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Gulp

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Alle erstellten Inhalte von Gulp

  1. Doch sind es, nach den ersten 30 Tagen (die hier nur nicht mitgezählt sind) kann noch 3 Mal verlängert werden, das macht 180 ...... ;) Grüsse Gulp
  2. Gulp

    Datei nicht löschbar

    Oftmals hilft's auch den übergeordneten Ordner frei zu geben und die Datei von einem Client zu löschen (besonders bei zu langen Datei/Pfad Namen). Ein chkdsk kann allerdings nie schaden ..... Grüsse Gulp
  3. VNC kannst Du auch so einstellen, dass der Desktop nicht gesperrt wird ("VNC Server: Options --> Desktop --> When last client disconnects: Do nothing" einstellen) Grüsse Gulp
  4. Schau Dir die Einstellungen der virtuellen Maschine an (Edit virtual machine settings) und dort unter dem Register "Options -->Remote Display" hier die gewünschten Parameter (Port und Anmeldedaten) konfigurieren, fertig. Grüsse Gulp
  5. Müsste sich prima mit dem RegMon (Registry Monitor) von ehemals Sysinternals, jetzt Microsoft aufspüren lassen ..... Link ist HIER ... Grüsse Gulp
  6. Nein, es gibt durchaus Möglichkeiten die Änderungen live zu protokollieren und festzustellen. Auch das gehört zu einem guten Validierungsprozess. Offenbar hast Du aber etwas abgewählt, ob es nun eplizit die Systemwiederherstellung war oder nicht oder nur ein Dienst oder eine Datei der/die für die Systemwiederherstellung zwingend erforderlich war, es hat definitiv mit Deinen Einstellungen zu tun und dafür bist und bleibst Du selbst verantwortlich. Das gleiche gilt auch bei der Benutzung von format c: der Befehl ist schliesslich immer da, nur die Benutzung im falschen Moment kann ich auch nicht Microsoft ankreiden, oder? ;) Grüsse Gulp
  7. Dann verrate mir doch mal, was für Daten nach Hause telefoniert werden? Weisst Du auch nicht, so wie viele andere und meiner Ansicht nach auch die Entwickler der meisten AntiSpy und sogenannten Tuningtools nicht, also bleibt es beim "Nach Hause Telefonieren" lediglich bei Spekulationen. Wer sich auf legalen Wegen bewegt hat hier kaum etwas zu befürchten. Achja ..... auch diverse Linux Varianten telefonieren per Default nach Hause, von vielen Anwendungen noch gar nicht gesprochen (Photoshop, Acrobat, diverse Torrent Clients, Skype, Installer Engines und und und). Die (meist sinnlosen) Optimierungstools schiessen meiner Meinung nach deshalb ins Kraut, weil sich kaum einer in der Windows Welt mit den Grundlagen seines OS auseinandersetzt, im Gegensatz zB zu Linux, gleiches gilt für die Änderung der Konfiguration, wer etwas wissen will kann es erfahren, wenn er nicht zu faul dafür ist - die integrierte Windows Hilfe ist recht mächtig und gut und wird häufig unterschätzt. Ausserdem lassen sich ein paar Reg-Einträge schnell mit bunten und lustigen Dialogen aufpeppen und dann für teuer Geld mit Hilfe von sogenannten Insider Artikeln in Computerzeitschriften verkaufen. Da hilft auch eine selbst erstellte REG Datei, sieht zwar nicht schön aus, erfüllt aber den gleichen Zweck und man lernt auch gleich etwas über die Registry. Das sehe ich etwas anders, ich gebe Dir zwar recht, dass hier auch ein gesunder Spielstrieb mitspielt, aber vor allem wollen die Entwickler hier dem Endverbraucher Möglichkeiten an die Hand geben, die er entweder nur mit zusätzlichen Kosten bei Microsoft selber (zB SA, OEM oder TechNet Partnerschaften) oder aber gar nicht erhalten kann. Deine Argumentation lässt so jede freie Software wie auch zB Linux aber gleich mit in dem gleichen Blickwinkel da stehen, hier gibt es aber viele Tools (nennen wir die vielen kostenlosen Windows Tools von Microsoft und Sysinternals mal stellvertretend) die durchaus viel können. Aber gut ich verstehe Deinen Standpunkt durchaus ..... Grüsse Gulp
