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Gulp

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Alle erstellten Inhalte von Gulp

  1. Wenn die Installation des notwendigen "Add-Ins", also des Treibers tatsächlich funktioniert haben sollte, dann müsste sich in den Netzwerkeigenschaften ein zusätzliches Protokoll finden ..... wenn nicht, so lohnt sich durchaus ein Blick in den Gerätemanager. Hier sollte sich, eventuell müssen auch die ausgeblendeten Geräte eingeblendet werden, ein CheckPoint Protokolltreiber finden lassen, der eventuell mit einem Ausrufezeichen angezeigt wird. Wird das Protokoll bereits in den Netzwerkeigenschaften angezeigt, so kann man dort den Haken heraus nehmen und es deaktivieren, dann dürfte zumindest nach einem Neustart der normale Netzzugriff wieder funktionieren. Grüsse Gulp
  2. Sollte .... zumindest bei Business, Enterprise und Ultimate ..... Grüsse Gulp
  3. Da sind aber hoffentlich keine Gruppenrichtlinien bezüglich Geräteinstallationen restriktiv gesetzt, oder doch? Der User der für die Installation verwendet wird hat auch lokale Admin-Rechte? Schon mal versucht den Client neu zu installieren? Was findet sich in den Eigenschaften der Netzwerkverbindung? Grüsse Gulp
  4. Stimmt, was anderes macht die GUI ja auch nicht .... Grüsse Gulp
  5. Sicher ist die administrative Freigabe auf Rechnern nur für Administratoren. Bei Arbeitsgruppen eben nur für die Mitglieder der lokalen Gruppe der Administratoren, bei Domänen dürfen auch die Domänen-Admins da ran. Auch wenn der User bei beiden Rechnern gleich heisst, so ist deren SID und damit das eigentliche Kriterium zur Identifizierung der User unterschiedlich, also hat man zwei verschiedene User und da kann es eben sein, dass die Authentifizierung eine eindeutige Unterscheidung verlangt. Diese wird dann über die Angabe des betreffenden Rechners erreicht, da dann damit festgelegt wird in welcher lokalen Userdatenbank nach dem zu authentifizierenden User gesucht wird. Bei Vista kommt erschwerend hinzu, dass SMB Freigaben bzw die Authentifizierung für eben diese per Default ausschliesslich über NTLMv2 ablaufen und nicht wie bei XP im Default über NTLM. Entweder man aktiviert in den lokalen Sicherheitsrichtlinien unter Vista beide Verfahren oder man konfiguriert es entsprechend in XP (ja auch XP kennt NTLMv2, bei älteren OS wird's jedoch schwer mit NTLMv2). Grüsse Gulp
  6. Das findet sich aber schon seit Windows 95 an derselben Stelle .... ;) Grüsse Gulp
  7. Wie hast Du denn festgestellt, dass es nicht an der fehlenden Treibersignierung liegt? Meistens ist nämlich lediglich das Fenster zur Bestätigung der fehlenden Treibersignatur nur hinter dem Installationsfenster "versteckt" und kann mit "Alt+Tab" in den Vordergrund gebracht werden. Grüsse Gulp
  8. Ich habe seit dem Erscheinen der RTM (vorher auch als Beta und RC) Vista Ultimate ohne nennenswerte Probleme laufen, es gab mit meinem Board und der verbauten ULi Northbridge (respektive dem S-ATA AHCI) bei dem einen oder anderen Update einen BlueScreen mit dem Microsoft Treiber. ULi oder besser nVidia bieten allerdings nur einen Beta Treiber an, der aber deutlich schneller und ohne BlueScreen bei den Updates läuft. Ansonsten habe ich lediglich das kleine Ärgernis, dass der RealVNC Server in sporadischen Abständen beim Herunterfahren einen Crash, den man nicht sieht oder mitbekommt, ins Ereignisprotokoll schreibt, der mir ständig die volle Punktzahl in der Zuverlässigkeitsanalyse verhagelt. ;) Bei mir ist der IE bespielsweise noch nie abgeraucht, so wie hier im Fred oft beschrieben wurde ..... Grüsse Gulp
