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daabm

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  1. Ich könnte jetzt noch einwerfen, daß alle Host-Bits = 0 -> Netzadresse und alle Host-Bits = 1 -> Broadcast, aber das führt glaub zu weit Und dann könnte man noch auf die abstruse (und auch nicht vorgesehene) Idee kommen, daß eine Netmask ja - rein technisch - nicht mal zwingend links beginnen und fortlaufend sein muß. Da kommen dann Konstrukte raus, die für Computer total einfach, für Menschen aber absolut nicht nachvollziehbar sind
  2. Aus meiner Sicht spricht wenig dagegen... Der DNS wäre einfach ein Secondary, und Timeserver ist völlig unkritisch, solange der Uplink zum Domain Controller funktioniert. Auch gegen DHCP spricht nix, wenn sauber konfiguriert. Kannst ja (schmutzig, schmutzig) noch mit FW-Regeln dafür sorgen, daß da nix schiefgeht Der nächste Thread kommt, wenn der DHCP aus Versehen mal auf die andere NIC rutscht und der Server beide NICs im DNS registriert. Die Probleme sind absehbar
  3. Grad mal kurz etwas geforscht - https://docs.microsoft.com/de-de/dotnet/api/system.security.accesscontrol.filesystemaccessrule.-ctor?view=dotnet-plat-ext-3.1#System_Security_AccessControl_FileSystemAccessRule__ctor_System_String_System_Security_AccessControl_FileSystemRights_System_Security_AccessControl_InheritanceFlags_System_Security_AccessControl_PropagationFlags_System_Security_AccessControl_AccessControlType_ Zitat: "Mit dem identity-Parameter muss ein gültiges Konto auf dem aktuellen Computer oder der aktuellen Domäne identifiziert werden." Dann dürfte es mit einem User statt einer Gruppe aber auch nicht gehen...
  4. Mehr braucht's eigentlich nicht - wendet der RDS die GPO auch an? Und wegen DFS: Gehst Du auf den FQDN oder nur Netbios als "Server"-Name?
  5. Die Meldung ist doch eindeutig - im Ausführungskontext des Skripts (Computer/User) kann DomB.local\ACC_TNG_Nummer_DL nicht in eine SID aufgelöst werden... warum kann jetzt nur der TO herausfinden. psgetsid wäre ein Ansatz, dsquery ginge auch. Oder get-adgroup oder sonstwas, was sich AD-Objekte holt.
  6. Das ist kein Microsoft-VPN, oder? Da geht das problemlos... Bei Anyconnect kann man es IMHO irgendwie einstellen, daß lokale Verbindungen weiter funktionieren, da bin ich im Detail aber überfragt. Hab nur vor kurzem zufällig nen Screenshot gesehen (nur gesehen, deshalb kann ich's hier nicht zeigen), aus dem das ersichtlich war. Anyconnect kann bei bestehender VPN-Verbindung lokale IP-Netze entweder weiterhin zulassen oder alles in den Tunnel zwingen.
  7. Da wurde schon wieder alles gesagt - und um während des Migrationszeitraums GANZ sicher zu gehen, deaktiviere VORHER die Änderung von Computerkennwörtern in der Domäne - nur so kannst Du halbwegs sicher die alten W7-Images wieder in Betrieb nehmen. Da sind wir aber an der Grenze zu paranoid
  8. Ok, das stimmt. Aber dann wäre jemand mit ordentlich Wissen und ebenso ordentlich fehlender Voraussicht am Werk gewesen - das bezweifle ich hier mal. Und wenn es beide Einträge nicht gibt - was ist dann mit den restlichen Bestandteilen des Filters? Und IMHO müßte das dann sowieso angewendet werden - aber ohne das reale XML zu sehen, sag ich jetzt besser nichts mehr
  9. Doch, die gibt es. Wenn nicht, schaust Du nicht in das, was wir erwarten würden
  10. https://gpsearch.azurewebsites.net/#2812 Geht so schon seit laaanger Zeit
  11. Was auch immer uns das sagen soll...
  12. @BOfH_666 Kennst Du auch noch die WMI Event Consumer? Die wären dafür technologisch noch besser, da weniger Systemlast (IMHO)... Aber da sind wir eh out of scope
  13. Klingt irgendwie nach Informatik-Hausaufgabe
  14. AD bildet immer Bridgehead Server pro Standort, die dann die Inter Site Replikation abwickeln. Bringt ja nix, wenn DC5 den DC1 am anderen Standort fragt, wenn DC4 am gleichen Standort es schon weiß Was meinst Du genau mit "doppelte Einträge im DNS"?
  15. @BOfH_666 Das wäre jetzt der richtige Moment für ein erfrischendes ??? und ein entspanntes Gespräch über den Sinn, "exotische" Fähigkeiten zu erlernen... Aber ok, wer sich für Fisch nicht interessiert, hat vermutlich auch kein Interesse an Netzen, Booten oder dem Meer.