  8. Meine Kristallkugel ist gerade zur Wartung ..... .... im Ernst, keine Ahnung, das kann viel sein, vom BlueScreen bis fehlerhafter Treiber und und und ... Was wurde denn zuletzt gemacht? Schon mal mit ner Linux Live CD oder BartPE gebootet und das Ereignisprotokoll angeschaut? Was sagt das? Schon mal ein CHKDSK gemacht? Grüsse Gulp
  9. Von der XP CD booten, entsprechenden S-ATA Treiber und die Wiederherstellungskonsole von da laden. Grüsse Gulp
  10. Eine DLL bzw OCX muss auch auf dem System registriert werden (zB mit regsrv32), was üblicherweise mit der Installation passiert, ein einfaches Kopieren reicht kaum aus. Grüsse Gulp
  11. Mag sein, dass die damit kein Geld verdienen, mehr Ahnung als ein des Lesens mächtiger Durchschnittsuser müssen die Entwickler nicht zwangsläufig haben, das How-To und das Know-How für die Einbindung von Treibern in Installationsmedien stammt vom Hersteller des Betriebssystems, nämlich von Microsoft (auch da gibt es diverse KB Artikel zu). Mir geht es nicht um Haftung, ich habe einen Original Installationsdatenträger, ich kann also auch die Treiber per Hand einbinden oder für mich selbst als Admin Zeit sparen. Schlägt mein aktuelles Verfahren fehl, muss ich mir entweder ein neues Verfahren suchen oder aber die Installation eben händisch mit Treibern befüttern. Zu Deiner Theorie, dass nLite Mist gebaut habe, möchte ich nur einwerfen, dass Du selbst nLite konfiguriert hast und es nur das getan hat was Du dem Programm aufgetragen hast. Manche Optionen lassen sich mit einer Unattend Installation auch händisch konfigurieren, hierzu benötigt man aber ein wenig Hintergrundwissen und sollte eben ein wenig testen und probieren. XPAntiSpy ist meiner Meinung nach Dreck, seit es veröffentlich wurde. Jeder mit etwas Ahnung kann gut darauf verzichten. (... und ja der QoS Hoax ist immer noch drin ...). Beliebt ist eben nicht immer mit gut gleichzusetzen. Ja. Ich evaluiere so ziemlich alles vor dem produktiven Einsatz, da bin ich etwas pingelig. Nicht, dass ich mit jedem Versionswechsel hier mitspringen würde, wird die nLite Version gewechselt durchläuft die Version aber einem Test an einer bereits mit der ersten benutzten Version als Referenz definierten Aufgabe und Testmaschine. Ich will Dich ja hier nicht unter allen Umständen von Deinen Erfahrungen und vor allem Deiner Meinung mit nLite abbringen, aber Deine Argumentation ist mir zu pauschal. Ich setze nLite auch nicht auf allen Unternehmens PC's ein, hier gibt es ein paar spezielle Aufgabegebiete in dem ich mir mit nLite sehr viel Zeit spare (und Supportanrufe). Grüsse Gulp
  12. Mit CPU-Z lässt sich CPU, RAM und Chipsatz auslesen, oder auch mit SIW (damit aber auch noch ein bisschen mehr). 5.10.2006.998 bedeutet Treiberversion 9.98 ...... Schau mal ins nforcersHQ Forum, da gibt es aktuellere Treiber (oder auch ältere stabile Treiber, wie zB den 6.99) für XP 32 und 64-bit und Vista 32 und 64-bit für ziemlich alle nVidia Chipsätze. Grüsse Gulp
  13. Der Treiber nvgts.sys kommt aber nicht von der Grafikkarte, sondern vom S-ATA Controller des nVidia Chipsatzes. Welcher Chipsatz ist verbaut und welche Treiberversion ist denn in dem PC installiert? Grüsse Gulp