  9. Jo, aber verstanden hat's der TO dann aber wohl nicht, oder? ;) Grüsse Gulp
  10. Mach doch ein Complete PC Backup, das ist ein komplettes Image Deiner Vista Installation und in Vista Ultimate mitgeliefert. Grüsse Gulp
  11. Keine Ursache .... und danke für die Rückmeldung. Grüsse Gulp
  12. Beim SBS werden standardmässig die Quotas aktiviert, auch für den Admin ...... Rechtsklick auf das entsprechende Laufwerk und Register "Kontingent" ..... Grüsse Gulp
  13. Naja, korrekt erkannt wird ja alles ....... in 32-bit können aber nicht mehr als 2 hoch 32 Adressen angesprochen werden und Adressen können auch nicht doppelt vergeben werden, aber XP würde durchaus auch die vollen 4GB erkennen. Das ist prinzipiell also kein Problem von XP ..... Hier mal ein guter Artikel von Daniel Melanchthon dazu: 4 GB RAM mit Windows Vista Grüsse Gulp
  14. Bisher keine groben Probleme, der Support ist für meine Belange völlig in Ordnung (haben hier aber auch GoldSupport). Hier rennen diverse PowerEdge Server und OptiPlex (755, 745 und auch ältere). Grüsse Gulp
  15. Erstmal dürfen nur Office Volumenlizenzen auf einem Terminalserver installiert werden, damit kann schon mal kein Office 2003 Basic verwendet werden (es sei denn die gäbe es mit den gleichen Produktbestandteilen auch als VL). Volumenlizenzen sind Downgradefähig, also wenn Du Office 2007 als Volumenlizenz kaufst, kannst Du auch Office 2003 einsetzen. Im Übrigen liess sich dies recht einfach über die Suche finden ..... zB: Lizensierung Office 2007 auf Terminalserver oder: Office Lizenzen auf TS Darin findet sich auch folgender Link (sehr wichtig): serverhowto.de: Lizenzierung von Microsoft Applikationen in Terminalserver Umgebungen Grüsse Gulp
  16. Erstelle doch mal eine neue Verbindung, die auf den Rechner zeigt und versuche das nochmal. Läuft der Dienst "Acronis Remote Agent" auch und wenn ja auch mit genügend Rechten? Grüsse Gulp
  17. Das funktioniert auch in Arbeitsgruppen, jedenfalls bei mir ..... ich hab den Lizenzserver auf nem stinknormalen XP laufen, sowohl in einer Domäne, als auch einen zweiten Lizenzserver in einer Arbeitsgruppe, beides problemlos, aber mit TrueImage Echo Workstation (der reicht für mich aus ;) ). Grüsse Gulp
  18. Immer diese Halbwahrheiten und Gerüchte ..... Das ist falsch, denn auch 32-bit Systeme erkennen 4GB oder auch sogar mehr (2003 Enterprise zB) RAM. Das Mainboard bzw das BIOS "versteckt" den fehlenden RAM (auch als PCI-Hole bekannt), da der PCI Adressraum dort eingeblendet wird und Speicheradressen nur einmal vergeben werden können (in dem Fall für den PCI Adressraum, daher fehlen dem RAM die Adressen). Je nach Board und BIOS kann das durch Memory Remapping jedoch behoben werden (die meisten Serverboards können das ohne Probleme). Grüsse Gulp
  19. Falsch die Reservierung für den PCI Adressraum macht das BIOS, das blendet diesen nämlich innerhalb des Adressraumes der ersten 4GB ein, daher kann dann der RAM nicht auf diese Adressen zugreifen. Das Betriebssystem spielt hier keine Rolle, ist das der Fall, würde auch zB Linux nur den dann verfügbaren Adressraum sehen können. Um auch unter XP/2003/anderen 32-bit OS die vollen 4GB zur Verfügung zu stellen, muss das Mainboard Memory Remapping beherrschen, was die meisten Serverboards allerdings können. Grüsse Gulp
