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daabm

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  1. Soweit ich weiß, ist "Microsoft Edge" der "alte"... Und ob der Chromium-basierte Edge überhaupt schon GPO-enabled ist, würde ich nicht unterschreiben.
  2. ...falls bei dem Howto Probleme aufrtreten: Ich wäre hier auch aktiv @NorbertFe Das Schema haben wir inzwischen perfektioniert - das funktioniert echt gut und ist in der Wartung total easy.
  3. 1. Ja. 2. Meistens Virenscanner. Eigentlich immer. Teste einfach mal ohne, der Defender tut's auch.
  4. OMG - Finger weg von dem Logonskript-Eintrag im User-Objekt! Das ist ein Relikt aus NT-Zeiten, das wegen Backward Compatibility nie entfernt wurde... Vergiß am besten, daß das existiert
  5. @Trix Bist Du Dir sicher, daß Du den Unterschied zwichen "lokaler Benutzer" und "Domänenbenuzter mit lokal gecachten Credentials" kennst?
  6. Im :NOK Block landet das Skript auf jeden Fall, unvermeidbar... Ich würde hier exzessiv Call und Goto :EOF verwenden, um genau so was zu vermeiden - wenn es denn schon Batch sein muß ("exit" übrigens gar nicht, denn "exit" beendet die aufrufende cmd.exe, das finde ich persönlich lästig...). Powershell ist natürlich eleganter. Der Code dürfte anders aussehen, wenn man wüßte, was genau eigentlich das Ziel ist
  7. Ich sehe da eine grandiose Kette von Mißverständnissen Seit MS15-025 kann man per GPO _keine_ lokalen User mehr anlegen (ok ok - es geht, wenn man fragwürdige Kennwortrichtlinien auf seine Computer verteilt. Aber das macht hoffentlich niemand) Um das WIndows-Kennwort eines Benutzers zu ändern, ist eine (VPN- oder sonstartige) Verbindung zur Authentifizierungsinstanz erforderlich. Für lokale Benutzer ist das der lokale SAM, für Domänenbenutzer das AD. Ohne AD-Verbindung keine Kennwortänderung. Das Ändern des Kennworts über OWA ändert zwar das Kennwort im AD. Aber wenn der Computer keine Verbindung zu selbigem hat, kommt diese Änderung dort nie an - lokal gilt also bis in alle Ewigkeit das bisherige zwischengespeicherte Kennwort (-> "Cached Credentials"). Das "Sperren" eines AD-Benutzers hat keinerlei Auswirkung auf die Möglichkeit, sich am entsprechenden Computer weiterhin offline anzumelden (-> noch mal "Cached Credentials")
  8. Ich würde auch mal https://gpsearch.azurewebsites.net/#10686 prüfen bzw. aktivieren und auf 0 setzen.
  9. Die Screenshots sind unlesbar... Viel zu hoch aufgelöst. Kennst Du Win-Shift-S - Snipping-Tool? Und wenn das sich wieder beruhigt, bin ich eh raus, das ist dann kein nachhaltig zu behebendes Dauerproblem
  10. Welche Dienste laufen denn in diesem Prozess? Kriegst mit Sysinternals Process Explorer raus, der zeigt das im Gegensatz zum Taskmanager an.
  11. Was hast Du erwartet? Zum einen: Das war eine flapsige Antwort an Jan. Zum anderen hast Du ja schon mitbekommen, was die meisten hier von Deinem Plan halten. Macht aber nix, ich bin raus
  12. Ne, da ist kein Holz mehr. Nicht mal Moder.
  13. ...ich würde mich auch mal mit MountPoints2 beschäftigen
  14. Klingt jetzt hart - aber das hat mit Powershell noch nicht mal was zu tun, da fehlt das Grundverständnis für "Programmieren": Was ist eine Variable, wie weise ich ihr einen Wert (Inhalt) zu und wie verwende ich sie dann später? Du führst Code aus (Get-ChildItem), der Inhalt liefern würde - den speicherst Du aber nirgends. Dann exportierst Du eine Variable ($Result) in ein CSV - aber Du hast ihr keinen Inhalt zugewiesen... Klar ist das CSV danach leer, $Result war ja auch leer...
  15. VSCode ist für Geeks - Nerds programmieren in Notepad SCNR...
  16. ...und wenn da ne Frage nach Abbrechen kommt, dann sehen wir hier grad zu wenig vom Originalcode. Das funktioniert dann nicht mit Forums-Support...
  17. Wundert mich, daß noch niemand den MS Security Artikel dazu verlinkt hat Der interessierte Leser findet den sicher leicht selber...
  18. daabm

    Unattend Win 10 Pro 1909

    Das MDT ist relativ hilfreich beim Erstellen einer passenden unattend.xml... Und der Aufwand beschränkt sich im wesentlichen auf "installieren" - geht bestimmt schneller als die erforderlichen Einträge mühsam zusammen zu recherchieren
  19. Ja, das ist das Symptom. Meine Frage war "was hast Du gemacht"? Nachtrag: Restricted Groups sind Technik von übergestern - heute macht man das anders... https://evilgpo.blogspot.com/2015/04/wer-bin-ich-und-was-darf-ich.html
  20. "Funktionieren nicht" ist keine Situationsbeschreibung, aus der ich eine Diagnose ableiten kann - die Glaskugel ist in Quarantäne... Hier funktioniert das zigtausendfach problemlos. Du machst also etwas falsch. Jetzt müßte man wissen, WAS Du machst - dann kann man darüber nachdenken, was daran falsch sein könnte.
  21. Naja, Du weißt ja schon alles - was genau ist jetzt die Frage? Es ist halt, wie es ist.
  22. Nein, gibt es nicht. Core unterstützt keine Snapins. Das wollten sie irgendwann mal auch aus der Windows Powershell ausbauen - scheinbar gab es Argumente dagegen
  23. Das sind die DCOM-Fehler, die interessieren Dich aktuell sekundär. Wichtiger wäre das DFSR-Eventlog. Und möglicherweise das Directory Service Eventlog.
  24. PAP hilft bei so was "Programmablaufplan". Aber wenn's schon gelöst ist -
  25. War mir jetzt zu viel zum Lesen - aber daß innerhalb von MyMain einfach immer wieder MyMain aufgerufen wird, habt Ihr schon geklärt? Damit landet man im Callstack immer tiefer, und jeder exit/return geht halt genau eine Ebene wieder zurück. 3 x die "2" ausgewählt heißt dann halt auch dreimal die 0 auszuwählen, um wieder "raus" zu kommen. Da wäre eine Do While $True Schleife besser.
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