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daabm

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  1. Skripte, die lesend gegen AD gehen: $Domain = ( Get-ADDomain -Current LocalComputer ).DNSRoot Skripte, die schreiben (und ggf. auch lesen): $PDC = ( Get-ADDomain -Current LocalComputer ).PDCEmulator Mit VBS oder Batch geht das analog, bei VBS über ADSystemInfo oder RootDSE, bei Batch über dsquery (ist dann etwas aufwändiger, weil Textmassage...)
  2. Ein 2., DC ist völlig belanglos. Den kannst im Notfall einfach ausschalten und per Metadata Cleanup aus der Domäne entfernen. Aber diesen Snapshot-Aufwand - Du könntest jetzt auch einfach weitermachen. Für die Wiederherstellung einer Domäne reicht ein einziger (!) gesicherter Domain Controller, völlig egal welcher das war. "Einfach zurück" kannst übrigens nicht - Du wirst immer Probleme mit zwischenzeitlich geänderten Computerkennwörtern haben. Und 2003 weiß noch nix von Snapshots - wenn Du also mehr als einen zurückholst, ist ein USN Rollback recht gut möglich. Und Snapshots von DNS-Servern? Da exportiert man bestenfalls die statischen Host- und CName-Einträge, der Rest ist doch auch stateless. ym2c
  3. "Geheim" nicht, aber kennst Du schon "Attack Surface reduction" und "needs to know principle"? Warum soll ich jedem User erlauben, die Security Konfigurationen aller Server zu lesen? Damit er sein Angriffsziel leichter finden kann?
  4. Stimmt... https://stackoverflow.com/questions/20449316/how-add-context-menu-item-to-windows-explorer-for-folders Vermutlich fehlen Dir Anführungszeichen um %1 - dann sind Leerzeichen Trennzeichen.
  5. Man könnte auch den Offline-Join nehmen... https://docs.microsoft.com/en-us/previous-versions/windows/it-pro/windows-server-2012-r2-and-2012/ff793312(v%3Dws.11) Dann brauchts auf dem Client gar nix mehr außer nem File, um in die Domäne zu kommen. Und das sollte ja zu schaffen sein
  6. Ich würde vielleicht mal dieses Dropdown "Index" bemühen...
  7. Guck mal sicherheitshalber per "vssadmin list shadows" und "vssadmin list shadowstorage".
  8. Was ist an Powershell jetzt "extern"? Und da Du bei (fast) jedem Powershell-Cmdlet den Code dahinter rauskriegst, kannst Du da ja mal anfangen zu suchen Und wenn ich mir den Return so anschaue: Microsoft.Management.Infrastructure.CimInstance#RemoteAccessConnection[] - das ist dann auch nur WMI. https://docs.microsoft.com/en-us/previous-versions/windows/desktop/ramgmtpsprov/remoteaccessconnection
  9. %*
  10. Fällt mir grad so ein: Wenn das ein Windows-Fileserver ist - FSRM sollte dazu vielleicht auch was ausspucken. Bin jetzt aber kein Fileservice-Mensch... Olaf hat es aber mal wieder auf den Punkt gebracht: Organisatorische Probleme kann man mit Technik nur schwer beseitigen
  11. ym2c: Alles, was mit Dateisystemen zu tun hat und mehr als x Ordner/Dateien betrifft, macht man nie mit PS. Ersetze x durch eine Zahl Deiner Wahl, 1.000 wäre mein Vorschlag. Das geht nativ um mehrere Zehnerpotenzen schneller. Und das eine oder andere Tool hat auch ein Commandline-Interface.
  12. Alles, was da bisher steht, geht am "Problem" vorbei Der FQDN und Shortname des Servers, auf den Du umleitest, muß im IE in die Intranet-Zone.
  13. GUI automatisieren mit Powershell ist schwierig. Du könntest einen Watcher bauen, der nach einer definierten Zeit den pdfinfo-Prozess abschießt, falls er zu lange aktiv ist.
  14. Powershell Gallery: Logging Modul. Und dann einfach Write-Output/Write-Warning etc.
  15. Was heißt "mittels TCP"? Gehst Du dann über den Hostname oder über die IP?
  16. Wozu braucht man Standort-OUs? Dafür sind eigentlich Sites gedacht. Aber egal: Das Umbenennen ist normalerweise problemlos. Was hindert Dich daran, das einfach mal mit einem Test-User/-Computer auszuprobieren, die Du ja sicher hast?
  17. Was ist jetzt genau die Frage?
  18. Ja. Netzwerktrace (netsh oder Wireshark), schauen ob da SMB-Zugriffe auftauchen.
  19. Habs mit Interesse verfolgt - ich wäre auf "PDF file is damaged" gegangen
  20. Nur nach Neustart? Hast Du ein Problem mit Spanning Tree Detection? Wie lange dauert es, bis Deine Switche Ports mit dem LAN verbinden? Ansonsten siehe Jans Vorschlag: Schmeiß weg, mach neu
  21. 30 Sekunden? Das ist ein Timeout - da versucht der Explorer auf irgendwas zuzugreifen, was nicht erreichbar ist. Und ohne NW-Kabel merkt er das sofort.
  22. Ich werfe mal noch DFS-R in den Raum... Ist kein Backup, aber ein wenig mehr Verfügbarkeit. Strategie wäre dann ähnlich der von Edgar: DFS-Namespace mit einem aktiven und einem deaktivierten Target, Replikation per DFS-R. Fällt das aktive Target aus, wird das deaktivierte aktiviert. Zusätzlich noch nachts per Robocopy auf ein NAS/SAN/USB-Platte/xyz, das läßt sich dann auch immer irgendwie verfügbar machen. Zusätzlich, weil DFS-R halt auch (versehentliche) Löschungen repliziert... Den Robocopy würde ich daher auch ohne /mir betreiben. Ist jetzt zwar nicht "enterprise style", aber mehr als nix
  23. Eine Kombination von Get-ADComputer und Resolve-DNSName sollte Dir helfen.
  24. Als Einstieg in die Diagnose: # for hex 0x54b / decimal 1355 : ERROR_NO_SUCH_DOMAIN winerror.h # The specified domain either does not exist or could not be # contacted. # 1 matches found for "54b" Der RDS findet keine Domäne...
  25. [ot]Haken - der Hacken ist ein mundartliches Stück vom Fuß...[/ot]
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