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Gulp

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Alle erstellten Inhalte von Gulp

  1. Erstmal, Deine Grafikkarte hat doch schon 512MB, warum sollten jetzt noch 512MB vom Arbeitsspeicher abgezogen werden? Keine Ahnung? Rüschtüsch, denn die interessieren hier auch nicht und werden auch schon gar nicht abgezogen. Das was Windows von 4GB eventuell nicht sieht, gehört zum PCI Adressraum (auch PCI-Hole - auf Deutsch PCI-Loch) und hat mit 32-bit und dem dort maximal verfügbaren Adressraumes zu tun. Unter 32-bit können maximal 2 hoch 32 Byte adressiert werden, das bedeutet alle Geräte und Speicheradressen müssen innerhalb des adressierbaren Bereiches liegen, weil sie sonst eben nicht adressiert werden können. Deshalb blenden viele Mainboard BIOSe Ihre Geräte und Speicheradressen als PCI-Loch innerhalb der 4 GB Adressen ein und belegen den notwendigen Adressraum einfach vor (egal bei welchem Betriebssystem und auch egal ob 32 oder 64-bit, der dort vorbelegte Speicherraum ist für jegliches Betriebssystem nicht verwendbar), sind viele Geräte auf dem Board werden eben mehr Speicheradressen belegt, im Normalfall können dies so von 512MB bis 1,5GB Speicheradressen sein. Diese fehlen dann anschliessend vom RAM, denn diese sind ja dann, eventuell schon bei physikalischem Speicher ab 2GB, diverse Adressen innerhalb der 4GB durch die Geräte fest vorbelegt. Windows selbst könnte tatsächlich 4GB sogar unter 32-bit adressieren und verwenden, wenn denn das BIOS ein sogenanntes Memory Remapping beherrscht, aber das findet man eher bei Server Mainboards, als im Consumer Bereich. Es gibt mittlerweile auch von Microsoft einen KB Artikel zu dem Thema: The system memory that is reported in the System Information dialog box in Windows Vista is less than you expect if 4 GB of RAM is installed Grüsse Gulp
  2. Tja, ich denke mit der Arbeitsgruppe werdet Ihr da dauerhaft keine Freude haben. Auch unter Novell 2, 3 oder 4 (wenn man mal von "alten" Novellservern sprechen will) gab es eine zentrale Netzwerk Anmeldedatenbank (Bindery) die später unter 4 zur NDS (und heute zum eDirectory) geworden ist. Mit der Arbeitsgruppe habt Ihr sowas nun nicht mehr und müsst Euch nach Deiner Schilderung mit Anmeldekrücken a la "ich melde mal per Batch nen lokalen User an" herum schlagen, die eben mal und mal nicht funktionieren, was auch kein Wunder ist. Entweder Ihr legt alle Client-User auch auf dem Server an oder Ihr kehrt zu einer Netzwerk Anmeldedatenbank und zentralen Usern zurück, da muss es ja kein Novell sein, da reicht durchaus ein Linux Server mit Samba oder aber falls vorhanden ein anderer Windows Server und darauf ein Active Directory. So jedenfalls werden Dich/Euch solche Probleme dauerhaft verfolgen. Ach und bei der Gelegenheit würde ich mich nach einem neuen externen Partner Ausschau halten, der mehr Kompetenz hat, denn das was die beauftragte Firma da abgeliefert hat, halte ich für Bastelei und wenig Kompetent. Grüsse Gulp
  3. Das gibt's vor allem bei Intel Chipsätzen schon mal, dass der Chipsatz bestimmte Auflösungen nicht kann, da sollte aber ein Blick in die Hersteller Doku Auskunft geben .... Grüsse Gulp
  4. Ist der eine ein DC? Sind die Gruppenrichtlinien gleich? Ist der gleiche User in Gebrauch? Grüsse Gulp
  5. Gulp

