit noch manuell vergeben. Am Standort A gibt es 2 Domänencontroller. Meiner Meinung nach macht es doch Sinn, an den Außenliegenschaften RODCs mit DNS und DHCP zu installieren. Die Außenliegenschaften sind alle mit eigenen Subnetzen abgebildet. Macht es Sinn an jedem Standort einen DHCP zu installieren oder nur einen am Standort A und DHCP-Relays an den Außenstandorten? Vielleicht hat jemand ein paar gute Ideen Danke
  5. Verständnisfrage Routing \ DNS \ Firewall

    Habe es eben getestet und es hat auf Anhieb funktioniert, manchmal ist es echt zu einfach :). Vielen Dank!
  6. Verständnisfrage Routing \ DNS \ Firewall

    NAT ist meines Erachtens nicht aktiviert, habe testweise die Firewall als Proxy aktiviert dann funktioniert es natürlich, wenn ich den Proxy manuell eintrage. Ich denke das Problem könnte mit den Hinweisen der Vorredner erschlagen werden. Wie gesagt, es hat funktioniert bis ich DNS und AD auf dem DC installiert habe.
  7. Verständnisfrage Routing \ DNS \ Firewall

    Ah ok, vielen Dank. Werde es später testen und eine Rückmeldung geben!
  8. Morgen, ich habe mir zu Hause eine Testumgebung aufgebaut, folgende Gegenheit liegt vor. HyperV: 1x VM mit IPFire mit einer externen (192.268.178.1 fritz.box) und internen Schnittstelle (10.0.0.1 DHCP OFF) 1x Domänencontroller Server 2016 (interne Schnittstelle) 1x AppServer Server 2016 (interne Schnittstelle) Folgende Einstellungen wurden bei den Server vorgenommen: DC 10.0.0.10 Gateway 10.0.0.1 DNS 10.0.0.10 DNS2 10.0.0.1 in der DNS Konfiguration wurde eine Weiterleitung auf IPfire 10.0.0.1 eingestellt IPFire lässt sich nicht als Nameserver hinzufügen. APPServer 10.0.0.11 Gateway 10.0.0.1 DNS 10.0.0.10 Im Prinzip sieht alles gut aus, nslookup löst intern über DC auf und extern wird auch etwas zurückgegeben. Nicht autorisierende Antwort: Name: www.google.de Addresses: 2a00:1450:4001:81c::2003 172.217.22.67 Stelle ich auf dem APP01 Server den DNS auf 10.0.0.1 mit selbigem Gateway, funktioniert es. Mein Problem ist, dass sich über den Browser keine Internetseiten öffnen lassen, keine Rückmeldung. Vor dem installieren des DNS und AD Dienstes, funktioniert dies. Irgendwo scheint der Haken zu sein, hat vielleicht jemand eine Idee? Gruß
  9. Heim-Testumgebung HyperV

    ich habe im Moment max 4VMs, da sind 24GB zu wenig? Probleme treten auf, sobald 2 VMs auf einer HDD gleichzeitig laufen.
  10. Heim-Testumgebung HyperV

    es ist ein I7 930@4,3 GHz 4 Kerne 8 Threads, 24GB Ram auch wenn die CPU schon 7 Jahre alt ist, rennt diese wie die Hölle :). Bei den VMs langweilt sie sich eigentlich die meiste Zeit. Schleppend fühlt es sich an, weil die Eingabe in den VMs teilweise sehr zaghaft ist und die HDD LED quasi dauerthaft leuchtet. Meines Erachtens sind es einfach zuviele Zugriffe für herkömmliche SATA Platten.
  11. Heim-Testumgebung HyperV

    Morgen, ich würde gerne meine heimische Testumgebung erweitern. Meine Absicht ist es, bis zu 6 VMs virtuell zu betreiben. Momentan funktioniert dies zwar, aber eher schleppend. Im Momemt habe ich jeweils 2 VMs auf eine normale HDD gepackt. Wie sieht es aus, wenn ich diese einfach durch SSDs ersetze. Ist es merklich schneller 2x VMs auf eine SSD zu packen? Oder bin ich auch dort aufgrund diverser Spezifikationen (gleichzeitige Zugriffe, Latenzen etc.) eingeschränkt. Gruß
  12. Partitionierung Server 2016

    nicht ganz, aber gut die Hälfte wird belegt sein :)
  13. Partitionierung Server 2016

    bei RAID 1 habe ich aber nur 2x 2TB und bei meiner jetzigen Variante habe ich 250GB OS und 5,2 TB Rest (File)
  14. Partitionierung Server 2016

    es ist ein etwas älterer Server, er soll nur File, Print und WSUS Dienste an einem kleinen Standort übernehmen. Wichtige Daten werden nachher eh per DFS repliziert. Es sind 4x SATA 7200x Platten verbaut. Ich bin der Meinung, bei RAID 6 hat er schon etwas zu kämpfen, gefühlt einiges langsamer als RAID5. Ich meine wie großt ist die Chance, dass bei einem Rebuild noch eine weitere Platte ausfällt. Im Zeifen installiere ich die Kiste einfach neu, so wichtig ist er nicht.
  15. Partitionierung Server 2016

    das stimmt schon, aber ist RAID 6 im laufenden Betrieb nicht viel langsamer?
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