  14. Richtig und full ack, ich habe die Frage des TO aber eher als "offline" Recherche verstanden, wobei die anderen hilfreichen Tools, die ich ebenfalls für laufende Prozesse empfohlen hätte, aber bereits von Dir genannt wurden. Eine detaillierte Erklärung für den Dependacy Walker findet sich ja hinter meinem geposteten Link. Grüsse Gulp
  15. Besser geeignet für eine komplette Aufdröselung der von einer EXE aufgerufenen Dateien dürfte der Dependancy Walker sein, dazu wurde er entwickelt. Grüsse Gulp
  16. Bei den HP, DELL, Intel, Fujitsu-Siemens, etc CD's/DVD's weisst Du es auch nicht, nur so am Rande ....... da hat auch keiner Bauchschmerzen mit (aber ggfs. Support vom Hersteller, richtig - das wäre dann tatsächlich ein Argument gewesen). Bei nLite wird eine ganz normale Antwortdatei erstellt, die man sich angucken kann. Natürlich lässt die sich genauso gut auch per Hand erstellen, dauert halt nur länger. Ich habe jedenfalls keine Unterschiede zu einer händisch von mir erstellten Antwortdatei festgestellt, nur dass weniger Handarbeit anfällt indem man die Treiber per Explorer anklickt und importiert (auch ein Microsoft konformer OEM Ordner wird angelegt). Lässt man OS Optionen weg, gebe ich Euch recht, die Treiberintegration ist ziemlich transpararent und zB in BartPE oder dem Winternals Admin Pak, bzw den Microsoft Desktop Optimazation Tools für Software Assurance auch nicht anders als in nLite. Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, ob er nLite einsetzt oder nicht, ich habe es für meinen Teil vorher validiert und für gut befunden. Grüsse Gulp
  17. Solange Du "nur" Treiber mit nLite in eine CD integrierst, sollte es auch in einer produktiven Umgebung keine Probleme oder Bauchschmerzen geben (bei mir verlief immer alles wie gewollt), die SmartStart CD's/DVD's von HP oder die DELL System Management Tools machen da auch nichts Anderes. Beim Abspecken hatte ich allerdings schon immer ein mulmiges Gefühl und bisher erfolgreich die Finger davon gelassen. Grüsse Gulp
  18. Nur sind es ingesamt nicht 240 Tage sondern 180 (3 x 60 Tage) ..... ;) Grüsse Gulp
  19. Schau mal in die Gruppenrichtlinien unter "Computerkonfiguration --> Administrative Vorlagen --> System --> Anmeldung --> Beim Neustart des Computers und bei der Anmeldung immer auf das Netzwerk warten" und setze diese auf "Aktiviert", ansonsten ist das Netzwerk noch nicht gestartet/bereit und es kann zu solchen Profilproblemen kommen (auch unter XP). Grüsse Gulp
  20. Gulp

    32 oder 64 Bit

    Bei 4GB RAM lohnt sich ein 64-bit OS noch nicht wirklich, erst wenn mehr als 4GB zur Verfügung steht, wird's interessant. Ein 64-bit System benötigt aufgrund seiner 64-bit breiten Registern in nativen 64-bit Applikationen dort logischerweise mehr RAM als ein 32-bit System und die 32-bit Applikationen profitieren nicht viel von einem 64-bit Unterbau (ausser dass mehr Speicher insgesamt zur Verfügung steht). In der vorletzten c't stand hierzu ein netter Artikel, der das alles etwas genauer erklärt. Ich persönlich steige erst bei 8GB RAM auf ein 64-bit Client-OS um ..... Das einzige Argument, was meiner Meinung nach für den täglichen Betrieb eines OS aber nicht wirklich schwer wiegt, ist die Tatsache, dass bei 32-bit Systemen der PCI Adressraum bei einem 4GB RAM Ausbau meistens spürbar ist, da dann zwischen 512 MB und 1,5 GB RAM nicht ansprechbar sind. Ich habe hier zB @Work einen PC mit 4GB physikalischem Speicher, in Windows XP nutzbar sind davon 3,5 GB, bisher hat mich das aber noch nicht in meiner Arbeit behindert. Bei meinen privaten PC's habe ich maximal 3 GB RAM drin, erst wenn ich mir einen Phenom zulege werden es 8GB und dann auch ein 64-bit System. Grüsse Gulp