  20. Kann man so und so sehen, alle "Spezial-Tools" werden üblicherweise erst für englische Systeme programmiert und erst bei der Lokalisierung auf die entsprechenden Ordner oder Variablen umgemünzt. Leider werden aber die wenigsten Tools lokalisiert, daher fehlen auch die entsprechenden lokalisierten Ordner und Verweise. Auch das gehört seit Vista/2008 zur Vergangenheit, da immer ein englisches OS als Unterbau dient und sowohl "Program Files" als auch "Programme" im Filesystem ein und derselbe Ordner sind. Bei wirklicher 08/15 Programmierung müsstest Du erst alle Deine Ordner umbenennen damit das Tool auch funktioniert .... ;) Grüsse Gulp
  21. Und ich find das eigentlich prima, denn das erleichtert den Support ungemein, weil da findet sich %Programme% oder %Windir% immer auf C: und nicht irgendwo sonst ...... Grüsse Gulp
  22. Unter Vista mit DVD gebootet und der Konsole (dürfte für 2008 identisch sein): Bootsect.exe /nt52 SYS und Fixntfs -xp -all dann mit der XP CD booten: Reparatur-Console aufrufen, Fixmbr und Fixboot ausführen, Boot.BAK in Boot.ini umbenennen und das sollte es gewesen sein. Grüsse Gulp
  23. Vista und 2008 verwenden immer für die Partition auf dem sie installiert sind den Buchstaben C:\ von daher kannst Du Dein zweites Vorhaben knicken. Reparier Deinen MBR am Besten mit der XP CD oder der XP Wiederherstellungskonsole und installiere 2008 doch in eine VM .... Grüsse Gulp
  24. Sicher gibt es da was Automatisches (zwar nicht über GPO's), zumindest für Outlook 2003 und sogar von Microsoft: Outlook 2003-Add-In: Sicherung für Persönliche Ordner Geht zeitgesteuert beim Schliessen von Outlook oder manuell, je nach Gusto ..... Grüsse Gulp
  25. Nein, Deine Grafikkarte und der dort verbaute Speicher ist irrelevant. Wieviel Speicher Dein Windows sieht hängt einzig und allein vom BIOS Deines Boards ab und unter Umständen ob es Memory Remapping beherrscht. Wo die jeweiligen Adressen vom BIOS eingeblendet werden ist ebenfalls Sache vom BIOS bzw von dessen Programmierern. Mein DELL Optiplex 745 beispielsweise konnte ab Werk abzüglich der 8MB für die Intel Onboard Grafik (eben kein seperater Grafikspeicher) 2,99GB erkennen, nach einem BIOS Update sehe und nutze ich 3,25GB. Üblicherweise fehlen bei Mainboards mit vielen Onboard Komponenten mehr Speicheradressen (meistens wenn dann wie bei mir 750MB bis im schlimmsten Fall fast 1,5GB), bei Mainboards mit wenig Onboard Komponenten meistens "nur" 512MB. Annahmen, wie Deine sind mit Vorsicht zu geniessen, da Du a) noch immer nicht ganz verstanden hast wie der Verlust zustande kommt und b) keiner das BIOS kennt. Mit Geräten sind auf einem Board verbaute Teile wie zB Schnittstellen also zB PCI Steckplätze oder PCI-E Steckplätze gemeint und nicht, wie von Dir dauernd angenommen, die dann in die Steckplätze eingesteckten Karten. Genaue Vorhersagen über die tatsächlichen Adressierungen und den tatsächlich zur Verfügung stehenden physikalischen Arbeitsspeicher lassen sich daher nicht treffen, sondern nur durch ausprobieren ermitteln. Grüsse Gulp
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