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Gulp

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Alle erstellten Inhalte von Gulp

  1. Je nach eingesetzter VMware Version kann VMware ja zB auch bei einem 32-bit Host ein 64-bit System emulieren. Daher vermute ich stark, dass das unter dem 32-bittigen Host innerhalb der 4 GB eingeblendete PCI Adressloch von VMware umgangen werden kann oder aber der in VMware verfügbare PCI Adressraum einfach grösser ist. Ein bisschen seltsam ist's aber allemal, denn eigentlich sollte man davon ausgehen, dass einer Anwendung hier nicht mehr physikalischer Speicher zur Verfügung steht als im entsprechenden Host System. Das könnte zudem eine wirklich interessante Frage für den VMware Support sein (bzw fände ich deren Antwort interessant). Grüsse Gulp
  2. Hättest Du gleich gesagt, dass Du Enterprise und das BDD hast und Dir nicht alles aus der Nase ziehen lassen, wären wir schon vorgestern fertig gewesen ...... ... aber wie immer, erst rumheulen und dann ist's auch nicht recht, meine (für Dich kostenlose) kostbare Zeit hebe ich mir zukünftig für andere hier im Board auf. Diesmal keine Grüsse! Gulp
  3. Jau, auch einen herzlichen Glückwunsch von mir .... Grüsse Gulp
  4. Hast Du den Artikel denn nicht gelesen? Was soll ein BitLocker-Laufwerksvorbereitungstool denn schon machen? Kaffee kochen wäre übrigens die falsche Antwort ..... und vorlesen geht über's Netz (noch) nicht. Schau Dir den Artikel (und die Grafiken) an, insbesondere den Abschnitt "Ablaufübersicht", da wird alles der Reihe nach erklärt. Grüsse Gulp
  5. Für die Enterprise Edition muss das BitLocker Drive Preparation Tool wie schon gesagt seperat angefordert werden, zB über den Link, den Zahni ja bereits gepostet hat. Grüsse Gulp
  6. Nein, kann man nicht einsparen: Siehe unterstrichener Teil ..... [Edit] Wie sagte der Doc schon mal in einem anderen Thread: So schlau waren andere auch schon ...... ;) [/Edit] Grüsse Gulp
  7. Glaube ich nicht, da es sich um einen optionalen Download handelt (ist eins der raren Ultimate Extras und kann aber auch seperat für Vista Enterprise angefordert werden), deswegen meine Frage nach der eingesetzten Edition. ;) Grüsse Gulp
  8. Was für eine Vista Edition hast Du im Einsatz? Grüsse Gulp
  9. 2 serielle Schnittstellen werden in virtuellen Maschinen entweder dann erkannt, wenn auch auf dem Board 2 serielle Schnittstellen vorhanden sind oder aber ein passender USB Adapter zur Verfügung steht. Es werden keine PCI Karten (ISDN, Schnittstellenkarten, etc) an das virtuelle System durchgereicht und auch nicht von einer VM erkannt. Welche Hardware aber genau transparent durchgereicht wird, weiss der Hersteller der Virtualisierungssoftware und dies ist in der Regel in der Hilfe (oder auf dessen Website) dokumentiert, meist sind dies aber lediglich die CPU, USB und die auf dem Board verbaute COM/LPT Schnittstelle. Grüsse Gulp
  10. PCI Karten und Schnittstellen über PCI werden nicht in eine VM durchgereicht, schlicht gar nicht erst erkannt ..... das dürfte keine Option sein. Grüsse Gulp
  11. Knoppix und BartPE zB Grüsse Gulp
  12. Du musst auch beim Booten von CD die entsprechenden S-ATA Treiber per Diskette laden oder Dir zB mit nLite eine CD mit integriertem S-ATA Treiber erstellen, ansonsten kann die Festplatte auch nicht gefunden werden. Es sei denn, Du kannst per BIOS den Kompabilitätsmodus des S-ATA Controllers einschalten, dann geht's auch ohne Treiber. Grüsse Gulp