  16. Ein gutes IDM kann zumindest mal "temporäre Berechtigungen", also nach einer definierten Zeit wieder rauswerfen. Der Rest nennt sich "Rezertifizierung" und ist nur organisatorisch zu lösen.
  17. JPEG ist jetzt kein Dateityp, den Windows nicht von Haus aus darstellen könnte. Ich würde sagen, es scheitert am UNC-Pfad und damit vermutlich an den IE-Zonenzuordnungen.
  18. "Ich habe keine Zeit, meine Axt zu schärfen. Ich muß Bäume fällen." Das ist leicht zu lösen - aber gerade bei Skripts gilt "Hilfe zur Selbsthilfe", sonst fällst Du wie jetzt auch beim erstbesten Problem wieder auf die Nase. Du hast ja kein "singuläres Stichpunkt-Problem" (Wie setze ich Einstellung xyz), sondern eine Konzeptaufgabe.
  19. Siehe Technet-Antwort - Du wirfst copy eine unsortierte Dateiliste zum Fraß vor, da ist klar, daß dann was undeterministisches dabei rauskommt... Du mußt die Liste koordiniert zusammenbauen, siehe "copy /?".
  20. Die "großen" haben's da auch nicht einfacher - meist wird nach "active users"lizensiert, da sind wir immer ganz stark dabei und die meiste SW fliegt raus, weil aberwitzig teuer... Und "alles noch mal von vorne" wollte ich gar nicht, nur mal "strukturiert". Aber ok, das scheint schwierig zu sein
  21. "Kost' nix, taugt nix". Ist jetzt fies, aber leider oft wahr. Über das Lizenzproblem von "Office 365 Home bei gewerblicher Nutzung" will ich hier nicht diskutieren, da kann @lizenzdoc vielleicht was dazu sagen. Wo genau bekommst Du das - im Task Scheduler Log? Oder im GPP Tasks Log? Irgendwie ist Deine Problembeschreibung insgesamt wirr, da fehlt ein roter Faden, dem man nachgehen könnte.
  22. certutil -addstore root <Dateiname> Dir fehlen ja vermutlich nur die Root-CA und ggf. die Sub-CAs in Deinem lokalen Store, dann klappt das auch so.
  23. Das nennt sich "Connect before Logon"... Und in meiner Erfahrung werden User-GPOs inkl. Skripts dann ganz normal ausgeführt.
  24. Und um mal PowerShell komplett auszublenden: Schau Dir dringend mal den USBDLM von Uwe Siebert an. Der macht vieles schon automatisch, was Du gerade mühsam nachprogrammierst. Oft hilft es, nicht erst mit dem eigenen Lösungsansatz in ein Forum zu gehen, sondern direkt mit dem zu lösenden Ursprungsproblem Ich zitiere nur mal einen Absatz aus der Hilfe: [OnArrival] open="%windir%\explorer.exe" %root% So wird z.B. beim Anschließen eines USB-Laufwerks der Windows-Explorer gestartet, %root% ersetzt USBDLM dabei durch das Stammverzeichnis des angeschlossenen Laufwerks, z.B. U:\. Das macht imho genau das, was Du suchst. Und statt explorer.exe kann da natürlich auch powershell.exe -file xyz.ps1 -newdrive %root% stehen - Du verstehst meinen Gedanken? Du kannst aber gerne nativ in PowerShell weitermachen - ich würde da aber nur ungern unterstützen, weil das quasi "von 0 auf 100 in 1 Sekunde" ist. Eigentlich bräuchtest Du einen PnP-Eventhandler...
  25. Hm - wenn ich das richtig verstehe, soll aus einem Raid-5 mit 6 Platten ein neues Raid-5 mit nur noch 5 Platten werden? Das wird nicht klappen... Die Parity-Daten sind ja gleichmäßig über alle Platten verteilt. Ich würde in dem Fall eh sagen: 2 6 TB Platten kaufen, eine aus dem Raid ziehen, neue Platte rein, Daten umkopieren, altes Raid stilllegen und neues Raid-1 erstellen. Dann hab ich noch - immer wieder gerne - ne ganz verrückte Idee: Besorg Dir 3 USB-Platten (groß genug müssen sie sein, aber bei nem 1,2 TB Volumen... ok, das geht), richte die als SW Raid-5 ein (oder Storage Spaces), kopiere alle Daten rüber, schwenke die Laufwerksbuchstaben, bau das Raid neu auf und dann wieder rückwärts. Kein Witz, das funktioniert tatsächlich - hab ich mit nem Rudel von 7 USB-Platten schon mal durchgezogen. Oder noch besser: Neuen Server daneben stellen - wenn die Platten 300 GB haben, dann hat der Rest ja auch schon einige Jahre auf dem Buckel. "Inplace" bin ich bei @Nobbyaushb, das wäre mir zu heiß. Ich hätte da gerne mehr Redundanz.
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