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Gulp

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Alle erstellten Inhalte von Gulp

  1. Schon die standardmässig bei Vista aktivierte NTLMv2 Authentifizierung abgeschaltet? Vista versucht standardmässig eine "sichere" Authentifizierung über eben NTLMv2 zu erzwingen. Da NT/2k/XP/2k3 diese Authentifzierungsmethode nicht standardmässig verwenden, sondern "nur" NTLM und LM wird der Zugriff nicht funktionieren. Hier muss die lokale Sicherheitsrichtline von Vista wie folgt angepasst werden: Man starte in Vista secpol.msc über "Ausführen" oder die Suchleiste --> Lokale Richtlinien --> Sicherheitsoptionen --> Netzwerksicherheit LAN Manager Authentifizierung auf die Einstellung "LM- und NTLM-Antworten senden (NTLMv2-Sitzungssicherheit verwenden, wenn ausgehandelt)" setzen --> cmd.exe ausführen und gpupdate /force ausführen oder neu starten. Oder man stellt die Richtlinie (sofern eben vorhanden) bei den Nicht Vista Systemen auf "LM- und NTLM-Antworten senden (NTLMv2-Sitzungssicherheit verwenden, wenn ausgehandelt)" bzw "NTLMv2-Sitzungssicherheit verwenden" ein. Grüsse Gulp
  2. Ich weiss ja nicht warum der SQL Server unbedingt ein DC sein muss (auch Microsoft empfiehlt das nicht), aber gut. Selbst als Mitgliedsserver muss das Dienstkonto funktionieren, solange es ein Domänenaccount ist (muss es auch hier sein, ein DC hat nämlich gar keine lokale Kontendatenbank mehr). Mir scheint, Du hast den Server auch aus der Domäne genommen, jedenfalls wenn das Dienstkonto nicht mehr funktionierte. Dass dann solche Meldungen auftauchen ist nicht verwunderlich. Da hilft ADSIEDIT auch nicht wirklich weiter, da es nicht die Ursache behebt. Grüsse Gulp
  3. Internet exe is mir auch neu .... Ich hab bei 100 Fenstern aufgehört zu zählen ..... ;) Grüsse Gulp
  4. Hihi .... nix Lost in Space ..... In localhost steckt ja auch irgendwie Lokal (das Lokal wohl gemerkt), da hilft wohl auch nur noch: $> cd /pub $> more beer .... aber Wolfgang: Netter Versuch! there's no place like 127.0.0.1 Grüsse Gulp
  5. Bei mir dauerts immer lediglich so 10-15 Minuten bis man sich mit RDP einloggen kann, aber auch nur auf DC's ...... irgendwie hab ich mich aber dran gewöhnt. Grüsse Gulp
  6. Es heisst ja nicht, dass alle VL's nur Standard Verträge sind die eine OEM/SB unbedingt vorraussetzen, da gibt es auch Special Agreements mit Microsoft (zB Stichwort Cross Licensing). Der übliche VL beinhaltet aber lediglich die Update Version und da muss eine OEM/SB Lizenz vorhanden sein. Grüsse Gulp
  7. Hehe ...... ich erspare mir meinen Kommentar jetzt mal. ;) Grüsse Gulp
  8. Musst Du Dich wohl an MSI wenden .... Grüsse Gulp
  9. Das hat erstmal nichts mit dem Alter zu tun ..... Konsultiere Dein Handbuch und die vorhandenen BIOS Einstellungen und stelle die benötigten Memory Remapping Parameter ein und schaue was Vista anschliessend anzeigt. Das ist ein Problem der Hardware und des BIOS und hat erstmal nichts mit Windows, sondern mit der typischen maximal möglichen 32-bit Speicheradressierung zu tun. Grüsse Gulp
  10. Die Frage ist nicht ob Dein BIOS 4GB unterstützt, sondern ob es Memory Remapping beherrscht. Kann es das denn? Grüsse Gulp
  11. Der Account Administrator ist immer deaktiviert in Vista, beim Start des abgesicherten Modus (F8 vorm Start von Vista) wird er automatisch aktiviert. Damit wäre es auch gegangen (oder Boot von der DVD und einen Wiederherstellungspunkt versuchen oder die Konsole.) .... Grüsse Gulp
  12. Dass 4GB im BIOS angezeigt werden hat erstmal lediglich zu sagen, dass die RAM Riegel Kapazitäten richtig ausgelesen werden. Hier tritt das typische "Memory Remapping" Problem auf, dass bei 32-bit Systemen nun mal häufig auftritt. Der im Dialogfeld "Systeminformationen" in Windows Vista gemeldete Arbeitsspeicher ist kleiner als erwartet, wenn 4 GB RAM installiert sind Grüsse Gulp
  13. So ist es, das war aber auch bei XP schon so, dass eine OEM/SB Version als Grundlage vorhanden sein musste. Auch XP gab es in Volumenlizenzverträgen ausschliesslich als Update (auch wenn man ein vollständiges Installationsmedium erhielt und letztlich keine OEM oder SB installiert sein, sondern nur als Lizenz vorhanden sein muss, um XP zu installieren). Bei den Markenherstellern bekommt man die vorinstallierte OEM/SB für einen günstigen Preis, teilweise sogar deutlich unter 100 Euro. Rechne Deinen Aufwand für die Aktivierung mal zusammen, die einzelnen Installationen (OEM/SB dürfen eigentlich auch nicht auf mehrere PC's geclont werden - ausser man verkauft als Händler die OEM an den Endkunden weiter), rechne das Downgraderecht und die anderen Lizenzerweiterungen hinzu und schon relativiert sich der Preis der VL schon recht schnell. Grüsse Gulp
  14. Keine Ursache .... ;) Grüsse Gulp
  15. Ist unwahrscheinlich .... ... eher wahrscheinlich ist, dass der Linux SMTP externe Mails an den User abblockt oder umleitet und daher keine ankommen. Die internen Mails kommen ja an (die verlassen den Exchange ja auch nicht). Grüsse Gulp
  16. Das Problem dabei wird sein, dass die Corporate Versionen eben nicht mit dem Norton Removal Tool behandelt werden sollten. Dafür unterscheiden sich die Produkte zu stark (eben wie in ihrem Ressourcenhunger) .... Da SAV Corporate auch eine Push Installation vom zuständigen SAV Server unterstützt kann es tatsächlich sein, dass keine Add/Remove Einträge in Software zu finden sind. Dann ist die einzige saubere Methode eine Deinstallation über den zuständigen SAV Server. Die dreckige Methode findest Du in der Symantec KB: Manually uninstalling Symantec AntiVirus Corporate Edition 9.x client from Windows NT/2000/XP/2003 Ich für meinen Teil bin mit den Corporate Versionen ab 9 eigentlich immer gut gefahren und zufrieden (wir haben noch eine Lizenz für einen Haufen Clients hier herumliegen, unser Mutterhaus setzt McAfee Enterprise 8.5 ein -- ich mag Symantec echt lieber, das stört die Netzwerkkommunikation bei diversen Applikationen die eine freie IP-Portkonfiguration ermöglichen nicht so wie McAfee, aber das ist meine bescheidene Meinung) die Norton Consumer Reihe halte ich aber mittlerweile auch für Dreck (sorry für meine Ausdrucksweise). Grüsse Gulp
  17. Gulp