  21. adpuXXX.sys sind Adaptec Controller Treiber, hat das Notebook denn einen Adaptec SCSI Controller verbaut (in dem Fall einen Adaptec Ultra 320 SCSI Controller)? Wenn nicht, dann sollte der Treiber am Besten deinstalliert werden, dann bist Du auch die Fehlermeldung los. Ist einer verbaut, dann empfiehlt sich ein Update/eine Neuinstallation des Treibers. [EDIT] Mit geeigneten Hilfsmitteln oder der Kommandozeile lässt sich auch die Startart des Treibers auf "disabled" umstellen, wenn der Treiber nicht gebraucht wird, auch das wird den Fehler abstellen.[/EDIT] Grüsse Gulp
  22. Dennoch ist eine Reparaturinstallation für einen Fehler mit der gdi32.dll etwas oversized, den Fehler hätte man durchaus auch ohne eine Reparaturinstallation beheben können, indem man die Datei im Systemverzeichnis und im DLLCache gegen eine korrekte Version ausgetauscht hätte. Wenn auch das nichts hilft, so gibt es auch hier noch ein paar Möglichkeiten um eine Reparaturinstallation herum zu kommen, dafür war es aber zu spät in Deinem Fall. Dass bei einer Reparatur nicht unbedingt der Ausgangszustand wiederhergestellt wird sollte eigentlich jedem klar sein. Auch ein Auto wird nicht durch eine Reparatur zu einem Neuwagen. Grüsse Gulp
  23. Kannst Du mal probeweise IPv6 auf der Netzwerkverbindung entfernen (in den Eigenschaften der Netzwerkverbindung den Haken vor "Internetprotokoll Version 6 (TCP/IPv6)" entfernen und das Autotuning von Vista abschalten? Zum Abschalten des Autotunings: CMD öffnen und folgenden Befehl verwenden: netsh interface tcp set global autotuning=disabled Zur Überprüfung der Einstellungen: netsh interface tcp show global Zum Aktivieren (falls benötigt) des Autotunings: netsh interface tcp set global autotuning=normal Funktioniert es dann? Grüsse Gulp
  24. Hallo Edgar, die Karenzzeit von 30 Tagen gilt bei einer "sauberen" Neuinstallation, bei einem bereits aktivierten XP, dass durch eine Reparatur des Systems entweder neue Hardware ID's generiert, zu viele Hardwarewechsel feststellt oder aber die Installationskennung durch die Reparatur verändert wird (was hier wahrscheinlich der Fall war) musst Du immer erst aktivieren und zwar möglichst sofort, sonst schlägt die Anmeldung fehl. Genau deshalb sollte eine solche Not-Reparatur immer der letzte Schritt bleiben, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Manchmal kann es dann tatsächlich, wie im geschilderten Fall, eben sein, dass Deine NIC (noch) nicht sauber erkannt oder nicht korrekt konfiguriert ist und dann bleibt nur die telefonische Aktivierung (die ich persönlich aber auch nicht schlimm finde, ich habe mein Experimentalsystem mit Vista bestimmt schon 10 Mal telefonisch aktiviert, bisher ohne Probleme. Die 5-10 Minuten die man benötigt machen meiner Ansicht den Bock nicht fett.) Grüsse Gulp
  25. Siehst Du, dann habe ich Dich also doch richtig verstanden. Zuerst blinder Aktionismus und dann wird gefragt wenn die Aktionen schon alles versemmelt haben und man nicht mehr weiter weiß und ist dann auch noch unzufrieden mit gut gemeinten Ratschlägen. Je nachdem wie die Reparatur ausgeführt wurde, war die Methode wohl einfach nicht ganz richtig. [iRONIE AN] Dass man dann auch noch neu aktivieren kann, nach einer Quasi Neuinstallation, hui wie böse ..... ist aber auch bei RHEL so - jaja auch die bei RedHat sind böse ..... [iRONIE AUS] Ach komm ... Und nein, das ist nicht persönlich gemeint und ich bin weder sauer oder ärgerlich, es hier aber Microsoft in die Schuhe schieben zu wollen macht die Sache wohl zu einfach. Grüsse Gulp
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