    Microsoft goes open Source

    Full ack .... Ich geh ja auch nicht hin und installiere mir ne Linux Büchse und heule rum, dass man mit diversen mitgelieferten KDE/Gnome Teilen schon ins Internet kann und ich mir keinen IE installieren kann, da ist bei vielen Distris auch ein Browser in den entsprechenden Fenstermanager (gut nicht so sehr im OS, das mag ich ja noch verständlich finden) integriert. Wer was anderes nutzen will muss sich auch bei OpenSource seinen Krempel zusammensuchen, bei Windows ist das doch auch nicht anders. Grüsse Gulp
  6. Nochmal .... Ein Server in einer Domäne, der nicht DC ist, hat IMMER eine lokale Anmeldedatenbank und die Anmeldeinformationen der Domäne. Standardmässig werden bei Benutzerinformationen immer die Infos des gerade angemeldeten Windows Users verwendet und zwar die von dem angemeldeten Client. Also bin ich an meinem PC mit den Informationen GULPDOMAIN\GULP angemeldet, so verwendet Windows diese Informationen auch erstmal für einen Zugriff auf den Server. Starte ich den Terminaldienstclient in Version 6 so wird lediglich ein zweizeiliges Anmeldefenster geöffnet. Gebe ich hier nur einen Benutzernamen an, so wird dies IMMER als lokales Konto des Terminalservers interpretiert. Hier muss IMMER eine Anmeldedomäne mitgegeben werden wenn ein Domänenaccount verwendet werden soll (das hat unter anderem mit Vista zu tun, denn auch da gibt es ausschliesslich eine zweizeilige Anmeldemaske und keine Zeile Domäne mehr). Die Angabe einer Domäne entfällt in der Regel lediglich bei DC's da diese keine aktive lokale Kontendatenbank haben, somit im Normalbetrieb auch keine lokale Anmeldung erlauben. Grüsse Gulp
  7. Also, normalerweise musst Du immer dann die Domäneninformationen mitgeben, wenn Du mit einem lokalen Account am PC angemeldet bist (steht der zB PC auf der Anmeldemaske und es ist kein User angemeldet ist immer der letzte Modus unter Domäne vorbelegt, also entweder die Domäne oder der lokale Rechner). Es sei denn es handelt sich um einen DC, denn ein DC hat quasi keine lokalen Konten mehr (jedenfalls keine aktive lokale Kontendatenbank). Beim aktuellen Terminalclient muss man immer die Domäneninfo mitgeben, wenn die Anmeldeinformationen angefordert werden, da ausser beim Speichern keine andere Möglichkeit der Eingabe einer Domäne vorgegeben ist. [EDIT] Die Vorgängerversion des Terminalclient hat Dich immer auf die Anmeldesession des Servers geleitet ohne eine Authentifizierung zu machen, der neue Terminalclient benötigt aber schon für die Aufschaltung auf die RDP Session am Server Anmeldeinformationen. [/EDIT] Grüsse Gulp
  8. Eben, das sind alles 100Mbit Karten, da geht eben kein Gigabit ...... auch 100Base-T ist defacto lediglich 100Mbit und nicht 1000Mbit, wie soll das also schneller werden ohne entsprechende Hardware? Nur das Kabel tauschen reicht nicht, das könnte dann zwar mehr, aber wenn nur 100Mbit übertragen werden, kann es das Kabel auch nicht schneller verschicken. Für die Erhöhung auf 1000Mbit braucht es dann logischerweise auch einen Switch und Karten die das können, oder bin ich irgendwie im falschen Film? Was war den die Ursprungsleistung? Grüsse Gulp
  9. Doch, denn wenn keine Domäne übergeben wurde, bist Du normalerweise auch nur lokal am PC angemeldet. Grüsse Gulp
  10. Dann meld Dich doch mit Domäne\Benutzername an oder speichere Dir die RDP Session mit den richtigen Anmeldedaten ab. Grüsse Gulp
  11. Naja, so ganz sinnlos kann die Premium Variante ja nicht sein, sonst würde die a) nicht angeboten werden und b) nicht gekauft werden. Beim ISA ist kein Windows Server OS dabei, das muss seperat gekauft werden. CAL's brauchst Du ausser den SBS CAL's, jedenfalls wenn ich mich recht entsinne, keine weiteren, da die SBS CAL's auch die Zugriffe auf den zweiten Server abdecken, könnte höchstens sein, dass seperate ISA CAL's benötigt werden, wenn der Standard SBS zum Einsatz kommt. Es könnte Sinn machen auf den 2008 SBS zu warten, hier ist zum Einen der neue ISA in der Windows Essential Business Server 2008 Standard schon mit drin und die Standard Variante darf über 3 physikalische Server (die Premium über 4) verteilt werden. Laut Microsoft soll der 2008 SBS in der 2. Hälfte von 2008 verfügbar sein. Weitere Info: Windows Essential Business Server 2008 Grüsse Gulp
  12. Günstig geht's auch mit einer alten Hardware Büchse, Linux und einem vernünftig konfiguriertem Squid Proxy, da kannst Du nach Herzenslust Seiten filtern. Im übrigen ist der auch gar nicht so schwer zu konfigurieren, vorkonfigurierte Filterlisten finden sich auch zuhauf dafür. Grüsse Gulp
  13. Das kannst Du so aber leider vergessen, man kann nur einen SBS pro Domäne betreiben. Entweder Du nimmst gleich den Premium und machst alles auf diesem oder Du musst Dir einen 2003 Standard und den ISA Server seperat dazu kaufen und dann nur den ISA auf dem Standard zu betreiben. Grüsse Gulp
  14. Kommt drauf an, normalerweise macht er zumindest für die Startpartition eine primäre. Es kann sein, dass Du die Startkonfiguration neu über die DVD erstellen musst, wenn die Startdateien auf der XP Partition liegen. Wenn die aber ebenfalls auf der Vista Partition liegen, dann reicht das aus meinem ersten Post. Grüsse Gulp
  15. Die möglicherweise relevanten und benötigten Daten der XP Partition sichern, Partition formatieren und mit zB BCEdit den Bootloader von Vista korrigieren, also die XP Startinformationen entfernen, anschliessend die Partition mit der Vista eigenen Datenträgerverwaltung wieder neu erstellen und fertig. Grüsse Gulp
  16. Hättest Du den Thread und die enthaltenen Links auch gelesen, hättest Du nicht zu fragen brauchen ..... ;) Grüsse Gulp
  17. Hä, das verstehe ich nun nicht ist 100 BaseT etwa ein Tipfehler oder sind da tatsächluch nur 100 MBit Karten im Spiel? Dann kann es ja auch logischerweise nicht schneller werden ...... Grüsse Gulp
  18. Das kann die aktuelle Version 5 von TrueCrypt oder auch DriveCrypt mit dem entsprechenden Plus Paket, sowie wenn Vista im Einsatz ist das in Vista Business/Enterprise/Ultimate eingebaute BitLocker. Grüsse Gulp
  19. Gulp