    IT Akademie Bayern

    .... zumal die Bindung an einen Arbeitgeber nicht immer gültig ist, auch wenn diese in einem Arbeitsvertrag schriftlich vereinbart wurde. Da hilft der Anwalt des Vertrauens bestimmt gerne ..... Ich jedenfalls hatte auch schon mal eine solche Klausel im Arbeitsvertrag und habe trotzdem vor Ablauf der Frist den Arbeitgeber gewechselt ohne "Rückzahlung" oder Ähnliches. Grüsse Gulp
  18. Das wird nicht gehen, für das Sicherheitsmodell von Vista ist die verwendete Methode das Passwort in Outlook 2002 (XP) und 2003 zu speichern zu unsicher und wird daher auch nicht unterstützt. Dies funktioniert erst mit Office 2007 wieder "normal" ..... Grüsse Gulp
  19. Ein SBS Server muss immer ein DC sein und zusätzlich alle FSMO Rollen inne haben. Ein Betrieb als Mitgiedsserver ist illegal und auf Dauer auch gar nicht möglich. Da würde ich sagen falsches OS für die Aufgabe herausgesucht ....... Grüsse Gulp
  20. Gulp

    Word 2003

    Ist da eventuell auch nur die Office Zwischenablage deaktiviert? Aktivieren oder Deaktivieren der Befehlsoptionen der Office-Zwischenablage oder Deaktivieren der Office-Zwischenablage Grüsse Gulp
  21. @grizzly: Das mag für XP ja gelten, bei Vista geht's so aber nicht. Zumindest nicht solange die UAC aktiv ist, denn beim Ordner "Program Files" wird je nach Benutzerlevel der Zugriff auf den Ordner virtualisiert (das passiert ebenfalls für den entprechenden Registry Bereich des Users). Bisher ist mir noch kein Weg bekannt den Ordner inklusive seiner Sonderstellung (Zugriff und Schreibschutz) auf eine andere Partition zu legen. Benutzerdefinierte Installationen lassen sich aber, wie bisher auch, auf frei wählbare Verzeichnisse und Partitionen legen. Ich habe das abtrennen des Programmverzeichnisses bei Workstations mittlerweile sowieso aufgegeben (und lasse damit alle Systemordner unangetastet), die Platten sind heutzutage so gross, dass keine Platzprobleme zu erwarten sind. Da die Platte C: bei meinen Heimrechnern ohnehin per Image regelmässig gesichert wird sind alle Programme sowieso in der Sicherung. Die Nutzdaten finden sich auf einer weiteren Festplatte, die ebenfalls regelmässig gesichert wird. Hat sich für mich bewährt. Mittlerweile machen wir das in der Firma auch so und fahren ganz gut mit der Strategie. Grüsse Gulp
  22. Wieso ziehst Du die Shares nicht mit dem File Server Migration Toolkit um? Das ist genau für sowas gedacht ...... Microsoft File Server Migration Toolkit Grüsse Gulp
  23. Jep, das Hinzufügen zur Gruppe "Remotedesktopbenutzer" muss logischerweise auf dem zu "fernsteuernden" PC erledigt werden, da dessen lokale Gruppe "Remotedesktopbenutzer" die Anmeldung per RDP steuert und nicht die Domänengruppe. Grüsse Gulp
  24. Und warum willst Du den ändern? Grüsse Gulp
  25. Dann musst Du "nur" noch den Domänenadmin der Benutzergruppe "Remotedesktopbenutzer" hinzufügen, so wie Du es schilderst ist dort nur der lokale Administrator Mitglied. Grüsse Gulp
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