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Ich suche ein performantes ERP System (WaWi und FiBu) für ca 140 User:

 

Anforderungen:

- WaWi

- FiBu

- Möglichkeit externer Schnittstellen (zu Versendern und Lägern)

- Möglichkeit externer Schnittstellen (zu bestimmten Kunden)

- Onlineshop Unterstützung

- gute betriebswirtschaftliche Auswertbarkeit der Daten

 

Was könnt ihr empfehlen?

 

(nach Möglichkeit auf SQL Basis - möglichst keine pervasive SQL basierte Lösung)

 

mir ist nur SelectLine aus Erfahrung bekannt...

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Für Navision brauchst du genauso wie für SAP einen guten Partner, der das entsprechend des Pflichtenheftes umsetzt.

 

Ich persönlich ziehe Navision vor.

 

Soll das lokal oder in der Wolke laufen?

 

;)

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Moin,

 

"ein ERP-System" ist gut. Ernst gemeint: Was du als "Anforderungen" auflistest, sind Basics. Das ist, als wenn du ein Auto mit vier Rädern und einem Getriebe suchst.

 

Klärt erst genauer, was ihr wirklich braucht. Sucht euch dafür ggf. einen Partner, der sich auf Anforderungsanalyse für Geschäftsprozesse und ERP-Systeme versteht. Zur Einordnung: Ich rede hier nicht von einem Workshop, den man in wenigen Stunden rechnet, sondern durchaus von einem Prozess mit einer ganzen Reihe intensiver Arbeitstage, der sich meist über einige Wochen hinzieht. Mit dem Ergebnis aus dieser Analyse werdet ihr erstens klarer sehen, was für Produkte und Anbieter überhaupt in Frage kommen. Und ihr könnt es als Basis für eine Angebotsabfrage nehmen.

 

Und falls dir das jetzt groß vorkommt: Ist es. Ein ERP-System für 140 User ist auch schon ziemlich groß. Das ist nichts für eine Liste mit sechs Stichwörtern.

 

Gruß, Nils

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Mir ist jetzt auch SelectLine als erstes eingefallen, wobei ich da noch nie eine Installation mit 140 Benutzern gesehen habe.

 

Kann Nils da nur beipflichten: ein ERP-System hat man meist für ein paar Jahre. Da lohnt es sich, bei der Auswahl genügend Zeit zu investieren. Und ganz wichtig: sich benötigte Features zeigen oder noch besser vertraglich zusichern lassen. Es reicht nicht, wenn der Verkäufer sagt "können wir, kein Problem".

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Danke schon mal - das es ein langwieriger Prozess wird, ist mir klar, aber irgendwo wollte ich anfangen...

 

Das ist ein Projekt, daß für das nächste Jahr ansteht und durchaus Zeit und Nerven kosten wird...

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Ich kann etwas dazu beisteuern:

 

Ein Kunde wollte seine AS400 ablösen und hat sich für einen Hersteller als e´neues System entschieden. Die entsprechenden Server wurden als virtuell Server mit den benötigten Performance bereit gestellt.

 

Das Programm hätte durchaus die gestellten Anforderungen erfüllt. Aber woran ist es gescheitert?

 

Parameter:

 

-Projektleiter seitens Hersteller wurde gestellt

-interner Projektleiter war der lokale Admin

 

Fehler:

 

-unzureichende Mitarbeit der internen Key-User

-unzureichende Projektablaufplanung und -verfolgung

-kein externer Projektleiter (mit entsprechenden Erfahrungen) wurde seitens des Kunden beauftragt

 

Ende:

 

-das Projekt wurde eingestampft, der Kunde blieb auf den Kosten sitzen (ein entspr. Prozess wurde wegen mangender Aussicht auf Erfolg aufgegeben), es fehlten ausreichende Nachweise (>Projektfortscrittsdokumentation) um entsprechende Fehler seitens des Herstellers nachzuweisen.

 

Was will ich damit sagen?

 

Es hängt nicht nur vom Produkt und der Hardware ab. Macht euch Gedanken wie Ihr das Projekt umsetzen wollt. Ihr benötigt unbedingt folgendes:

 

-einen erfahrenen Projektleiter der nicht vom Auftragnehmer stammt

-interne Ressourcen die zur Erstellung von Lasten- und Pflichtenheften beitragen

-Key-User, die entsprechende Tests entsprechend den Vorgaben ausführen und das Projekt nicht behindern 

 

Ich sehe daher das Problem nicht direkt beim Hersteller, sondern bereits bei der entsprechenden Planung. Die o.g. Hinweise gab ich im Voraus dem Kunden (den ich schon sehr lange kenne), leide ohne den gewünschten Erfolg.

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Könnte das ein Admin machen? Ich kann den Beitrag nicht mehr editieren.

 

Davon abgesehen (obwohl Nils auch recht hat): ich habe nichts wirklich negatives über "xxx" geschrieben. Der Beitrag zielte auf die ungenügende Mitarbeit und Beistellungen des AG ab. Und in dieser Konstellation geht wohl jedes ERP-Projekt schief.

bearbeitet von djmaker

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Ich werde das Projekt im Februar der Geschäftsführung vorschlagen.... ich hab gestern von 8 - 22 Uhr gearbeitet (2 Std Pause) und heute ab 9:00 Uhr - der Jahreswechsel muß doch auch einfacher gehen und ein performantes System lässt sich bestimmt finden, das allen Ansprüchen genügt...

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