    Blickschutz

    Nee, es gibt durchaus auch Schutzfolien als Blickschutz, da sieht man nur durch wenn man genau davor sitzt. Das wendet man aber üblicherweise bei Notebooks an, im Büro fände ich das etwas oversized ...... wir haben weder Trennwände noch einen Sichtschutz. Grüsse Gulp
  20. Wieso sollte sich da was geändert haben? Two-way Multi-Processor Support bedeutet 2 Sockel, sprich Du könntest sogar bei 2 Quads mit 8 Kernen in XP Pro arbeiten ..... Microsoft zählt die CPU Sockel, nicht die in der CPU verfügbaren Kerne. Das ging schon vor SP2 .... Grüsse Gulp
  21. Das stimmt wohl, aber wenn man die EULA, die einem Käufer der Software ja erstmal als Erstens vorliegt, liest, stellt es sich doch erstmal so dar, dass man die 4 virtuellen Instanzen eben nur auf der physikalischen Instanz nutzen darf. Grüsse Gulp
  22. Na siehste, man lernt nicht aus ..... In der EULA steht nix davon, daher bin ich erstmal auch nur von dieser ausgegangen. Da zeigt sich aber wieder mal warum es so viele Missverständnisse bei den Nutzungsrechten gibt, denn davon, dass die physikalische Instanz "einfach so" entfallen kann steht nämlich rein gar nichts in der EULA. Hatte nicht heute schon mal jemand was von einem "echten Sahnestückchen von Microsoft" erzählt? ;) Grüsse Gulp
  23. Um es für den ESX zu sagen .... Da darfst Du nur eine einzige Instanz laufen lassen, wenn man die EULA komplett liest und nicht nur den Auszug, den ich hier verwendet habe (hier fehlt die Einleitung zu den Nutzungsrechten und der Abschnitt i ). Die 4 virtuellen Instanzen gelten nämlich nur, wenn eine physikalische Instanz installiert ist und die virtuellen Instanzen auf dieser physikalischen Instanz laufen, was beim ESX ja nicht der Fall ist. Grüsse Gulp
  24. Off-Topic:Ach, das ist doch nur deshalb so, damit der Admin zwischendurch mal wachtelefoniert wird ....... ;) Duck ..... Grüsse Gulp
  25. Hätte Dir die EULA auf der CD1 aber auch verraten: ii. Enterprise Edition. A. Sie sind berechtigt, auf dem lizenzierten Server jeweils Folgendes auszuführen: I. eine Instanz der Serversoftware in einer physikalischen Betriebssystemumgebung und II. bis zu vier Instanzen der Serversoftware in virtuellen Betriebssystemumgebungen (nur eine Instanz pro virtueller Betriebssystemumgebung). Wenn Sie die Standard Edition separat lizenziert haben, sind Sie berechtigt, eine Instanz der Standard Edition anstelle der Enterprise Edition in diesen virtuellen Betriebssystemumgebungen auszuführen. Dieser Vertrag gilt für Ihre Verwendung der Standard Edition auf diese Weise. B. Wenn Sie alle fünf erlaubten Instanzen gleichzeitig ausführen, darf die in der physikalischen Betriebssystemumgebung ausgeführte Instanz der Serversoftware nur verwendet werden, um Hardwarevirtualisierungssoftware auszuführen und Betriebssystemumgebungen auf dem lizenzierten Server zu verwalten und zu warten. Quelle: EULA Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition ;) Grüsse Gulp
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