  13. zB mit Junction Link Magic ..... In der Regel hilft Google bei sowas ziemlich schnell .... ;) Grüsse Gulp
  14. Echt, auch im Disk Management (hab ich ehrlich gesagt auch noch nicht probiert, da war ich immer auf der CMD unterwegs .....)? Is ja cool ..... :cool: Grüsse Gulp
  15. Nur auf der Kommandozeile und auch nicht bei der Systempartition, für die diskpart.exe gibt es den Parameter /shrink zum Verkleinern von Partitionen. Das hätte Dir aber auch die in Vista integrierte Hilfe erzählen können! Grüsse Gulp
  16. @schotte: Unmöglich ist da gar nichts, das stimmt schon, aber die Aussichten sind im Regelfall meistens nicht wirklich gut, zumal eine weitere Datenrettung dann erschwert wird. Ich habe auch schon des Öfteren die Elektronik getauscht oder die angesprochene Kühlschrank Methode angewendet, auch öfter mit dem Erfolg noch die Daten schnell kopieren zu können. Sobald aber die Motoren einen "Hau weg" haben, wird es meiner Erfahrung nach echt schwierig. Grüsse Gulp
  17. Der ist durchaus änderbar (schon seit NT, also auch bei 2000), hier muss eine benutzerdefinierte *gina.dll erstellt werden und diese installiert werden. Mehr Infos dazu im TechNet: The Essentials of Replacing the Microsoft Graphical Identification and Authentication Dynamic Link Library Grüsse Gulp
  18. Hier ist im Übrigen noch die Rückseite der Maxtor (man sieht, die wäre auch als kugelsichere Weste zu gebrauchen): Beschossen wurde die Platte mit einer Automatic Colt Pistol (ACP) mit Kaliber .45 und einem .38er Special Revolver (wenn auch nicht von mir ;) ). Grüsse Gulp
  19. Und hier noch ein paar nette Tips zum Verwerten von Festplatten ..... 7 cool things you can make with your old hard drive Grüsse Gulp
  20. Das nicht .... aber noch ein paar "gekippte Bits" durch einen HD-Shot: Grüsse Gulp
  21. Hui, da lassen sich dann bestimmt auch gekippte Bits wieder gerade rücken, alleine wegen des Einsatzes von Spüli ...... Erinnert mich irgendwie an folgendes Bild: Grüsse Gulp
  22. Nicht nur das Auftitschen oder eine minimale Erschütterung ist problematisch, die Lese-/Schreibköpfe laufen über den Pattern mit einem kleinen Luftpolster, das bei geöffnetem HD Gehäuse mit jedem feinen Luftzug gestört wird. Da hat es zu 99% bei Deinen offenen Platten jetzt schon einen netten Headcrash gegeben. Vom Staub erst gar nicht zu reden, der Abstand von den Köpfen zu den Pattern ist etwas kleiner als ein durchschnittliches Staubkorn ...... Sofern Du nicht planst, die Platten einem Unternehmen (wie zB Ontrack) mit entsprechendem Umfeld und Equipment zu geben um die Daten eventuell noch zu retten, hast Du jetzt auf jeden Fall 2 nette Briefbeschwerer. Grüsse Gulp
  23. Nix, das erkennt XP von selbst .... Die Installation läuft analog zu einer "normalen Installation" mit einem Sockel ab. Grüsse Gulp
  24. Unwahrscheinlich, ich weiss, s' ist aber wie immer: Vertrauen (und manchmal glauben) ist gut, Kontrolle ist besser. Wie sieht's mit dem Autotuning aus, ist es ein- oder abgeschaltet? Zum Abschalten: netsh interface tcp set global autotuning=disabled Zum Einschalten: netsh interface tcp set global autotuning=normal Grüsse Gulp
  25. Richtig, daher sollte es auch eigentlich eingangs in meinem Post auch korrekterweise heissen: Alternativ lassen sich nach dem Herausnehmen aus der Domäne auch ..... ;) Aber stimmt, das könnte mißverstanden werden, daher danke für den Hinweis. Grüsse Gulp
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